Notdurft in der Kirche

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Ekel Unreinlichkeit Vandalismus Morallosigkeit Schamlosigkeit Koblenz

Ich (m/31) war gestern mit zwei Kollegen unterwegs. Wir hatten ein paar Bier getrunken und mussten pinkeln. Wir sind gerade an einer Kirche vorbeigekommen und wollten uns schon an die Kirchenwand stellen, als der eine Kollege vorschlug, reinzugehen und dort zu pinkeln. Es wurde nicht lange überlegt, wir sind reingegangen, denn die Tür war offen, und haben uns umgesehen. Es war keiner da. Dann haben wir zwischen die Bänke gepinkelt und sind wieder raus, wobei wir ziemlich gelacht haben. Ich fand das echt zum Schreien und es hat Spaß gemacht, aber mittlerweile denke ich, dass es vielleicht doch eine Nummer zu hart war.

Beichthaus.com Beichte #00031181 vom 12.05.2013 um 20:23:51 Uhr in Koblenz (21 Kommentare).

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Wie der Alkohol mein Leben beeinflusst

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Trunksucht Verzweiflung Schamlosigkeit Morallosigkeit Worms

Ich (w, 31) versaue mir nach und nach mein Leben. Ich habe ein Alkoholproblem, und immer wenn ich betrunken bin, mache ich mit Männern rum und baue ähnliche Scheiße, obwohl ich seit fast acht Jahren verlobt bin.
Ich habe, oder hatte, einen guten Kumpel, mit dem ich über alles reden konnte. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und war auch damals schwer in ihn verliebt. Daraus sollte allerdings nichts werden. Vor ein paar Jahren zog sein bester Freund in das Haus, in dem auch ich damals wohnte, ein. Von da an sahen wir uns mehr oder weniger regelmäßig und wurden richtig gute Freunde. Wir fühlten uns beide voneinander angezogen, jedoch wurde außer gelegentlichem Sex nie etwas Ernsthaftes daraus. Ich lernte meinen jetzigen Verlobten kennen, und die beiden wurden Freunde. Ich traf besagten Mann einige Male zufällig, und jedes Mal waren wir beide entweder betrunken, oder wir betranken uns zusammen. Wie auch immer, wir hatten jedes Mal Sex. Und dumm, wie ich bin, erzählte ich es jedes Mal meinem Freund, jetzt Verlobten, davon. Klar, dass er davon nicht sehr angetan war.
Vor ein paar Jahren traf ich ihn zufällig auf einer Ausstellung wieder, wir betranken uns mit Absinth und landeten im Bett. Dann hatten wir einige Jahre nur losen Kontakt, bis ich mich letztes Jahr von meinem Verlobten trennte. Ich fühlte mich einsam und ertränkte meinen Kummer in Bier und Schnaps, und im Vollsuff kam ich auf die Idee, meinem Kumpel von damals zu schreiben. Wir skypten, ich (natürlich betrunken) zog mich vor der Cam aus und bot ihm eine Show, für die andere Leute eine Menge Geld bezahlen würden. Um es abzukürzen: Wir waren für etwa zwei Monate ein Paar, ohne dass unser gemeinsamer Freundeskreis etwas davon mitbekam. Ich war für einige Zeit richtig glücklich, er trug mich auf Händen und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Doch immer wenn ich am nächsten Tag nüchtern war, wurde mir bewusst, dass unsere langjährige Freundschaft darunter litt. Deshalb machte ich kurzerhand Schluss und kam wieder mit meinem Verlobten zusammen. Aber immer wenn ich den Anderen sah, kribbelte es in meinem Bauch und ich konnte nur unter höchster Anstrengung widerstehen, ihn anzuspringen.

