Das asexuelle Gamer-Girl

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) beichte, meine Freundin zu betrügen und ich werde damit in naher Zukunft wohl auch nicht aufhören. Doch lasst mich bitte erklären: Ich lernte sie vor etwa einem Jahr über eine gemeinsame Freundin kennen. Sie war gerade neu in die Gegend gezogen, und weil sie von sich aus ein recht schüchterner Mensch ist und nicht viel rausgeht, wollte besagte gemeinsame Freundin ihr also unter die Arme greifen, damit sie Leute kennenlernte. Schon vom ersten Augenblick an war ich hin und weg, sie war einfach wunderschön. Schlank aber nicht dürr, lange schwarze Haare, hübsches sanftes Gesicht, dezent geschminkt, eleganter Kleidungsstil. Kurzum, ich dachte, meine Traumfrau vor mir zu sehen. Da sie jedoch wie erwähnt sehr introvertiert ist und ich sie mit einer Anmache wohl direkt verschreckt hätte, versuchte ich eben den langen Weg: Erst einen auf Freund machen. Hat auch recht gut geklappt, wir verstanden uns von Anfang an gut und mit der Zeit taute sie richtig auf. Das ging etwa drei Monate so, wir trafen uns, gingen ins Kino, essen, machten auch einfach mal nur einen Spaziergang, zockten auch manchmal ganze Nächte durch - denn ja, sie ist eine leidenschaftliche Gamerin, genau wie ich. Ich dachte mir einfach nur: Jackpot!


Als ich mir sicher war, dass sie mich auch mag, gestand ich ihr schließlich, mich in sie verliebt zu haben. Sie war wie erwartet überglücklich und sagte, dass es bei ihr auch so wäre. Dann jedoch musste sie mir etwas beichten: Sie hatte sich wohl bewusst zurückgehalten und mir nichts von ihren Gefühlen sagen wollen, weil es ein Problem bei ihr gäbe: Sie wäre asexuell. Ich war erst perplex und wusste nicht, was genau das heißt. Sie erklärte mir dann alles und das Hauptproblem eben war, dass sie keinen Sex will, der bloße Gedanken daran widerte sie schon an. Das hieß also, wenn ich mit ihr zusammen sein wollte, musste ich auf Sex verzichten. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach blind vor Liebe und versicherte ihr, dass das kein Problem sei und so kamen wir zusammen.


Bald sind es neun Monate und ich muss nun leider beichten: Ich habe es nach sieben Monaten nicht mehr ausgehalten und betrüge sie seitdem regelmäßig mit jener gemeinsamen Freundin, über die wir uns kennenlernten. Es ist einfach kein Zustand, ich habe gewisse Bedürfnisse! Dennoch kann ich sie einfach nicht verlassen, ich liebe sie nach wie vor einfach abgöttisch, sie ist der wundervollste Mensch, den ich je getroffen habe, sie steht immer hinter mir, stärkt mir den Rücken - es wäre alles perfekt, wäre da eben nur nicht diese Sache mit dem Sex. Dennoch bin ich mir natürlich im Klaren, dass ich sie hintergehe und sie das nicht verdient hat. Es tut mir wirklich leid, aber warum muss sie auch asexuell sein?

Beichthaus.com Beichte #00033999 vom 23.09.2014 um 17:13:44 Uhr (40 Kommentare).

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Haarlose Sphinx-Katze im Museum

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wollust

Ich (w) war vor zwei Tagen mit einer Gruppe in einem Technikmuseum. Ich hatte mich bereits riesig auf den Besuch gefreut, da ich schon seit vielen Jahren gerne in Museen gehe. Wir wurden dann auch ganz herzlich von einem Mitarbeiter empfangen, der nur für uns eingeteilt […]
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Beichthaus.com Beichte #00033991 vom 22.09.2014 um 09:54:07 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Amors Pfeil und das Ritual der Liebe

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Sex Partnerschaft Internet

Ich (w/19) beichte, dass ich meiner festen Freundin (20) seit zwei Wochen einen fiesen Streich spiele. Vor einem Jahr hat sie sich auf einer Internetseite angemeldet, auf der Jung- und Hobbyautoren ihre Geschichten veröffentlichen, da das ein großes Hobby von ihr […]
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Beichthaus.com Beichte #00033977 vom 19.09.2014 um 20:35:18 Uhr (15 Kommentare).

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Mercedes S-Klasse auf dem Behindertenparkplatz

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich (m) habe mein Studium dieses Jahr abgeschlossen und auch schon einen guten Job in Aussicht. Aus verschiedenen Gründen muss ich trotzdem noch häufiger mal an die Uni. Bei meinem letzten Besuch sah ich dort ein älteres Ehepaar die mit einem jungen Mann stritten. Der Mann wollte offensichtlich seine stark gehbehinderte Frau an die Uni bringen, der junge Mann hatte jedoch mit seiner S-Klasse den Behindertenparkplatz zugeparkt. Die Diskussion ging hin und her - der junge Mann wurde darauf hingewiesen, dass er keine Berechtigungskarte habe und der ältere Mann zeigte sogar seine eigene vor. Nichts zu machen, was folgte war ein: "Fick dich, Krüppel!" Ich sagte dem Mann dann, er solle das Ordnungsamt rufen, aber die Frau hatte wohl einen dringenden Arzttermin, und wie alte Leute halt so sind, wollten sie keinen Ärger. Einige Tage später kam ich nach dem Einkaufen an derselben Stelle vorbei und die S-Klasse stand tatsächlich wieder auf dem Behindertenparkplatz. Als ich mir das Ding näher ansah, fiel mir auf, dass das Schiebedach geöffnet war und ein Plan reifte in mir heran.

Ich nahm eine Flasche Milch und eine Packung Reibekäse aus der Einkaufstüte, die für meine Frau waren, und verzehrte diese. Man sollte dazu sagen, dass ich eine unglaublich starke Lactose-Intoleranz habe. Wenn ich solche Mengen zu mir nehme, endet das furchtbar. Stärkste Blähungen und schlimmer Durchfall, also das ganze Programm. Als ich merkte, wie es anfing zu drücken, kletterte ich auf das Dach des Autos, platzierte die geladene Kanone über dem Dach und drückte ab. Der Kot schoss durch die Gase wie von einer Schrotflinte abgeschossen ins Autoinnere und ich hörte es klatschen. Sekundenbruchteile später erklang ein irres Bellen und Jaulen aus dem Auto. Als ich nach unten sah entdeckte ich, dass ein kleiner Hund auf dem Beifahrersitz gelegen haben musste, der die volle Ladung abbekommen hatte. Deshalb wohl auch das offene Schiebedach. Ich habe mir dann den Hintern mit Tempos gewischt und die auch ins Auto gefeuert, der Hund hat sie zerrissen. Es tut mir leid, das arme Tier angeschissen zu haben, aber Herrchen hatte es einfach verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033975 vom 19.09.2014 um 08:51:24 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Braunes Desaster vor der Haustür

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Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

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