Das Mädchen am Bahnhof

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Begehrlichkeit Bahn & Co. Hüllhorst

Ich (m/19) fahre jeden Morgen mit dem Zug zur Arbeit und muss auch jeden Tag in den Anschlusszug umsteigen. Nun ist es so, dass ein Mädchen täglich das Gleiche tut und ich verfolge sie immer wieder aufs Neue. Ich warte, bis sie aussteigt, und laufe hinter ihr her, bis zum anderen Gleis. Dort steige ich auch immer in das gleiche Abteil, nur um sie zu betrachten. Sie ist nicht sonderlich hübsch, aber das Gesamtpaket - ich weiß nicht, das ist verdammt schwer zu beschreiben. Ich bin außerdem auch glücklich mit meiner Freundin zusammen und würde sie niemals betrügen. Außerdem wäre ich eh zu feige, das Mädchen am Bahnhof anzusprechen - aber ich schaue eben gerne hin.

Beichthaus.com Beichte #00035653 vom 07.05.2015 um 05:05:28 Uhr in Hüllhorst (10 Kommentare).

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Urin-Flavour

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Neugier Ekel

Ich bin eigentlich kein echter Kaffeetrinker. Die Brühe wird runtergespült, damit ich zu gewissen Zeiten im Büro wacher bin. Ich wundere mich jedes Mal, wenn ich dann im Laufe des Tages pinkeln gehe, und der Geruch des Urins mich dran erinnert, dass ich davor Kaffee gesoffen habe. Genau die gleiche Geschichte habe ich, wenn ich Spargel esse. Der Uringestank nach dem Spargelmahl ist einfach brutal. Ich beichte, dass ich demnächst das Ziel habe, Kaffee als Getränk zum Spargelgericht zu nehmen. Auf diesen Aromenmix bin ich unfassbar gespannt. Momentan bin ich übrigens auf der Suche nach neuen Urin-Flavour-Veränderern!

Beichthaus.com Beichte #00035649 vom 06.05.2015 um 13:55:29 Uhr (10 Kommentare).

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Verhängnisvoller 1. Mai

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Fremdgehen Verzweiflung Trunksucht Partnerschaft Oerlinghausen

Ich habe am 1. Mai einen riesigen Fehler gemacht. Zur Vorgeschichte: Ich bin mit meiner Freundin seit knapp sechs Jahren glücklich zusammen bzw. wieder glücklich zusammen. Wir haben uns damals ziemlich gestritten und hatten uns nach drei Jahren getrennt. Wir hatten auch unsere gemeinsame Wohnung aufgegeben und eigene Wohnungen bezogen, aber schnell merkten wir, dass wir nicht ohne uns können. In dieser Pause hatte ich ein Mädchen kennengelernt, und am 1. Mai traf ich dieses Mädchen wieder. So weit auch nicht schlimm, ich hatte mich aber volllaufen lassen und auf einmal stritten meine Freundin und ich. Wir haben uns heftig gestritten - inzwischen weiß allerdings keiner mehr warum. Und dann kam eines zum anderen und ich bin mit dem anderen Mädchen weggegangen. Wir hatten keinen Geschlechtsverkehr, aber wir hatten Petting, und als ich wieder klar im Kopf wurde, brach ich das sofort ab. Ich weiß nur noch Bruchstücke. Aber ich bereue es so sehr.


Das besagte Mädchen hat auch einen Freund und versicherte mir, die Sache für sich zu behalten. Ich habe solch ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinem Engel das sage, werde ich ihr das Herz zerreißen. Ich will ihr nicht wehtun und hoffe, mir kann jemand weiterhelfen. Ich will sie heiraten und Kinder wollen wir auch, wir haben schon unsere Zukunft geplant. Ich wünschte, ich könnte alles rückgängig machen.

Beichthaus.com Beichte #00035648 vom 06.05.2015 um 13:10:04 Uhr in 33813 Oerlinghausen (Wiesenweg) (19 Kommentare).

