Schinken unterm Kopfkissen

4

Vandalismus Boshaftigkeit Selbstsucht Last Night

Ich habe letzte Woche auf einer Privat-Party von einem Ex-Schulkameraden in die Küche gepinkelt und dabei 0900-Nummern angerufen. Danach teure Hugo-Boss-Parfums ausgekippt und im Schlafzimmer seiner Eltern rohen Schinken unters Kopfkissen gelegt. Danach noch 500g Salz in seinen Motorrad-Tank getan. Krönender Abschluss war eine riesige Glasschüssel, in die ich den gesamten Kühlschrank-Inhalt eingefüllt habe - dann ist mir die Schüssel "zufällig" auf dem Parkettboden in der Stube aus den Händen gerutscht. Später bin ich in die Gartenhütte (alle haben mich herzlich begrüßt), habe mit den Gästen ordentlich gesoffen und bin irgendwann gegangen - tja, was lässt der Idiot auch die Haustür offen.

Beichthaus.com Beichte #00004641 vom 24.01.2006 um 05:19:36 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Sex und Liebe

11

Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich möchte hiermit beichten, dass ich absolut kein Verständnis für Frauen oder Männer, egal welchen Alters, aufbringen kann, welche sich für den reinen Spaß in Discos oder andere Feierlichkeiten begeben, um dort ohne Reue etwas zum Poppen abzugraben. Alleine der Ausdruck "poppen" sagt ja schon, dass hier nur eine Triebbefriedigung stattfindet. Ich bin kein gläubiger Mensch und nicht mal getauft, aber ich bin lieber monogam und habe dafür ein reines Gewissen oder sauberes Karma. Ich frage mich häufig, was wohl im Innern dieser Leute vorgeht und kann mir einfach keine Situationen vorstellen, in denen man "mal eben" Sex hat. Sex ist für mich untrennbar mit Liebe verbunden. Menschen, die das anders sehen, kann ich nur abgrundtief verachten.

Beichthaus.com Beichte #00004639 vom 24.01.2006 um 02:39:48 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Nachteile unserer Gesellschaft

7

Zorn Hass Gesellschaft

Ich lebe in einer Gesellschaft, die mich so etwas von ankotzt und dies Tag für Tag! Die Leute sind dumm und oberflächlich, die Weiber werden emanzipierter denn je, wollen arbeiten, anstatt Kinder zu bekommen, den Haushalt zu machen, ohne sich ficken zu lassen, aber […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00004635 vom 24.01.2006 um 00:01:02 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Besuch im Disneyland Paris

1

anhören

Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Die Eier des Klassenkameraden

3

Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Ich bin 15 und stehe auf meinen Klassenkameraden, der genau vor mir sitzt. Ich habe ihm sogar schon mal an die Eier gegriffen. Ich fand es geil.

Beichthaus.com Beichte #00004612 vom 22.01.2006 um 23:46:21 Uhr (3 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000