Zeugnisse und Dokumente gefälscht

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Betrug Schamlosigkeit Selbstsucht Studentenleben Arbeit

Ich habe vor 12 Jahren meine Zeugnisse und ein halbes Dutzend weiterer Dokumente und Unterlagen gefälscht um an den gewünschten Studienplatz zu kommen. Das Know How und die Hardware waren und sind immer noch über verschiedene Kontakte vorhanden. Während meines Studiums habe ich dann diverse Praktika gefälscht. Genauer gesagt habe ich die Firmen bei denen ich ein Praktikum gemacht habe gefälscht, die Anzahl (freiwillige Praktika) und teilweise auch die Benotung und/oder das Einsatzgebiet. Dabei haben immer sehr renommierte und große Unternehmen herhalten müssen. Die Praktika habe ich teilweise aber schon gemacht, musste ich ja, aber eben bei anderen, schlechteren Firmen und eben teilweise nicht in dem (besseren) Einsatzgebiet. Als ich mich dann um einen Arbeitsplatz bewarb waren auch Firmen dabei bei denen ich die o.g. Praktika gemacht habe, zumindest laut meinen Bescheinigungen.
Während der Vorstellungsgespräche wurden meine Praktika und Einsatzgebiete sehr oft und positiv erwähnt und haben dann auch einen nicht unerheblichen Beitrag zu meiner Anstellung geleistet. Gemerkt oder nachgeprüft hat das niemand.
Seit dem ich nun in dieser Firmen arbeite (7 Jahre) habe ich bis auf ein Mal nichts mehr gefälscht. Dabei handelte es sich um die Ausarbeitung eines standardisierten Arbeitsprozesses. Das hätte Wochenlang meine Aufmerksamkeit gefordert. Stattdessen habe ich mir das von der Homepage einer anderen Firma heruntergeladen, leicht verändert und war somit nach 2 Stunden fertig. Dieser Arbeitsprozess wird übrigens seit 5 Jahren verwendet. Im Nachhinein bin ich schon erstaunt wie skrupellos ich damals war und wie leicht das doch alles funktioniert hat.

Beichthaus.com Beichte #00029399 vom 30.09.2011 um 17:25:24 Uhr (18 Kommentare).

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Physik-Unterricht

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Wollust Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich habe mich damals in der Schule, im Klassenraum, während des Unterrichtes selbst befriedigt. Ich war etwa 14 oder 15 Jahre alt und saß im Physik-Unterricht in der letzten Reihe. Der Klassenraum war stufenweise nach hinten erhöht, so dass man einen optimalen Blick […]
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Beichthaus.com Beichte #00029389 vom 25.09.2011 um 23:01:06 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Getränke umsonst

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Diebstahl Lügen Schamlosigkeit Last Night Darmstadt

Ich war mit einigen Freunden in einer bekannten örtlichen Großraumdisko, die Stimmung war mittelmäßig. Um richtig Stimmung aufkommen zu lassen, waren wir wohl alle noch zu nüchtern. Die Disko von der ich spreche, verwendet für die Bezahlung der Getränke, welche wahlweise an Automaten oder den Theken bezogen werden können, Plastik-Magnetkarten im Format von ec-Karten. Scherzhaft meinte ich zu einem meiner Freunde bevor es abends losging noch, dass es nicht verkehrt wäre eine verloren gegangene Plastikkarte zu finden. Der Abend neigte sich schon gegen Ende als ich, auf dem Weg zu den Porzellanschüsseln, aus den Augenwinkeln etwas Ungewöhnliches an einem der besagten Automaten feststellte. Als erfahrener Hase war mir aus dem Augenwinkel aufgefallen, dass im Display des Bierspenders nicht wie üblich ein fröhliches "Herzlich Willkommen" zu lesen war, sondern eine Reihe von aneinandergereihten Ziffern einen Geldbetrag anzeigten.


Clever wie Sherlock kombinierte ich, dass dies nur einen Grund haben konnte: Eine herrenlose Karte musste sich noch im Lesegerät des Automaten befinden. Zügigen Schrittes eilte ich zur Hilfe und rettete unbeobachtet das wertvolle Stück um im nächsten Moment zurück zu meinen Freunden zu spurten. Hier verkündete ich die frohe Botschaft und holte mir Unterstützung um in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Getränke aus dem Kasten zu leiern. Nach dem dritten Getränk stand plötzlich eine wunderschöne Frau neben mir, sichtlich aufgelöst. Während ich weiterhin, leicht irritiert, Getränke aus der Alkoholmine förderte sprach die Dame auf uns ein, ob wir ihre Magnetkarte gesehen hätte, welche sie nur einige Momente vorher an diesem Automaten hatte liegen lassen.

Für einen kurzen Moment hin- und hergerissen zwischen Alkohol und der schönen Frau entschied ich mich dann, ihr ahnt es sicherlich, für den Alkohol und stritt ab ihre Karte gesehen zu haben. Trotzdem waren wir natürlich nicht unhöflich und gaben ihr noch den Tipp an der Infotheke nachzufragen, ob die Karte eventuell abgegeben worden sei, bzw. dort die Karte sperren zu lassen. Die Dame eilte hinfort, wir in die entgegengesetzte Richtung zum nächsten Automaten um von dort aus eine Tour durch den Laden zu starten, aus Angst an einem Automaten ertappt zu werden. Nach einigen weiteren Getränken war die Karte dann gesperrt, woraufhin wir diese entsorgten.


