Mit Ständer bei der Arbeit

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit Internet Mechernich

Ich möchte beichten, dass ich auf der Arbeit in letzter Zeit immer mehr Beichten im Beichthaus lese. Und zwar vor allem Beichten zum Thema Sex, Masturbation und Voyeurismus. Manchmal werde ich auch ziemlich geil davon, sodass ich dann im Büro mit einem riesigen Ständer sitze und mir am Liebsten sofort einen runterholen würde. Meine Arbeit leidet auch schon darunter. Trotzdem kann ich es nicht lassen, mich an den Geschichten aufzugeilen.

Beichthaus.com Beichte #00034878 vom 16.01.2015 um 10:18:46 Uhr in Mechernich (4 Kommentare).

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Erpressung zwischen Nachbarn

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Boshaftigkeit Falschheit Morallosigkeit Missbrauch Nachbarn

Ich habe mit meiner Nachbarin schon lange einen sehr langlebigen Streit. Eigentlich habe ich die Schuld daran, denn dank mir hasst sie die ganze Nachbarschaft, denn ich habe über sie Lügen erzählt und alles dafür getan, damit sie wieder auszieht, aber dass ist leider bis heute nicht geschehen. Vor einem Monat ist der Streit aber eskaliert, ich habe bei ihr Sturm geklingelt, weil sie wieder angefangen hat, ihr beschissenes Klavier zu spielen und das hat mich gestört. Sie speiste mich ab, mit den Worten: "Es ist immer noch Tag und ich darf um diese Uhrzeit Musik machen." Daraufhin knallte sie mir die Tür vor der Nase zu. Aber dass ließ ich mir nicht gefallen und klopfte noch mal kräftig an ihrer Tür und klingelte viele Male. Sie machte die Tür erneut auf und sagte zu mir, dass ich ein behindertes Arschloch sei und doch bitte Ruhe geben soll, weil sie es satthat. Dann sagte sie noch so etwas wie: "Immer diese Schwaben, immer dasselbe mit denen - und sie sind der Schlimmste, der mir je untergekommen ist! Sie sind arrogant, falsch, und ihr Charakter ist total scheiße!"


Danach habe ich angefangen, sie anzuschreien und wollte sie auch anzeigen, weil sie zu mir gesagt hat, dass ich ein Arschloch sei. Aber dann wurde sie ganz ängstlich, sie wollte anscheinend keine Anzeige haben. Ich erpresste sie einen Monat damit, dass ich sie, wenn sie nicht meine Bude jeden Tag aufräumt und meine Wäsche wäscht, anzeigen werde. Zur aller Überraschung tat sie alles, was ich von ihr verlangte und sagte: "Ja, dann ist jetzt alles geklärt und du wirst mich nicht anzeigen", und schaute mich gehässig an. Aber ich habe sie trotz alldem angezeigt, weil sie es einfach verdient hat. Ich habe auch mein Ziel erreicht, sie zieht endlich hier aus, nach so langer Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00034877 vom 16.01.2015 um 10:12:17 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ohrfeige von den kleinen Gangstern

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Gewalt Aggression Bahn & Co.

Ohrfeige von den kleinen Gangstern
Vor ein paar Tagen konnte ich beobachten, wie ein paar Halbwüchsige in der Bahn dauernd die ganze Zeit kicherten und mit ihren Smartphones herumspielten. An der nächsten Haltestelle sah ich, wie sie einem Mann eine Ohrfeige verpassten und schnell bei der geöffneten Türe davon liefen. Scheinbar hatten sie das ganze Geschehen aufgenommen und der Schlag ins Gesicht des Mannes sollte der krönende Abschluss sein. Innerlich brodelte es zwar in mir aber die Jungs waren weg, und da es mich nicht betraf, dachte ich nicht weiter darüber nach.

