Die Traumfrau aus dem Sommerurlaub

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Begehrlichkeit Feigheit Urlaub Partnerschaft

Meine Großeltern, die einen Dreiseitenhof mitten im Nirgendwo besaßen, starben vor fünf Jahren im Abstand von nicht einmal einem halben Jahr. Meine Eltern erbten den Hof zwar, aber sie wollten ihn nicht - er galt als nahezu unverkäuflich und musste teilsaniert werden. Ich arbeitete damals in London, daher war ich an dem Hof zunächst überhaupt gar nicht interessiert. Leider feuerte mich mein Arbeitgeber kurze Zeit später, weil die Firma auf eine Pleite zusteuerte. Ich erstritt mir vor Gericht eine saftige Abfindung, die ich auch teilweise ausgezahlt bekam, und ging zurück nach Deutschland. Bevor ich mir einen neuen Job suchte, wollte ich den Sommer auf dem ungeliebten Dreiseitenhof verbringen, mit dem Hintergedanken, da mal eine Weile meine Ruhe vor der Welt zu haben. Die ersten Tage waren jedoch ernüchternd. Die Scheunen waren nahezu unbenutzbar und halb verfallen, uraltes Heu gammelte fröhlich vor sich hin, überall lagen vollkommen verrostete Werkzeuge herum, es sah aus, als wäre dort seit 20 Jahren niemand mehr gewesen.

Das Wohnhaus war besser in Schuss, es roch allerdings immer etwas muffig und die Möbel waren uralt. Immerhin regnete es aber nicht herein, das Bad und die Küche funktionierten und das Gästezimmer war durchaus heimelig und bewohnbar. Außerdem fand sich in der Garage Opas alter Fünfer BMW mit V8-Motor, sogar noch angemeldet, das einzige, leicht behebbare Manko war eine platte Batterie. Ich machte es mir dort also gemütlich, las eine Menge Bücher und machte ansonsten viel Sport. Bald fiel mir auf, dass jeden Morgen gegen halb neun ein wunderschönes Mädchen den einsamen Feldweg mit dem Fahrrad entlangfuhr. Ich schätzte sie auf etwa 18 Jahre. Bald grüßten wir uns, wenn wir uns sahen, und begannen schließlich auch mal ein Gespräch. Wir redeten irgendwann jeden Morgen kurz miteinander. Sie wohnte einen Hof weiter und fuhr während der Ferien zu ihrer Mutter in den einzigen Laden unten im Dorf, um dort auszuhelfen.

Es dauerte nicht lange, bis wir uns auch einfach mal so trafen. Sie war in Wirklichkeit leider erst 16 und hatte absolut keine Erfahrung mit Jungen. In ihrer Klasse war sie wohl ziemlich isoliert, weil sie so weit hinten vom Dorf kam. Ihre Eltern hatten nicht einmal einen Fernseher, geschweige denn Internet, dafür aber eine ganze Schar Kinder. Wir verbrachten die restlichen Ferien so gut wie jeden Abend miteinander und redeten oder gingen spazieren. Es wurde absolut nicht langweilig, sie war witzig, intelligent, und reif für ihr junges Alter. Ich merkte auch bald, dass ich Gefühle für sie entwickelte und dass es ihr ähnlich ging. Wir hatten eine wahnsinnig intensive gemeinsame Zeit. Dennoch schliefen wir ihres Alters wegen nicht miteinander. Wir küssten uns noch nicht einmal, denn ich wollte ihr nicht noch mehr wehtun, als es ohnehin der Fall sein würde. Schließlich waren die Ferien vorbei und sie ging wieder auf ihr Gymnasium. Ich blieb noch zwei Wochen auf dem Hof und wir verbrachten die letzten beiden Wochenenden gemeinsam. Ihre Eltern waren davon zwar nicht gerade begeistert, aber immerhin vertrauten sie ihrer Tochter und mir so weit, dass sie es zuließen.

Am letzten Abend kuschelten wir ausgiebig miteinander und ich küsste sie zum Abschied auf den Mund. Danach hielten wir per SMS Kontakt, aber der riss nach einem Dreivierteljahr ab, auch weil eventuelle Besuche ihrer Eltern wegen nahezu unmöglich waren. Allzu große Mühe, den Kontakt aufrechtzuerhalten, gab ich mir zugegebenermaßen auch nicht. Ich wollte, dass sie mich vergisst und sich jemanden in ihrem Alter sucht. Bei mir kamen und gingen einige Frauen, aber es war nichts von Bedeutung darunter. Ich dachte sehr oft an meine 16-Jährige und verfluchte abwechselnd mich, die Umstände und die damalige Idee mit dem Sommerurlaub. Meine Eltern ließen indessen den Hof zu einem Ferienwohnungskomplex umbauen. Zum 18. Geburtstag schrieb ich ihr noch einmal eine Karte und schickte ihr ein kleines Geschenk, aber ich erhielt nie eine Antwort.

