Herrenwichsen

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Masturbation Engherzigkeit Freunde Intim Braunlage

Herrenwichsen
Ich treffe, bzw. traf mich mit meinem Kumpel 1-2 x pro Woche zum gepflegten gegenseitigen Herrenwichsen. Wir schauen Pornos, trinken Bier und massieren uns die Riemen. Wir sind definitiv nicht schwul. Wir haben beide eine Freundin. Nun ist es so, dass uns meine Freundin […]
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Beichthaus.com Beichte #00027110 vom 15.10.2009 um 09:13:06 Uhr in Braunlage (99 Kommentare).

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Mit der Sängerin im Bett

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Intim

Mit der Sängerin im Bett
Ich muss jetzt auch mal was unglaublich Peinliches loswerden. Ich arbeite in der Musikbranche und habe auch selbst ein kleines Tonstudio zu Hause, wo ich ab und an mal Bands aufnehme. Letztes Jahr hatte ich eine Alternativ-Rock Band da, die nur aus Mädchen bestand. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027107 vom 14.10.2009 um 11:36:54 Uhr (84 Kommentare).

Gebeichtet von ShadowStollix
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“Beichte

Omas auf dem äußeren Sitzplatz

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Aggression Zorn Bahn & Co. 50+

Ich hasse alle Omas, die im Bus immer den äußeren Sitzplatz einnehmen, nur damit sich niemand neben sie ans Fenster setzt. Ich finde das so etwas von unverschämt in einem vollen Stadtbus einen Sitzplatz zu blockieren! Könnte dabei wirklich explodieren. Vor Allem wenn man dann noch solche Sprüche wie: "Jaja, die Jugend von heute!" zu hören bekommt. Und ich Doofe habe 4 Monate lang, im Praktikum, im Altenheim den Omsen den Arsch abgeputzt. Ich könnte wirklich jedes Mal explodieren, wenn ich so etwas sehe!

Beichthaus.com Beichte #00027105 vom 13.10.2009 um 20:15:08 Uhr (48 Kommentare).

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Blitzer Warner

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Verrat Stolz Auto & Co.

Ich habe heute circa 20 Autofahrer via Lichthupe vor einem Blitzer in einer 30-Zone gewarnt. Obwohl es der Stadtkasse gut getan hätte, hab ich mich gefreut wie ein Schneekönig. Der Blitzer war echt fies platziert. Hat man erst 5cm vorher gesehen und keine Schule, kein Kindergarten oder ähnliches in der Nähe. Dieses Feedback: abgeklärtes Nicken, lässiger Nur-mit-einem-Zeigefinger-Gruß, Winke-Winke, Daumen hoch,...
Zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass ich 30 Minuten vorher in der Gegenrichtung unterwegs war und ich selbst via Lichthupe auf diese hinterhältige Falle aufmerksam gemacht worden bin. Wäre sonst bestimmt mit 34km/h durchgerauscht.

Beichthaus.com Beichte #00027084 vom 07.10.2009 um 21:06:37 Uhr (40 Kommentare).

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“Folge

Der Karabiner

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Neugier Diebstahl Waghalsigkeit Kinder

Der Karabiner
Meine Sünde liegt schon viele Jahrzehnte zurück: In den 1960ern war der Großvater eines Freundes von mir an Demenz erkrankt. Heute würde man sagen Alzheimer, damals kannten wir das Wort noch gar nicht. Er war Landwirt und die Familie konnte überhaupt nicht mit der Sache umgehen. Der Großvater war nicht mehr klar im Kopf, machte nachts Feuer im Ofen und schloss die Ofentüre nicht und ähnliches. Deshalb wurde er in den Altenstift gegeben. Die Frau des Großvaters war einige Jahre zuvor bereits gestorben und so stand die Schlafkammer der Großeltern leer und wurde nicht mehr betreten nachdem der Großvater weg war. Eines Tages schlichen wir uns tagsüber, als alle ihrem Tagesgeschäft nachgingen, in das Zimmer und guckten neugierig alles durch. Da fanden wir das ganze Zeug: zwei Pistolen und einen abgesägten Karabiner, alles Kriegswaffen. Der Großvater musste als Unteroffizier noch in den Krieg, trotz Hof, und hat den Kram irgendwie zur Seite geschafft, vielleicht sogar um zu wildern. Dafür spricht der abgesägte Karabiner, den man unterm Mantel verstecken konnte. Für die Pistolen war keine Munition da, aber beim Karabiner lagen noch einige Clips mit Munition. Wir wollten natürlich schießen, haben uns aber nicht getraut. Erst ein oder zwei Jahre später, der Großvater war gestorben und ich dachte das Thema sei jetzt erledigt, da kam der Freund wieder auf mich zu und erzählte was er damals getan hatte: er hatte den Karabiner gestohlen und versteckt. Die Pistolen waren nach dem Tod des Opas gefunden worden. Aber das Gewehr eben nicht. Wir nahmen die Waffe nachts mit in den Tunnel einer alten Passstraße in der Nähe. Dort war im Umkreis von zwei Kilometer kein Haus, die moderne Straße lief jetzt anders und wir dachten es sei der richtige Platz um die Waffe auszuprobieren. Im Tunnel versuchten wir die Waffe zu laden, bekamen die Munition zuerst nicht geladen, irgendwie ging es dann doch. Mein Freund drückte ab, zum Glück stand ich einige Meter abseits und hielt mir die Ohren zu, denn der Knall war höllisch laut. Mein Freund erlitt einen Hörschaden und zu allem Überfluss hörte ich im Moment darauf Hundegebell: Ein Jäger musste in der Umgebung auf dem Hochsitz gewesen sein zur Jagd. Dass der jetzt alles daran setzen würde uns zu kriegen, war klar. Wir rannten als ginge es um unser Leben. Mein Freund heulte trotz seiner fünfzehn Jahre Rotz und Wasser auf dem ganzen Weg ins Dorf, er hatte starke Schmerzen. Natürlich hatten wir die Waffe vergessen, er hatte sie vor Schreck fallen gelassen. Am Tag drauf war es das Thema im Dorf und auch in der Zeitung: bei uns wird wieder gewildert! Mein Freund versuchte noch zwei Tage lang seine Verletzung zu verbergen, aber die Mutter merkte es bald. Woher die Verletzung kam, war klar, der Sohn wurde in die nächste Stadt ins Krankenhaus gefahren. Auch wenn es bald alle wussten, dass er dort war, wusste ja keiner was ihm fehlte. Gerüchte gab es aber mehr als genug und es schien mehr als unwahrscheinlich, dass jetzt die Kinder schon wildern. Ich vergesse es ihm nie, dass er mich nicht reinziehen wollte, auch wenn es sich die Eltern bestimmt denken konnte. Auf jeden Fall kühlte das Klima zwischen seinen Eltern und mir merklich ab, wenn ich ihn besuchen kam. Die Waffe wurde unbrauchbar gemacht (zugeschweißt) und steht bis heute im Gemeindehaus in einer Vitrine als letzte Waffe eines Wilderers in der Gegend. Eigentlich ging die Sache noch gut aus, nur mein Freund hörte auf einem Ohr immer schlecht. Er starb zwölf Jahre nach diesem Ereignis an Muskeldystrophie und noch immer besuche ich an seinem Geburtstag sein Grab.

Beichthaus.com Beichte #00027061 vom 02.10.2009 um 12:02:33 Uhr (15 Kommentare).

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