Reittherapie

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Hass Zwietracht Arbeit

Ich beichte, dass ich meinem ehemaligen Arbeitgeber alles schlechte der Welt wünsche. Das Jahrespraktikum, welches ich in einem Therapiezentrum absolviert habe fand ich erschreckend und faszinierend zu gleich. Erschreckend wie mit den zahlenden Klienten umgegangen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029366 vom 14.09.2011 um 21:57:36 Uhr (6 Kommentare).

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Die Rose zum Valentinstag

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Falschheit Boshaftigkeit Halle

An einem Valentinstag vor einigen Jahren hatte ich (w/damals 20) mich auf einen Kakao mit meiner besten Freundin verabredet. Auf dem Weg zu ihr kaufte ich eine rote Rose und klemmte diese ungesehen unter den Scheibenwischer ihres Autos. Als sie mir dann die Tür öffnete, meinte ich: "Übrigens, da klebt eine rote Rose an Deinem Auto." Zuerst wollte sie mir nicht glauben, aber als sie dann nachsah, wurde sie total panisch. Sie fragte sich, wer zur Hölle ihr zum Valentinstag die Rose geschenkt hatte und fürchtete, es könnte wohl jemand aus unserem Freundeskreis auf sie stehen. Die Sache ging ihr tagelang nicht mehr aus dem Kopf. War schon ein witziger, kleiner Streich, aber ich glaube nicht, dass er nochmal funktioniert.

Beichthaus.com Beichte #00029310 vom 25.08.2011 um 20:38:28 Uhr in Halle (Hoher Weg) (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Regen hat doch was Gutes

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Schamlosigkeit Hörnitz

Gestern hatte es ziemlich stark geregnet, als ich mit dem Auto von der Arbeit heim gefahren bin. Obwohl ich im Trockenen saß, hatte es mich mit der Zeit ziemlich genervt, weil dann die meisten auf der Landstraße 70 statt gekonnten 100 fahren.
Nunja, es war nicht mehr weit nach Hause, da sah ich, wie der Autofahrer vor mir mit 50 durch eine tiefe Pfütze fuhr. Das spritzte ordentlich. Und zu meiner Belustigung hat er damit voll eine Fußgängerin getroffen, die erbost und vollgenässt einen Schritt zur Seite ging. Ihr grießgrämiges Gesicht - es war zu herrlich.
Und ich konnte es mir einfach nicht nehmen. Ich habe extra auch noch ein Stück weiter nach rechts ausgeholt und bin ebenfalls durch die Pfütze gefahren, die Alte hatte es gleich nochmal erwischt. Ich musste so schallend laut lachen, der Tag war für mich gerettet.
Für die Dame dagegen war es vielleicht nicht ganz so lustig, zumal es für sie auch offensichtlich sein musste, dass ich sie mit Absicht nass gemacht habe.
Ich beichte hiermit, dass ich mich auf Kosten anderer köstlichst amüsiert habe und es jederzeit genauso wieder machen würde.

Beichthaus.com Beichte #00029274 vom 16.08.2011 um 18:33:30 Uhr in 02763 Hörnitz (26 Kommentare).

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Armbändchen fürs Bierzelt

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Betrug Geiz Schamlosigkeit Legau

Bei uns in der Region gibt es unzählige Wein- und Bauern-Feste, meist muss man Eintritt bezahlen und bekommt dann ein farbiges Armbändchen als Erkennung, dass man gezahlt hat. Alles nur, damit man mittelmäßige Bands hören und teures Bier kaufen kann, deshalb habe ich mir im Internet ein 1.000er Päckchen gemischte Bändchen, in den 10 meist verkauften Farben für knapp 20 Euro gekauft. Bei einem Durchschnittseintritt von 8 Euro, habe ich schon durch das letzte Wochenende die 20 Euro wieder gespart. Die Security schaut nur auf die Farbe. Ich überlege mir schon einen Schwarzmarkt vor den Festzelten und Hallen zu machen, besonders interessant, bei vollen Festzelten.

Beichthaus.com Beichte #00029224 vom 04.08.2011 um 15:41:30 Uhr in Legau (17 Kommentare).

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Mein kleiner Spiegel

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Neugier Feigheit Peinlichkeit Schule Zürich

Mein kleiner Spiegel
Es war in der 6. Klasse als ich (m) mit 12 Jahren folgende Geschichte anzettelte, welche sehr peinlich für mich hätte enden können. Wir hatten damals Sportunterricht in einer Turnhalle. Die Duschen waren in der Mitte der Mädchen- und Jungenumkleidekabine. Nach dem Sportunterricht kam jeweils der Lehrer und schloss die Zugangstür auf der einen Seite ab und die auf der anderen Seite auf. Nach dem die eine Seite fertig geduscht hatte, wurde die Tür geschlossen und die andere geöffnet. Wir Jungs waren in dem Alter, in dem wir uns langsam aber sicher anfingen für das andere Geschlecht zu interessieren. Daher guckten wir ab und an durch den Spalt am unteren Ende der Türe (ca. 1cm) was da in der Dusche so abgeht. Leider sah man da lediglich Füße und sonst nichts. Da kam mir die Idee, dass ich einen kleinen Spiegel mitnehmen könnte. Gleich in der nächsten Sportstunde wurde der Plan in die Tat umgesetzt. Selbstverständlich hatte dieser funktioniert und jeder der Jungs wollte auch mal "hinter die Bühne" gucken.

Gekicher und "gib mir auch mal" führte dazu, dass die Mädchen den kleinen Spiegel entdeckten und versuchten sich diesem zu ermächtigen. Zum Glück konnte der Junge, welcher den Spiegel gerade in der Hand hatte, diesen mit einem kräftigen Ruck zurück in unsere Umkleidekabine ziehen. Danach wollte keiner mehr etwas mit dem Spiegel zu tun haben und dies zu Recht. Ich versteckte den Spiegel auf dem Klo hinter der Heizung, bevor ich ins Klassenzimmer ging. Die Empörung der Mädchen war natürlich riesengroß und der Lehrer stellte uns Jungs zur Rede, wer diese Idee gehabt hätte und von wem der Spiegel stammt. In diesen Minuten starb ich fast vor Angst. Zum Glück hielten die Jungs dicht und niemand verpetzte mich. Heute finde ich, dass diese Aktion gar nicht so schlimm war und muss oft schmunzeln wenn ich daran denke. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00029010 vom 06.06.2011 um 20:22:04 Uhr in Zürich (18 Kommentare).

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