Tief in meinem Inneren bereute ich es jahrelang wie ein Irrer, damals nicht mal einfach unkonventionell und etwas mutiger gewesen zu sein. Das ist dann auch meine erste Beichte. Allerdings, und auch glücklicherweise, geht die Geschichte noch weiter. Vor eineinhalb Jahren war ich mit einem Freund im Sommer am Baggersee. Er ist so ein typischer Aufreißer, braun gebrannt, sogar noch etwas trainierter als ich, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen, und nicht verlegen darin, Frauen anzusprechen. Als wir Hunger bekamen, ging er zum Imbissstand und ich sah aus den Augenwinkeln, wie er dort mit einer äußerst wohlgeformten Blondine und ihrer hübschen brünetten Freundin anbandelte. Neugierig geworden drehte ich mich zur Seite, und muss dann wohl geguckt haben wie eine Kuh, wenn es blitzt. So hat es zumindest mein Kumpel später beschrieben. Ich kann mich selber nicht mehr wirklich daran erinnern. Das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich die wohlgeformte Blondine um den Hals hängen hatte, sie hemmungslos weinte, und mich im ganzen Gesicht wild abküsste.

Die Brünette und mein Freund standen daneben, und jetzt war es an ihnen, dämlich zu gucken. Dann fragte mich meine 16-Jährige, ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinen konnte, und schob mir anschließend direkt die Zunge bis zu den Mandeln. Viel Erfahrung mit Jungs hatte sie wohl immer noch nicht. Der Kontaktabbruch von ihrer Seite kam, wie ich nach unserer wunderschönen Wiedersehens-Nacht erfuhr, übrigens nur dadurch zustande, dass sie ihr Telefon verloren und sich meine Nummer nirgends aufgeschrieben hatte. Sie hatte mir zwar einen Brief auf dem Hof in den Briefkasten getan, aber dazu besaß niemand einen Schlüssel. Mein Geschenk zu ihrem 18. Geburtstag hatte sie nicht erhalten, weil ihre Eltern inzwischen in die Stadt gezogen waren. Sie hatte mich nach eigenen Angaben fünf Jahre lang gesucht - in sozialen Netzwerken, im Telefonbuch, und sogar die Auskunft hatte sie bemüht. Leider war ich weder beim großen blauen F noch anderswo und die einzige E-Mail-Adresse, die sie ergoogelt hatte, war noch aus meinen Londoner Zeiten.

Nur eine Stadt und einen Unilehrstuhl hatte sie in Verbindung mit meinem Namen gefunden und ging zum Studieren dahin. Leider hatte ich in der Zwischenzeit auch den Job gewechselt, war aber immerhin in der Stadt geblieben. Ich beichte also außerdem, dass ich ihrer Eltern wegen zu feige war, mal bei ihr vorbeizufahren, und dass mich das wertvolle Zeit mit dem tollsten Menschen der Welt gekostet hat. Außerdem möchte ich gestehen, dass ich nicht wirklich etwas unternommen habe, um sie wiederzufinden, obwohl mir alle Möglichkeiten dazu offen gestanden hätten. Immerhin sind wir beide seitdem überglücklich miteinander.

Beichthaus.com Beichte #00034646 vom 19.12.2014 um 13:40:02 Uhr (10 Kommentare).

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Religiöser Durchbruch in der Werbebranche

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Morallosigkeit Unglaube Unglaube Arbeit Meinerzhagen-Valbert

