Billige Arbeitskräfte aus Deutschland in der Schweiz

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Geiz Arbeit Zürich

Billige Arbeitskräfte aus Deutschland in der Schweiz
Ich bin Geschäftsführer eines Finanzunternehmens in Zürich und beute Deutsche aus. Für Jobs mit wenig Auswirkung auf den Gesamtgeschäftsgang stelle ich ausnahmslos Arbeitnehmer mit deutscher Nationalität ein, da ich keinen qualifizierten Schweizer finden kann, der sich für 100-120k den Buckel krumm arbeitet. Die Deutschen aber glauben jeweils, das große Los gezogen zu haben, und realisieren erst Monate nach dem Umzug, dass sie massiv unterbezahlt sind. Fairerweise muss man auch sagen, dass ein Abschluss von einer Feld-Wald-Wiesen-Uni natürlich auch nicht gleichwertig ist, wie ein HSG-Abschluss.

Beichthaus.com Beichte #00039258 vom 23.01.2017 um 13:15:37 Uhr in Zürich (13 Kommentare).

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Soße andicken mit stückchenhaltiger Brühe

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Ekel Unreinlichkeit Restaurant Weil am Rhein

Soße andicken mit stückchenhaltiger Brühe
Ich bin Küchenhilfe in einer Gaststätte. Letzte Woche ging es mir nicht gut, aber ich bin trotzdem zur Arbeit gegangen. Das war leider keine gute Idee, denn schon nach einer Stunde war mir kotzübel. Als ich gerade dabei war eine zünftige Soße zu rühren, kam es mir hoch. Meine Backen wurden prall und bevor ich Richtung Toilette rennen konnte, sabberte mir ein Teil der stückchenhaltigen Brühe aus dem Mund in den Topf. Die Gosche bis zum Anschlag voll habe ich es schließlich doch noch zum WC geschafft, wo ich der Schüssel ein mächtiges Konzert kredenzte. Dann ging es mir wieder besser. Zurück am Kochtopf habe ich das gemacht, was mir zu dem Zeitpunkt am Logischsten erschien: Weiterrühren und die Kotzbrocken enthaltende Soße zum Servieren freigeben! Es wurde alles in Saucieren gefüllt und an den Tischen verteilt. Beschwert hat sich niemand, aber es tut mir trotzdem leid.

Beichthaus.com Beichte #00039256 vom 22.01.2017 um 22:48:45 Uhr in Weil am Rhein (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dicke schwarze Urwaldfrauen in Baströckchen

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (m/26) stehe auf schwarze Frauen in Baströckchen. Je dicker die Frau, je breiter das Röckchen, desto attraktiver. Zudem finde ich die Lebensweise total geil. Man ist den ganzen Tag im Urwald, alle laufen nackt herum, die Männer haben alle athletische Körper […]
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Beichthaus.com Beichte #00039252 vom 21.01.2017 um 16:08:59 Uhr (21 Kommentare).

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Amaretto Di Saronno von meinem früheren Arbeitgeber

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Diebstahl Rache Arbeit Hennef

Ich habe einen Ex-Arbeitgeber bestohlen, um mich für meine Kündigung zu rächen. Der Arbeitgeber war eine bekannte Metzgerei mit Bistro und Partyservice. Jeden Morgen musste ich um 3:00 aufstehen, damit ich um 5:00 mit der Arbeit beginnen konnte, damit ab 7:00 irgendwelche bekloppten Maurer Frikadellen frühstücken konnten. Für mich - als gelernter Koch und bekennender Nachtmensch - eine Zumutung. Einmal war ich so müde, dass ich gegen 4:00 nur mit Standlicht losgefahren bin, erst nach über 10 Kilometern habe ich das bemerkt. Ein Ausfall der Heizung in meiner Wohnung trug das Übrige zu meinen Problemen bei. Etwa sechs Wochen lang habe ich mir alle Mühe gegeben, die Ansprüche meiner Arbeitgeber zu erfüllen.

