Brüste bei Marteria

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Musik Last Night

Ich (m) war in Bern auf dem Marteria-Konzert, es war super. Ganz zum Schluss forderte Marteria die Fans auf, ihr Shirt auszuziehen und beim letzten Song über dem Kopf zu schwenken. Ich tat, wie geheißen, schwenkte mein Shirt, genoss die Musik. Dann sah ich ein Mädel, ungefähr 18 Jahre alt, welche - auf den Schultern ihres Kollegen oder Freundes sitzend - ebenfalls ihr Shirt ausgezogen hatte und so einen Blick auf ihren jugendlichen, aber dennoch reifen Busen (mindestens Körbchengröße B) offenbarte. Sie hatte blonde, lange Haare, war eher klein, aber sehr schlank und trug wahrscheinlich eine schlichte Zahnspange. Im Getümmel näherte ich mich ihr, sie war noch immer oben auf den Schultern am Feiern. Sie trug einen schwarzen BH, der einiges ihrer Brüste freigab. So feierte ich einen Moment mit, jedoch unauffällig, und erhaschte - wann immer auch nur möglich - einen Blick ihrer wunderschönen, runden Brüste. Gegen Ende des Tracks ließ ihr Kollege sie runter, sie stand also nun vor mir, die Größe ideal, ich konnte über ihre Schultern ihre Brüste sehen, die Sicht gab noch einiges mehr frei als zuvor. Marteria verabschiedete sich dann, alle klatschten und feierten. Ich trat einen Schritt näher an sie heran und sie streifte sich notdürftig ein graues Top über, welches sehr tief geschnitten war - man konnte immer noch beinahe alles sehen. Dann erloschen langsam die Scheinwerfer, es wurde dunkler. Als es ganz dunkel war, griff ich nach vorne, um ihren schönen Körper herum und fasste ihr an die Brüste, mit der rechten Hand an die rechte Brust, zuerst sanft, drückte nur leicht zu, dann sofort noch einmal, dieses Mal aber entschlossen und fester, knetete die Brust, drückte richtig zu und klemmte sie schlussendlich in den Nippel. Die erste Berührung dürfte ihr gefallen haben, die zweite, intensive, dürfte allerdings schmerzhafter gewesen sein, was sie auch mit einem leisen, leicht erregten Aufschrei bestätigte. Es war noch immer dunkel und so schlich ich mich eilig davon, ging nach Hause. Aber ich liebe ihre Brüste!

Beichthaus.com Beichte #00034355 vom 19.11.2014 um 00:16:46 Uhr (10 Kommentare).

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Ich will nicht alleine sein

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Falschheit Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich (w/20) seit über drei Jahren einen Freund habe, mit dem ich nur zusammen bin, um nicht alleine sein zu müssen. Ich hatte mit 14 mein erstes Mal und viel Spaß am Sex. Ich habe mich im Laufe der Zeit auf einige Jungs aus der Nachbarschaft, auf Partys oder in der Disco eingelassen oder den einen oder anderen aus sozialen Netzwerken im Internet rausgesucht und mich mit ihm getroffen. Den Dritten, mit dem ich Sex hatte, hatte ich auch im Internet kennengelernt. Er schien mir der perfekte Freund zu sein. Er war erst 17, aber schon sehr erwachsen für sein Alter. Er hatte klare Ziele im Leben, für die er hart arbeitete. Am Wochenende besuchte er mich dann, um auszuspannen. Wir hatten tollen Sex, er lud mich zum Essen ein, besuchte mit mir Konzerte oder fuhr mich einfach in seinem teuren Auto rum. Das Problem war aber, dass er keine Beziehung mit mir wollte. Wir einigten uns dann auf beste Freunde und machten weiter wie bisher. Obwohl er nur Sex wollte, wurde er jedes Mal tierisch eifersüchtig, wenn ich was mit einem anderen hatte. Er hingegen ließ mich sofort fallen, wenn er eine andere fand, die hübscher war als ich. Trotzdem fanden wir über die Jahre immer wieder zusammen. Ich habe viele aufregende Sachen mit ihm ausprobiert und insgesamt in Sachen Sex nichts ausgelassen, sowohl was Altersunterschiede, als auch verschiedene Orte und Stellungen betrifft. Mit 17 gestand mir der bis dahin beste Freund von dem ersten Typen, dass er in mich verliebt ist. Ich habe ihn wochenlang abgewiesen, mich dann aber doch auf ihn eingelassen und mich auch irgendwie verliebt.