Ich (w/22) komme aus einem atheistischen Elternhaus und habe bis zum neunten Lebensjahr, nach der Trennung meiner Eltern, nicht viel mit Religion am Hut gehabt. Damals ließ meine Mutter mich evangelisch taufen, auf Druck meiner Tante, die Pastorin ist. Eben diese Tante versuchte mir die vermeintliche Unwissenheit einzuhämmern, was allerdings nur bewirkte, dass ich gar keine Lust auf Religion im Allgemeinen hatte. Das änderte sich schlagartig, als mein Vater Selbstmord beging und man mich zu meiner religiösen Oma in den Harz schickte. Ich begleitete sie zu Gottesdiensten, in die Gemeinde und fing an, mich intensiv damit zu beschäftigen. Ich ließ mich auch konfirmieren, als Einzige in der Gruppe aus Überzeugung. Zwar konnte ich mich mit dem Christentum gut identifizieren, aber ich wurde dennoch neugierig auf andere Religionen. So begann ein regelrechter Marathon - durch muslimische Mitschüler konnte ich ihre Religion "ausprobieren," im jüdischen Zentrum meiner Heimatstadt lernte ich das Judentum kennen. Beide Religionen fesselten mich nur kurz und ich sprach mit den Zeugen Jehovas und Scientologen, die mich aber nicht wirklich reizten, ihre Religionen auszuprobieren.


Durch meinen alten Pastor kam ich dann in Kontakt mit Zen-Buddhisten und landete schließlich bei dem tibetischen Buddhismus, den ich seit drei Jahren, so gut es als Nicht-Mönch geht, zu praktizieren. Jetzt möchte ich auch mal zu meiner Beichte kommen: Durch meine experimentierfreudige Phase habe ich sehr viele, sehr gläubige Menschen unterschiedlicher Religionen kennengelernt. Fast alle haben mir sehr viel Respekt für meine Suche gezollt und mir wurde oft gesagt, dass man mir, "egal wie ich mich entscheide," gerne helfen würde. Und genau das nutze ich beruflich aus. Ich bin gelernte Mediengestalterin und habe vor einem Jahr, sechs Monate nach Beendigung meiner Ausbildung, meine eigene, kleine Agentur gegründet. Ich habe natürlich allen, die ich so kannte, Bescheid gegeben und ziemlich schnell kamen auch Ladenbesitzer auf mich zu. Ich habe ihnen dann sehr günstig Flyer, Fensterbeklebungen und Ähnliches gestaltet.


Da die Ladenbesitzer überwiegend Muslime sind, werde ich auch oft für Hochzeitseinladungen gebucht - mit Auflagen bis zu 2500 Stück. Aber auch die evangelische Kirchengemeinde kommt mittlerweile regelmäßig auf mich zu, für Rundbriefe und das Schwarze Brett. Dazu möchte ich allerdings sagen, dass ich nur die Materialien berechne, dasselbe gilt für alles andere, das einen religiösen Hintergrund hat. Ich begründe es mit Dankbarkeit, aber eigentlich ist auch das Werbung für mich. Mittlerweile habe ich dadurch auch drei größere Firmen als Kunden gewinnen können. Ich verdiene sehr gutes Geld, habe zwei Angestellte und zum nächsten Jahr wollen wir einen Azubi einstellen. Trotzdem habe ich oft ein schlechtes Gewissen, immerhin hole ich mir meine Kunden aus Kirchen, denen ich nicht angehöre, und habe unzählige religiöse Vektorgrafiken erstellt, die ich zwar respektiere, aber nichts abgewinnen kann. Außerdem habe ich einem sehr netten Zeugen Jehovas für seine Hochzeitseinladungen einen höheren Preis als üblich zugewiesen, da ich seit meinem Gespräch vor vier Jahren immer noch regelmäßig Infomaterial und Besuche bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00034641 vom 19.12.2014 um 09:54:48 Uhr in Meinerzhagen-Valbert (9 Kommentare).

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Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Berlin

Hotpants & hüpfende Brüste junger Mädchen
Ich (m/29) wohne seit zwei Jahren in Berlin und muss sagen, dass hier viele Leute rumlaufen. Viele Frauen. Viele junge Frauen. Und viele hübsche, knapp bekleidete, junge Frauen. Die Rede ist von Mädels zwischen 13-16 Jahren, die teilweise regelrecht aufreizend rumlaufen. Und ich als Mann habe nichts anderes zu tun, als hinzuschauen. Teilweise sogar zu glotzen und zu starren! Ich weiß, es ist absolut unanständig. Ich versuche, es so gut wie möglich zu vermeiden, aber was soll ich denn tun, wenn die Kleine mit knappem Top, Ausschnitt und Röckchen an mir vorbeiläuft oder in der Tram gegenübersitzt? Sorry, aber ich kann dann nicht anders. Es macht mich regelrecht an, diese hübschen, jungen Dinger zu beobachten. Vielleicht erhasche ich ja einen Blick auf ihre Unterwäsche oder kann einen ungestörten Blick in ihren Ausschnitt werfen. Nicht falsch verstehen: Ich will keinen Sex mit den jungen Damen, ich will einfach nur gucken. Der Blick in ihren Ausschnitt reicht mir, der Blick unter ihren Rock ebenso.

