Das geile, blaue Pakistani

1

Betrug Falschheit Morallosigkeit Drogen Zivi & Bund

Es ist lange her, aber bei der Bundeswehr habe ich einem "Kameraden" ein kleines Tütchen mit Billardkreide verkauft. Er fand es toll, hat sich das Zeug in eine Zigarette gedreht und zwei Stunden lang so ausgesehen, als hätte er den Monsterflash. Am nächsten Tag fragte er, ob der noch mal etwas von diesem geilen "blaue Pakistani" haben könne. Was ich aber eigentlich beichten möchte, ist, das ich mir fast in die Hosen gepullert habe vor Lachen.

Beichthaus.com Beichte #00018202 vom 12.10.2006 um 19:27:41 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Busfahren als Zivi

1

Feigheit Dummheit Unfall Zivi & Bund

Ich bin momentan grad Zivi und habe vor zwei Wochen beim Rückwärtsfahren einen kleinen Kratzer in unseren Bus gemacht - es hat aber niemand gemerkt und es wäre wohl auch nicht so schlimm gewesen, da der Bus schon älter ist. Allerdings habe ich eine Woche später in einen ganz neuen Bus einen Kratzer gemacht, der schon ein bisschen größer war. Das hat auch niemand gemerkt - bisher jedenfalls. Nicht, dass ihr jetzt denkt, dass ich nicht Autofahren kann, es waren einfach zwei undankbare Situationen und ich war geistig abwesend.

Naja, jetzt ist der Bus bei einer anderen Einrichtung und ich hoffe, ich werde niemals mit dem Kratzer in Verbindung gebracht. Ach ja, irgendwo da draußen ist jetzt ein Gartenzaun, der dringend repariert werden müsste. Zwischen den beiden Kratzern habe ich einmal einen Busschlüssel mit nach Hause genommen - ein Verbrechen, das normalerweise mit Steinigung und anschließender Enthauptung geandet wird - aber gut vertuscht ist halb gewonnen. Ich hoffe, meine Chefin erfährt nie etwas von den Kratzern, denn sie ist eine Hexe, eine sehr böse und gemeine Hexe, die mir das Leben schon schwer genug macht. Das Einzige, das ich bereue ist, dass ich die Stellle überhaupt angenommen hab.

Beichthaus.com Beichte #00017664 vom 23.09.2006 um 22:30:54 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Models bei der Musterung

10

Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Horror bei der Musterung

7

anhören

Peinlichkeit Intim Zivi & Bund

Bei meiner Musterung musste ich eine Urinprobe abgeben - in einer separaten Kammer. Mitten beim Urinieren machte eine junge Angestellte die Durchreichen-Klappe auf, mit der Frage, ob ich bereits fertig sei. Sie stierte mich an. Meine Männlichkeit schrumpfte zusammen, wie eine feuchte Nudel. Ich bekam heiße, rote Ohren und kein Wort mehr heraus. Bei der Untersuchung befummelte mich eine fette, alte, bärtige Sadistin, während die Andere, total geil aussehend, ständig auf meinen zerstörten Stolz blickte und sich die Lippen leckte. Das war so ekelhaft und demütigend! Es folgten Standarduntersuchungen. Die korpulente Wuchtbrumme schmierte eine winzige Menge Gel auf meine Rosette. Sie befahl mir schließlich, mich vorzubeugen, dabei bohrte sie einen Finger (es war ziemlich trocken) in meinen Anus. Ich glaube, mir wären fast die Augen aus dem Schädel gesprungen. Ich biss auf meine Unterlippe, während die Luft zischend durch meine Zähne entwich. Meine Halsschlagader pochte wie wild. Ich dachte daran, wie schön es sei, sofort zu sterben. Zu guter Letzt packte sie hart und gefühllos meine Bälle und kommandierte mich an, zu husten, während ich mit den Fingerspitzen meine Füße berühren sollte. Vor lauter Aufregung entfuhr mir ein lauter, feuchter Furz. Das war das Ende. Ich habe bestimmt literweise geschwitzt und sehnte mich so sehr nach einem Glas Wasser, vorzugsweise mit Gift drin. Das war das schlimmste Erlebnis meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00017311 vom 13.09.2006 um 20:16:14 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Diebstahl für Kippen und Gras

0

anhören

Diebstahl Selbstsucht Zivi & Bund

Ich habe während meines Zivildienstes ungefähr 100 Euro aus der Portokasse geklaut, um mir davon Kippen und Gras zu kaufen. Und keiner hat es jemals bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00016814 vom 28.08.2006 um 01:24:02 Uhr (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht