Endlich habe ich erfüllenden Sex!

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Seit mehreren Wochen treffe ich (w/verheiratet/Kind) mich mit einer Frau, um mit ihr meine Fantasien auszuleben. Bereits das erste Treffen mit ihr war so voller Spannung, dass ich nicht so recht wusste, wohin mit meinen Gedanken, weil ich mich ständig davon abhalten musste, sie zu berühren. Allerdings bin ich, was mich und mein Äußeres angeht, ein sehr negativ eingestellter Mensch, weshalb ich nicht davon ausging, dass nach diesem reinen Kennenlernnachmittag tatsächlich ein weiteres Treffen und damit auch der erste Sex mit einer Frau infrage käme. Umso erstaunter war ich, als sie mich zur Verabschiedung umarmte, dabei leicht seufzte und dann, meine Hand nehmend, fragte, ob wir uns wiedersehen.

Es folgte ein Treffen nach dem anderen, eine Runde hemmungsloser Leidenschaft löste die andere ab. Sie weckt in mir (sexuelle) Seiten, die ich so von mir nicht gekannt bzw. mir nicht eingestanden habe. Sie ist eindeutig die Dominante von uns beiden und, wenn es um Sex geht, meine Herrin. Sie erteilt mir Aufträge, die ich im Alltag ausführe und die absolut nichts mit meinem Leben als brave Ehefrau und Mutter zu tun haben. Sie macht mich Schritt für Schritt zum Flittchen. Und ich stehe absolut drauf! Ich will und werde es meinem Mann nicht erzählen und werde ihn - nach landläufiger Meinung - weiterhin hintergehen. Allerdings empfinde ich es nicht als Betrug. Ich lebe lediglich einen Teil meiner lange versteckten, verheimlichten und unterdrückten Sexualität aus. Endlich! Nach fast 15 Jahren! Endlich habe ich Sex, der mich voll und ganz erfüllt, bei dem ich mich fallenlassen und eine Seite zeigen kann, die mir so niemand zutraut. Die aber seit langer Zeit darauf wartet, entdeckt und gelebt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00038868 vom 29.10.2016 um 17:36:24 Uhr (28 Kommentare).

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Meine Ex vögelt für Taschengeld

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Rache Zorn Unreinlichkeit Ekel Ex

Niemand bekommt es gerne mit, dass die eigene Freundin, mit der man glücklich seit vier Jahren zusammen ist, für ein recht stattliches Taschengeld fremdvögelt - und zwar im gemeinsamen Schlafzimmer. Sie meinte, es wäre nur ein Taschengeld und es gehe ja nur um das Körperliche. Sie wäre auch keine Escort-Dame, natürlich nicht. Dieses Schlüsselerlebnis ist nun etwa ein halbes Jahr her - lange genug, um meinen Racheplan durchzuführen. Aus gemeinsamen Tagen hatte ich noch einen Schlüssel, den ich ihr auch ziemlich bald in den Briefkasten warf, allerdings nicht ohne ihn nachzumachen. Man weiß ja nie, wozu man den benötigt.

Beim Herausbringen des vollen Müllsackes aus dem speziellen Katzenmülleimer, den ich wegen meines kleinen Katers besitze, kam die Idee. Zwei gesammelte und in der Garage gebunkerte Säcke voller Katzenausscheidungen später ging es los. Ich fuhr damit in ihre Wohnung, die Ex-Freundin im Urlaub wissend, und schleuderte drei volle Katzenkotplastiksäcke mit jeweils vielleicht zwei Kilo Inhalt im Helikopterstyle durch ihre 30-qm-Bude. Verflixt, dass aufgrund der erhöhten G-Kräfte diese Säcke schnell rissen und ihren Inhalt gleichmäßig in der Studentenbude verteilten! Drei Tage darauf rief ich - als ihr Nachbar - beim Vermieter an, hektisch etwas von "Wasser läuft da aus der Wohnung" und "Rohrbruch" faselnd.

Ich weiß nur, dass meine nette Ex etwa zur selben Zeit zusammen mit ihrem neuen Typen, dem hinzueilenden Vermieter sowie der Installateurfirma in der, zu der Zeit seit einer halben Woche vor sich hingasenden, Angelegenheit eintrafen. Die Polizei stellte die Ermittlungen schnell ein. Ich beichte, dass ich allen Ernstes die Fäkalien meiner unschuldigen Katze in der Garage aufbewahrte, um so eine Aktion durchzuziehen.

Beichthaus.com Beichte #00038860 vom 28.10.2016 um 12:02:05 Uhr (19 Kommentare).