Wir beschlossen aber, unsere Beziehung erst noch geheim zu halten. Da ich mit dem anderen Typen ohnehin gerade Krach hatte, passte das auch ganz gut. Wir trafen uns einmal die Woche und es entwickelte sich eine richtige Beziehung. Ich hatte in den letzten drei Jahren, bis auf einen Ausrutscher, keinen anderen mehr. Leider ist er oft noch wie ein kleines Kind. Er lässt sein Studium schleifen, verdient nicht viel Geld und macht lieber Musik. Da er mit dem anderen Typen noch immer einigermaßen gut befreundet ist, sehe ich ihn nach wie vor sehr oft. Ich träume oft vor mich hin. Ich denke beim Sex an ihn, an seinen großen Schwanz und wie gut er es mir besorgt hat. Mein Freund ist leider nicht so gut ausgestattet und kann ihm beim Sex bei Weitem nicht das Wasser reichen. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie sich richtig guter Sex anfühlt, und habe inzwischen auch nur noch selten Lust darauf. Ich stelle mir oft vor, wie es mit dem anderen wäre. Der ist inzwischen im Job und auch in der Politik erfolgreich, verdient eine Menge Geld, fährt weiterhin teure Autos und beglückt eine nach der anderen.


Am Liebsten würde ich meinen Freund verlassen. Leider wäre ich dann erst einmal alleine und ich weiß nicht, wie schnell ich einen Neuen finden würde, da ich bei den meisten, die mich kennen, immer noch als die bekannt bin, die nur für eine schnelle Nummer gut ist. Andererseits habe ich Angst, dass mein Freund vielleicht Videos von mir veröffentlichen könnte. Ich habe zwar früher gerne erotische Fotos von mir verschickt, Videos allerdings nur mit ihm gemacht und kein Interesse daran, dass die sonst jemand sieht. Mir bleibt wohl nichts anderes übrig, als die Illusion aufrechtzuerhalten und ihn weiter anzulügen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034346 vom 18.11.2014 um 03:01:33 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Du bist eh zu fett!

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Ekel Boshaftigkeit Morallosigkeit Selbstsucht

Ich bin magersüchtig. Meinen Freund habe ich allerdings mit Normalgewicht kennengelernt und nun findet er mich nicht mehr sexy - er steht auf, wie er sagt, gesunde Rundungen. Er liebt mich aber und ist nicht oberflächlich, sonst wären wir sicher schon getrennt. Ich sehe aus wie ein Model, das wird mir auch ständig gesagt, andere Männer rennen mir die Tür ein. Er sieht das jedoch anders. Ich würde meinem Freund zuliebe gern zunehmen, bin aber nicht in der Lage dazu. Teilweise bin ich auch sehr stolz darauf, wie ich aussehe, und will so bleiben. Meine Beichte ist, dass ich aufgrund dessen so frustriert bin, dass ich normalgewichtigen Menschen durch die Blume oder offensiv vermittle, dass sie zu fett sind. Das geht so weit, dass ich Freundinnen, die von einem Typen Schwärmen ganz unverblümt sage, dass sie für den Kerl eh viel zu fett sind. Ich hasse auch Disziplinlosigkeit und Faulheit. Richtig, wahrhaftig fette Menschen sind mir ein Graus. Es tut mir wirklich leid, dass ich gesunde junge Frauen verunsichere. Ich wiege übrigens 52 Kilo und bin 1.76m groß.

Beichthaus.com Beichte #00034344 vom 17.11.2014 um 20:13:02 Uhr (21 Kommentare).

