Zauberkräfte für Jungfrauen über 30

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Peinlichkeit Masturbation Ignoranz Braunschweig

Ich (m/24) muss etwas loswerden, das eher peinlich ist. Ich bin mit meinen 24 Jahren noch Jungfrau und mir ist es egal, ob das die nächsten 35 Jahre noch so bleibt. Es gibt für mich keinen Grund, mir eine Freundin zu suchen, da es den Aufwand einfach nicht wert ist. Ich wurde bisher immer nur abgewiesen und habe eigentlich seit 2010 nicht mehr versucht, eine Frau zu finden, da es hoffnungslos ist. Das letzte Mal habe ich 2009 eine Frau überhaupt nur geküsst, jedoch ist es nie weiter gekommen, da sie alle danach nicht einmal mehr mit mir geredet haben. Außerdem kann ich mich sowieso kaum daran erinnern, da ich jedes Mal total besoffen war. Es ist einfacher, sich vor dem PC einen Porno reinzuziehen und sich einen zu schrubben, ich brauche also auch keine Partnerin.

Ich masturbiere sehr regelmäßig seitdem ich etwa 12 Jahre alt bin. Jedes Mal, wenn ich Bock drauf hatte, habe ich einfach die Palme gewedelt und alles war wieder gut. Das mache ich auch heute noch so, da es wie gesagt einfach unmöglich ist, eine willige Frau zu finden. Es ist mir jedoch peinlich, noch keinerlei sexuelle Erfahrungen zu haben und deshalb verheimliche es vor all meinen Bekannten, auch wenn einige annehmen könnten, dass ich schwul sei, was auch schon vorgekommen ist. Aber lieber das, als dass sie wüssten, dass bei mir garnichts läuft. Unter meinen Kollegen sind auch vergleichsweise unvorteilhaft aussehende Menschen, die es auch schon auf die Reihe bekommen haben - ich jedoch noch nicht. Naja, mittlerweile ist es mir sowieso egal und ich habe auch nicht mehr vor, es zu ändern, auch wenn es mir peinlich ist. Ich frage mich auch, wieso so viele Leute es für komplett normal empfinden, ein Sexualleben zu haben, obwohl das für mich unmöglich zu realisieren ist. Im Internet kursiert die Legende, die besagt, dass man, wenn man es schafft, bis zum 30. Lebensjahr Jungfrau zu bleiben, Zauberkräfte erhält. Dieser Gedanke hält mich am laufen, auch wenn es nur ein Witz ist.

Beichthaus.com Beichte #00034973 vom 28.01.2015 um 18:21:12 Uhr in 38106 Braunschweig (Karlstraße) (26 Kommentare).

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Einbruch in unseren Kindergarten

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Dummheit Morallosigkeit Vandalismus Diebstahl Kindergarten

Ich beichte hiermit, dass ich ein richtiges Assikind war. Damals war mir das natürlich nicht klar, aber in meiner Familie war Einiges nicht in Ordnung. Schläge, Alkoholsucht, Vaterlosigkeit etc. Das hat sich nur bedingt auf meine schulischen Leistungen ausgewirkt, ich war immer ziemlich gut in der Schule, aber auf andere Art und Weise natürlich schon. Nun zu dem, was ich beichten möchte: Als ich noch in den Kindergarten ging und mein knapp 9-jähriger Bruder schon zur Schule, sind wir einmal - wahrscheinlich am Wochenende - in meinen Kindergarten eingebrochen. Wir sind, mitten am Tag, die Regenrinne raufgeklettert, auf das Dach und in einen Innenhof. Dort war eine Tür offen und so sind wir in das Gebäude gelangt. Dann sind wir durch die Räume geschlichen, mein Bruder faselte irgendwas von Kameras, und zum Schluss haben wir irgendeine große Flagge mitgehen lassen.


