Männer sind Schweine

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Ekel Unreinlichkeit Zorn Familie

Ich beichte, dass ich Männer für Schweine halte. Gestern habe ich meinen Mann dabei erwischt, wie er ins Waschbecken gepinkelt hat - ohne vorher das Sieb aus dem Abfluss zu nehmen. Ich fasse das Sieb immer mit den Händen an, um eventuelle Haare zu entfernen und um es abzuspülen. Und noch Schlimmer: Wenn unserer kleinen Tochter oder mir die Zahnpasta nach dem Draufmachen wieder von der Zahnbürste ins Waschbecken fällt, dann nehmen wir die Zahnpasta immer mit der Zahnbürste wieder aus dem Waschbecken und putzen uns damit die Zähne. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, dass mein Mann da vorher reingepinkelt hat, wird mir ganz anders. Nachdem ich das rausgefunden habe, habe ich das ganze Waschbecken desinfiziert und unsere Zahnbürsten weggeschmissen, aber ich ekel mich immer noch. So ein Schwein. Wozu macht man so etwas?

Beichthaus.com Beichte #00032681 vom 06.02.2014 um 12:42:41 Uhr (40 Kommentare).

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Desinfektionsmittel auf dem Geheimknopf

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Wien

In unserer schönen Stadt hängen an den Ampeln so kleine Kästchen, welche Geräusche machen und für die Blinden zur Orientierung dienen. Diese Kästchen werden jedoch erst aktiviert, wenn man einen versteckten Knopf an der Unterseite drückt. Einige, geistig scheinbar nicht so gut ausgestattete Mitmenschen, denken jedoch, dass die Ampel für sie schneller auf Grün umschaltet, wenn sie auf diesen ominösen versteckten Knopf drücken. Das ist jedoch nicht der Fall, einzig und allein fangen diese Kästchen an, laute Geräusche von sich zu geben. Und da es immer mehr Leute zu geben scheint, die hektisch den Knopf drücken - in der Annahme, schneller die Straße überqueren zu können - habe ich mir einen Spaß erlaubt. Auf einem Auktionsportal habe ich mir eine Schachtel ersteigert, in der 500 kleine Tuben eines dickflüssigen Händedesinfektionsmittels enthalten sind. Wenn ich nachts unterwegs bin, verteile ich an den Ampeln, an denen ich vorbeikomme, den Inhalt der Tube auf dem "Geheimknopf". Mittlerweile hatte ich auch schon mehrmals das Vergnügen, zu sehen, wie Leute hektisch auf den Knopf drücken und dann angewidert ihre Hand ansehen, weil sie eine undefinierbare durchsichtige dickflüssige Masse daran haben. Ich weiß, dass es nicht in Ordnung ist, weil wahrscheinlich auch blinde Menschen das Desinfektionsmittel auf die Finger bekommen und nicht wissen, um was es sich dabei handelt. Aber es ist zu genial, den Ekel in den Gesichtern der Menschen zu sehen, wenn sie das Zeug angefasst haben. So gesehen verhelfe ich der Menschheit zu mehr Gesundheit, weil das Desinfektionsmittel die Verbreitung von Keimen verringert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032678 vom 05.02.2014 um 12:08:10 Uhr in 1150 Wien (Mariahilfer Gürtel) (21 Kommentare).

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“Beichte

Emanzipation ist eine Lachnummer

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Vorurteile Zorn Ungerechtigkeit