Letztens erst ist es mir wieder passiert, dass ich an der Ampel stand, auf der anderen Straßenseite waren zwei junge Hüpfer. Die Eine hatte eine Jacke an, da war nichts zu sehen, aber die andere hatte die Jacke offen, nur ein Top drunter. Es wird grün, die Zwei gehen los und die Titten fangen an zu hopsen - bei jedem Schritt. Ich musste echt aufpassen, dass ich nicht anfange zu sabbern oder wieder in den Starr-Modus verfalle. Echt schlimm, aber oft denke ich mir: Was sagen die Eltern dazu, dass ihre Kinder so aus dem Haus gehen? Ich wundere mich nicht mehr darüber, dass es so viele pädophile Menschen gibt, wenn die Kinder so rumlaufen. Da hüpfen die Brüste schon fast aus dem Oberteil, die Hotpants sind knapper als knapp und die Leggings sind fast durchsichtig.

Beichthaus.com Beichte #00034636 vom 18.12.2014 um 16:28:27 Uhr in 10409 Berlin (Ostseestraße) (36 Kommentare).

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Die heimliche Mitbewohnerin

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Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

Meine Mutter starb durch einen Unfall, als ich 14 Jahre alt war. Mein Vater blieb mit mir ein Jahr lang alleine, dann ging er wieder aktiv auf Brautschau und zog sich bald, da er selbst noch relativ jung geblieben und attraktiv war, eine ziemlich unsympathische Mittzwanzigerin an Land. Wir hatten von Beginn an heftige Differenzen, da sie mich nur als ein lästiges Anhängsel betrachtete. Für sie war ich nichts weiter als ein nerviger, pubertierender Jüngling, mit dem sie weder etwas anfangen konnte, noch wollte. Sie bemühte sich auch nicht wirklich um ein gutes Auskommen mit mir, da ihr mein Vater aus der Hand fraß und sie sich aufführen konnte, wie sie wollte, solange es regelmäßigen Sex gab. Da sie nach eigenen Angaben ein extra Arbeitszimmer brauchte, wurde ich mehr oder weniger dazu verdonnert, in den Keller zu ziehen - in einen Raum, der winzig und als Abstellkammer konzipiert war, aber immerhin einen eigenen Eingang über die Kellertür hatte.


Ich benutzte diese Tatsache zunächst nur, um die festgesetzten Zeiten, wann ich spätestens zu Hause sein musste, zu umgehen. Insgesamt arrangierte ich mich ganz gut mit der Situation. Ich ging der herrischen, fordernden Zicke einfach aus dem Weg und ignorierte, wie sich mein Vater von ihr manipulieren ließ. Nachdem die Beiden ein Jahr zusammen waren, lernte ich langsam ihre Familie kennen. Ihr Vater war ob der Liaison seiner Tochter recht skeptisch, aber sonst machte er einen recht netten Eindruck. Ihre Mutter war allerdings genauso herrisch wie sie und behandelte grundsätzlich alle Menschen von oben herab. Die Freundin meines Vaters hatte auch eine jüngere Schwester, die genau so alt war wie ich. Sie versuchte mit allen Mitteln, den Kontakt zwischen uns einzuschränken, beispielsweise erzählte sie mir Schauergeschichten darüber, dass ihre kleine Schwester Drogen konsumierte und immer mal Geschlechtskrankheiten hatte.


Die jüngere Schwester selbst würdigte mich sowieso keines Blickes und da ich ihre pinken Haare und unzähligen Gesichtspiercings damals auch nicht so besonders attraktiv fand, ließ ich sie ebenfalls in Ruhe. Ihre Freunde waren meistens zehn Jahre ältere tätowierte Schränke und diese Beziehungen hielten eigentlich nie lange. Eines Tages kam es jedoch, wie es kommen musste: Mein Vater heiratete mit Ende vierzig seine mittlerweile Endzwanzigerin, was mich nur am Rande störte, denn ich hatte mich mit meiner Kellerbutze ausgesöhnt. Ich konnte laut Gitarre spielen und Musik hören, kommen und gehen, wann und wie es mir passte, und auch ab und an mal ein Mädchen anbringen, ohne dass es gleich jemand mitbekam, außerdem kam so gut wie nie jemand zu mir in den Keller.