Ich kann mich nicht mehr erinnern, was wir damit gemacht haben. Rausgekommen sind wir wieder über das Dach. Diese Aktion hatte keine Folgen für uns, keine Ahnung, ob uns jemand gesehen hat. Wahrscheinlich schon, der Kindergarten lag mitten in einer Wohnsiedlung und es war, wie geschrieben, mitten am Tag. Damals habe ich mir absolut nichts dabei gedacht, so war ich eben. Meine Geschwister übrigens auch. Wir sind in Mülltonnen rumgekrabbelt, haben in alten, verlassenen Häusern unser Lager aufgeschlagen, in Läden geklaut und unheimlich viel Mist gebaut. Ich beichte also, dass ich ein Dreckskind war. Heute kann ich mich über dieses Kind, das ich war, nur wundern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034963 vom 27.01.2015 um 15:47:55 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Mit dem schwulen Engel in der Badewanne

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Falschheit Selbstsucht Lügen Vorurteile WG Husby

Ich (m/28) habe eine für mich superfunktionierende Methode gefunden, um Frauen herumzukriegen. Aber erst einmal von Anfang: Früher wurde ich damit gehänselt, dass ich mich "schwul" verhalte. Von allen möglichen Menschen musste ich mir erzählen lassen, dass jemand, der sich so "gibt" und "verhält" nur schwul sein kann. Es ging so weit, dass eine Privatdozentin während der Ausbildung mir den Titel "schwuler Engel" gab, weil das ihr Bild von mir war, als ich eine Präsentation hielt. Später erfuhr ich von einem Kollegen, der sie in einem Einzelgespräch aufklären wollte, sie habe gesagt, ich sei schwul, wüsste es nur noch nicht. Als ich mit der Ausbildung fertig war, begann ich ein Studium in der gleichen Fachrichtung - und um näher an der Uni zu wohnen, zog ich in eine WG. Auch dort bzw. in der Uni herrschte wieder das Klischee, gegen das ich aber keine Lust mehr hatte, anzukämpfen. Das führte natürlich zu einer deutlich verminderten Chance bei Frauen. Eines Abends dann nutzte ich mein Klischee an meiner Mitbewohnerin aus. Dazu musste ich mich noch nicht einmal verstellen, ich brauchte nur genau so reden und mich zu bewegen, wie sonst auch.


Als ich eines Abends mit meiner Mitbewohnerin alleine war und nach langer Zeit mal wieder ein Bad nehmen wollte, fragte ich ganz unverfänglich, ob sie nicht mit in die Wanne wollte. Ich hätte niemals gedacht, dass sie darauf anspringt, aber sie kam mit. Single war sie, aber mit mir könne ja nichts passieren, dachte sie wohl. Ich hätte wohl als Letzter Interesse an ihr. Ich versuchte mich irgendwie zu beherrschen und mir nicht gleich körperlich anmerken zu lassen, was Sache ist. Und eigentlich sollte es auch dabei bleiben. Mal nackt mit meiner Mitbewohnerin baden, ihren nackten, nassen Körper bei mir in der Wanne zu haben, das sollte schon das Höchste der Gefühle sein. Ich fand sie durchschnittlich attraktiv, aber mit einer 24-jährigen Bekannten in der Wanne ist für einen Hetero-Mann eben doch eine Herausforderung. Als sie mich dort unten dann versehentlich berührte, war es vorbei, was sie gleich merkte. Sie tastete sich dann vorsichtig vor und fragte mich, ob ich das schon einmal bei einer Frau gehabt hätte, ich spielte dann ein wenig meine Rolle, was sie aber irgendwie selbstsicher und damit noch attraktiver wirken ließ, schließlich war sie ihrer Meinung nach so heiß, sogar einen Schwulen um den Finger zu wickeln - und dann fiel ich unverhofft in der Wanne über sie her.


Seitdem schwor ich mir, dass ich das wiederholen wollte, es war zwar klischeehaft und einfach, aber mit Klischees hatte ich ja so meine Erfahrung. Ich wollte allerdings nicht, dass sie das weitererzählt oder dass sie denkt, dass ich nun doch das Ufer gewechselt habe. Also dachte ich mir einen Plan aus: Dieser Abend zu zweit sollte sich wiederholen, wir landen dann in der Kiste, aber - und das ist das Schwere am ganzen Plan - ich müsste dann spielen, dass es beim zweiten Mal einfach nicht klappen will, weil sie eben vom falschen Geschlecht ist. Hierfür musste ich dann ein paar Mal im Vorfeld mit der Hand ran, unmittelbar vor dem Date. Es gelang. Ich machte ihr klar, dass das leider nicht klappt, dass Männer einfach mein Ding sind und das sie das nicht persönlich nehmen solle.


