Auch Frauen riechen an Schlüpfern!

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Morallosigkeit

Da hier vor Kurzem gebeichtet wurde, dass eine Frau ihre Höschen wegschließt, weil sie Angst hätte, männliche Besucher könnten diese für unanständige Dinge missbrauchen, möchte ich meine Beichte ablegen. Ich (w) habe während des Studiums einen Fetisch für die getragene Unterwäsche meiner Mitbewohnerinnen entwickelt. Da wir einen gemeinsamen Wäschekorb im Bad hatten, lagen öfter mal getragene Stücke oben und manche konnte man sogar gut riechen und Tragespuren sehen, da Frauen immer irgendwie ein bisschen nass sind. Irgendwann wurde ich neugierig und habe mir einen String unter die Nase gehalten. Schnell hat sich daraus eben mein Fetisch oder eine Vorliebe entwickelt. Ich habe die Unterwäsche meiner Mitbewohnerinnen mehr als einmal zur Masturbation verwendet, oder wenn eines der Mädels ihren Schlüppi durchfeuchtet hat, weil der Freund zu Besuch war, diesen anschließend aus dem Wäschekorb genommen und selbst ein paar Stunden getragen, weil mich das Gefühl angemacht hat.


Ich bin nicht lesbisch oder bisexuell und kann mir nicht vorstellen, mit einer Frau sexuell aktiv zu werden, aber jede Frau hat ihren eigenen Intimgeruch und das turnt mich ungemein an. Jetzt habe ich nicht mehr so oft Gelegenheit an fremde Höschen zu kommen, da ich meine eigene Wohnung habe, aber wenn ich bei Freundinnen zu Besuch bin, nehme ich mir schon mal eines aus dem Wäschekorb und rieche dran. Also Mädels, denkt dran, es muss nicht immer unbedingt ein Mann dahinterstecken, wenn eure getragene Unterwäsche verschwindet oder durcheinander kommt. Da ich nie Unterwäsche geklaut, sondern immer alles nach der Benutzung brav zurückgelegt habe und die Sachen sowieso gewaschen wurden, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037827 vom 14.03.2016 um 13:34:53 Uhr (14 Kommentare).

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Von Orgien und der Puffmutter

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Fetisch Schamlosigkeit Lügen Prostitution

Ich (m/34) habe meine ziemlich bizarre Lebensgeschichte zu beichten. Als ich 15 war, starben meine Eltern bei einem Flugzeugabsturz in der Karibik. Das war eine sehr schwere Zeit für mich - meine Großeltern mütterlicherseits wollten mich partout nicht aufnehmen, meine Großeltern väterlicherseits waren zu alt, und andere Verwandtschaft gab es leider nicht so recht, die infrage gekommen wäre. Einzig meine etwas schrullige, damals etwa 35-jährige Patentante hatte nichts dagegen, dass ich bei ihr einzog. Der Haken an der Sache war, dass sie in den Hambleton Hills in Yorkshire, also in England, recht abgeschieden und allein lebte. Ihr gehörte dort ein halb verfallenes Herrenhaus, das einem Hitchcock-Thriller alle Ehre gemacht hätte. Es war eingerichtet wie im 18. Jahrhundert, verwinkelt, bewachsen mit Efeu und wirkte irgendwie bedrohlich.


Nach langem Zögern, auch weil ich besagte Tante schon immer als ziemlich exzentrisch erlebt hatte, willigte ich aber ein, zu ihr zu ziehen, weil ich nicht in ein Heim wollte. Nach dem ersten Monat, in dem sie überaus nett zu mir war, dachte ich, dass meine Bedenken unbegründet waren. Die Schule im nächsten Ort war klein, aber fein, und ich kam mit allen Mitschülern super aus. Nur bemerkte ich eine gewisse Zurückhaltung, wenn ich von meiner Patentante sprach.
Bald begann ich mich zu fragen, was sie eigentlich arbeitet. Den Vormittag verbrachte sie mit Zeitung lesen, putzen und Besorgungen erledigen, nachmittags betrieb sie Gartenarbeiten, oder trieb Sport. Ein- bis zwei Mal im Monat gab sie jedoch spät am Abend einen größeren Empfang, bei dem ich allerdings nie anwesend sein durfte. Vor dem Haus standen dann immer ein Haufen exotischer und teurer Fahrzeuge, darunter auch ein Bugatti EB 110, den ich von meinem Fenster aus sehr bewunderte.

