Der Name meiner zukünftigen Tochter

46

anhören

Zwietracht Schwangerschaft Köngernheim

Ich beichte, dass ich mit meiner hochschwangeren Frau nun schon seit mehreren Wochen im Streit bin - wegen des Namens von unserer Tochter. Wir reden nicht mehr miteinander, so einen Riesenkrach hatten wir noch nie, es ist schrecklich. Und das auch noch während der Schwangerschaft und nur wegen eines Namens. Sie will unsere Tochter Selma Luise nennen, was für mich ein schrecklicher Oma-Name ist. Darunter stelle ich mir eine fette, alte Wachtel vor. Ich habe ihr gesagt, dass ich Luise in Ordnung finde, besser noch Luisa, aber sie will Luise unbedingt nur als Zweitnamen, weil der Name für einen Erstnamen nicht genug Charakter haben würde, und hat als Alternative Elsa Helene vorgeschlagen, was auch nicht besser ist. Ich sehe nicht ein, warum unsere Tochter ein Leben lang unter dem altbackenen Namensgeschmack meiner Frau leiden muss. Warum kann meine Frau nicht einen normalen Geschmack haben und normale Namen wie Sophie, Lena, Hannah oder Marie schön finden?

Beichthaus.com Beichte #00035560 vom 25.04.2015 um 21:21:42 Uhr in Köngernheim (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Schwanger von meinem Vergewaltiger

9

anhören

Ehebruch Missbrauch Schwangerschaft

Ich wurde als junge Frau vergewaltigt, während ich in einer Beziehung war. Wir waren beide Anfang zwanzig, wollten heiraten. Dann kam die Vergewaltigung und bald stellte sich heraus, dass ich schwanger war. Ich wusste, dass ich das Kind bekommen möchte. Ich sagte meinem Partner, dass ich seine Entscheidung respektieren werde, doch mein Freund machte mir klar, dass er bei mir bleiben möchte und wir das Kind als unser Kind aufziehen werden. Wir heirateten und ich bekam meinen Sohn. Ich liebte ihn vom Augenblick seiner Geburt an, mein Mann aber konnte keine Gefühle zu diesem fremden Kind aufbauen. Seine Pläne, ihn als seinen Sohn zu behandeln, schlugen fehl. Ich litt, aber konnte nichts daran ändern. Weil wir sehen wollten, wie wir mit der Situation klarkommen, sollten erst einmal keine gemeinsamen Kinder geboren werden. Doch ich wurde wieder schwanger und es wurde 14 Monate nach der Geburt des ersten Sohnes mein zweiter Sohn geboren, unser gemeinsames Kind, das ich natürlich auch sofort liebte - und er bekam auch die volle Liebe und Aufmerksamkeit meines Mannes, da es sein leiblicher Sohn war. Im Babyalter noch kein allzu großes Problem, doch bald wurden die Kinder größer und es entstand ein Teufelskreis.

Der Ältere spürte die Ablehnung seines Ziehvaters, die Bevorzugung des Bruders, er beschäftigte sich fast ausschließlich mit ihm und schenkte ihm kaum Beachtung. Irgendwann wurde er älter und begann, seine Trauer in Wut umzuwandeln. Er wurde schlecht in der Schule, ließ die Wut an Unbeteiligten aus. Für meinen Mann war er dann natürlich das schwarze Schaf, der Bruder der Musterknabe. Die Situation eskalierte, als der Ältere zwölf war und seinem Bruder, der es leider ausnutzte, bei meinem Mann die Nummer 1 zu sein - was ich ihm aber nicht übel nehme - einen Arm brach. Daraufhin schmiss ihn mein Mann sozusagen hinaus und er lebte mehrere Tage auf der Straße. In diesen Tagen ging auch mir ein Licht auf. Ich packte meine Siebensachen, machte meinem jüngeren Sohn klar, dass ich ihn über alles liebe und mein Auszug nichts mit ihm zu tun hat, und zog zunächst zu einer Freundin. Dann suchte ich mir eine Wohnung und sprach mich in Stunden voller Gefühlsausbrüche mit meinem älteren Sohn aus, bat ihn um Verzeihung für meine jahrelange Ignoranz. Er verzieh mir. Von Kindern können Erwachsene eine Menge lernen.

