Beamte eingeschlossen

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Boshaftigkeit Rache Gesellschaft

Beamte eingeschlossen
In einem Finanzamt in NRW stecken in jeder Bürotür die Schlüssel außen im Schloss. Als ich mich einmal sehr über einen Finanzbeamten geärgert habe, habe ich alle Büros auf dem Weg nach draußen abgeschlossen!

Beichthaus.com Beichte #00026720 vom 22.07.2009 um 18:42:01 Uhr (29 Kommentare).

Gebeichtet von p1xx
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Finger im Po...

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Fetisch Masturbation Vorurteile Intim

Ich (m/20) habe vor einiger Zeit damit begonnen, mich mit Tantra zu beschäftigen und bin somit auf die Prostatamassage gekommen. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht und habe es dann einfach mal ausprobiert, anfänglich ohne großen Erfolg. Doch mit der Zeit fing […]
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Beichthaus.com Beichte #00026719 vom 22.07.2009 um 17:33:36 Uhr (43 Kommentare).

Gebeichtet von radiolog
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Wichsen auf der Lanparty

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Masturbation Unreinlichkeit Lügen Eltville

Ich (m) war mal auf einer Lanparty mit ein paar Kumpels. Wie bei jeder Lan sind dann irgendwann alle eingeschlafen und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich hatte mir neue Pornos von anderen gezogen und kam auf die Idee, mir mal auf die Pornos einen runterzuholen. Ich war so müde, dass ich nicht bemerkte, dass ich auf einmal auf den Teppich von meinem Freund spritzte. Voller Panik, dass das Flecken geben könnte, nahm ich das Mousepad von meinem Freund und habe die Wichse dann damit aufgewischt. Als wäre das noch nicht genug gewesen, bemerkte ich am nächsten Morgen diesen ekligen weiß-gelben Fleck auf dem Teppich und ich sagte, dass dies der Senf von der Bratwurst gewesen sei, die ich am Vorabend gegessen hatte. Ich weiß bis heute nicht, ob ihm bewusst ist, was das auf seinem Mousepad und seinem Teppich ist. Ich habe daraus gelernt und habe jetzt immer ein Taschentuch dabei.

Beichthaus.com Beichte #00026717 vom 22.07.2009 um 15:17:57 Uhr in Eltville (20 Kommentare).

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Offene Netzwerke

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Boshaftigkeit Internet Nachbarn

Ich, als sehr paranoider Mensch, was Computernetzwerke betrifft, habe bei mir zu Hause einen WLAN-Router, der natürlich mit Verschlüsselung, ellenlangem Key und genauso langem Administratorpasswort läuft. Jedoch gibt es bekanntlich Menschen, die da nicht so pingelig sind. Im selben Haus, also in meiner Reichweite, gab es ein offenes WLAN, also dachte ich, ich nutze das parallel für Downloads, um so meine Bandbreite um etwa 300 kb/s zu erweitern. Irgendwann kam ich auf die Idee, mich auf dem Router einloggen zu wollen, was auch standardmäßig funktioniert hat, als User "admin" und ohne Passwort, wie es bei D-Link offenbar factory default ist. Also habe ich erst mal den DHCP Server ausgeschaltet und alle Leases gelöscht. Danach habe ich dem Netz eine Verschlüsselung draufgepackt, das Netzwerk auf "Bitte sichere mich doch" umbenannt und das Administratorpasswort geändert.

Alles in allem ja kein großes Ding, da man dieses Gerät sicherlich auch manuell wieder zurücksetzen kann - per Reset Knopf. Nur wussten die das offenbar nicht und hatten plötzlich nach drei Tagen einen neuen Router. Aufgrund einer lustigen Lernresistenz war das Netzwerk jedoch wieder genau gleich. Ungesichert und mit Standard-Log-in auf dem Router. Und ja, ich habe es wieder gemacht. Mittlerweile stehen bei denen wohl etwa sechs einwandfreie WLAN Router herum und ich hab weiterhin alle 2-3 Wochen für zehn Minuten meinen Spaß, wenn mir gerade mal langweilig ist.

Beichthaus.com Beichte #00026715 vom 22.07.2009 um 02:01:52 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Luftgewehr in Kinderhand

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Vandalismus Waghalsigkeit Kinder Dummheit Morallosigkeit Nachbarn

Das Luftgewehr in Kinderhand
Als ich noch ein Kind war, habe ich aus Langeweile mit einem Luftgewehr meine Nachbarschaft unsicher gemacht. Vorzugsweise zu den Abendstunden habe ich beispielsweise Hausklingeln, Fensterscheiben von unbewohnten Gebäuden, Straßenlaternen, Verkehrsschilder und vieles mehr zerschossen. In den Ferien habe ich am helllichten Tage Jagd auf einen Typen von der GEZ gemacht, der gerade die Nachbarschaft ablief und an den Häusern klingelte. Daraufhin kam sogar die Polizei. Zu meinem Glück, wie ich im Nachhinein vermute, hat mich der Lärm der nahe gelegenen Hauptstraße und meine Stellung auf dem Dach so gut gedeckt, dass die Polizei ohne Erfolg wieder davon zog. Es tut mir leid, dass ich meiner Nachbarschaft so viel Schaden zugefügt habe, sie wissen bis heute nicht, wer das war. Es tut mir jedoch gar nicht leid, dass ich den Herrn von der GEZ verschreckt habe. Seitdem habe ich ihn bei uns nicht mehr gesehen. Immerhin eine gute Sache!

Beichthaus.com Beichte #00026713 vom 21.07.2009 um 22:06:41 Uhr (21 Kommentare).

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