Meine Wüstenrennmaus Mickey

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Mord Waghalsigkeit Dummheit Tiere Kinder Schillingsfürst

Als ich (m/26) circa 7 Jahre alt war, habe ich meine Wüstenrennmaus Mickey getötet. Mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich spielten wie immer mit meiner Maus und seinem Wellensittich Tweety. Wir hatten eine riesige blaue Kiste voller Legosteine und haben die immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030038 vom 11.06.2012 um 11:51:08 Uhr in Schillingsfürst (Brunnenhausweg) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Letsdoit
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Gott gespielt

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Dummheit Mord Tiere Kailbach

Ich möchte hiermit beichten, dass ich ohne die Erlaubnis von irgendwelchen Umweltschutzorganisationen neues Leben erschaffen habe ohne, dass dafür ein Geschlechtsakt nötig gewesen wäre. Um zu verstehen warum ich überhaupt auf die Idee kam muss man wissen, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00030033 vom 05.06.2012 um 20:46:50 Uhr in Kailbach (Hesseneck) (32 Kommentare).

Gebeichtet von minioreo
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Zufallsbeichte
“Folge

Ninja im Büro

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Dummheit Peinlichkeit Chef

Heute möchte ich (m/22) ein mir peinliches Ereignis aus meiner Jugend beichten. Ich war 18 Jahre alt, befand mich in einer Ausbildung zum Software-Entwickler, war aber trotz meines eigentlichen "Erwachsenen-Alters" sehr kindisch und fühlte mich eigentlich jünger als ich war. An jenem Tag bin ich mit meinem Motorrad zur Arbeit gefahren. Unterm Helm trage ich dabei aus hygienischen Gründen immer eine Sturmmaske - wobei der Bereich von der Stirn bis zur Nase gut zu sehen ist. Zu späterer Stunde des Tages musste ich dann meine Stundennachweise in unser ERP-System einpflegen. Dazu muss man sagen, dass dieses ERP-System bei allen Mitarbeitern sehr verhasst war - niemand mochte gerne damit arbeiten und es wurden Witze darüber gemacht.

Ich war alleine im Büro und auch sonst hatte ich das Gefühl, dass die kleine Etage recht leer war. So kam ich seltsamer Weise auf die Idee, beim Starten der ERP-Software meine Motorrad-Sturmhaube aufzusetzen. Ich legte dabei einen Blick auf, der einem Ninja kurz vorm Kampf mit dem Erzfeind sehr ähnlich gewesen sein muss. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich habe auch einige Kampf-ähnliche Geräusche dabei gemacht. Als ich dann da wie beschrieben saß, stand plötzlich mein Ausbilder in der Büro-Eingangstür. Ich habe mich selber etwas erschrocken und er fragte mich mit großen Augen, ich muss dabei immer an das Ice Age Hörnchen Scratch denken, wenn es eine Nuss sieht: Was machst Du da?

Da ich selber nicht genau wusste was ich da eigentlich tat sagte ich bloß, dass ich unsere ERP-Software einschüchtern wolle! Er drehte sich daraufhin langsam mit dem Wort "aaaaahhhjaaaa" und ging leicht verstört auf die Raucherterrasse. Anschließend habe ich mir direkt die Sturmhaube vom Kopf gerissen und mir mit der Handfläche gefühlte 2.000 mal gegen den Kopf gehauen und musste dabei selber über meine Dummheit lachen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, wie man mit 18 Jahren sich so vorm PC im Büro setzen kann, ist es mir so unendlich peinlich und ich schäme mich sehr dafür. Zum Glück arbeite ich nicht mehr in der Firma und muss meinen alten Ausbilder nicht mehr in die Augen sehen. Ich glaube er lacht heute noch darüber aber mir ist es einfach nur peinlich! Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00030005 vom 23.05.2012 um 10:09:02 Uhr (16 Kommentare).

