Der Psycho-Bauer

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Vandalismus Stolz Rache

Der Psycho-Bauer
In meiner Nachbarschaft gibt es einen Bauern, der Kinder hasst. Schon als ich jünger war, hat er sich immer maßlos über mich und meine Freunde aufgeregt. Kurzer Auszug, was er so getan hat: Beim Fußball spielen hat er uns mit schimmligen Kartoffeln beworfen, weil wir angeblich zu laut wären und nichts hier zu suchen hätten. Eine Freundin von mir hat er mit einer Mistgabel gejagt, als sie sich einen Apfel von seinem Baum gepflückt hat. Mir selbst hat er mal ohne für mich erkennbaren Grund seinen Hund hinterhergehetzt. Wir haben ihn liebevoll den "Psycho-Bauern" genannt. Vorletzten Winter habe ich im Vorbeigehen an seinem Grundstück eine günstige Gelegenheit genutzt. Das Küchenfenster seines Hauses stand offen. Ich habe einen Schneeball gemacht und ihn aus vollem Handballerwurfarm ins Fenster gepfeffert. Ich habe irgendwas Schweres aus Glas oder Porzellan getroffen, das runtergefallen und kaputtgegangen ist. Hat riesig Spaß gemacht.

Vor etwa einer Woche hatte ich eine neue Idee: Ich habe mich spät in der Nacht mit meiner Machete auf sein Feld geschlichen und bin einmal quer durch seine Sonnenblumen gerannt. Gibt ein tolles Geräusch, wenn man eine Sonnenblume durchhackt. Die Mischung aus diesem metallischen "Bing" der Machete und dem "Pfatsch" des durchtrennten Sonnenblumenstamms war Musik in meinen Ohren. Ich weiß, das war kindisch, außerdem Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und die armen Sonnenblumen. Ist mir schnuppe. War eine Mordsgaudi und ich werde jede neue Idee augenblicklich umsetzen.

Beichthaus.com Beichte #00024932 vom 11.10.2008 um 18:00:17 Uhr (23 Kommentare).

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Meine Wichs- und Furzdecke

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Lügen

Ich habe auf meinem Stuhl vor dem PC eine Decke liegen, damit man besser sitzt. Immer wenn ich wichse, sitze ich mit dem nackten Arsch auf der Decke und fange nach geraumer Zeit zu schwitzen an. Dadurch färbt sich die Decke ab und an (weil ich auch hin und wieder mal Pupsen muss) an manchen Stellen Braun. Freunden erzähle ich immer, ich esse so gerne Schokolade und das seien Schoko-Krümel. Die Decke wasche ich nur alle drei Monate, hin und wieder wird sie anders gefaltet. Es tut mir leid, aber ich bin zu faul, um die Decke immer zu waschen.

Beichthaus.com Beichte #00024929 vom 10.10.2008 um 23:22:51 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Ich wäre gerne eine Escort-Dame

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Prostitution Engherzigkeit Habgier Düsseldorf

Ich finde Prostitution völlig okay und halte es für eine nette Einnahmequelle. Wenn ich nicht tätowiert und etwas eleganter wäre, würde ich bei einem Escort-Service anfangen und mich damit dumm und dämlich verdienen, denn mir ist es egal, mit wem ich penne. Hauptsache […]
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Beichthaus.com Beichte #00024913 vom 08.10.2008 um 12:16:57 Uhr in Düsseldorf (45 Kommentare).

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Bleibt in eurem Land!

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Vorurteile Hass Gesellschaft Zug

Ich möchte auch mal wieder etwas beichten. Und zwar geht ihr Deutschen mir (m/17/Schweizer) tierisch auf den Sack. Bleibt gefälligst in eurem eigenen Land, aber kommt nicht in unsere schöne, kleine Schweiz und nehmt uns alle Arbeitsplätze und Wohnräume weg. Wegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00024912 vom 08.10.2008 um 08:30:02 Uhr in 6300 Zug (84 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Telefonsex mit der 110

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Falschheit Berlin

Telefonsex mit der 110
Ich (w/17) gestehe, dass ich die naive Geilheit von Männern im Netz ausnutze und sie damit richtig verarsche. Das mache ich so: Ich logge mich in irgendeinem billigen Flirtportal ein und beginne heißen Cybersex mit irgendwelchen Männern. Nach kurzer Zeit frage ich sie, ob man sich nicht mal irgendwann treffen könnte, und wo er wohnt. Und dann behaupte ich, dass ich zufällig in der gleichen Stadt wohne. Treffen kann ich mich aber nicht, weil meine Eltern bald wiederkommen und dann gucken, ob ich schon schlafe. Deshalb frage ich, ob er Lust auf Telefonsex hat. 80 Prozent sagen: "Ja, ich denke", die anderen 20 Prozent haben einfach nur eine scheiß Stimme und wissen das. Also gebe ich ihnen meine Nummer, mit der Bitte, sofort zu stöhnen anzufangen, weil ich mich sonst nicht traue und versichere, dass ich die Einzige bin, die ans Telefon geht: eine Nummer, zum Beispiel 11002372505. In deren Geilheit merken sie teilweise nicht, dass die Nummer mit 110 beginnt. Technischer Vorteil: Nummern, die die Polizei nicht vergeben hat, gehen sofort zur Notrufzentrale: 110. und ob man es glaubt oder nicht, es muss schon öfters so gelaufen sein, wie ich es geplant habe.

Beichthaus.com Beichte #00024910 vom 08.10.2008 um 00:39:16 Uhr in Berlin (31 Kommentare).

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