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Meine homoerotische Vergangenheit

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Sex Schamlosigkeit Masturbation Olching

Es ist mir nicht möglich, meiner Frau alle Dinge anzuvertrauen - vor allem verschiedene Dinge aus meinem anderen Leben. Sie würde beispielsweise nie verstehen, dass ich als Kind (mit 11 Jahren schon) meine ersten sexuellen Erfahrungen mit anderen Jungs gemacht habe. Anfänglich war es nur anfassen, dann später aneinander reiben. Irgendwann sind wir dazu übergegangen uns aufeinender zu legen, weil die Reibung dann noch intensiver war. Bei einem Nachbarsjungen konnte ich das immer ausleben, wenn seine Mutter nicht da war, denn er mochte das genauso gern. Leider hat das Ganze dann aufgehört, nachdem ich das erste Mal dabei einen Orgasmus hatte. Ich hatte das Gefühl pinkeln zu müssen und es nicht mehr zurückhalten zu können. Auch er dachte, ich hätte ihn angepinkelt, weshalb diese geile Romanze leider seit diesem Zeitpunkt beendet war. Wir waren eben zu jung und unaufgeklärt.

Aber auch später hat mich das dann nicht mehr losgelassen. Ich habe beispielsweise die Trunkenheit eines Vereinskameraden ausgenutzt. Dieser hatte anscheinend auch schwule Vorstellungen, denn wir alberten in der Hütte in der Schlafstätte zuerst ein wenig herum, wo er dann später begann, sich auf mich zu legen und "Beischlafbewegungen" zu machen. Dass das ein großer Gemeinschaftsraum war, in dem all unsere anderen Vereinskameraden auch schliefen, hat uns da nicht wirklich interessiert. Erst habe ich so getan, als würde ich das nicht wollen, aber später habe ich dann nach hinten gefasst und seinen harten Penis in die Hand genommen. Das gefiel ihm, weshalb er sich von mir herunterrollte und mich gewähren ließ. Da er eh schon keine Hose mehr anhatte, weil wir ja eigentlich schlafen wollten, war es nicht schwierig, seinen Penis aus der Unterhose zu befreien. Ich begann erst, sanft ihn zu blasen. Anscheinend war ihm das aber zu sanft und er half mit seiner Hand nach. Er wollte mich wegstoßen und es sich selbst machen, ich jedoch endlich einmal Sperma schmecken. Also habe ich immer wieder meine Zunge und meinen offenen Mund an seinen harten Penis gehalten. Als er dann abspritzte, habe ich kurz vorher wieder seinen kompletten Penis mit dem Mund umschlossen, um keinen Tropfen zu verlieren. Anscheinend hatte er schon lange keinen Sex mehr, denn die Ladung kam gewaltig und es war sehr viel. Ich muss dazu sagen, dass ich ein wahnsinniges Glück hatte, dass er mein Erster war, bei dem ich das Sperma schlucken konnte, denn er schmeckte sehr gut. Am nächsten Tag tat er jedoch so, als hätte er keine Erinnerung mehr daran. Das war schade, denn ich hätte mir noch öfter homoerotische Veranstaltungen mit ihm vorstellen können. Zu dem Zeitpunkt war ich ja Single. Später ließen mir diese Erlebnisse keine Ruhe. Deshalb habe ich mir Annoncen angesehen. Ich wusste, dass ich bald einen Kurs an einem anderen Ort belegen würde, und habe speziell von diesem Ort dann Männer angeschrieben, die bestimmte Merkmale haben. Sexuelle Lust auf Männer, um es mal auszuprobieren, war eines davon. Weiterhin sollten sie nur wenig wechselnde Sexpartner gehabt haben, wegen der Gefahr von Krankheiten. Daher kamen eher unattraktive Männer in Frage. So fand ich auch Stefan. Er war mollig, aber laut seiner eigenen Beschreibung sauber und gepflegt.

