Affäre mit einem selbstsüchtigen Arsch

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Verrat Selbstsucht Rache Drogen Kollegen

Vor ungefähr drei Jahren bin ich (w) von zu Hause weggegangen, um mein Glück in den alten Bundesländern zu suchen. Ich bin jetzt 22 Jahre alt und an der Grenze zu Polen in einem verschlafenen Nest aufgewachsen. Anfangs war es schwer, mich neu zu orientieren. Eine Wohnung konnte ich ohne Arbeit nicht finden und umgekehrt ebenso. Meinen gelernten Beruf als Landschaftsgärtnerin konnte ich nach einem Unfall mit Hüftschaden nicht mehr ausüben. Es ist mir dann doch gelungen, einen festen Job in einem sehr guten Hotel im Südwesten zu finden. Dort konnte ich wohnen und habe als Küchenhilfe begonnen. Nach sechs Monaten schuften wollte ich mehr erreichen, der Küchenchef wollte mich unbedingt als Servicekraft haben. Das hat mehr als gut funktioniert und nach bereits einem Jahr übernahm ich die Schichtleitung für den Abend und machte die Pläne für den Einsatz des weiteren Personals. Nach fast drei Jahren habe ich in diesem Sternehaus eine rasante Karriere hingelegt. Ich wollte immer alle Zusammenhänge in einem so großen Hotel kennenlernen, wollte mehr über besondere Kochkünste und moderne Methoden wissen, hatte die Möglichkeit hinter die Kulissen der Arbeit als Hausdame zu schauen und vieles mehr.


Ich bin sehr glücklich über die persönliche Entwicklung und auch die berufliche. Was unter der ganzen Situation gelitten hat, sind Freundschaften. Ich kenne eigentlich nur die Personen, die mit mir unter einem Dach leben und arbeiten. Für mehr habe ich überhaupt keine Zeit, denn außer gelegentlichem Internetsurfen und Sport erlaube ich mir überhaupt keine Freizeitaktivitäten. Meinen Dialekt habe ich komplett abgelegt. Vor drei Monaten haben wir einen neuen Koch erhalten, er kam vom direkten Wettbewerb, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Er hat sich dazu entschlossen, ebenfalls in unserem Hotel - also im Nebenhaus - eine kleine Wohnung zu beziehen. Dieser junge Mann ist in meinem Alter, deshalb haben wir uns schnell angefreundet. Einige Feierabende haben gemeinsam verbracht und es kam schnell zu einer intensiven sexuellen Beziehung.


Zum Aufputschen besorgt er sich Drogen, die er sich in nicht unerheblichen Mengen einwirft oder durch die Nase zieht. Abends trinkt er oft ziemlich viel, er meint, das habe er sich nach seiner Leistung auch verdient. Oftmals fährt er dann noch alleine in einen Club, der fast 40 Kilometer entfernt liegt. Ich wollte aber mehr von ihm, als nur abends die Beine für ihn zu spreizen, obwohl dies für mich auch sehr schön war. Ich wünschte mir aber eine echte Beziehung. Diese lehnte er ab, mit der Begründung, dass er sich noch zu jung fühle. Sex wollte er aber weiter haben. Als ich eine Entscheidung herbeiführen wollte, fertigte er mich böse ab, beleidigte mich aufs Übelste und bedankte sich sarkastisch für das häufige Gratisbumsen. Ich war ziemlich sauer und auch wirklich eingeschnappt. Er erzählte mir auch, dass er außerhalb des Hotels einige Frauen am Laufen habe, die ebenso doof seien wie ich.


Wir haben in unserem Haus einige Grundsätze, die jeder einzuhalten hat. Das sind drogenfreie Mitarbeiter, ausschließlich einwandfreie polizeiliche Führungszeugnisse und so weiter. Ich habe jetzt unseren Chef um ein Gespräch gebeten. Dieser Termin findet in drei Tagen statt. Dort werde ich ihm darlegen, dass einer seiner Köche gegen die Prinzipien unseres Hauses verstößt. Außerdem habe ich einen anonymen Brief an die Polizei geschrieben, mit Namen und Kennzeichen, falls er mal wieder besoffen in den Club fährt. Hier habe ich aber vielleicht etwas überreagiert, was mir jetzt doch leidtut, aber nicht mehr rückgängig zu machen ist.

Beichthaus.com Beichte #00037312 vom 30.12.2015 um 12:50:54 Uhr (19 Kommentare).