Ein halbes Jahr nach der Hochzeit bekam ich durch Zufall mit, wie sich die neue Frau meines Vaters und ihre Schwester lautstark stritten. Die Schwester war wohl zu Hause rausgeflogen, weil ihre Abiturnote eher suboptimal geraten war. Sie hatte meine Stiefmutter mehr oder weniger um Asyl gebeten, bis sie ihr Studium beginnen konnte, aber das wurde ihr verweigert. Als ich nachher selbst los wollte, zum Training, saß die Schwester auf einem Zaun in unserer Wohnsiedlung, rauchend und weinend. Ich fragte sie, was los war, und nach kurzem Zögern erzählte sie mir das mit dem Rauswurf. Mir kam eine Idee. Ich schlug ihr vor, dass sie ja heimlich mit in meiner Kellerbutze wohnen könnte, allerdings müssten wir wegen der Badbenutzung aufpassen. Es gab zwar zwei Bäder, aber keines davon im Keller. Sie willigte ein, wir versuchten es, und es ging unglaublicherweise zwei Monate gut, ohne dass jemand etwas mitbekam. Wir verstanden uns prächtig. Nur der Lebensmittelverbrauch stieg leicht an, was mein Vater bald monierte. Die Schwester und ich kamen uns in dieser Zeit logischerweise sehr nahe, aber wir schliefen nicht miteinander. Kuscheln war das Höchste der Gefühle.


Schließlich zog sie zum Studienbeginn wieder aus, in eine eigene kleine Wohnung, was mich etwas traurig stimmte, aber ich konnte sie ja jederzeit besuchen. Bald darauf eröffnete mein Vater mir, dass seine neue Frau schwanger war und dass sie den Platz im Keller eventuell brauchen würden. Nach einigem Hin und Her sicherte er mir zu, die Miete für eine kleine Wohnung zu übernehmen. Ich hatte jedoch andere Pläne. Ich fälschte einen Mietvertrag, den ich meinem Vater vorlegte, ließ mir monatlich das Geld überweisen, und zog direkt zu meiner Stieftante, wie ich sie heute noch ab und an im Spaß nenne. Ich fand recht schnell nach dem Einzug heraus, dass sie noch an anderen interessanteren Stellen außerhalb des Gesichts gepierct und ihre Figur ein absoluter Traum ist. Im Januar sind wir fünf Jahre zusammen. Ihre Schwester hatte einen halben Tobsuchtsanfall, als wir ihr und meinem Vater die Beziehung schließlich gestanden. Meinem Vater habe ich die komplette Story schließlich mal im Vertrauen erzählt, auch das mit dem Geld, aber er hat nur abgewunken und gegrinst.

Beichthaus.com Beichte #00034633 vom 18.12.2014 um 13:13:32 Uhr (2 Kommentare).

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Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel

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Eifersucht Peinlichkeit Neid Selbstsucht

Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel
Ich (m/25) lebe mit meiner Freundin zusammen. Meine Schwester (23) wohnt mit ihrem Freund (Nigerianer/27) in der Wohnung nebenan. Wir verbringen viel Zeit miteinander und meine Schwester und meine Freundin verstehen sich sehr gut. Da ihr Freund Afrikaner und mit einem XXL-Teil ausgestattet ist, bekommen wir es jederzeit mit, wenn es da drüben zur Sache geht. Dann wackeln bei uns die Wände und das Geschrei meiner Schwester hört man bis zur Straße. Für meine Freundin und mich ist das immer ein peinlicher Moment, vor allem für mich, da ich bei Weitem nicht mit der Leistung des Typen mithalten kann. Nun habe ich mitbekommen, wie meine Freundin zu meiner Schwester gesagt hat, was für ein Glück sie mit dem Kerl hätte. Ich bekomme auch mit, dass sie erregt wird, wenn die beiden im Bett sind. Seitdem versuche ich, die Beziehung der beiden kaputtzumachen, damit endlich diese Peinlichkeit aufhört. Ich rede meiner Schwester ein, dass der Kerl nicht gut für sie sei und sich niemals um sie kümmern würde, obwohl sie mit ihm glücklich ist. Ich merke auch, dass der Kerl mit meiner Freundin flirtet, und hasse ihn dafür. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034629 vom 18.12.2014 um 06:29:15 Uhr (37 Kommentare).

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