Geile Füße

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Fetisch Masturbation Schamlosigkeit

Ich (m/19) beichte, dass ich einen Frauenfuß-Fetisch habe. Ich mag zwar auch andere Körperteile der Frau, aber ich bin besonders auf ihre Füße fixiert. Jedenfalls onaniere ich des Öfteren in Socken und Sneakers von fremden Mädchen und auch von Kolleginnen, wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00038393 vom 21.06.2016 um 16:56:58 Uhr (31 Kommentare).

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Das verlassene Vogelbaby

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Engherzigkeit Ignoranz Feigheit Tiere

Das verlassene Vogelbaby
Ich habe eben ein hilfloses Tier seinem Schicksal überlassen. Als ich mit meinen beiden Hunden vom Spaziergang nach Hause lief, piepste es plötzlich und ich sah auf dem Bürgersteig ein hilfloses Vogelbaby. Es war nackt und unheimlich winzig, ich dachte erst, es sei ein Frosch. Ich bin dann weitergegangen, weil ich meine Hunde dabei hatte und diese natürlich gerne zu dem Küken wollten und es höchstwahrscheinlich gefressen hätten - und weil ich nicht wusste, was ich hätte tun sollen. Ich habe nirgendwo ein Nest gesehen, wo es rausgefallen sein könnte und einfach mitnehmen wollte ich es nicht. Zwar hoffe ich, die Bewohner der Häuser dort finden das Küken und wissen, wie man ihm helfen kann, aber eigentlich graut mir davor, morgen beim Gassi ein platt getretenes Vogelbaby zu entdecken. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich nichts getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00038367 vom 13.06.2016 um 17:18:38 Uhr (20 Kommentare).

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Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig

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Verzweiflung Zorn Selbstverletzung Ernährung Gesundheit

Hilfe, meine Schwester ist magersüchtig
Ich (w/18) musste letztes Jahr mit einem Gewicht von gerade mal 40kg bei einer Körpergröße von 1,70m wegen Magersucht in eine Klinik und habe diese Krankheit nach langem Kämpfen nun endlich überwunden. Allerdings auf Kosten fast all meiner Freunde, meiner Beziehung und beinahe auch meines Abiturs. Mittlerweile geht es mir aber wieder relativ gut, wobei ich bei Gedanken an diese schreckliche Zeit und was ich wegen meines dummen und naiven Drangs nach Perfektion alles verloren habe, immer wieder anfangen könnte, zu heulen. Kurz nachdem sich mein Zustand wirklich verbesserte und langsam, aber stabil bergauf ging, passierte Folgendes:

Meine drei Jahre ältere Schwester, die bis dato die Definition einer gesunden, wunderschönen jungen Frau war, die genug auf ihr Äußeres achtete, um eine solche zu sein, aber auch stark und selbstbewusst genug war, sich nicht von Size-Zero-Models einschüchtern zu lassen, die nie ernsthafte Probleme mit ihrer wirklich tollen Figur oder generell ihrem Aussehen hatte, eben diese Schwester, die mir als Vorbild galt, fing plötzlich mit der gleichen Scheiße an wie ich. Zuerst hat es niemand bemerkt, weil der Fokus noch auf meiner Genesung lag. Bis sie plötzlich beinahe genauso klapperdürr dastand, wie ich kurz zuvor. Meine Beichte? Ich mache mir unheimlich große Vorwürfe, weil ich weiß, dass das ohne meine vorhergehende Geschichte niemals passiert wäre und ich ihr wie dem Rest meiner Familie so viele Sorgen und Schmerzen bereitet habe.

Aber irgendwo bin ich auch richtig sauer auf sie. Ich bin sauer, dass sie, obwohl eigentlich so klug, jetzt dumm genug ist, denselben Mist durchzuziehen, den ich ihr vorgelebt habe. Sauer, obwohl sie doch gesehen hat, was das alles anrichtet. Was es nicht nur mit ihr, sondern auch mit ihren Mitmenschen macht. Und wie verdammt gefährlich es ist. Ja, es macht mich richtig wütend! Das würde ich ihr oder jemand anderem niemals sagen, denn ich weiß, dass es kontraproduktiv wäre und vor allem auch, wie eine solche Krankheit vollkommen entgegen jeden Funken gesunden Menschenverstandes und auch entgegen dessen, was man selbst als betroffene Person eigentlich will, wirkt. Und ich stehe immer hinter ihr, möchte, dass es ihr besser geht. Sie ist für mich einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben und meine Liebe für sie ist unendlich. Aber trotzdem, verdammt noch einmal, das macht mich so wütend! Wie kann sie denn so kurzsichtig sein?!