Ich hatte leider einen Aufpasser vor der Tür stehen, der verhindern sollte, dass ich mich heimlich zu den Gästen oder auf den Parkplatz schlich. Meine Patentante deckte mich vor den Empfängen jedoch grundsätzlich mit neuer Unterhaltungselektronik ein, sodass mir mein Eingesperrtsein gar nicht so recht auffiel. Eines Tages in der Schule wurde ich dann von Mitschülern darauf angesprochen, ob es stimmte, dass meine Tante eine Puffmutter ist. Ich stritt das natürlich vehement ab. Davon hätte ich ja etwas merken müssen, außerdem war sie eine wahnsinnig nette Frau. Sie kümmerte sich sehr um mich, trieb mit mir Sport, wofür sie mir sogar Kleidung und eine Hantelbank mit Gewichten kaufte, kochte für mich und ging mit mir ins Kino oder ins Restaurant.

Dennoch begann es in meinem Kopf zu arbeiten und ich begann mich einmal mehr zu fragen, was sie denn überhaupt arbeitete. Ich fragte sie also direkt, und sie lachte daraufhin fröhlich und meinte, sie müsse nicht mehr arbeiten gehen. An Geld würde es ihr jedoch nicht mangeln. Das Ganze ließ mir jedoch keine Ruhe und ich fasste den Plan, meinen Bewacher bei einem der geheimnisvollen Empfänge auszutricksen. Ich täuschte also Bauchschmerzen vor und bat ihn, mich auf die Toilette zu lassen, was er auch tat. Er postierte sich vor dem Bad und wartete dort auf mich. Inzwischen wandte ich den ältesten Trick der Welt an, kletterte aus dem Fenster und an den Efeuranken sowie deren Stützgatter nach unten und schielte heimlich durch ein Fenster, aus dem Licht schien. Was ich durch einen Spalt in den Vorhängen sah, verschlug mir den Atem.

An der Decke hing ein gefesselter Mann, der von drei verschiedenen nackten Frauen, die allesamt Masken trugen, mit Peitschen und Kerzen gequält wurde. Offensichtlich schien ihm das jedoch zu gefallen. In einem anderen Raum knieten zwei augenscheinlich blutjunge, nackte Frauen und bedienten einen älteren Mann abwechselnd oral, während er sie schlug. Ich fand das ziemlich widerlich und war sehr entsetzt, obwohl es mich auch irgendwie auf eine dunkle Art erregte. Ehe ich mich jedoch von dem Anblick losreißen, und wieder ins Bad hochklettern konnte, erwischte mich ein vierschrötiger Muskelmann im Anzug, der mich festhielt und dann in ein Funkgerät sprach. Kurz darauf erschien meine Patentante. Auf ihrer Stirn war eine ziemlich große Sorgenfalte zu sehen. Sie diskutierte kurz mit dem Muskelmann, dann schickte sie diesen herrisch weg.

Es fiel ihr nicht besonders leicht, mir die Sache zu erklären, und es war ihr sichtlich mehr als unangenehm, dass ich das Ganze gesehen hatte. Kurz und gut, meine Patentante besaß im Prinzip eine Mischung aus Edelbordell und Swingerclub, für sehr gehobene Kundschaft und teilweise auch für sehr spezielle Gelüste. Außerdem gehörte ihr ein Escort-Service, aber das erfuhr ich erst viel später. Sie rang mir den Schwur ab, niemandem je etwas davon zu erzählen, schon gar nicht meinen Großeltern. Den Rest des Abends verbrachte ich kartenspielend bei ein paar Männern der Security, die das Gebäude absicherten. Danach war das Verhältnis zu meiner Tante meinerseits etwas ausgekühlt, auch wenn sie sich sehr viel Mühe mit mir gab.

Ich arrangierte mich jedoch mit der Situation und half ihr bald sogar dabei, alles für die Empfänge, bzw. Orgien, herzurichten. In der Schule erzählte ich inzwischen, meine Patentante wäre eine wichtige Geschäftsfrau. Mit siebzehn wusste ich bereits mehr über Sex als alle meine Freunde, Klassenkameraden und vermutlich auch die Lehrer unserer Schule zusammen, obwohl ich paradoxerweise noch Jungfrau war. Eines Tages kam meine Tante zu mir und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, mit einer Kundin zu schlafen. Sie zeigte mir Fotos von einer attraktiven rothaarigen Frau um die, wie ich schätzte, 40 Jahre alt, und fragte mich, ob ich Interesse an ihr hätte. Besagte Dame war Schauspielerin, sehr vermögend, und wünschte sich einen jüngeren Mann im Bett, der möglichst unerfahren war. Meine Tante drängte mich mitnichten und gab mir lange Bedenkzeit. Ich war natürlich neugierig und es schien mir leicht verdientes Geld, also tat ich es schließlich.