Wir unterhielten uns ein wenig, ich erfuhr seine Wünsche und so kam es, dass ich an einem Donnerstagabend zu ihm fuhr. Er öffnete die Tür und sah richtig kaputt aus. Also weit schlechter, als ich mir einen unattraktiven Mann gewünscht hatte. Glatze, 130kg, aber dafür groß. Er kam schon nur im Bademantel bekleidet zur Tür. Ich sagte da bereits im Affekt, dass ich nur wenig Zeit habe. Ich wollte es nicht länger werden lassen als unbedingt notwendig. Ihm war es recht. Jedoch vergaß er vor lauter Geilheit komplett die guten Manieren. Weder die Frage, ob ich erst einmal etwas essen oder trinken möchte, noch eine Konversation, bevor man anfängt. Ich musste ihn quasi erst noch einmal auf unsere Vereinbarung hinweisen, dass wir ein aktuelles, maximal zwei Wochen zurückliegendes Attest vorzeigen wollten, welches die Freiheit von irgendwelchen ansteckenden Krankheiten wie HIV und Hepatitis belegte. Er zeigte mir seins, ich ihm meins und für ihn war das dann ausreichend gelabert. Er setzte sich also breitbeinig auf sein vorbereitetes Schlafsofa, wobei da schon sein Penis unter dem Bademantel herausblitzte. Er schaltete einen ekelhaften 08/15-Porno wieder ein, den er für den Gang zur Tür kurz pausiert hatte. Es erregte ihn sichtlich, denn er wurde in seiner Leistenregion hart und wollte, dass ich auch gleich anfange ihn zu verwöhnen. Sehr lieblos gehalten das Ganze. Ich war jedoch zu aufgekratzt, zu geil, zu sehnsüchtig danach, endlich wieder einmal Sperma zu schlucken, sodass ich es nicht sofort beendete und stattdessen erst einmal anfing, mich auszuziehen. Schließlich hatten wir vereinbart, dass ich ihm zwar bis zum Schluss einen blasen kann und soll, aber er bestand auch darauf, endlich anal entjungfert zu werden.

Also wies ich ihn an, mich erst einmal hart zu bekommen. Aufgrund seiner Gestalt, seiner Art und seinem Porno, den allein ich schon so extrem abtörnend fand, war das jedoch sehr schwer für ihn. Er hatte sichtlich Mühe, mich blasend und onanierend hart zu bekommen. Nach circa einer Dreiviertelstunde jedoch war ich so weit gefestigt, dass ich es hätte probieren können, ihn zu nehmen. Ich bereitete ihn mit Gleitgel und Fingern langsam auf mich vor. Der Akt an sich musste dann jedoch ausfallen, weil er es extrem unangenehm fand. Ich dachte mir nur: "Auch recht, hätte mir sicher eh keinen Spaß gemacht!", und zog das Kondom wieder ab. Nach dem Aidstest und der Sicherheit ging es ja schließlich nur noch darum, dass man keine Bakterien und somit einen schönen Krankheitsherd am Penis hat, wenn man die Darmflora penetriert.

Also legte ich mich neben ihn und begann seinen Penis zu streicheln. Er war schon fast so weit abzuspritzen. Er meinte nur, dass er nicht so schnell kommen möchte und dass ich etwas langsamer machen sollte. Ich war wirklich genervt, denn schließlich konnte ja er sich nicht zurückhalten und hätte schon bei der ersten Berührung abschießen können. Also nahm ich die Hand wieder weg und wies ihn an, bei mir dann eben weiterzumachen, damit er sich wieder etwas akklimatisieren könne. Nach 10 Minuten sinnfreier Herumrubbelei an mir jedoch wurde es mir zu blöd. Ich entzog mich ihm, wies ihn an sich so auf die Couch zu legen, dass der Hintern auf derselben liegt, die Beine aber über die Kante hingen. Ich kniete mich zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in den Mund. Sofort stöhnte er laut auf. Ich denke, das war der allererste Moment in seinem Leben, in welchem sein Schwengel in etwas Feuchtes, Glitschiges eindrang, welches nicht seine Sextoys oder seine Hand mit Massageöl war. Einmal, wirklich nur einmal war es mir möglich seinen harten Penis tief in den Mund zu nehmen, da explodierte er schon in meinem Mund und ein Schwall Sperma ergoss sich. Es schmeckte sehr nach Chlor und das war der Höhepunkt eines verkorksten Events. Ich hatte vor, ihn blastechnisch schön zu verwöhnen und es zu genießen, wie er nach und nach immer heißer wurde, um dann am Ende seinen Lohn zu empfangen. Dass es so schnell ging, machte mich wütend. Ihn übrigens auch und er meinte: "Ich sagte doch, ich will nicht so schnell kommen!". Es blieb mir nur ihn mitleidig anzusehen.