Anfang des Jahres spielte allerdings seine Band ein Konzert in meiner Stadt, und ich konnte nicht anders, als zu saufen, bis ich fast nicht mehr stehen konnte. In der Pause hatten wir Sex in der Küche der Kneipe, in der die Band spielte, davor warf ich noch eine Ectasytablette ein. Nach dem Konzert ging ich mit ein paar Freunden und dem Bruder meines Kumpels noch feiern. In der folgenden Nacht habe ich unter anderem mit seinem Bruder geknutscht, mit einem Typ, der mich fragte, ob ich ihm Tanzunterricht gebe, auf dem Klo Sex gehabt, und einem anderen im Zug nach Hause einen geblasen. Nachdem jemand das meinem Kumpel, der in allen Lebenslagen für mich da war, gesteckt hatte, kam eine SMS von ihm, dass ich mich nie wieder bei ihm melden solle. Es dauerte auch nicht lange, bis mein Verlobter davon Wind bekam. Ich beichte also, dass ich, in nur einer Nacht, nicht nur meine Beziehung zerstört habe, sondern auch die langjährige Freundschaft mit meinem Kumpel sowie seine Beziehung zu seinem Bruder und wahrscheinlich dessen Beziehung zu seiner Freundin. Am Morgen nach dieser Nacht erhielt ich von meinem Kumpel eine SMS, dass ich mir nicht die Mühe machen sollte, mich jemals wieder bei ihm zu melden. Das habe ich, als ich mal wieder getrunken hatte, natürlich trotzdem gemacht. Während diesem Telefongespräch hat er mir mehr als deutlich klar gemacht, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will. Seitdem trinke ich noch mehr als vorher und kann nicht aufhören an ihn zu denken, obwohl ich wieder mit meinem Verlobten zusammen bin. Ich schätze meinen Kumpel wirklich sehr und vermisse ihn und seine Stimme am Telefon, außerdem seine Zärtlichkeiten.
Ich habe mein komplettes Leben gegen die Wand gefahren und suche nach Rat und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031170 vom 10.05.2013 um 20:56:25 Uhr in Worms (27 Kommentare).

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Die junge Stalkerin

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Begehrlichkeit Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Liebe

Ich (w/24) möchte beichten, dass ich vor vielen Jahren, ich war damals dreizehn, wohl das war, was man heute eine Stalkerin nennt. Ich war nacheinander in zwei Jungs von meiner Schule verliebt. Bei einem der beiden hatte ich dann sogar Nachhilfe und konnte mich nie auf das Fach konzentrieren, weil ich so dümmlich verknallt in ihn war. Gebracht hat mir die Nachhilfe gar nichts, aber ich war jedes Mal furchtbar aufgeregt und erregt und konnte es kaum erwarten. Ich habe sogar andere Leute aus meiner Klasse dazu gebracht, für mich ein Foto von ihm zu machen, was er mitbekommen hat, aber es war mir egal. Dem anderen habe ich auch mehr oder weniger nachgestellt, und obwohl er mich ausgelacht hat, wenn er mich gesehen hat, weil ich so furchtbar geschminkt war, habe ich allen Ernstes Mal bei ihm daheim angerufen, nachdem ich die Nummer seiner Familie im Telefonbuch herausgesucht hatte. Leider ging nur seine Schwester ans Telefon und er ließ sich verleugnen. Ich habe ihm sogar am Valentinstag kitschige Gedichte/Liebesbriefe zukommen lassen. Ich war eine echte Lachnummer. Wie es der Zufall will, habe ich ihn vor ein paar Tagen in der U-Bahn gesehen, obwohl unser Heimatort gut 100 Kilometer entfernt ist. Vermutlich wohnt er jetzt auch hier. Ich war mit meinem Freund unterwegs und habe meinen Ex-Schwarm natürlich direkt erkannt und er saß dann auch noch mit Blick zu mir. Ich hoffe aber, dass er mich nicht erkannt hat, zumindest hat er sich nichts anmerken lassen. Ich werde mich wohl mein Leben lang schämen müssen und er wird bestimmt auch nie vergessen, dass er mal eine liebeskranke Verehrerin hatte. Mein Passwort enthält zehn Jahre später immer noch einen Teil seines Namens.

Beichthaus.com Beichte #00031164 vom 10.05.2013 um 11:54:42 Uhr (10 Kommentare).