Beichthaus.com Beichte #00038338 vom 06.06.2016 um 10:53:36 Uhr (13 Kommentare).

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Mit Plüschtier im Bett

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Peinlichkeit Manie

Seit einiger Zeit lese ich hier im Stillen die Beichten anderer und nun möchte ich (m/32) mir etwas von der Seele sprechen: Irgendwo tief in meinem Inneren herrscht seit eh und je der Gedanke, dass auch Plüschtiere auf die eine oder andere Art eine Seele haben. So hatte ich bis heute insgesamt drei Plüschies, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Leider wurden mir die ersten beiden in jungen Jahren entrissen und ich habe das Dritte erst vor ein paar Jahren für meine drei Jahre jüngere Freundin gekauft, mit welcher ich auch zusammenlebe.

Irgendwann habe ich angefangen Zähnchen (wer das Windreiterjunge von Blizzard kennt, weiß, wie süß er ist - manchmal nennen wir ihn auch Zähn-Lee) mit ins Bett zu nehmen, um Arm in Arm mit ihm einzuschlafen. Es kam auch schon ein paar Mal vor, dass er nicht ins Bett durfte, weil ich ihn wohl dabei zu sehr quetsche. In diesen Nächten konnte ich kaum schlafen. Was mir aber mehr Sorgen bereitet: Ich rede für ihn. Nicht mit meiner normalen Stimme, sondern mit einer relativ hohen Stimme. Manchmal rede ich als Zähnchen mit meiner Freundin. Natürlich keine Diskussionen, sondern einfacher kurzer, belangloser Small Talk. Ich hoffe, dass es nicht irgendwann zu viel wird. Wenn ich nur daran denke, dass meine Kunden, sofern sie das wüssten, abspringen würden und ich keine gute Einnahmequelle mehr hätte... Denn es fehlt uns sonst an nichts und dafür bin ich dankbar. Ich bin froh, dass meine Freundin es so locker sieht und das auch noch süß findet.

Beichthaus.com Beichte #00038306 vom 29.05.2016 um 14:35:44 Uhr (17 Kommentare).

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Köln ist sterbenslangweilig und spießig!

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Vorurteile Lügen Falschheit

Ich bin vor zwei Jahren jobtechnisch von Berlin nach Köln gezogen - der Rubel muss ja rollen. Man muss sagen, dass ich gebürtig aus dem Rheinland komme, die letzten 16 Jahre durch Studium und Job allerdings in den neuen Bundesländern verbracht habe. Ich hasse Köln: Diese Stadt ist eng im Stadtbild, eng im Denken, unglaublich selbstverliebt, sterbenslangweilig und für mich persönlich total uninteressant. Eine typisch saturierte West-Stadt, in der sich seit 30 Jahren nichts bewegt. Unangenehm spießig und piefig, überteuert und von Mentalität und Städtebau irgendwo in den späten 60ern stehen geblieben. Ständig besoffen von sich selbst und so unangenehm ignorant dem restlichen Weltgeschehen gegenüber. Und über allem schwebt das furchtbare Motto: Liebe Deine Stadt.

Für mich am Unverständlichsten allerdings sind dieser total überzogene Lokalpatriotismus und die Ansicht, dass Köln der geilste Arsch der Welt sei. Beim Bäcker, in der Sauna, am Tresen: Spätestens nach fünf Minuten wird man zugetextet, wie toll diese Stadt doch sei, wie schön, wie weltoffen und überhaupt. Ich beichte, dass ich den Kölnern mittlerweile knallhart ins Gesicht lüge: Wenn ich gefragt werde, ob es mir gefällt, antworte ich so euphorisch wie möglich: "Ja, voll schön hier", "Klar, ich fühle mich total wohl", "Köln ist einfach wow". Ich habe einfach keine Lust mehr, gegen Windmühlen zu diskutieren, denn die Leute können es einfach nicht verstehen, wie unglaublich beschränkt und limitiert ihre "Metropole" ist. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038303 vom 28.05.2016 um 01:23:29 Uhr (23 Kommentare).

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