Gestern hörte ich hinter mir ein dümmliches Kichern, welches mir gleich bekannt vorkam. Es waren dieselben Halbstarken, welche ein paar Tage zuvor den Mann geschlagen hatten. Anscheinend hatten sie mich diesmal als Opfer auserkoren, wobei sie nicht wissen konnten, dass ich wusste, auf was es hinauslaufen sollte. Ich machte mich bereit, denn die Haltestelle nahte und ich wusste, was jetzt kommen würde. Und kaum ging die Türe auf, spürte ich schon den Schlag im Gesicht. Fast hätte ich es nicht geschafft zu reagieren, aber ich holte aus und erwischte den Jungen, der mich geschlagen hatte, am Rucksack. Seine Freunde rannten den Bahnsteig entlang und er blieb bei mir in der Bahn. Die Türen schlossen sich und es ging weiter. Zuerst beschimpfte er mich aufs Übelste und erklärte mir, dass ich ihn nicht festhalten dürfe. Ich erklärte ihm in aller Ruhe, dass wir bei der nächsten Station gemeinsam aussteigen würden und ich dort die Polizei rufen werde. Er meinte nur, dass er denen dann sagen wird, dass ICH ihn geschlagen habe und nicht umgekehrt. Das brachte mich wirklich in Rage.

Wir stiegen aus und er meinte nur "Na, dann ruf doch die Bullen, du Opfer". Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und knallte dem Idioten eine Ohrfeige aufs Maul, dass sogar seine Nase zu bluten begann. Er fing an zu weinen, aber ich war so außer mir vor Wut, dass ich sein Smartphone nahm und es volle Kanne auf den Boden pfefferte, wo es in tausend Teile zerbrach. Dann nahm ich seinen Schulrucksack und warf ihn in einen Weiher neben der Bahn. Als der nächste Zug kam stieg ich seelenruhig ein, als ob nichts gewesen wäre. Innerlich fühlte ich mich gut, als ich den heulenden Rotzlöffel am Bahnsteig sah. Ich weiß, dass meine Reaktion überzogen und falsch war. Aber ganz ehrlich, jemand musste dem dummen Kind endlich mal seine Grenzen aufzeigen. Ich bitte um Absolution für die Anwendung von Gewalt und der sinnlosen Zerstörung fremden Eigentums.

Beichthaus.com Beichte #00034876 vom 16.01.2015 um 09:42:46 Uhr (42 Kommentare).

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Erotisches Frühstück im Swingerclub

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Fremdgehen Ehebruch Rache Partnerschaft

Kennt ihr das? Ihr habt Ideale, wollt treu sein, Stärke vorleben und Selbstbeherrschung üben. Rache ist nur ein niederes Gefühl. Verzeihen ist ein Zeichen der Charakterstärke. Trotzdem bin ich schwach geworden. Aber der Reihe nach: Vor zwei Jahren hatte meine Frau eine Affäre. Nach zehn Wochen kam ich dahinter. Die ganze Sache war schnell beendet. Auch er war verheiratet und ich machte ihm deutlich, dass er ganz schnell das Weite suchen soll, was er auch tat. Speedy Gonzales (wer kennt den Comic noch?) war ihm gegenüber eine lahme Ente. Als er meine Frau nach Wochen nochmals - trotz vereinbarter Kontaktsperre - anrief, hat sie mir das sofort gesagt. Grinsend informierte ich dann seine Frau über die Affäre. Er wurde von ihr ganz schön zur Sau gemacht und seitdem ist Ruhe. Das bereue ich nicht und ist auch nicht meine Beichte. Was ich nicht verstand, waren die Begründungen meiner Frau zur Affäre. Sie weiß nicht, wie das geschehen konnte. Es ist einfach so passiert und so weiter.


