Devote Blondine im Fitnessstudio

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Schamlosigkeit Sex Fetisch Arbeit

Ich (m/32) habe lange überlegt, ob ich die Geschichte hier beichten soll, denn es wird vermutlich von negativen Kommentaren nur so hageln. Seit fünf Jahren besitze ich ein eigenes Fitnessstudio mit alternativen Trainingskonzepten. Der Spaß ist sogar einigermaßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037066 vom 19.11.2015 um 12:59:20 Uhr (28 Kommentare).

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Eine verdorbene Christin

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Ignoranz Unglaube Maßlosigkeit Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich (w) und meine Freunde ein Mädchen "verdorben" haben, wie man so schön sagt. Ich wohne in einem kleinen Studentenwohnheim, wir sind eine gemischte Gruppe und es ist eine ziemlich coole Gemeinschaft entstanden. Wir können miteinander lachen, feiern, einfach mal einen Abend vor der Konsole verbringen oder auch ernste Themen miteinander besprechen. Wenn Zeit ist, kochen wir auch gerne zusammen - und wie das bei Studenten so ist, motivieren wir uns abwechselnd, was für die Uni zu tun, oder reden uns erfolgreich ein, dass wir es verdient haben, die Füße hochzulegen. So weit, so gut.


Mit uns ist ein Mädchen eingezogen, das aus einem sehr behüteten, christlichen Elternhaus kommt. Sie war immer bis oben hin zugeknöpft, trug kein Make-up, Jungs durften sich nur bis auf 10 Meter ihrem Zimmer nähern und Rock war die Musik des Teufels. Wir haben sie trotzdem so gut wie möglich integriert, weil sie uns leidtat, so abgeschottet, und obwohl wir sie bestimmt manchmal aufgezogen haben, hat nie jemand versucht, sie zum Feiern oder Trinken zu überreden. Trotzdem, unser Einfluss war da und sie ist mehr und mehr aufgetaut, hat sich getraut, auch mal Konter zu geben oder in die gegenseitigen Sticheleien einzusteigen. Nach und nach hat sich auch ihr Stil verändert, sie hat ein bisschen mehr auf ihr Äußeres geachtet und wurde lockerer.


Sie hat das Wohnheim dann für einen Auslandsaufenthalt verlassen. Dort hat sie sich innerhalb von drei Monaten piercen und tätowieren lassen, sowie ihre Jungfräulichkeit verloren. Ich möchte beichten, dass es mir nicht um ihre verlorenen Moralvorstellungen leidtut, sondern dass ich und meine Mitbewohner sogar irgendwie stolz auf uns sind. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie jetzt mehr Spaß am Leben hat. Ich hätte zu gerne die Blicke ihrer Eltern gesehen, als sie zurück nach Hause gekommen ist.

Beichthaus.com Beichte #00037060 vom 18.11.2015 um 13:23:16 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hände auf Nippel-Höhe

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Engherzigkeit Eitelkeit Peinlichkeit

Bei den Kerlen hat sich scheinbar ein neuer Trend durchgesetzt - diese Jacken, bei denen die Taschen extrem weit oben sind. Und was machen die? Sie stecken ihre Hände auch noch in die Taschen rein! Ich muss jedes Mal, wenn ich jemanden sehe, der die Hände annähernd in Brusthöhe eingesteckt hat, lachen. Es sieht einfach nur lächerlich aus! Entweder so, als wolle derjenige seine Nippel befühlen, weil er die Hände so weit oben hat, oder er sieht ein bisschen aus wie die mongoliden Menschen, die auch oftmals ihre Arme so vor dem Körper angelegt haben. Wobei die ja nichts dafür können, da es sich um ein körperliches bzw. geistiges Defizit handelt - ganz im Gegensatz zu denjenigen, die diese Jacken anziehen, bei denen diese eigenartige Armhaltung vorgegeben ist.


Nichts gegen Trends, aber manches ist nur lächerlich und man sollte nicht jeden Blödsinn mitmachen. Ich trage auch meinen Teil zum guten Geschmack bei und trage als Frau beispielsweise keine Leggings, Ballerinas oder Wetlook-Hosen, weil es meiner Meinung nach nur lächerlich aussieht. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mich jedes Mal köstlich amüsiere, wenn ich einen dieser "Hochtaschenjacken" tragenden Kerle sehe. Bitte vergebt mir mein Laster.

Beichthaus.com Beichte #00037053 vom 17.11.2015 um 08:22:55 Uhr (21 Kommentare).

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Schäferstündchen sind das Wichtigste!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Vor ungefähr einem Jahr lernte ich (m/18) meine allererste und heutige Freundin kennen. Schon damals tat sie mir leid, weil sie immer nur gemobbt und gehänselt wurde. Sie war damals schon zum Thema Beziehung und sonstigem Wissen sehr hinterher und ihr Ex war sehr egoistisch. Naja. Man lernte sich eben kennen, ging miteinander aus. Zehn Monate musste ich auf das erste Schäferstündchen mit ihr warten. Dann ging die Beziehung weiter und heute glaubt sie, dass das Wichtigste in einer Beziehung die Schäferstündchen sind. Gut, sie hat jede Menge Lust und Orgasmen bei unseren Schäferstündchen. Aber naja, jedenfalls bereue ich eine Sache bis heute. Ich habe ihr nicht gesagt, dass Sex für die Beziehung nicht das Wichtigste ist. Die Wahrheit ist, dass ich von meiner eigenen sexuellen Gier und Lust geblendet bin und es nicht schaffe, ihr die Wahrheit zu sagen. Was mich in Momenten wie diesen immer wieder mit Schuldgefühlen erfüllt.

Beichthaus.com Beichte #00037044 vom 15.11.2015 um 22:01:05 Uhr (20 Kommentare).

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Eine Asoziale in der Bibliothek

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Studentenleben

Bei uns in der Uni-Bibliothek gibt es seit einiger Zeit ein neues Schließsystem für die Schließfächer, das über einen Zahlencode funktioniert, den man jedes Mal vor dem Verschließen selbst bestimmen kann. Ich (w/25) mache mir immer einen Spaß daraus, morgens so viele Schließfächer wie möglich abzuschließen, damit kein anderer sie benutzen kann. Die Studenten stehen oft Schlange bei den Schließfächern, weil alle besetzt sind und sie warten müssen, bis eins wieder frei wird. Durch mein Zutun wird das noch verstärkt. Außerdem beichte ich, dass ich immer heimlich Essen und Kaffee in die Uni-Bibliothek schmuggele, weil ich nicht einsehe, dass ich für einen Schluck Kaffee oder einen Bissen von meiner Stulle extra die Bibliothek verlassen und entweder mein Zeug dort unbeaufsichtigt lassen oder mitnehmen und somit meinen Platz riskieren muss.


Zudem beichte ich, dass ich die Bücher, mit denen ich zurzeit arbeite, immer über Nacht gesammelt in irgendeinem Bücherregal hinter anderen Büchern verstecke, damit ich nicht jedes Mal Zeit damit vergeuden muss, mir alle Bücher aus den Regalen in den unterschiedlichen Stockwerken zusammenzusuchen. Somit verhindere ich auch, dass jemand anderes sich die Bücher krallt. Ich glaube, ich habe außerdem aus Faulheit noch nie irgendwelche Bücher wieder an ihren Ort zurückgebracht.

Beichthaus.com Beichte #00037040 vom 15.11.2015 um 18:09:04 Uhr (21 Kommentare).

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