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Trick your girlfriend

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Begehrlichkeit Fetisch

Ich (w) möchte beichten, dass ich mal mit meinem Freund (wir sind seit drei Jahren zusammen) einen "Trick your girlfriend"-Porno gesehen habe, und mich das unglaublich geil gemacht hat. Wer diese Art nicht kennt: Es geht darum, dass ein Mann seine Freundin fesselt und sie denkt, dass er mit ihr schläft, aber es eigentlich ein Kumpel ist und der Freund zuschaut. Irgendwann macht er ihr die Augenbinde ab und sie sieht, dass er es nicht war. Seitdem ich diesen Porno gesehen habe, schaue ich selbst regelmäßig welche und wünsche mir, dass mein Freund das auch mit mir macht. Allerdings würde mein Freund mich niemals teilen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037311 vom 30.12.2015 um 11:06:53 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Weihnachten in Amerika

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Maßlosigkeit Ekel Peinlichkeit Drogen Weihnachten USA

Ich (m/36) bin seit fünf Jahren mit meinem Freund (27) zusammen, einem in Deutschland lebenden Amerikaner. Dieses Jahr verbringen wir zum ersten Mal Weihnachten zusammen bei seiner Familie, bislang haben wir immer in Deutschland oder getrennt gefeiert. Bei bisherigen Besuchen habe ich mich mit seiner Familie eigentlich ganz gut verstanden, und auch dieses Mal sind sie sehr freundlich zu mir. Nichtsdestotrotz gehen sie mir entsetzlich auf die Nerven. Jeden Abend sitzen sie hier im Wohnzimmer vor dem Fernseher rum, trinken Rotwein, kiffen und fressen sich mit Eiscreme voll. Alle. Die Eltern meines Freundes, seine Schwester, deren Mann und mein Freund. Ich selbst kiffe nicht und trinke nur ganz selten Alkohol. Mein Freund kifft zwar so einmal im Jahr und trinkt ab und an Wein, aber so habe ich ihn noch nie erlebt.


Ich bin entsetzt, wie maßlos diese Sippe ist. Mittlerweile ekeln sie mich richtig an, allen voran mein Freund, wie er dümmlich vor sich hinlacht und nonstop Eiscreme in sich reinfrisst. Ich beichte, dass ich nur noch mit Mühe eine freundliche Fassade aufrechterhalten und es gar nicht abwarten kann, bis ich am Sonntag wieder abreise. Die Zügellosigkeit dieser Leute widert mich an, egal, wie freundlich sie zu mir sind. Ich will hier nie wieder herkommen.

Beichthaus.com Beichte #00037310 vom 30.12.2015 um 07:32:32 Uhr in USA (Washington) (18 Kommentare).

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Ein Drogendealer packt aus

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Drogen Habgier Waghalsigkeit Gewalt

Ich (m/50) möchte heute beichten, dass ich Mitte der 80er eine ganze Stadt mit knapp 100.000 Einwohnern fast alleine mit Cannabis versorgt habe, beinahe umgebracht wurde und auch ins Gefängnis ging. Es fing alles an, weil ein Freund von mir, mit dem ich ab und zu einen Joint geraucht habe, eines Tages ankam, und mich fragte, ob ich nicht als Gärtner - den Beruf habe ich gelernt, da meine Eltern eine eigene Gärtnerei mit Baumschule hatten - in der Lage wäre, große, kräftige Pflanzen zu züchten. Er selbst stellte dafür einen Keller und die Samen zur Verfügung. Mit 20 Samen fingen wir an.

Und alles war recht professionell, Tageslicht- und Wärmelampen und eine Bewässerungsanlage wurden installiert. Drei der Pflanzen stellten sich als männlich heraus, aber die anderen 17 waren weiblich und wuchsen zu einer Größe von gut zwei Metern heran. Die erste Ernte belief sich auf fast zwei Kilo. Zur Info, 50 Gramm pro Pflanze sind eigentlich Durchschnitt, aber durch gute Düngung und lange Lichtzeiten erzielten wir durchschnittlich 110 Gramm pro Pflanze. Wir froren einen großen Teil ein und beschlossen, den Rest selbst zu rauchen. Doch dann bekam mein Freund ein Angebot von seinem Dealer, der sich wunderte, warum mein Kumpel nichts mehr kaufte, und beschloss, seinen Anteil auf einmal zu einem viel zu niedrigen Preis zu verkaufen. Man muss dazu sagen, dass die Hauptarbeit an mir hing, und er sich ohne Absprache einfach die Hälfte aus der Kühltruhe rausnahm. Und gegenüber seinem Dealer die Klappe nicht halten konnte.