Was soll ich sagen? Ich wechsele seitdem alle sechs Monate meine WG und schaue, dass immer möglichst viele attraktive Frauen drin sind, die nicht aus meinem Studiengang sind - sonst würde mich eventuell noch eine erkennen. Mit Schwulen haben die meist kein Problem. Die Vorgehensweise klappt beeindruckend gut bei Singles, aber auch unerwartet gut bei Vergebenen. Was ich beichte? Ich beichte, dass ich das Klischee, was mir jahrelang zur Qual wurde, nun schamlos ausnutze. Aber ich möchte jetzt damit aufhören und so langsam mal eine Frau fürs Leben kennenlernen.

Beichthaus.com Beichte #00034962 vom 27.01.2015 um 14:38:17 Uhr in Husby (15 Kommentare).

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Dreier zwischen Wikingern

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Fetisch Begehrlichkeit Medien Würzburg

Dreier zwischen Wikingern
Ich (w/23) habe seit einiger Zeit wegen einer Fernsehserie sehr intensive sexuelle Fantasien und kann mich in der Uni kaum mehr konzentrieren. Schuld an allem ist die US-Serie "Vikings", die ich vor ein paar Wochen probeweise angeschaut habe. Es gibt darin eine Szene, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034958 vom 26.01.2015 um 22:48:49 Uhr in 97070 Würzburg (Theaterstraße) (12 Kommentare).

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“Folge

Delikatesse: Katzenfutter

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Neugier Peinlichkeit Ernährung

Als ich noch jünger war - es muss so mit sieben oder acht Jahren gewesen sein - waren wir oft bei meiner Großmutter, die auf einem Bauernhof wohnt, zu Besuch. Wie das so ist, gab es neben den später immer weiter schwindenden Tierbeständen auf dem Hof auch viele Katzen. Egal, ob Nachbarskatzen oder Streuner, auf dem Hof wimmelte es von Vierbeinern, insbesondere, da meine Oma ihren Anteil dazu beitrug, dass sie immer wieder kamen: Sie stellte den Tieren nämlich jeden Tag nach dem Mittagessen die Reste vom Tisch in einem kleinen Napf nach draußen. Und falls es mal zu wenige oder gar keine Reste gab, hatte sie für den Fall der Fälle auch immer einen Sack mit Trockenfutter im Keller stehen. Und so kam es, wie es kommen musste, als neugieriger Junge konnte ich mich irgendwann beim Spielen auf dem Hof nicht mehr zusammenreißen und probierte einige Stücke Trockenfutter, genauso wie mein jüngerer Bruder. Das haben wir dann auch ein paar Mal gemacht, wenn wir zwischendrin Hunger bekamen, aber irgendwann hörte es auch wieder auf.


Viele Jahre später, mittlerweile mit meiner Freundin und ihren zwei Katern zusammenwohnend, musste ich wieder an diese Geschichte denken. Auch dieses Mal stellte sich die Neugier nicht ein, ich wollte wissen, ob ich mir nicht damals nur eingebildet hatte, dass das Futter gut schmeckt. Als ich eines Abends alleine zu Hause war, verging ich mich also am Trockenfutter der beiden. Und ich muss sagen: Es schmeckt! Seitdem nasche ich ab und an, wenn niemand außer mir zu Hause ist, Trockenfutter. Den Mundgeruch, der dadurch entsteht, decke ich mit Lutschpastillen ab. Mittlerweile ist es so weit, dass ich es in Erwägung ziehe, mir immer mal wieder eine Packung für den Eigenbedarf zu kaufen. Auffällig fände das bestimmt niemand. Ich beichte also, dass ich ganz gerne Trockenfutter für Katzen esse, obwohl ich weder finanziell noch sonst irgendwie dazu gezwungen wäre - und dies vor Freunden, Familie und meiner Freundin geheim halte. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich schon wieder das Verlangen, mir eine Schüssel Trockenfutter neben die Tastatur zu stellen. Ich bitte um Absolution. Meine Lieblingssorte bisher ist übrigens "Lachs".

Beichthaus.com Beichte #00034957 vom 26.01.2015 um 22:43:49 Uhr (13 Kommentare).

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