Ich reichte die Scheidung ein und einige Wochen später zog auch mein jüngerer Sohn zu uns. Die beiden Jungs verziehen einander ebenfalls und wurden die besten Kameraden. Sie sind jetzt 42 und 41 Jahre alt. Beide heirateten, erlernten Berufe, die sie ausfüllen, auch mein älterer Sohn holte in der Schule wieder auf. Ich bin mittlerweile Oma von vier tollen Enkelkindern, habe einen wundervollen zweiten Mann, der den Enkeln ein toller Opa ist. Mein Ex-Mann ist ebenfalls neu verheiratet, manchmal begegnet man sich und ich weiß von mehreren Stellen, wie schlecht er seine Frau - die keine Kinder hat - behandelt. Ich hätte mich damals trennen müssen. Es ist nie leicht, Stiefkinder so zu behandeln wie die leiblichen, aber mit Mühe und psychologischer Hilfe als letzte Lösung kann das klappen. Das habe ich meinem Mann auch vorgeschlagen, aber er lehnte ab - mit der Begründung, er sei ja nicht verrückt. Und trotzdem blieb ich bei ihm. Ich weiß, dass ich mich schäbig verhalten habe und es dafür keine Absolution gibt. Vielleicht ist meine Beichte eine Warnung für alle Menschen, die in einer ähnlichen Situation leben wie ich damals.

Beichthaus.com Beichte #00035487 vom 18.04.2015 um 22:56:39 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

Schwanger mit Dreizehn

39

anhören

Dummheit Selbstsucht Kinder Schwangerschaft

Was ich jetzt beichte, war der größte Fehler meines Lebens! Ich versuche es kurz zu machen. Mit 13 Jahren hatte ich meinen ersten Freund. Ich hielt ihn für die Liebe meines Lebens und wollte ihn an mich binden. Ich kam daher tatsächlich auf die glorreiche Idee, dass ein Kind uns für alle Ewigkeit aneinander ketten würde. Ja, ich habe das wirklich geglaubt. Ich habe nicht lange überlegt und habe die Kondome mit Stecknadeln manipuliert. Nachdem er gemerkt hat, dass das Kondom nach dem Sex kaputt war, war er schnell weg und hat sich auch nicht mehr gemeldet. Natürlich wurde ich dann schwanger und schrieb unzählige SMS an den "Vater". Meine Mutter sah durch Zufall eine dieser SMS und wusste dann auch Bescheid. Sie überredete mich zur Abtreibung und ich ließ den Eingriff vornehmen. Die Zeit danach war körperlich kein Spaziergang.


Ich kann einfach nicht mehr nachvollziehen, wie ich so dämlich, gestört und herzlos sein konnte. Ich hielt mein Vorhaben wirklich für logisch und absolut in Ordnung. Wie kann so etwas nur passieren?! Meine Eltern betrifft keine Schuld, die haben mich wirklich oft genug aufgeklärt. Ich war einfach dumm und naiv. Verzeihen kann ich mir diese Tat nicht und finde es auch vollkommen in Ordnung, mich in jeder Hinsicht dafür zu verurteilen, dass ich wissentlich ein Kind gezeugt und getötet habe und so naiv war. Ich bin mir meiner Tat bewusst und verlange auf gar keinen Fall Absolution, ich möchte nur mein Gewissen erleichtern. Heute habe ich mein Leben übrigens sehr gut im Griff. Seit vier Jahren einen festen Partner und einen ein-jährigen Sohn. Ich bin eine wirklich gute Mutter und sehr dankbar, dass ich das überhaupt noch sein darf, verdient habe ich das in meinen Augen nicht!

Beichthaus.com Beichte #00035425 vom 09.04.2015 um 22:37:12 Uhr (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Vorgetäuschte Schwangerschaft

11

anhören

Falschheit Lügen Rache Schwangerschaft Gründau

Ich (w/23) lernte vor nicht allzu langer Zeit einen gleichaltrigen jungen Mann kennen. Es war von Anfang an eine Sexbeziehung und damit waren wir beide zufrieden. Nach einigen Monaten fing er aber plötzlich an, sich komisch zu verhalten und erfand die dümmsten Ausreden. An einem Freitagabend wurde mir sein Treiben jedoch zu viel und ich erklärte ihm in einer herzzerreißenden Nachricht fälschlicherweise, dass ich schwanger sei und Geld für die Abtreibung bräuchte. Er willigte sofort zur Abtreibung ein, wollte aber noch irgendetwas als Beweis für meine angebliche Schwangerschaft. Ich fälschte amateurhaft einen Bluttest, den er jedoch schluckte. Das Geld bekam ich einige Tage später.


