Entspannender FKK-Urlaub

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Faulheit Trägheit Schamlosigkeit Urlaub

Ich beichte für meine Frau mal gleich mit. Wir machen einmal im Jahr für drei Wochen Nackturlaub an der Ostsee, auch gleich mit FKK-Campingplatz. Das ist, sofern man nicht im Kloster aufgewachsen ist, keine wirkliche Beichte. Wenn man es aber nur tut, weil man zu faul zum Koffer packen ist und sich gerne einen Berg an Wäsche erspart, irgendwie schon.

Beichthaus.com Beichte #00039283 vom 28.01.2017 um 17:37:51 Uhr (12 Kommentare).

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Hilfe, meine Chefin ist Psychologin

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Hass Verzweiflung Arbeit Chef

Ich beichte, dass ich meine Chefin in unserer Beratungsstelle für obdachlose Menschen extrem hasse und dass ich mich an jedem Tag, an dem ich weiter an dieser Stelle arbeite, selbst verachte. Meine Chefin ist Psychologin und scheint die Rollen leider zu vertauschen. Bloß weil ich ihre Mitarbeiterin bin, bin ich nicht ihre Patientin, die sich in einer Therapie befindet. Aus jedem Wort macht sie eine extreme Nummer. Sie kann sich nicht mal kurz etwas wie ein normaler Mensch anhören, sondern muss sofort ein psychologisches Ding daraus machen. Ich bin bei der Arbeit eher kommunikativ, und da wir ein kleines Team sind, bevorzuge ich die direkten Wege um wichtige Infos weiterzugeben. Oftmals geht auch einfach nur zum oberflächlichen Informationsaustausch, wie man das halt so mit Kollegen macht. Sie macht jedoch jedes Mal eine Therapiesitzung daraus. Ich gehe schon gar nicht mehr auf sie zu, und seitdem sie mir gebeichtet hat, dass sie selbst ein total verkorkstes Privatleben hat, weiß ich sowieso nichts mehr mit ihren ach so kompetenten Psychoratschlägen anzufangen.

Außerdem hält sie wichtige Infos zurück und lästert hintenrum beim Amtsleiter über unser Team. Das kam nebenbei raus, weil sie sich mal versprochen hat. Des Weiteren hat sie keine Führungsqualitäten. Ich weiß nicht, was die Leitung geritten hat, so eine Frau als Führungskraft einzusetzen, sie scheint absolut inkompetent zu sein. Die größten Böcke, die sie geschossen hat, schreibe ich hier gar nicht auf, da sonst vielleicht die Anonymität nicht mehr gewahrt bleibt. Nur so viel: Selbst neue Mitarbeiter und Praktikanten haben schon nach kurzer Zeit die Flucht ergriffen. Wäre sie doch nur weiterhin auf ihrem alten Posten weit, weit weg von mir geblieben. Mein Job und meine ehemalige Chefin waren war so perfekt. Jetzt verfluche ich jeden Tag, an dem ich diese Psychopathin sehe und an dem ich ihr untergeben bin. Und das Schlimmste: Aus privaten Verpflichtungen heraus kommt ein Job-Wechsel in den nächsten zwei Jahren nicht infrage.

Beichthaus.com Beichte #00039280 vom 28.01.2017 um 12:25:52 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hasse Menthol

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Ekel Gesundheit Köln

Ich hasse Menthol
Für mich gibt es nichts ekelhafteres als den Geschmack von Minze. Was andere Menschen als erfrischend empfinden, löst bei mir Brechreiz aus. Aus diesem Grund habe ich mir als Jugendlicher von circa 1995 bis 1999 nicht die Zähne geputzt. Erst als ich eine Zahnpasta ohne Menthol entdeckte, habe ich wieder damit angefangen. Dafür, dass diese Zahnpasta kein Methol enthält ist ihr Preis mit über 2,50 Euro ziemlich happig.

Besondes im Winter bereitet mir meine Abneigung Probleme: Manche Menschen schmieren sich mit derart viel Methol ein, dass ich ein bis zwei Meter Abstand zu ihnen halten muss, um noch Luft zu bekommen. Eine COPD habe ich nämlich auch noch. Außer mit Zahnpasta habe ich auch noch mit vielen anderen Kosmetikprodukten Probleme. Einmal habe ich meinen Eltern sechs Flaschen Duschgel aufgenötigt weil dieses unerwarteterweise Menthol enthielt. Eine Flasche davon steht noch heute im Gästebad. Ein anderes Mal habe ich eine neue Zahnbürste direkt nach dem Auspacken weggeworfen weil diese mit Menthol imprägniert war.

