Star Wars im Sexshop

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Shopping

Ich (m/25) möchte hiermit beichten, dass ich seit gerade eben Hausverbot in der großen Sexshop-Kette habe, die nach einem Sternbild benannt ist. Aber nicht, weil ich gestohlen habe, sondern weil meine Freundin und ich, die dort eigentlich nur unser Sexleben etwas aufpeppen wollten, riesige Star Wars-Fans sind und beim Anblick zweier roter und blauer Dildos in Meterlänge nicht mehr anders konnten und den Endkampf zwischen Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi nachgestellt haben und dabei auch auf oder über den einen oder anderen Tisch gesprungen sind. Zerstört haben wir zwar nichts, aber viel hinuntergeworfen. Wir wurden dann, beide fast schon hysterisch lachen, von der Security aus dem Laden gezerrt. Uns ist es egal, und der Spaß war es allemal wert.

Beichthaus.com Beichte #00037112 vom 25.11.2015 um 18:43:39 Uhr (22 Kommentare).

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Die lästernde Versagerin aus meiner Vergangenheit

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Rache Zorn Hochmut Vorurteile Schöppingen

Ich (w/28) habe mich während meiner Schul- und der anschließenden Ausbildungszeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Ich bin eher durch Fehlzeiten, Männergeschichten und durchzechten Nächten in den Köpfen meiner Mitschüler und Lehrer geblieben, als durch Fleiß oder gute Leistungen. Dennoch habe ich vor acht Jahren erfolgreich meine Ausbildung beendet, bin umgezogen und habe seitdem einen tollen Job, bin glücklich verheiratet und führe ein vorbildliches, ja schon nahezu langweiliges, Leben ohne größere Exzesse oder Ausschweifungen. Vor ein paar Monaten haben wir meine Eltern übers Wochenende besucht und ich bin mit meinen drei Nichten und Neffen (4,2 und 1 Jahre alt) am Sonntagmorgen Brötchen holen gegangen.


Ich war ungeschminkt, trug einen Jogginganzug und schob recht unmotiviert einen Croozer (diese übergroßen Fahrradanhänger, die man auch als Kinderwagen für zwei Kinder nutzen kann) vor mir her. Beim Bäcker angekommen stellte ich fest, dass eine ehemalige Klassenkameradin dort hinter der Theke stand und bediente, sie schien mich zu erkennen, erwiderte meinen Gruß aber nicht. Nachdem ich die Brötchen bezahlt und den Laden verlassen hatte, fiel meinem ältesten Neffen auf, dass er seinen Kuschelbären verloren hat, also mussten wir nochmal in die Bäckerei. Offensichtlich wurde mein Eintreten nicht bemerkt, sodass ich Zeuge einer recht unschönen Unterhaltung über mich wurde. Mein ungepflegtes Aussehen ließe auf Hartz-IV schließen, zwischen den Kindern wäre kaum Zeit vergangen, wahrscheinlich alle von unterschiedlichen Männern, aber das alles hätte sich ja damals schon abgezeichnet.


Ich habe mir das Kuscheltier geschnappt, deutlich noch einen schönen Sonntag gewünscht und bin von dannen gezogen. Irgendwie hat mich diese Unterhaltung schon sehr getroffen, weil ich aus meinen "Jugendsünden" gelernt habe und mein Leben schon vor acht Jahren komplett umgekrempelt habe. Letzte Woche hat mein Arbeitgeber inseriert, weil wir neue Mitarbeiter im sozialen/integrativen Bereich einstellen wollen und unter den Bewerbungen, die eingegangen sind, war auch eine von eben dieser ehemaligen Klassenkameradin. Ihrem Lebenslauf konnte ich entnehmen, dass sie ihre Ausbildung damals abgebrochen und sich danach mit Nebenjobs über Wasser gehalten hat.


Nun obliegen Vorstellungsgespräche meiner Verantwortung, da ich eben dieses Team leite und ich habe sie eingeladen. Offensichtlich war ihr mein neuer Nachname nicht geläufig, denn nachdem wir den Raum betraten, in dem sie wartete, konnte ich tatsächlich Zeuge einer allerfeinsten Gesichtskirmes werden. Trotz meiner Freundlichkeit schien sie nicht zu entspannen, ich ging die regulären Punkte mit ihr durch und ließ mir noch ein paar Unstimmigkeiten im Lebenslauf erklären. Zur besseren Einschätzung der Bewerber hatten wir einige Fallbeispiele vorbereitet, um die Sozialkompetenzen grob einschätzen zu können. Ihr Fallbeispiel beinhaltete einen unserer wichtigsten Grundsätze, nämlich das alle Menschen gleichwertig sind, unabhängig von Sozialstatus, Religionszugehörigkeit und Herkunft.


Ich ließ sie eine geschlagene Viertelstunde über das Thema schwadronieren und hoffte, dass ihr von selbst ein Licht aufgehen würde. Tat es aber nicht. So sah ich mich gezwungen, sie süffisant darauf hinzuweisen, dass ich mich bei ihr melden werde, wenn ich Zeit zwischen all den Kindern und den Hartz-IV-Anträgen finden würde. Meine Kollegin war irritiert, aber das Stottern und rote Gesicht meiner ehemaligen Klassenkameradin war einfach göttlich. Ich beichte hiermit, dass ich meine Position für einen persönlichen Rachefeldzug ausgenutzt, meine Klassenkameradin blamiert und ihre Zeit verschwendet habe und mich noch stundenlang mit meiner Kollegin kaputtgelacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037111 vom 25.11.2015 um 17:06:18 Uhr in 48624 Schöppingen (16 Kommentare).