Ich habe deshalb wirklich ein zutiefst schlechtes Gewissen und frage mich, was mich in dem Moment geritten hat. Mir tut es nicht unbedingt ums Geld leid, davon hat er genug. Ich mache mir viel mehr Sorgen, wie er es psychisch verkraftet hat. Um euch aber noch mal vor Augen zu führen, was für eine Sorte "Mann" das ist, hier eine kleine Geschichte: Ungefähr zwei Wochen nach der "Abtreibung" textete er mir kurz angebunden, ob alles gut gelaufen wäre. Um den Schein zu wahren, schrieb ich außerdem, dass es mir schlecht gehen würde und wie es ihm geht. Daraufhin kam vier geschlagene Monate lang keine Antwort. Und nach diesen vier Monaten antwortete er nur, um im selben Atemzug zu fragen, ob wir unsere Sexbeziehung wieder aufleben lassen wollen. Nun gut, eigentlich kann ich nicht sauer sein, es gab nie eine Schwangerschaft. Aber er dachte das nun mal, es geht ums Prinzip. Nichtsdestotrotz bereue ich meine Tat unendlich und mein schlechtes Gewissen ist riesig.

Beichthaus.com Beichte #00035420 vom 09.04.2015 um 07:24:32 Uhr in Gründau (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Schwangerschaft der Jugendliebe

40

anhören

Begehrlichkeit Falschheit Engherzigkeit Schwangerschaft

Es muss so um 1996 gewesen sein, als meine Eltern beschlossen, aus einer Vorstadt-Reihenhaussiedlung aufs Land zu ziehen. Mein Vater hatte ein gigantisches Gut mitten im Nirgendwo geerbt, und war der Meinung, man müsse jetzt auf Biegen und Brechen dort einziehen. Niemand außer ihm war davon wirklich begeistert, aber meine Mutter machte um des lieben Friedens willen mit und meine kleine Schwester war noch zu jung um eine eigene Meinung zu haben. Natürlich war die Hütte nicht im allerbesten Zustand, aber immerhin bewohnbar. Das Dach war dicht, die Heizung funktionierte, es gab einen großen Fernseher und in der Garage einen Jaguar. Leider lag das zugehörige Dorf einen halben Kilometer den Hügel herunter, und die direkten Nachbarn waren seltsame Leute mit einer riesigen Horde Kindern, heutzutage würde man sie wohl als alternative Ökos bezeichnen. Von den Kindern war immer eines krank, blutete, oder hatte irgendwo einen schmutzigen Verband. Außerdem hielt immer eines der Kinder irgendetwas zu essen in der Hand, meistens Äpfel oder ekelhafte, klebrige Haferbreikekse. Die Kinder veranstalteten in der Regel einen Riesenlärm, den man trotz der circa 200 Meter Luftlinie spätestens ab sieben Uhr ertragen musste.

Das älteste Kind war ein 14-jähriges, schlankes Mädchen mit einem niedlichen Gesicht, leichten Hasenzähnen, verstrubbelten, strohblonden Haaren und grundsätzlich viel zu großen Klamotten. Wie ich später herausfand, musste sie immer die Sachen ihrer Mutter auftragen. Da sie wirklich ganz hübsch war, entwickelte ich als damals 15-jähriger Junge ein reges Interesse an ihrer Person und wir freundeten uns an. Ihre Eltern begegneten mir zunächst mit einiger Skepsis, was wohl auch daran lag, dass wir in ihrer Wahrnehmung unermesslich reich waren. Als sie jedoch feststellten, dass ich ihrer Tochter bei den Hausaufgaben half, und auch bei Arbeiten rund um das Haus, wie zum Beispiel Holz hacken, oder beim Hühnerstall ausmisten, war ich zumindest geduldet und bekam ab und an sogar einen Haferbreikeks zugesteckt. Einzige Bedingung ihrer Eltern war, dass wir nicht beieinander übernachteten. Wir waren zwar den ganzen Tag unbeaufsichtigt und hätten sonst etwas treiben können in der Zeit, aber so weit dachten ihre Eltern nicht.