Beichthaus.com Beichte #00039279 vom 29.01.2017 um 00:23:06 Uhr in Köln (Greesberger Strasse) (12 Kommentare).

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Mein neuer Schaltknüppel

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Dummheit Masturbation Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich im Straßenverkehr nicht richtig aufpasse und mich und andere damit gefährde. Alles begann damit, dass ich vor etwa einem Jahr einen neuen Firmenwagen bekommen habe - einen Mercedes mit Automatikschaltung. Nun habe ich mir angewöhnt, das Lenkrad mit nur einer Hand zu bedienen, während ich die andere auf dem Schaltknüppel halte, um auf Situationen, die Schalten erfordern, zu regieren. Das fällt bei dem Automatikfahrzeug natürlich weg, weswegen ich mir einen neuen Knüppel suchen musste. Da ich als Mann bekanntlich ab Werk mit einem Knüppel ausgestattet bin, fand ich hier schnell eine Lösung.

Irgendwann überkam mich auf einer längeren Geschäftsreise das Bedürfnis danach, einen Orgasmus zu haben. Ich merkte, dass meine Lust stärker wurde als meine Konzentration. Irgendwann entschied ich mich dann dazu, es zu tun - ob ich meine Hand an der entsprechenden Stelle ruhig hielt, oder sie gelegentlich auf und ab bewege, machte für mich ja eigentlich keinen Unterschied. Kurzum, ich masturbierte am Steuer. Erfolgreich, ich muss sagen, dass es einer der besten Orgasmen meines Lebens war. Daher wiederholte ich es, alleine auf dieser Fahrt, noch zwei Mal. Tja, und immer wieder war es der Hammer.

Entsprechend versüße ich mir seitdem fast jede Autofahrt damit, während der Fahrt zu onanieren. Diese neue Marotte von mir wird immer extremer, inzwischen tue ich es auch im Stadtverkehr. Ich merke auch, dass ich dadurch entspannter bin und wie ich mich im Job weiterentwickele, weil ich den Stressfaktor "pendeln" durch den Entspannungsfaktor "masturbieren" ersetzt habe. Trotzdem weiß ich, dass es natürlich falsch ist, mich während des Autofahrens auf etwas völlig anderes zu konzentrieren und somit mich und meine Mitmenschen nur wegen des Bedürfnisses nach Autosexualität zu gefährden. Die Tatsache, dass ich andere mutwillig gefährde, nur um mich zu befriedigen, macht mich in meinen Augen zu einem der größten Wichser im Straßenverkehr. Und die größte Schande ist, dass ich es wohl weitermachen werde, es gibt mir einfach eine Menge Befriedigung.

Beichthaus.com Beichte #00039274 vom 27.01.2017 um 01:11:40 Uhr (16 Kommentare).

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Sind alle Frauen Schweine?

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Ekel Vorurteile Unreinlichkeit Dating

Da ich so eine "ich bin froh Single zu sein"-Phase habe, jedoch nicht auf den Spaß zu Zweit verzichten will, dachte ich mir: "Warum nicht mal in den gängigen Single-Apps schauen?" Schnell wurde ich auch fündig, obwohl ich recht wählerisch bin. Eine hübsche junge Frau, wir schrieben einige Tage, verstanden uns extrem gut und waren uns sehr schnell einig, worauf ein Treffen hinauslaufen würde. Gesagt, getan - ich fuhr zu ihr hin. Nach einer Stunde Fahrt begrüßte mich dann eine nicht ganz so hübsch und schlanke Frau wie es zuvor auf den Bildern aussah - aber nun auch nicht fettleibig, also völlig okay, halt weibliche Kurven. Was mir dann allerdings echt den Rest gab, war dass sie eine Katze hat und diese wohl seit Wochen dabei war, eine 1:1-Nachbildung des Mount Everest in ihr Katzenklo zu bauen, was mir mit: "Keine Lust sauberzumachen" erklärt wurde.

Die ganze Wohnung hat gestunken. Nein, nicht nur schlecht gerochen, sondern gestunken! Das Ganze wurde noch untermalt von ihrer Alkoholfahne, weil sie wohl abends gerne mal die Flasche Vodka aufmacht. Ich war so schockiert, dass ich sofort wieder gegangen bin. Meine Beichte?! Das ist bereits die zweite Frau, bei der ich so ein Szenario erlebt habe und eine von vielen, die im totalen Chaos lebt! Ich bin nach dieser Geschichte so angewidert, dass ich extrem darin bestärkt bin, Single zu bleiben, weil ein Großteil der Frauen völlig chaotisch und verdreckt lebt...

Beichthaus.com Beichte #00039273 vom 27.01.2017 um 00:37:45 Uhr (16 Kommentare).

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