Es kam zu einem schlimmen Streit, da ich wusste, dass der Dealer keine kleine Nummer war - und daher auch nicht ungefährlich. Daraufhin beschloss ich, das Projekt zukünftig alleine durchzuziehen. Auch mein ehemaliger Freund versuchte weiterzumachen, gab aber nach zwei Missernten auf. Ich dagegen vergrößerte die Anzahl der Pflanzen. Ich fing an, selbst zu verkaufen und gab gute Preise: Ich verlangte für das Gramm damals 5 Mark, für "nen Fuffi" gab es 12 Gramm. Der andere Dealer dagegen verlangte 7-9 Mark und gab nie Rabatt, außerdem war mein Gras qualitativ um Längen besser. Kurz gesagt gingen bald nur noch wenige zu ihm, und das auch nur, weil er auch nachts Leute belieferte, während ich nach 20 Uhr meine Ruhe wollte, und Leute, die danach anriefen oder klingelten, auch konsequent nicht mehr belieferte, die gingen halt dann auch zu ihm.

Aber er verlor trotzdem viele Kunden, während ich in einer kleinen, angemieteten Lagerhalle mittlerweile, fast zwei Jahre waren vergangen, um die 100 Pflanzen zog und so monatlich einmal ernten konnte, da ich versetzt aufzog. Ich zog in eine schöne Wohnung um, und sagte, da ich ja regulär im Betrieb meiner Eltern arbeitete, ich hätte mir einiges gespart. Niemand schöpfte Verdacht, selbst meine Freundin, der ich einen Antrag machte, als das Geld regelmäßig einlief, wusste nichts. Außer, dass ich abends gerne, ein oder zwei Joints zur Entspannung und für guten Sex rauchte. Denn Gras wirkte bei mir in etwa so, wie die kleinen blauen Pillen, die etwa 10 Jahre später auf den Markt kommen sollten.

Ich verkaufte auch nie in meiner Wohnung, sondern alle paar Tage in einem Stundenhotel in der Innenstadt. Immer zur selben Zeit, wer nicht rechtzeitig kam oder nicht vorbestellt hatte, hatte eben Pech. Der Besitzer des Hotels war taub, blind und stumm, solange er sein Geld bekam und in den anderen Zimmern gingen eh Nutten ihren Geschäften nach. Also fiel niemandem auf, wenn das Haus von vielen Leuten betreten und verlassen wurde. Ich dachte, ich könnte ewig so weitermachen und mir meine Rente sichern. Welch ein Irrtum. Es kam, wie es kommen musste, irgendwann stand der Dealer mit zwei Schlägern und meinem ehemaligen Kumpel vor der Tür und verlangte, dass ich in Zukunft zu einem geradezu lächerlichen Preis an ihn zu liefern hätte, sonst würde er mir das Geschäft zerstören und mich vernichten. Ich weigerte mich. Ich wurde daraufhin von den Schlägern bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und bekam noch einen Schlagstock oder so etwas auf den Schädel. Als ich wieder aufwachte, war meine Wohnungseinrichtung zertrümmert und mein - zum Glück nicht großer - Vorrat gestohlen. Da ich mein Geld woanders versteckte, haben sie wenigstens das nicht gefunden gehabt.

Mir selbst fehlten drei Vorderzähne, der Kiefer war angebrochen und ich hatte eine Gehirnerschütterung und ein Brillenhämatom. Also beide Augen blau und zugeschwollen. Man hatte wohl, obwohl ich schon bewusstlos war, weiter auf mich eingeschlagen. Außerdem war mir jemand auf die Hand getreten. Ich rief die Polizei und einen Krankenwagen, obwohl ich kaum verständlich sprechen konnte und irre Schmerzen hatte. Zum Glück kamen die schnell. Ich meldete einen Einbruch, ich erwähnte, ich wäre im Dunkeln angegriffen, gewürgt und geschlagen worden, was ja auch zum Teil stimmte. Irgendwas musste ich denen ja sagen. Noch vom Krankenhaus aus organisierte ich eine sichere, neue Tür und sorgte dafür, dass die Halle abgeerntet wurde. Da ich mittlerweile selbst Kontakte hatte, die auch mal ein halbes Kilo auf einmal kauften, setzte ich alles, was ich noch hatte, zu einem guten Preis ab und beschloss, mich mit einem hohen Betrag aus dem Geschäft zurückzuziehen.

