Der Schlüssel zum Glück

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Faulheit Diebstahl Morallosigkeit Selbstsucht Arbeit

Ich mache zurzeit ein Jahr Work and Travel in Kanada und fand eines Tages einen Job in dem Hotel einer weltweiten bekannten Kette. Ich bemerkte jedoch schnell die Vor- und Nachteile dieser Arbeit. Die Bezahlung war verhältnismäßig gut, dafür gab es aber total unregelmäßig angeordnete Nacht- und Abendschichten, mieses Arbeitsequipment und todlangweilige "Arbeit", natürlich immer unbeaufsichtigt. So fing ich schnell an, zu schludern, wo es nur ging, getreu dem Motto: Was nicht dreckig aussieht, ist sauber. Das betraf erst nur die nicht gestaubsaugten Korridore, erweiterte sich jedoch auch auf die Sanitäranlagen und das Mobiliar. Meine Schicht begann ich immer mit einem königlichen Stuhlgang, meine Pause verlängerte ich meist um eine Stunde und ich bediente mich gerne aus dem Caféteria-Kühlschrank. Das größte Glück war jedoch, dass ich eines Nachts einen Masterkey fand und ich so in unbelegten Zimmern nach Lust und Laune TV gucken oder auch mal ein Bierchen trinken konnte. Nach zwei Monaten kündigte ich und nahm mir als Geschenk noch Handtücher und Pflegecreme für meine WG mit. Den Masterkey habe ich noch immer, ich überlege, dort bald noch mal vorbeizuschauen, denn ich brauche Nachschub.

Beichthaus.com Beichte #00032393 vom 13.12.2013 um 06:30:06 Uhr (9 Kommentare).

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Falsche Freunde

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Falschheit Lügen Internet Dorfen

Ich habe eigentlich das gleiche gemacht wie die Beichte (00028565), nachdem ich sie gelesen habe.
Ich habe meinen Kater im blauen sozialen Netzwerk angemeldet und mache seit gestern fleißig Freundesliste anfragen an Leute aus meiner Umgebung. Ziemlich viele fragen wer ich denn sei, aber auch viele nehmen sie einfach an, ohne irgendwelche Fragen zu stellen. Den Leuten, die es genauer wissen wollen, erzähle ich, dass ich ein junger Mann, 19 Jahre alt bin, der früher mal 2 Jahre auf das hiesige Gymnasium ging, dann aber wieder nach Köln gezogen bin und dort mein Abi gemacht habe. Nachdem ich mit der Schule fertig war, bin ich ein Jahr in Kanada gelandet und jetzt seit 3 Monaten wieder in ein kleines Örtchen in dieser Umgebung gezogen, war gerade für einen Monat mit meinem Opa in Italien und werde mich jetzt erst einmal an die Bewerbungen für Unis machen. Ich beichte hiermit, dass ich manchen sehr hartnäckigen Leuten erzähle, ich wäre einmal auf der gleichen Party gewesen, wie sie selber und habe mit ihnen geredet, an was sie sich leider wegen übermäßigen Alkoholkonsums anscheinend nicht mehr erinnern können. Das Beste ist aber immer der Moment an dem diese Menschen dann plötzlich behaupten, dass sie sich doch wieder erinnern könnten und dass sie wissen wer ich bin, obwohl es diesen Menschen hinter dem Profil gar nicht gibt, nie gegeben hat und nie geben wird. Das macht jeden Tag wieder um ein Stück weit lustiger.

Beichthaus.com Beichte #00029317 vom 28.08.2011 um 17:06:45 Uhr in 84405 Dorfen (15 Kommentare).