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“Folge

Pünktlich zum Studienbeginn...

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Dummheit Peinlichkeit Studentenleben

Ich (m) beichte, dass ich ein totaler Vollidiot bin. Mein Studium begann vorletzte Woche Montag, was klar und deutlich auf den Unterlagen stand. Weil ich aber so unachtsam war, habe ich den Start zwei Wochen später in den Kalender geschrieben. Nun sitze ich hier am Sonntagabend, schaue meine Unterlagen erneut an und was sehe ich? Das Datum! Ich bekam den Schock meines Lebens, als ich realisierte, dass mein Studium schon längst begonnen hat. Die ganzen Einführungsveranstaltungen sowie die ersten Vorlesungen habe ich alle verpasst. Ich habe keinen Plan, was ich tun soll. Klar, könnte ich mit ein wenig Eigeninitiative alles nachholen, nur ist das halt ziemlich schwer. Ich habe weder einen Stundenplan, noch kenne ich meine Kommilitonen, noch weiß ich, wo ich Hilfe holen soll. Jetzt überlege ich ernsthaft, erst zum Sommersemester zu studieren. Dann könnte ich in Ruhe loslegen und in der Zwischenzeit jobben gehen. Meine Mutter hatte schon immer recht: Ich bin alleine völlig aufgeschmissen.

Beichthaus.com Beichte #00038847 vom 23.10.2016 um 21:14:08 Uhr (17 Kommentare).

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Überdosis im Krankenhaus

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Feigheit Falschheit Arbeit Gesundheit

In der 10. Klasse muss man am Gymnasium pflichtmäßig zwei Wochen ein Praktikum absolvieren. Als es bei mir (w) vor einigen Jahren so weit war, bewarb ich mich im städtischen Krankenhaus, wurde aber von den Ärzten in meiner gewählten Abteilung nach wenigen Tagen auf die Station in die Pflege abgeschoben und musste dann dort mit anpacken. Irgendwann sollte ich einer Patientin ihre Medikamente für den Abend bringen, darunter waren auch einige ziemlich heftige. Allerdings waren in der Tablettenbox im Kästchen für den Abend schon ein paar Tabletten drin. (Das waren wohl die, die sie sich von zu Hause mitgebracht hatte, weil sie die täglich nehmen musste. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt aber noch nicht.) Sie wies mich darauf hin, dass sie nun einige der Medikamente doppelt hätte, ob mir das aufgefallen sei und ob sie das wirklich alles nehmen müsse.

Ich hatte schon mehrmals gesehen, dass Patienten von einem Medikament gleich zwei Tabletten bekamen, damit die Dosierung stimmt, also dachte ich mir nichts dabei. Ich ging davon aus, dass einer der Pfleger ihr die Medikamente schon vorher gegeben hatte und ich ihr die jetzt noch fehlenden geben sollte. Ich bejahte ihre Frage, ob sie das tatsächlich alles nehmen muss, und erklärte ihr, dass es ganz normal sei, dass man mal zwei Tabletten von einem Medikament nehmen muss, da das bei vielen Patienten so sei.

Etwa eine Stunde nach dem Abendessen nahm das Unglück dann seinen Lauf: Die Klingel für ihr Zimmer läutete und eine Krankenschwester ging nach ein paar Minuten hinein. Plötzlich ging der Alarm für das besagte Zimmer los, sodass alle Pfleger und ich hinzugestürmt kamen. Die arme Frau lag in ihrem eigenen Erbrochenen und fast nicht mehr ansprechbar im Bett. Ich dachte mir immer noch nichts dabei und ging, nachdem alle Maßnahmen getroffen waren, nach Hause. Als ich am nächsten Morgen zur Frühschicht erschien, war die Frau bei der Übergabe natürlich das Thema Nummer Eins. Sie war im Laufe der Nacht wieder ansprechbar geworden und es ging ihr so weit gut. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie eine Überdosis an Tabletten genommen hatte. Sie hatte sie auch noch alle gleichzeitig genommen, weshalb das so reingehauen hatte - dafür konnte ich aber wirklich nichts.