Ich (m/25) möchte beichten, dass mir dieses ganze Emanzipationsgeschwätz tierisch auf den Sack geht. Einführung einer Frauenquote, Angleichung der Gehälter und so weiter. Und da wundert man sich, warum die Geburtenrate in Deutschland ins Bodenlose fällt. Das kann dann nicht mal mehr die etwas dümmere Fraktion kompensieren, die von Hartz-IV und Kindergeld lebt. Frauen sind biologisch nun einmal keine Männer. Die gottgewollte Aufgabe einer Frau ist es, Kinder zu gebären, dies ist jedoch nur bedingt mit einer steilen Karriere vereinbar. Versteht mich nicht falsch: Frauen gehören nicht selbstverständlich hinter den Herd, aber der Ansatz, die Frauen den Männern in Führungspositionen vorzuziehen ist absurd. Es ist schlicht eine Diskriminierung des männlichen Geschlechts! Dadurch, dass Frauen Kinder bekommen und sich meistens auch einige Zeit um diese kümmern, verdienen sie zu Recht weniger. Sie haben ja schließlich weniger Arbeitsjahre und somit weniger Erfahrung. Zu allem Überfluss soll jetzt auch noch die Mütterrente eingeführt werden! Was ist mit den Vätern? Diese tragen genauso viel zur Erziehung bei - Stichwort Elternzeit. Für mich bleibt Emanzipation eine Lachnummer. Sogenannte Frauenrechtlerinnen gieren nach den Vorteilen des Mann-Seins, während sie nicht bereit sind, von den eigenen Vorteilen abzulassen. Wehrt euch!

Beichthaus.com Beichte #00032676 vom 05.02.2014 um 15:46:52 Uhr (59 Kommentare).

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Steuerfahndung beim Zahnarzt

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Zorn Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich (w/43) möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Arbeitgeber (Zahnarzt) in erhebliche Schwierigkeiten gebracht habe. Bis vor zwei Jahren war ich bei ihm als Zahnarzthelferin angestellt. Gegen Ende meiner Tätigkeit habe ich mich neben der Stuhlassistenz vorwiegend um die Büroarbeit gekümmert. Mit seinen privaten Einkommensverhältnissen war ich natürlich nicht direkt beschäftigt, aber ich konnte abschätzen, dass er über ein jährliches Einkommen von ungefähr 250.000 bis 300.000 Euro verfügte. Ich wusste auch, dass er zwei Konten bei Schweizer Banken hatte, auf denen vermutlich Wertpapiere in Millionenhöhe lagen. Ich war schon ein bisschen neidisch, das muss ich zugeben, aber ich hätte damit gut leben können, schließlich hatte ich ja einen sicheren Arbeitsplatz, auch wenn das Einkommen nicht unglaublich hoch war. Aber eines Tages teilte mein Chef mir mit, dass ich mich nach einem neuen Arbeitsplatz umsehen sollte - er stünde aufgrund der gesetzlichen Änderungen so unter Druck, dass er Personal abbauen müsse. Ein Jahr später war ich gekündigt und aufgrund meines hohen Alters wollte mich niemand mehr einstellen. Kurz darauf habe ich dann erfahren, dass er nach meinem Rausschmiss wieder eine Helferin eingestellt hat. Frisch aus der Ausbildung und mit einem deutlich niedrigeren Gehalt als meinem. Ich habe einen unbändigen Hass auf dieses geldgierige Schwein entwickelt. In meiner Wut habe ich dem Finanzamt dann einen anonymen Tipp mit ein paar Informationen aus meiner Tätigkeit gegeben. Drei Monate später hat die Steuerfahndung seine Wohnung und die Praxis durchsucht, und eine ehemalige Kollegin berichtete mir, dass er einige Sorgenfalten bekommen hatte. Auch die Stimmung in der Praxis war wohl bedrückt und gereizt. Es tut mir ja schon ein bisschen leid, aber bestimmt bleibt ihm noch genug für ein Leben in Saus und Braus.

Beichthaus.com Beichte #00032666 vom 02.02.2014 um 19:00:40 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Kinder schlechter Eltern

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (w) muss beichten, dass ich zu Kindern nicht immer gerecht bin. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ausbildungsbedingt in einer Krippe - dort bin ich auch absolut professionell und habe mich unter Kontrolle, aber wenn ich am Wochenende bei meinen Eltern bin, sieht […]
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Beichthaus.com Beichte #00032665 vom 02.02.2014 um 22:51:08 Uhr (20 Kommentare).

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