Kurz darauf wurde jedoch ein Fenster meiner Wohnung eingeworfen, und ein Brandsatz durch das Loch geworfen, vermutlich ein Molotov-Cocktail. Ich schaffte es mit leichten Verbrennungen aus der Wohnung, da ich durch das brennende Wohnzimmer musste, und wurde unten, noch bevor Polizei und Feuerwehr da waren, von hinten und ohne Vorwarnung niedergeschlagen und wachte im Krankenhaus wieder auf. Ich habe nie rausgefunden, wer das genau war. Doch ich stellte entsetzt fest, dass ich fixiert und mit Handschellen ans Bett gefesselt war. Kurz darauf kam ein Polizist und teilte mir mit, dass ich wegen Drogenhandels im großen Stil festgenommen sei und, sobald ich transportfähig wäre, ins Gefängnis verlegt würde. Der Haftrichter hatte den Haftbefehl bereits ausgestellt. Gegen mich war ausgesagt worden! Wie sich herausstellte, hatte mein ehemaliger Freund für das Versprechen von Straffreiheit ausgesagt, mein Zwischenhändler gewesen zu sein und für mich mehr als insgesamt 30 Kilo verkauft zu haben. Was, siehe oben, ja nicht stimmte.

Dafür wurde er wohl von meinem Konkurrenten bezahlt. Obwohl ich alles abstritt, was nicht der Wahrheit entsprach, aber Anbau und Verkauf gestand und den Konkurrenten ebenfalls belastete, bekam ich fast sechs Jahre Haft und wurde von meinen Eltern enterbt, bis auf den Pflichtteil bekam ich nichts vom Erlös des Verkaufes der Gärtnerei, die ich eigentlich hätte erben sollen. Meine Verlobte, die sagte, sie würde warten, hatte drei Monate nach meiner Verurteilung einen neuen Freund. Mein Konkurrent wurde zwar vorgeladen und seine Wohnung durchsucht, aber nichts gefunden und niemand, außer mir, traute sich auszusagen. Mir wurde daher Belastungseifer unterstellt und gegen den Konkurrenten wurde nicht einmal Anklage erhoben.

Im Knast machte ich eine Weiterbildung nach der anderen und wurde danach, ich saß vier Jahre ab, von der Stadt, in der ich lebe, als Landschaftsgärtner eingestellt. Zum Mindestlohn von 12 Mark die Stunde. Mehrere Jahre lebte ich in einer zugigen 1,5 Zimmerwohnung, in der es schimmelte, und wurde durch den Schimmel lungenkrank. Ich hatte kaum Freunde und nur kurze Beziehungen. Ich vereinsamte und verwahrloste zusehends. Und fing an zu trinken, was ich aber bald wieder ließ, da ich Alkohol nie vertragen habe und mein ganzer Körper extreme Abwehrerscheinungen zeigte. Das Geld aus dem Erbe war trotz einer monatlichen Auszahlung von 800 Mark für die Miete der Bruchbude bald weg. Zum Glück fand ich nach sechs Jahren des Lebens am Existenzminimum und einer teilstationären Therapie einen neuen Job, der besser bezahlt wurde, und dort bin ich bis heute.

Und mit etwas Glück bleibe ich bis zur Rente dort. Aber trotzdem waren drei fette Jahre es nicht wert, fast die ganze Zeit danach dafür zu zahlen. Ich hätte beim Eigenanbau bleiben sollen, aber wer zu gierig wird, der wird ausgeschaltet und bestraft. Heute rauche ich nur alle paar Wochen noch was, wenn mir eine alte Freundin, die immer zu mir hielt, mal zwei Joints zusteckt. Ich kann nur jedem Kiffer raten, es dabei zu belassen. Heute ist eh alles noch viel gefährlicher als vor fast 30 Jahren. Wirklich, lasst es.

Beichthaus.com Beichte #00037308 vom 30.12.2015 um 01:27:48 Uhr (38 Kommentare).

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Ich komme mir vor wie ein Vergewaltiger!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Feigheit Partnerschaft

Ich (m/24) bin seit sieben Jahren mit meiner Freundin bzw. Verlobten zusammen und wir haben eine kleine Tochter. Seit gut zwei Monaten haben wir keinen Sex mehr - davor allerdings auch nur selten. Ich bin nur jedes Wochenende zu Hause, da ich beruflich auswärts arbeite! Ich befummle sie regelmäßig, in der Hoffnung, dass noch etwas geht, ich bin oft ziemlich geil und deswegen muss ich es mir immer heimlich selbst machen. Wenn ich sie befummele, komme ich mir meistens wie ein Vergewaltiger vor, da sie sich nicht im Geringsten regt. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, früher war sie auch nicht so und hat mich öfters auf Toiletten gezogen und wollte Sex. Fremdgehen will ich nicht und die Beziehung auch nicht beenden, da wir schon so lange zusammen sind und unsere Tochter haben. Ich beichte, mit dem Gedanken zu spielen, die Sache zu beenden, obwohl ich die Beziehung eigentlich nicht aufs Spiel setzen will.

Beichthaus.com Beichte #00037306 vom 29.12.2015 um 20:29:38 Uhr (34 Kommentare).

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