Er war wie der Teufel hinter ihr her, das Gefühl, begehrt zu werden und die Komplimente gefielen ihr. Es war nur ein paar Mal Sex und sonst nichts, völlig bedeutungslos und nein, in der Ehe würde ihr nichts fehlen bla bla bla. Nur wünscht sie sich mehr Aufmerksamkeit von mir. Na super. Sie vögelt mit dem Typen und er war daran schuld. Natürlich auch ich, da ich mich mehr um sie kümmern solle. Sie schaffte es tatsächlich, sich selbst als Opfer darzustellen, mit dem ich doch eher Mitleid haben sollte. Ich war so etwas von angepisst. Da wir (ich 48, sie 46) noch junge Kinder haben und auch gemeinsame Werte schufen, habe ich an unserer Ehe festgehalten. Es lief auch wieder hervorragend. Selbst der Sex war nun um Längen besser, so wie am Anfang unserer Beziehung vor über 20 Jahren. Sie war heilfroh, dass ich sie nicht verlassen habe und sie bemüht sich um mich, verwöhnt mich richtiggehend.


Was habe ich denn zu beichten? Nun, ich fühlte ich mich trotzdem verarscht. Zumindest innerlich wollte ich das "Konto" ausgleichen - klar, Rachegedanken waren auch dabei. In einem Datingportal für Seitensprünge habe ich mit einer hübschen Frau Kontakt aufgenommen. Wir trafen uns, fanden uns sympathisch und vereinbarten ein Treffen. Die Frau war "Fremdgehprofi" und schlug einen Swingerclub vor, an einem Sonntag zum "erotischen Frühstück". Es waren sechs Pärchen da. An der Bar hat sich herausgestellt, dass alle verheiratet sind, nur fünf Pärchen allerdings miteinander! Von wegen treue Frauenwelt, die niemals fremdgeht. Nein, das machen ja nur die Männer. Wir haben das noch einige Male wiederholt. Irgendwann fühlte ich mich nicht mehr wohl dabei. Ich spürte, wie ich meine einstigen Ideale verriet, und beendete die Sache. Meine "Clubpartnerin" hat bestimmt schnell Ersatz gefunden. Ich beichte, dass ich mich meinen Rachegedanken hingegeben habe. Jedoch muss ich ehrlicherweise gestehen, dass ich den Sex mit fremder Haut geil fand und es unglaublich genossen habe, den Reiz des Verbotenen mit Lust auszuleben. Bereue ich es? Jein. Einerseits eine üble Sache mit schlechtem Gewissen meinerseits, andererseits habe ich für mich selbst einen Ausgleich für die Affäre meiner Frau geschaffen und verspüre Genugtuung. Was ich bereue, ist, dass ich der Verlockung der Vergeltung nicht widerstehen konnte, schwach geworden bin und mich selbst verraten habe. Meine Frau ist bis heute ahnungslos, ich habe es niemandem erzählt. Ich bin erleichtert, dass ich es hier loswerden kann.

Beichthaus.com Beichte #00034865 vom 15.01.2015 um 11:26:01 Uhr (5 Kommentare).

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Reiche Flüchtlinge

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Geld Gesellschaft Altusried

Ich (w/29) muss beichten, dass mir das Flüchtlingsthema in Deutschland trotz meiner eher linken Gesinnung mittlerweile richtig auf den Sack geht. Ich finde es absolut unerlässlich, dass Deutschland vom Krieg gepeinigte Menschen aufnimmt, und kann absolut nicht nachvollziehen, wie man dagegen sein kann, schließlich war auch Deutschland schon in einer ähnlichen Situation. Was ich jedoch absolut nicht nachvollziehen kann, ist, wie manche Gutmenschen auf die Idee kommen, Menschen, die zwischen 8.000 und 10.000 Euro an Schlepperbanden zahlen können, hier bei uns als die armen verfolgten Flüchtlinge anzusehen. Ich arbeite seit zehn Jahren in diesem Land und habe es trotz Ausbildung mit diversen Weiterbildungen nicht einmal geschafft, mir den zuvor genannten Betrag zusammenzusparen.

Beichthaus.com Beichte #00034856 vom 14.01.2015 um 05:27:06 Uhr in Altusried (21 Kommentare).

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