Die völlig überarbeitete Chefin (gelernte Fleischereifachverkäuferin) und ihr Mann (Metallbauer o. Ä.) waren mir dabei keine Hilfe: Die Chefin hatte nie Zeit mir ihre Wünsche richtig zu erklären, ihr Mann dagegen knallte mir öfters eine Schale mit meiner Ansicht nach ordentlich zubereitetem Nudel- oder Kartoffelsalat hin, maulte mich kurz mit: "So eine Scheiße!" an und verschwand wieder in seinem Büro, ohne mir auch nur im Ansatz zu erklären, was er denn so Scheiße fand. Eines Morgen rief er mich wieder in sein Büro und eröffnete mir, kaum dass ich die Tür zugezogen hatte, dass er mir zum Monatsende kündigt. Im Anschluss daran musste ich ihm allen Ernstes erklären, dass eine Kündigung SCHRIFTLICH erfolgen muss! Das Kündigungsschreiben, das er in meinem Beisein tippte, bestand im Wesentlichen aus dem ungelenken Satz: "Dem zur Probe eingestellten Herrn X kündigen wir hiermit fristgerecht." Dann musste ich ihn noch darauf aufmerksam machen, dass auf einen Brief ein Briefkopf gehört!

Am Nachmittag war ich so fertig, dass ich auf der Heimfahrt erst einmal angehalten habe, um eine Viertelstunde zu heulen, bevor ich meine Familie informieren konnte. Ich hatte noch etwa 10 Tage zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich alles geklaut, was ich unauffällig verschwinden lassen konnte: Ein Buch aus dem Pausenraum, eine Flasche Spülmittel und noch viele andere kleine Gegenstände, an die ich mich schon nicht mehr erinnere. Mein schönstes und teuerstes Beutestück war aber eine eigentlich zum Aromatisieren von Billig-Tiramisu gedachte Literflasche "Amaretto Di Saronno". Um die Sachen aus dem Betrieb zu schmuggeln, habe ich die Sachen meistens in ausgespülte Ketchupeimer gepackt, zusammen mit dem Müll rausgebracht, im Container versteckt und nach Feierabend auf dem Weg zum Auto mitgenommen.

Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht, um diesen leckeren Likör zu trinken. Jedes Mal habe ich mich diebisch (!) über meinen Gratis-Amaretto gefreut, mit dem ich meistens meinen Kakao verfeinert habe. Um eine bleibende Erinnerung zu haben, habe ich dann noch von der leeren Flasche das Etikett abgelöst, um es als Lesezeichen zu verwenden. Das Buch habe ich übrigens auch noch, es handelt sich um "Das Buch der Katastrophen" - eine Kurzgeschichtensammlung des Dadaisten Hermann Harry Schmitz. Die Diebstähle bereue ich nicht, denn die betrachte ich als Ausgleich für die unfaire Behandlung durch den Mann der Chefin. Das Einzige, was ich bereue, ist die Tatsache überhaupt in dieser Metzgerei gearbeitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039250 vom 21.01.2017 um 00:45:06 Uhr in 53773 Hennef (15 Kommentare).

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“Beichte

Flamen ist mein Hobby!

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Aggression Zwietracht Games

Ich (m/33) gelte unter Bekannten als seriös, zurückhaltend, eventuell sogar als etwas introvertiert. Ich führe auch ein gutbürgerliches Leben mit festem Job als leitender Angestellter und wohne schon seit einigen Jahren mit meiner Freundin in unserer eigenen Wohnung zusammen. Trotzdem gibt es nichts, was mir nach einem anstrengenden Tag mehr Spaß macht, als den Abend mit einem Teamspiel mit Voicechat (z. B. Counterstrike oder Dota) zu verbringen. Meine eigentliche Beichte ist allerdings, dass es mir dabei nur zu 50 Prozent um das Spiel geht. Die andere Zeit verbringe ich damit, meine meist deutlich jüngeren Mitspieler zu beleidigen, anzuschreien und zu hänseln. Selbst wenn ein Spiel mal gut läuft, suche ich aktiv Streit mit dem Gegner oder meinem eigenen Team. Besonders viel Spaß macht es mir dabei, kreativ zu werden und nicht nur das übliche "du schwules Opfa"-Klischee zu bedienen. Die Kiddies sollen ja auch von jemandem mit 15 Jahren Flame-Erfahrung lernen.

Beichthaus.com Beichte #00039244 vom 19.01.2017 um 12:51:32 Uhr (16 Kommentare).

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