Mein Großvater der Politiker

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Ekel Unreinlichkeit Familie Politik Diedenshausen

Mein Großvater ist ein ziemlich bekannter CDU-Politiker, der mal zur Wahl eines sehr hohen Amtes im deutschen Staat stand. Als wir ihn mal besucht haben, sind wir irgendwie aufs Thema Popel u.ä. essen gekommen. Er hat gemeint, dass Popel essen doch überhaupt nicht schlimm sei, sondern, dass wir uns nur vor Ohrenschmalz hüten sollten. Das schmecke nämlich bitter. Ich finde es unglaublich erheiternd, dass dieser Idiot mir das erzählt hat, und das auch noch mitten im Wahlkampf.

Beichthaus.com Beichte #00023317 vom 09.02.2008 um 02:30:05 Uhr in Diedenshausen (15 Kommentare).

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Die Verunreinigung des Discounters

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Birkenwerder

Also, ich hab jedes mal wenn ich zu unserem Al*i gehe ein komisches Gefühl, das kommt daher: Bei der letzten Sauforgie habe Ich es im Vollrausch lustig gefunden, durch einen kleinen Schlitz in der Tür des A*di reinzupissen, das lief dann auch noch schön an der Seite runter usw. Mir tut der Mitarbeiter leid, der das wieder aufputzen musste. Naja, aber irgendwie war es trotzdem lustig, so im Nachhinein.

Beichthaus.com Beichte #00023315 vom 08.02.2008 um 04:21:44 Uhr in Birkenwerder (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Man wird seltsam, wenn man zusammen wohnt

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Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit

Mein Mitbewohner und ich arbeiten in derselben Firma, die uns auch gleichermaßen auf den Sack geht, vor allem ganz bestimmte Kollegen, die mit ihrer seltsamen Art schon des öfteren für Gemütsverstimmungen, aber auch Belustigung bei uns gesorgt haben. Heute, ein äußerst ruhiger Freitag, habe ich beschlossen, meinen angestammten Arbeitsplatz zu verlassen, um ihm an dem seinen Gesellschaft zu leisten und die Zeit so besser und vor allem sinnvoller - weil lustiger - zu verbringen. Eine der nicht wirklich gemochten Kolleginnen kam nach vorne, hatte mal wieder eine Bitte, die wir ihr gerne nicht erfüllt hätten und damit den Zorn meines Mitbewohners auf sich gezogen. In einem günstigen Moment, sie und ein weiterer Kollege waren gerade in der Zigarettenpause draußen, trafen wir uns in der Küche und gedachten der vielen schönen Dinge, die man mit den Lebensmitteln unbeliebter Kollegen so anstellen könne... 0

Da kam ihm die Idee: Er nahm das offene Paket Wurst der besagten Kollegin und verpasste den noch vorhandenen Scheiben einen äußerst zärtlichen und wirklich erotisch anmutenden Zungenkuss, was aber noch nicht alles gewesen sein soll. Da wir die Gunst der Stunde immer noch nutzen konnten, es waren keine Kollegen in Sicht, öffnete er seine Hose und (kennt ihr den Film Roadtrip, wenn die Jungs im Café sitzen und der eine seinen French-Toast ohne Puderzucker haben will?) steckte sich das Päckchen Wurst hinten in die Hose, bewegte sodann seinen Po erotisch hin und her, bevor er das Päckchen wieder liebevoll an seinen angestammten Platz im Kühlschrank zurücklegte. Als die Kollegen aus der Pause zurück und in Richtung Küche kamen, mussten wir leider mit schallendem Gelächter die Küche verlassen und konnten als Antwort auf die Frage, was denn los sei, nur noch entgegnen, dass man eben etwas seltsam wird, wenn man zusammen wohnt.

Beichthaus.com Beichte #00023298 vom 27.01.2008 um 05:43:53 Uhr (5 Kommentare).

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Durchfall-Hose hinterm Spülkasten

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit

Letzte Woche hatte ich übelsten Durchfall. War aber trotzdem arbeiten. Kurz vor der Mittagspause ist es dann passiert, ich habe mir auf dem Weg zur Toilette voll in die Hose geschissen. Ich bin dann schnell in die Kabine rein und habe mich erstmal von meinen mit Dünnpfiff durchtränkten Shorts befreit. Das war echt super! In meiner Panik wusste ich nicht, was ich mit meiner Unterwäsche machen sollte und habe sie einfach hinter den Spülkasten geklemmt. Hehe... heute geht es mir wieder ganz gut und ich könnte mich über den Vorfall totlachen!

Beichthaus.com Beichte #00023295 vom 25.01.2008 um 00:34:55 Uhr (9 Kommentare).

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“Folge

Putz dir die Zähne mit meiner Scheiße!

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Ekel Unreinlichkeit Rache

Ich (m/28) bin vor drei Jahren von meiner damaligen Freundin recht unsanft vor die Tür der Wohnung gesetzt worden, die wir damals gemeinsam bewohnten, es hieß von einer Nacht auf die andere: "Beziehung ist Schluss und ausziehen tust du gefälligst auch, sofort!" Ich habe den ganzen Auszug dann noch etwas hinauszögern können und hatte dadurch ausreichend Gelegenheit mir Nachts regelmäßig mit ihrer Zahnbürste gründlich den Arsch von innen auszuputzen.

Am Ende war ich dabei so dreist, dass ich sie danach nicht mal mehr optisch oberflächlich gereinigt habe. Ob sie das gemerkt hat oder nicht ist mir scheißegal. Es war eine absolut niederträchtige, kindische und nicht einmal originelle Aktion, bereue sie aber kein Stück. Keinen Millimeter. Der Gedanke, dass sie sich meine Scheiße morgens in den Mund gestopft hat, erfreut mich heute noch.

Beichthaus.com Beichte #00023283 vom 16.01.2008 um 23:55:59 Uhr (9 Kommentare).

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