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“Beichte

Meine Gastmutter

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Ehebruch Fremdgehen Sex Morallosigkeit Kanada

Ich (m/18) war vor 2 Jahren auf einem Schüleraustausch in Kanada. Die Gastfamilie war sehr nett und hat mich offen aufgenommen und auch immer gut behandelt. Im Verlauf des Austausches haben sich aber immer öfter Streitigkeiten zwischen den Eltern ergeben. So kam es, dass die Gastmutter (damals Ende 30) eines Abends zu mir ins Zimmer kam und fragte, ob sie bei mir im Bett schlafen kann. Es war zwar etwas seltsam, aber da ich von den Streitigkeiten wusste, habe ich es zugelassen. Das Ganze hat sich in den folgenden Nächten noch einige Male wiederholt. Es lief auch nichts oder so, bis sie sich eines nachts an mich herangekuschelt hat. Ich, damals mitten in der Pubertät, bekam eine ziemliche Erektion. Die Frau hat sie sicher gespürt, aber es hat sie nicht gestört. Als sie in der nächsten Nacht dann wieder zum Kuscheln kam, habe ich angefangen sie zu streicheln und dann auch am Hals zu küssen. Als ich dann angefangen habe, sie auszuziehen, hat sie mitgemacht. Wir haben dann miteinander geschlafen. Ich hatte nie Gefühle für diese Frau, aber der Sex hat sich noch öfters wiederholt. Hiermit beichte ich also, dass ich eine verletzte Frau ausgenutzt habe, um mit ihr zu schlafen. Und ich fand es damals geil und heute erregt es mich immer noch sehr, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00029139 vom 10.07.2011 um 22:23:25 Uhr in Kanada (Toronto, Ontario) (33 Kommentare).

Gebeichtet von N3keyy
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Semesterferien mit Detektiv Conan

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Faulheit Trägheit Maßlosigkeit Lügen Berlin

Ich (m/23) habe in meinen Semesterferien kein einziges mal das Haus verlassen. Ich habe mich davor kiloweise mit Instant-Nudeln eingedeckt und mir, wenn ich Lust auf Abwechslung hatte, eine Pizza bestellt. Gewaschen habe ich mich in dieser Zeit auch nicht. Meiner Ex-Freundin habe ich erzählt, ich wäre die ganze Zeit mit Freunden in Kanada. Und wozu das ganze? Ich musste mir einfach nochmal alle "Detektiv Conan"-Folgen ansehen.

Beichthaus.com Beichte #00027656 vom 28.03.2010 um 13:59:02 Uhr in Berlin (39 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Medizin gegen das Mobbing

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Boshaftigkeit Rache Freizeit Kanada

Medizin gegen das Mobbing
Ich möchte folgendes aus meiner Jugend berichten. Ich war mit 14 also vor 8 Jahren in einem Christencamp in Kanada.
Das Camp war sehr strikt und man konnte sich nichts erlauben. Es gab da einen Jungen, der mich und meinen Freund dauernd mobbte aufgrund unserer deutschen Herkunft. Es war unerträglich mit diesem Jungen, da er und seine Jungs uns das Leben zur Hölle machten. Eines Tages bestand die Möglichkeit das Camp für einen Tag mit der Familie oder sonstigen Verwandten zu verlassen um Einkäufe zu tätigen. Wir stellten uns also beide krank und sagten, dass wir auf jeden Fall ein Apotheke besuchen müssten, da wir extreme Verstopfungen hatten und seit Tagen nicht mehr auf dem Topf waren. Wir gingen also in diese Apotheke und holten Abführmittel. Des weiteren schmuggelten wir eine Coca Cola hinein, was streng verboten war und hielten diese versteckt. Einige Tage später war dann der Tag der Abrechnung gekommen. Es stand ein Outdoor Trip in die kanadische Wildnis an. Kurz vor dem Losfahren baten wir den Junge doch mal mit uns mitzukommen. Wir sagten, dass wir ihm eine Cola geben würden wenn er uns dann besser behandeln würde. Er willigte getrieben durch die Geilheit auf die Cola ein und trank die 0,75 Liter in Rekordgeschwindigkeit aus. Wir konnten uns das Lachen kaum verkneifen. Als wir dann in unseren 2-Mann-Kanus saßen war es offensichtlich dass es bei ihm ganz schön heiß herging. Die nächsten 3 Tage hat er glaube ich sämtliche Seen und Wälder Kanadas zugeschissen und ihm war kotzübel. mein Freund und ich haben uns köstlich amüsiert und uns 3 Tage den Arsch abgelacht. Der Junge hat danach nie wieder ein Wort mit uns geredet.

Beichthaus.com Beichte #00026702 vom 20.07.2009 um 14:53:49 Uhr in Kanada (Cowichan Valley) (55 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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