Ein Jahr ging ins Land und ich hing mittlerweile öfter bei ihr zu Hause herum, als bei mir. Ich war heillos verliebt und versuchte immer wieder, mein Interesse an ihr zum Ausdruck zu bringen, aber sie ignorierte das völlig. Außer ab und an mal zu einem Kuss auf die Wange ließ sie sich zu nichts hinreißen. Ich half ihr mit allen möglichen Aufgaben, hütete Kinder, wechselte siffige Verbände, tröstete bei blutenden Knien, begleitete den kleinsten Knirps beim Toilettenbesuch, weil er sich alleine noch nicht zurechtfand, lernte für sie Kochen und Backen, baute ihr einen Kaninchenstall, und so weiter und so fort. An ihrem sechzehnten Geburtstag schließlich erlaubten meine und ihre Eltern, dass wir beieinander übernachteten. Ich war total aufgeregt und besorgte vorher sogar mühevoll Kondome aus der Apotheke. Ich schenkte ihr ein kleines Kätzchen, das sie sich gewünscht hatte, und sie freute sich riesig. Die Nacht verlief leider sehr unspektakulär. Außer einem kurzen, eher zufälligen Blick auf ihre wunderschönen, straffen und runden Brüste, als sie sich umzog, kam es zu keinerlei sexuellen Aktivitäten. Sie schlief stattdessen direkt ein. Nichtmal einen Gutenachtkuss bekam ich noch.

Ein weiteres halbes Jahr und unzählige schiefgegangene Annäherungsversuche meinerseits, und für sie erledigte Aufgaben später, dämmerte mir langsam, dass ich wohl nicht wirklich eine Chance bei ihr hatte. Dummerweise hing ich zu tief in der Geschichte drin, um mich einfach distanzieren zu können, und aus purer Gewohnheit machte ich einfach weiter mit der Hilfe, nur die Verführungsversuche stellte ich ein. Kurz, nachdem sie siebzehn geworden war, begann sie, sich zu verändern. Sie wandelte sich quasi über Nacht von einem naiven kleinen, frechen Mädchen zu einer wunderschönen Frau. Sie warf die Klamotten der Mutter über Bord und kaufte sich endlich eigenes Zeug. Die Männer lagen ihr anschließend zu Füßen, und ich spürte, dass ich wohl endgültig verloren hatte. Dennoch konnte ich mich immer noch nicht so recht emotional von ihr lösen. Eines Tages sagte sie mir am Telefon, sie müsse mir dringend etwas mitteilen. Ich war gespannt, was das sein würde, hatte aber schon im Vorfeld kein gutes Gefühl bei der Sache.

Sie gestand mir, dass sie schwanger war, der Vater war der ortsbekannte Frauenheld. Er habe ihr nachgestellt, Komplimente und Versprechungen gemacht. Sie habe ihm geglaubt, aber das sei ein großer Fehler gewesen. Seine Versprechen hatte er nie eingelöst, und zur Schwangerschaft nur gesagt, das sei ihr Problem, da sie ihm nicht mitgeteilt hatte, dass sie nicht verhütete. Sie flehte mich regelrecht an, zu sagen, dass ich der Vater sei, denn sie fürchtete kapitalen Ärger von ihren Eltern, und ich gehörte ja quasi schon zur Familie. Ich war sehr verletzt und bat mir eine Bedenkzeit aus. Nach langen Überlegungen was das für mich bedeuten würde, und aus schierem Trotz, teilte ich ihr schließlich mit, dass mich ihr Elend nichts anginge - sie sich die Sache selbst zuzuschreiben und zu verantworten hatte. Das Letzte was ich wolle, sei von ihr in eine Sache hereingezogen zu werden, die mich nur endlos Geld und Nerven kosten würde. Ich fragte sie wörtlich, ob das nun der Dank dafür war, dass ich ihr jahrelang mit allem geholfen und mich in gewisser Weise auch ausnutzen lassen hatte. Sie antwortete nur, dass es ihr leidtue, und man Gefühle eben nicht erzwingen könne, sie aber bereit gewesen wäre, eine Beziehung mit mir zuzulassen, wenn ich ihr diesen letzten Gefallen getan hätte.

Ich ließ sie damals eiskalt sitzen. Heute lebt sie als ziemlich korpulentes alternatives Hausmütterchen mit einem ebenso korpulenten und unattraktiven, fünfzehn Jahre älteren Feierabendalkoholiker mit im Haus ihrer Eltern. Wir sehen uns ab und an auf dem Dorf, aber sie will mich offensichtlich nicht mehr kennen und dreht den Kopf weg, wenn sie mich sieht. Ich habe mittlerweile studiert und bin Architekt geworden. Diese Geschichte hat mich jedoch niemals losgelassen und manchmal frage ich mich, was gewesen wäre, hätte ich mich damals auf den Deal eingelassen. Ich bereue, dass ich sie in dieser Situation habe gnadenlos fallen lassen, man hätte sicherlich emphatischer reagieren können, selbst ohne direkt auf ihr Angebot einzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00035304 vom 23.03.2015 um 14:39:37 Uhr (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000