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Verschwendete Jugend

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Dummheit Neid Schule

Es ist einfach nur schrecklich! In der Schule war ich der Obermacker, immer gut angezogen gestylt und immer eine nette Stute am Start. Klausuren interessierten mich nicht. Mein Notenschnitt war immer 3,2 bis 3,9. Sehr viele Fehlstunden schmückten meine Akte im Klassenbuch. War mir aber egal, ich bin nie durchgefallen. Die anderen Schüler sahen in mir den supercoolen, der mit 13 schon geraucht hat. In den Ferien chillte ich den ganzen Tag und dachte nie an morgen, rauchte wie ein Schlot und soff wie ein Loch. Einer Meiner Mitschüler war ein Streber. Eine Zielscheibe für Leute wie mich. Nunja, ihr könnt euch denken, was ich mit dem Kerl angestellt habe. Es gab auch noch einen zweiten eine Klasse weiter unten. Ich dachte immer, ich komme ungeschoren davon!


Vor eine Woche bekam ich aber einen Denkzettel. Der Kerl, den ich früher so oft verarscht habe, hat einen Doktor-Titel und wohnt im besten Stadtteil von München in einem Haus mit einer saugeilen Frau. Der andere ist Werkmeister in einer Sony Produktionsstätte und wohnt auch in einem eigenen Haus. Ich dagegen wohne in einer 43qm Wohnung, bin seit 9 Jahren eine Lagerratte und bin froh, wenn ich am Ende des Monats noch 90 Cent auf dem Konto habe. Achja und Single bin ich auch. Spätestens, wenn eine Frau meine Billigbude sieht, kehrt sie um und rennt davon. Mit meinen 34 Jahren bringe ich höchstens eine naive 20-jährige ins Bett. Ach verdammt! Ich bereue es meine Jugend so verschwendet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00030003 vom 22.05.2012 um 10:21:38 Uhr (52 Kommentare).

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“Beichte

Die Glaskugel

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Vandalismus Dummheit Last Night Trunksucht

Ein guter Freund von mir hat die Angewohnheit, verrückte Sachen anzustellen, wenn er etwas getrunken hat, ich werde eher ruhig und möchte keine Probleme. Wie sich herausstellte, sollten wir uns so prima ergänzen. Einen Abend waren wir in der Altstadt feiern, und wir hatten beide gut gebechert. Da er in einer anderen Stadt wohnte, bot ich ihm an, bei mir zu übernachten, so machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg. Gegenüber von meiner damaligen Wohnung gab es eine Glaserei, die auch unter anderem Deko-Material wie Tiffany und so etwas herstellt. Als Aushängeschild befand sich im Vorgarten eine riesige Porzellankugel mit bunten Punkten, etwa so groß wie diese Bälle, auf denen Kinder hüpfen können. Mein Freund meinte dann auf einmal: "Oh, ein Ball! Lass uns spielen!" und riss ihn aus der Verankerung, dann rief er "Fang!" Ich konnte nur einen Schritt zur Seite taumeln, und die Kugel zerschellte in 1000 Scherben an meinen Füßen, es machte einen Riesenlärm.
Durch den Schrecken reagierte ich blitzschnell: Ich packte ihn am Arm, zog ihn auf die andere Straßenseite, schloss meine Haustür auf, stieß ihn hinein und verschloss sie wieder. Wären wir stehen geblieben oder fortgelaufen, hätte man uns sicherlich gesehen. Die nächsten Tage, immer wenn es an der Türe klingelte, dachte ich schon, es seien entweder die geschädigten Nachbarn oder die Polizei um mich zu fragen, ob ich etwas gehört oder gesehen hätte, was zum Glück nicht passiert ist. Ich beichte hiermit für meinen Kumpel, dass er ein Unikat zerstört hat, und für mich, dass ich ihn gedeckt habe, auch wenn es eher aus Reflex war.

Beichthaus.com Beichte #00029983 vom 06.05.2012 um 22:43:13 Uhr (11 Kommentare).

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