Als in der Nacht herauskam, dass sie die Tabletten des Krankenhauses und auch noch ihre eigenen gefuttert hatte, glaubte jeder an seinen Selbstmordversuch, da die Patientin in den Tagen zuvor ziemlich jammerig und depressiv gewesen war. Sie erzählte, dass eine Krankenschwester zu ihr gesagt hätte, sie solle alle Tabletten nehmen, aber das hielten alle für eine billige Ausrede - welche Krankenschwester würde denn schon so etwas tun? Mir dämmerte in diesen Momenten natürlich, was geschehen war, doch ich hielt die Klappe, weil ich Angst hatte. Die Frau wurde als psychisch labil abgestempelt, die Ärzte der Station forderten noch am selben Tag ein psychologisches Konsil an. Leider weiß ich nicht genau, was aus der Frau geworden ist, denn mein Praktikum war dann kurz darauf zu Ende. Überlebt hat sie es auf jeden Fall ohne Folgeschäden. Aber ich schäme mich noch heute für meine Unachtsamkeit und vor allem dafür, dass ich nicht zu meinem Fehler gestanden habe.

Beichthaus.com Beichte #00038839 vom 20.10.2016 um 16:29:42 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Ich will meine Mutter nicht sehen!

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Zorn Engherzigkeit Falschheit Ungerechtigkeit Familie

Ich (w/22) bin Studentin und für mein Studium ungefähr 180 Kilometer weit weggezogen. Ich besuche meine Heimat nur selten, da ich meine Mutter kaum ertragen kann, obwohl es mir für die anderen Leute in der Heimat leidtut. Meine Mutter hat Abitur und eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Danach hat sie nie wieder gearbeitet. Sie hatte immer Ausreden. Erst war es der Grund, dass ich als Kind krank war, dann angeblich schwer erziehbar und danach fehlende Computerkenntnisse. Die Kindheit lang wurde ich immer kontrolliert und durfte weniger als Gleichaltrige. Sie lehrte mich ihr seltsames Weltbild: Nur in Familien, in denen die Eltern wenig Geld haben, müssen beide Elternteile arbeiten und sie machte mir klar, dass ich dankbar sein muss, dass sie alles für mich tut und ich kein armes Schlüsselkind bin. Außerdem achtete sie penibel auf mein Gewicht oder meine Noten, was noch mehr dazu geführt hat, dass ich mich völlig erdrückt gefühlt habe. Heute würde man sie als Helikoptermutter bezeichnen.

Ich habe vor dem Studium Vollzeit gearbeitet (Bundesfreiwilligendienst) und endlich alleine gewohnt. Beim ersten Besuch hat sie mich rund gemacht, weil ich die Unordnung unter dem Bett versteckt habe. Sie bezeichnete mich als schnell überfordert. Da gingen die Zweifel gegen meine Mutter los. Ich sagte ihr, dass ich das ja auch neben der Arbeit machen müsse. Das Gebrüll ihrerseits habe ich bis heute nicht vergessen. Mittlerweile studiere ich. Das Studium ist stressig. Ich wollte nie etwas in der Richtung studieren, aber ich wurde da reingezwungen. Unterlagen für meine Traumstudiengänge wurden einfach nicht zur Post gebracht. Ich hätte es ihr echt nicht anvertrauen dürfen.

Sie überredete sogar meinen Vater, mir die finanzielle Unterstützung nicht zu geben, wenn es nichts "Gescheites" ist. Mein Anrecht auf BAföG wurde mir bis zur letzten Sekunde verschwiegen. Ich habe mich mittlerweile mit dem Studiengang angefreundet. Dennoch macht es mich wütend, dass ich ein Vollzeitstudium, einen kleinen Nebenjob und Hausarbeit machen muss, während meine Mutter nur ein wenig Haushalt machen muss und ihr alles zufliegt. Allein für Zigaretten kriegt sie locker 100 Euro!

Der Heimatbesuch läuft mittlerweile so ab, dass meine Mutter sich über zu viel Haushalt beschwert. Ich kann das Gejammer kaum ertragen und beneide sie, dass sie nur den Haushalt machen muss, wo man bekanntlich nicht viel falsch machen kann. Fast den ganzen Tag schaut sie fern, spielt Computerspiele, lästert oder geht feiern. Ihre neue Ausrede ist, dass sie sich um ihre angeblich schwer demente Schwiegermutter kümmern muss. Für mich kaum zu ertragen. Ich hoffe, dass meine Großmutter nicht darunter leiden muss und ich hoffe, dass ich den Mut habe, dann einzugreifen. Ich beichte, dass es mir außerdem völlig egal ist, warum sie so geworden ist und ich Weihnachten mit irgendeiner Krankheit im Bett liege und am 2. Weihnachtstag abreisen werde.

Beichthaus.com Beichte #00038835 vom 18.10.2016 um 23:30:15 Uhr (18 Kommentare).

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