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Ein Schwarzer für meine Frau

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Waghalsigkeit Fetisch Dummheit Falschheit Verzweiflung

Ich (m) habe etwas Schreckliches getan, was mich seit einem Jahr verfolgt. Damals war ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Sie war sehr ansehnlich, sportlich und begehrenswert. Man konnte sagen, dass ich sehr zufrieden war mit ihr. Auch im Bett war alles top. Das alles habe ich durch eine Dummheit vernichtet.

Da wir im Bett immer experimentierfreudig sind und sie auch auf Sexfilme steht, ist mir das eine oder andere Mal aufgefallen, dass sie gerne Dunkelhäutige beim Sex sieht. Warum, muss ich wohl nicht sagen. Auch mich reizte der Gedanke. So beschloss ich, mir etwas zu überlegen. Ich suchte im Netz nach einem potenziellen Liebhaber und fand auch einen. Er war jung und sah nicht schlecht aus. Daher musste er wohl auch etwas in der Hose haben. Ich lud ihn ein, sagte meiner Frau aber nichts. Als er kam, sagte ich ihm, dass er kurz im Gästebad warten solle und sich schon einmal ausziehen könne. Meine Frau machte ich derweil geil und genoss ein großartiges Vorspiel mit ihr. Dann verband ich ihr die Augen, fixierte sie im Doggy am Küchentisch und sagte, ich hole nur eben etwas. Aber ich bin dann ins Gästebad und habe meinen Gast geholt. Leise schlich er sich an meine Frau ran und nahm sie wie der Teufel.

Es war der Hammer. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, und lobte mich im Stöhnen, wie gut ich heute sei und dass ich doch etwas eingenommen hätte, da er sich so groß anfühle. Ich bejahte alles im gespielten Stöhnen und sah weiter zu, wie ein fremder Mann meine ahnungslose Frau durchnahm. Das fühlte sich einfach gut an. Nach einer guten halben Stunde war er dann fertig, ließ sich von meiner blinden Frau seinen Schwanz lecken und ging dann. Nun stand ich nackt, und während ich selbst durch Handarbeit kam, vor ihr und sie dachte wirklich, ich hätte sie so zugeritten. Wir kuschelten dann noch und ich wollte ihr eigentlich sagen, was passiert war. Aber da sagte sie etwas, das ich bis heute nicht vergessen werde. Sie hatte mir gebeichtet, dass sie seit Wochen keine Pille mehr nahm, weil sie ein Kind wollte.

In diesem Augenblick wurde mir anders. Mir spukte der Gedanke durch den Kopf, dass sie nun seinen Samen hat und nicht meinen. Seit diesem Tag hatte ich mich immer wieder gefragt, warum kein Gummi im Spiel war. Ich war mir zu sicher, dass sie die Pille nahm. Nun, neun Monate später, war es dann so weit und das Spiel nahm ein böses Ende. Als meine Frau eine Tochter zur Welt brachte, war sie nicht weiß. Meine Frau konnte sich das nicht erklären und beteuerte immer wieder ihre Unschuld und ihre Liebe zu mir. Da gestand ich ihr alles und sie war mehr als geschockt. Sie bewarf mich mit Sachen und schickte mich zum Teufel. Natürlich wollte sie den Vater kennenlernen und ich musste ihr die Handynummer des Fremden geben. Nun sitze ich hier, nach einem Jahr, und lebe getrennt. Und das nur, weil ich meiner Frau etwas Gutes tun wollte, was total nach hinten losgegangen ist. Ich bereue meine Tat so sehr. Ich war ein Idiot und habe dadurch alles verloren.

Beichthaus.com Beichte #00037109 vom 25.11.2015 um 13:43:33 Uhr (54 Kommentare).

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Die Nacktbilder meiner Verflossenen

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Masturbation Falschheit Begehrlichkeit Partnerschaft Ex

Ich (m/21) beichte, dass ich vor Kurzem wieder eine große Dummheit begangen habe. Ich beichte, dass ich die Nacktfotos meiner Ex-Freundinnen immer noch besitze und mir auch regelmäßig zu den heißen Teilen einen runterhole. Das wäre ja nicht so ganz schlimm, wäre da nicht noch die Tatsache, dass ich wieder in einer Beziehung bin und auch von der jetzigen Freundin ein, zwei Mal im Monat ein verdammt heißes Bild bekomme. Es ist falsch und auch dumm, aber ich schaue mir immer von allen die Bilder auf meinem Laptop, schön groß und mit der perfekten Sicht auf alle an, wenn mir der Druck unten zu hart wird. Und wenn ich dann komme, dann meist auf die Bilder meiner Ex-Freundinnen, weil deren viel heißer sind.

Beichthaus.com Beichte #00037108 vom 25.11.2015 um 11:07:08 Uhr (13 Kommentare).

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Warme Blätter aus dem Drucker

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Verschwendung Peinlichkeit

Ich habe ein recht großes Wohnzimmer und dort stehen auch Computer und Drucker etc. in einer dafür eingerichteten Ecke. Meine Beichte ist, dass ich manchmal im Winter, wenn es auch in der Wohnung trotz Heizung nicht warm genug werden will - ich bin eine Frostbeule - ein paar leere Blätter ausdrucke und mir an den druckerwarmen Blättern dann die Hände und das Gesicht wärme. Danach lege ich die leeren Blätter zurück in den Drucker.

Beichthaus.com Beichte #00037102 vom 24.11.2015 um 18:58:08 Uhr (7 Kommentare).

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