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Die peinlichste Nacht meiner Soldatenzeit

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Masturbation Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit Zivi & Bund Zweibrücken

Vergangenen Dezember war ich (m/19) noch bei der Bundeswehr und wir hatten die Weihnachtsfeier unserer Kompanie. Da ich gegen meinen Willen in eine andere Einheit versetzt wurde und der freiwillige Wehrdienst sowieso Zeitverschwendung ist, freute ich mich auf mein Dienstzeitende zum ersten Januar. Die unfreundlichen Kameraden in dieser Einheit machten es nicht besser, sogar die beiden heißen Stripperinnen und das Flatratesaufen konnten mich nicht aufheitern.
Als dann irgendwann, so gegen drei bis vier Uhr, nur noch der harte Kern da war, sind wir alle in ein Taxi gestiegen und beschlossen noch zum Puff zu fahren. Ich war zwar noch nie im Puff, aber der Alkohol sagte mir "warum nicht?"!
Als wir an der Sparkasse ankamen, um Geld abzuheben, war mein Zugführer bereits im Taxi eingeschlafen und mein Gruppenführer hob gerade sein Nuttengeld ab. Er war ein erfahrener Puffgänger, obwohl er zwei kleine Kinder hat und drei Wochen vorher erst geheiratet hatte. Ich habe es beim besten Willen nicht geschafft Geld abzuheben, weil ich mit EC- und Kreditkarte durcheinander gekommen bin und im Alkoholrausch nicht mehr den jeweiligen Pin zur jeweiligen Karte wusste.

Ich beschloss dann zurück zur Kaserne zu laufen, was schon der eine oder andere Kilometer zu laufen war, während die Kameraden ins Freudenhaus fuhren. Mein Weg führte mich durch den Zweibrücker Rosengarten. Der ganze Parkboden war zugefroren und ich bin zwei Mal fast hingefallen. Dann war da diese Parkbank und ich dachte mir, wieso nicht. Ich setzte mich hin, öffnete meine Hose und holte mir bei Minusgraden zu einem Porno, den ich auf dem Iphone hatte, einen runter. Der Park ist sehr übersichtlich und eine stark befahrene Straße verläuft daneben. Als dann sogar ein Auto auf meiner Höhe anhielt, war die Situation perfekt. Ob mich jemand gesehen hat, weiß ich nicht.
Sobald ich fertig war, setzte ich meinen Weg zur Kaserne fort.

Ich beichte, dass ich zu besoffen war um Geld für den Puff abzuheben und mir stattdessen auf einer Parkbank einen runtergeholt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031134 vom 05.05.2013 um 21:38:36 Uhr in 66482 Zweibrücken (13 Kommentare).

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Das zeigefreudige Loveparade-Girl

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Feigheit Schamlosigkeit Potsdam

Ich lernte vor vielen Jahren eine Frau um die 35 bei der Loveparade kennen. Sie zog immer ihr T-Shirt hoch und zeigte allen ihre schönen kleinen Brüste. Ich sprach sie an, ob ich sie nicht mal fotografieren könnte. Akt und Erotik. Sie willigte ein und zwei Wochen später holte ich sie an ihrer Wohnungstür eines Familienhauses ab. Sie kam Splitternackt aus dem Haus, nur mit Stiefeln bekleidet und stieg in meinen Wagen ein. Wir fuhren zu einem Baggersee. Es war circa 20 Uhr und noch hell. Auf dem Parkplatz stiegen wir aus und gingen zum See. Uns begegneten einige Leute, alle fanden es toll. Zwei Männer kamen mit um sich das Fotoshooting anzusehen. Die beiden Männer zogen sich auch nackt aus und posierten mit auf dem einen oder anderen Bild. Leider haben wir das Shooting nur noch einmal wiederholt, weil die Dame verlangte, dass ich sie als Nackt-Chauffeur in Zukunft abholen solle. Ich war noch nicht so weit, um ihr diesen Gefallen zu tun. Heute würde ich es tun. Vielleicht finde ich mal wieder eine so zeigefreudige Dame.

Beichthaus.com Beichte #00031129 vom 04.05.2013 um 21:51:52 Uhr in Potsdam (Baggersee) (20 Kommentare).

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