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Frühstück im Luxus-Hotel

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Neid Ekel Morallosigkeit Boshaftigkeit Arbeit

Frühstück im Luxus-Hotel
Ich (w/22) arbeite seit drei Jahren in einem größeren und sehr noblen Hotel. Die Gäste bestehen meist aus Geschäftsleuten oder auch aus wohlhabenden Rentnerehepaaren, die sich ein paar nette Tage machen. Gemeinsam mit vier Kolleginnen bin ich auch für den Speisebereich als Servicekraft zuständig. Mir ist völlig klar, dass ich es nie schaffen werde, aus meinem Leben mit Einschränkungen und finanziellen Problemen auszubrechen. Deshalb gebe ich auch ganz offen zu, dass ich sehr neidisch auf den Personenkreis bin, der bei uns absteigt. Speziell beim Frühstück mache ich gemeinsam mit einer Kollegin, die auch meine Freundin ist, gerne geschmacklose Scherze. Wir spucken in die Marmelade, bevor wir sie in den Frühstücksraum bringen und das ist noch eines der harmloseren Dinge.

Selbstverständlich achten wir darauf, dass niemand etwas merkt. Wenn eine von uns verschnupft ist und über das frisch aufgeschnittene Obst niesen muss, hat man immer ein Lächeln auf den Lippen, wenn die aufgetakelten Tanten sich darauf stürzen. Bisher ist nichts herausgekommen, aber gestern wurde meine Freundin beim Spucken ins Rührei von einer anderen Kollegin erwischt. Keine Ahnung, was weiter passiert, meine Freundin wird allerdings nicht verraten, dass ich bei solchen Aktionen dabei war. Wir haben schon überlegt, ob wir diese Kollegin nicht auf irgendeine Art unter Druck setzen sollen, bisher fehlt uns aber noch die richtige Idee. Naja, heute ist vielleicht der richtige Zeitpunkt gekommen, diese Dinge zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034341 vom 17.11.2014 um 17:11:18 Uhr (25 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Nacktbild im Briefkasten

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Lügen Feigheit

Mir (m/35) ist etwas sehr Seltsames passiert. Als ich morgens die Zeitung aus dem Briefkasten holen wollte, lag ein Umschlag ohne Adresse und Absender im Briefkasten. In diesem Umschlag war das Bild einer Frau, fotografiert vom Hals abwärts. Der Ausdruck stammte eindeutig aus einem Fotodrucker, bei dem wohl farblich nicht mehr alles in Ordnung war. Die Dame auf dem Foto war unbekleidet, saß auf einer Sessellehne und hatte die Beine weit gespreizt. Aufgrund des Armreifs, der fantasievoll lackierten Fingernägel und der Figur gehe ich davon aus, dass es sich um eine jüngere Person, deutlich unter 30, handelt. Ich fragte mich einige Tage, warum jemand so etwas einwirft. Auch meine Frau hatte keine Ahnung, fand es aber nicht schlimm und meinte, dass es wohl ein Versehen war. Jetzt habe ich dieses Foto aber ganz genau unter die Lupe genommen und konnte einiges entdecken. Eine Turmspitze durch das Fenster im Hintergrund, Namen von Büchern neben dem Sessel und Ähnliches. Ich lebe in einer Kleinstadt und kenne den Turm vom Bild ganz gut.


Ich habe mich dann Tage später vor Ort umgesehen und konnte genau feststellen, aus welchem Haus die Fotografie stammen muss. Nur die genaue Wohnung festzustellen schien mir unmöglich. Ich habe dann mit Filzstift etwas auf die Fotografie geschrieben: "Du kennst mich. Ich würde es gerne mit dir treiben. Wenn du mich im Treppenhaus siehst, dann packe mich einfach, ohne zu fragen. Ich warte nur darauf! Und hör nicht auf, das turnt mich an!" Dann habe ich das Bild in einen Briefkasten dieses Hauses eingeworfen, dem eindeutig ein Mann zuzuordnen ist. Ich habe mich so über meinen Scherz gefreut und musste das auch gleich meiner Frau erzählen. Sie aber war entsetzt, angesichts der Folgen, die daraus entstehen könnten. Ich musste ihr versprechen, dort zu klingeln, um die Sache zu klären. Allerdings habe ich nichts unternommen und werde auch nichts unternehmen, das wäre mir zu peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00034332 vom 16.11.2014 um 15:29:52 Uhr (13 Kommentare).

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