Fröhlich über unseren Schatz suchten wir einen Stehtisch direkt neben einer Tanzfläche gelegen auf, auf welchem wir unsere Flaschen positionierten. Fröhlich, noch am Lachen über diese Geschichte fiel mir dann auf, dass eben diese Frau wieder auf der Tanzfläche unterwegs war. In meinem Übermut trat ich vor sie und erkundigte mich besorgt um den Verbleib ihrer Karte. Sie schilderte mir daraufhin, dass sie noch in der Infotheke mit der Mitarbeiterin verfolgen konnte, wie verschiedene Getränke von der Karte gebucht wurden. Ich sprach ihr mein Beileid über die Unkosten aus und gesellte mich wieder zu meinen Freunden. Keine 2 Minuten später stand die nette Dame dann plötzlich zwischen uns und fragte mich, ob es Zufall sei, dass wir genau diese Getränke auf unserem Tisch hätten, die von ihrer Karte abgebucht worden seien. Kurzum, ich war etwas empört über diesen Verdacht und wir stritten alles ab, was sie uns zu glauben schien. Es kam zwischen ihr und mir zu einem sehr netten Gespräch, bis sie mit ihren Freunden die Disko verlassen wollte, nicht aber ohne meine Handynummer zu erfragen, welche ich ihr bereitwillig aushändigte. Ich möchte beichten, dass ich am nächsten Tag nicht nur mit einem ordentlichen Kater erwachte, sondern mich auch das schlechte Gewissen plagte. Anderseits sagte sie selbst, dass sie wohl genauso gehandelt hätte, wenn sie eine Karte gefunden hätte. Da sie sich nie bei mir meldete hatte ich auch keine Chance ihr meine Sünde zu beichten, weshalb ich es auf diesem Weg tue, in der Hoffnung um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00029368 vom 15.09.2011 um 17:04:47 Uhr in Darmstadt (26 Kommentare).

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Deutschlehrer Remix

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Schwäbisch Hall

Als ich (m) in der Oberstufe des Gymnasiums war, hatte ich einen wirklich dämlichen Deutschlehrer, der in der Schule als Witzfigur Nr. 1 bekannt war. Eines Tages während des überaus langweiligen Deutschunterrichts hat mein Sitznachbar mit seinem iPhone rumgespielt, und irgendwie hat sich es ergeben, dass er zum Spaß die leeren Floskeln unseres Lehrers mitgeschnitten hat. Später am Tag hab ich ihn gebeten, mir doch die Audiodatei zu schicken.
Beim Anhören musste ich feststellen, dass das Gelaber stellenweise recht rhythmisch war, was mich auf die Idee brachte, einen Beat darunterzulegen. Das klang für den ersten Versuch gar nicht schlecht, und ich habe es in einem sozialen Netzwerk online gestellt. Tags darauf kannte es der ganze Deutschkurs. Angespornt vom Erfolg meines Remixes folgten bald weitere Tracks, wobei ich die Sätze und Wörter so zusammenschnitt, dass etwas Neues dabei herauskam. Oft mit nicht jugendfreiem Inhalt. Unser Lehrer rappte unfreiwillig zu Sido, Linkin Park, Far East Movement und, und, und. Jedes mal wenn er im Unterricht eine der Floskeln fallen ließ, die in einem der Tracks vorkam, krümmten wir uns vor lachen.
Bald waren meine Remixe so populär, dass auch die Lehrerschaft davon Wind bekam. Da meine Aktionen an und für sich strafbar waren, habe ich so schnell wie möglich alles aus dem Netz genommen. Ich hatte ein tierisch schlechtes Gewissen und wartete nur darauf, dass ich irgendwann ins Sekretariat gerufen wurde. Glücklicherweise wuchs mit der Zeit Gras über die Sache. Es kennen zwar noch etliche Schüler die Remixe, jedoch wissen nicht viele dass ich der Urheber war. Im Nachhinein finde ich es doch gar nicht so schlecht, etwas an meiner Schule hinterlassen zu haben, an das man sich erinnern wird.

Beichthaus.com Beichte #00029362 vom 13.09.2011 um 02:48:20 Uhr in Schwäbisch Hall (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Frau am Straßenrand

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Dummheit Schamlosigkeit Feigheit Unfall Auto & Co. Spiegelau

Ich (m/24) muss beichten, dass ich vor einem Jahr eine Beziehung beendet habe, weil ich eine Gruselgeschichte gehört habe. Und zwar ging es in der Geschichte um genau den Weg, den ich zu ihr fahren musste.
Es ging um eine Frau, die am Straßenrand wartet in der Nacht und wenn man nicht anhält und sie einsteigen lässt, sitzt sie auf einmal hinter dir und man baut einen Unfall.
Ich konnte ganz ehrlich vor lauter Angst den weg nicht mehr fahren.
Als Grund habe ich mangelnde Gefühle angegeben.

Beichthaus.com Beichte #00029329 vom 31.08.2011 um 23:52:17 Uhr in Spiegelau (35 Kommentare).

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