Ich dachte mir nur eins, nämlich dass ich nun auch noch zum Zug kommen wolle. Also gab ich Anweisungen, was er zu tun habe, damit ich kommen konnte. Also Licht aus, Film aus und alle abtörnenden Eindrücke somit ausblenden. Er hatte sich hinzulegen, sodass ich ihm meinen Penis kniend in den Mund schieben konnte. Ich bestimmte Geschwindigkeit und Intensität. Ich dirigierte seine Hände und wies ihn an, dass er es sich nebenbei noch einmal selbst machen solle. Er brauchte erneut nicht lange und auch ich war ziemlich zeitgleich mit ihm so weit. Da ich wusste, dass er kein Sperma im Mund haben wollte und solche Wünsche respektiere, habe ich meinen Penis kurz vorher herausgenommen und ihm meine Ladung über das Gesicht verteilt. Er war entsetzt darüber, aber nach seiner ganzen Aktion war mir das egal. Ich erklärte ihm, dass ich nun wieder gehen müsse, weil ich eh schon 20 Minuten zu spät dran wäre. In Wirklichkeit hätte ich sogar übernachten können, wenn es geil und passend gewesen wäre. Von unterwegs schrieb ich ihm dann, dass ich extrem enttäuscht war und warum und dass er mich bitte nie wieder anschreiben möge.

Im Nachhinein betrachtet wünsche ich mir ab und an noch einmal eine bessere Erfahrung und regelmäßige Blowjobtreffen. Ich möchte so gerne blasen und Sperma schlucken, weil ich das irgendwie genieße. Ich denke so oft daran, dass ich mein eigenes Sperma ja auch essen könnte, aber spätestens, wenn ich es sehe, verlässt mich der Mut. Ich lecke es genüsslich aus der Pussy meiner Frau, wenn es mal zum Geschlechtsverkehr kommt und ich sie mal lecken darf. Das passiert aber nur noch extrem selten. Keine Ahnung, warum sie das nicht mehr möchte, denn früher hat sie es genossen. Manchmal jedoch kann ich mich dazu durchringen die letzten Tropfen (die noch nachlaufen) von der Hand abzulecken oder ich onaniere in mein Getränk und trinke es dann aus. Da geht es dann. Das passiert aber auch maximal zweimal im Jahr. Wenn ich meiner Frau das erzählen würde, wäre ich sicher wieder Single. Ich bitte also um Nachsicht, dass ich aus Liebe zu meiner Frau lieber die Klappe halte und am liebsten trotzdem wieder homoerotische Spiele ausleben wollen würde.

Beichthaus.com Beichte #00035645 vom 06.05.2015 um 12:36:01 Uhr in Olching (31 Kommentare).

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Der Schwarm der besten Freundin

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Zorn Engherzigkeit Eifersucht Wetzlar

Eine gute Freundin von mir steht auf ihren besten Freund, mit dem ich mal im Suff rumgemacht habe. Loyal, wie ich bin, habe ich ihr gesagt, ich lasse die Finger von ihm. Was ich auch wirklich tue! Dennoch beschuldigt sie mich immer wieder, ich würde mit ihm flirten, wir würden uns heimlich treffen, hätten was am Laufen oder Ähnliches. Anfangs habe ich das noch ruhig verneint und habe versucht, sie davon zu überzeugen, dass es nicht stimmt. Aber sie lässt sich davon nicht abbringen und ist nur noch pissig und lästert hinter meinem Rücken. Da sie mich ohne Grund anzickt, beichte ich hiermit, dass ich ihr gerne einen Grund liefern möchte und einfach nur aus Trotz etwas mit dem besten Freund anfangen möchte. Ich bitte um Absolution für mein kindisches Denken, aber dieses Mädchen nervt mich einfach nur noch!

Beichthaus.com Beichte #00035640 vom 05.05.2015 um 09:14:57 Uhr in Wetzlar (7 Kommentare).

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