Ich muss sagen, meine Entjungferung war absolut fantastisch. Sie wusste genau, was sie wollte und nahm es sich einfach. Obwohl sie eigentlich wohl nur ein paar Stunden Zeit hatte, taten wir es die ganze Nacht hindurch. Sie cancelte sogar noch in der Nacht alle ihre Termine. Trotz ihres Alters - ich fand später heraus, dass sie eigentlich schon 50 war - hatte sie einen hervorragend straffen Körper und wunderschöne, volle Brüste. Erst im Morgengrauen ließen wir vollkommen erschöpft voneinander ab. Es blieb jedoch das erste und einzige Mal, dass ich mit einer Kundin meiner Patentante schlief. Ich ging später zurück nach Deutschland, doch wir blieben in engem Kontakt. Ich habe niemandem je erzählt, was meine Patentante von Beruf war, nicht einmal meine Frau weiß es. Nach dem leider viel zu frühen Tod meiner Patentante erbte ich Teile ihres Geschäftes und bin dementsprechend Mitinhaber einiger Erotikdienstleister.

De facto ist es so, dass ich davon ausgehen muss, dass fast jeder, hoffentlich volljährige, männliche Beichthausbesucher schon gewisse Fetischfilme auf einem berühmten Onlineportal gesehen hat, an deren Produktion eine meiner Firmen zumindest beteiligt war. Offiziell habe ich jedoch einen langweiligen Bürojob bei einer Marketingfirma. Als letztens ein Film mit der Dame, die mich entjungfert hat, im Fernsehen lief, habe ich mich an damals erinnern müssen.

Beichthaus.com Beichte #00037127 vom 28.11.2015 um 14:49:04 Uhr (18 Kommentare).

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Geräusche aus dem Badezimmer

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Peinlichkeit Verschwendung Nachbarn

Ich möchte gerne beichten, dass ich regelmäßig aus relativ dämlichen Gründen Wasser verschwende. Zur Erläuterung: Ich habe eine Wohnung mit zwei Stockwerken angemietet und mein Bad ist im unteren Stockwerk. Selbiges Bad hat jedoch zu meinem Leidwesen ein großes Doppelfenster. Warum leider? Zwar zeigt das Fenster nicht auf die offene Straße, jedoch zeigt es in ein Carport - ein Abdach, unter dem man das Auto parken kann - das von meinem Nachbarn angemietet ist. Wie sehr viele Leute bin ich aber ein Anhänger des ausführlichen Stuhlgangs und die Vorstellung, dass mir mein Nachbar mal aus Versehen beim Kacken zuhört, ist mir ziemlich zuwider. Aus diesem Grund drehe ich seit geraumer Zeit vor einem ausführlichen Stuhlgang die Dusche auf und lasse warmes Wasser laufen, einfach weil die Dusche dann die Geräusche überdeckt und zweitens das Fenster von innen beschlägt und mich niemand mehr sehen kann. Zwar finde ich es ziemlich menschlich, aber dennoch habe ich ein schlechtes Gewissen aufgrund der Wasserverschwendung und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036700 vom 24.09.2015 um 17:20:42 Uhr (16 Kommentare).

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Wie man lange Toiletten-Sitzungen übersteht

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Peinlichkeit Manie Ekel

Zum Kacken nehme ich (w/22) immer mein iPad mit aufs Klo und sitze dann viel länger auf der Schüssel, als die Hämorrhoidenexperten das empfehlen. Neulich habe ich erst wieder so ein XXL-Plakat an einer Bushaltestelle gesehen, das mich daran erinnert hat. Wenn ich das Tablet dann mal vergesse, wenn es supereilig ist, lese ich ewig die Rückseiten von den Putzmittelbehältern, und wenn ich die schon auswendig kenne, auch mal dieses Begleitheftchen, das bei den Tampons immer dabei ist. Zu dem körperlichen Vorgang hatte ich schon als junges Mädchen ein komisches Verhältnis, weil wir ein Bad hatten, das man nicht abschließen konnte. Ich kann auf öffentlichen Toiletten nicht das große Geschäft erledigen und auch nicht, wenn ich weiß, dass meine Mutter bei uns daheim auf derselben Etage mit dem nicht abschließbaren Bad ist. Früher habe ich außerdem im Bad immer Packungen, auf denen fröhliche, lachende Familien abgebildet waren, umgedreht, damit sie mir nicht beim Koten zusehen. Heute kaufe ich die gar nicht mehr.

Ich glaube, das sind psychisch gestörte Tendenzen, aber mal ehrlich: wer möchte schon, dass so eine gephotoshoppte Familie mit dem McCain-Lächeln einem zuschaut? Es ist ja nicht das McKack-Lächeln. Das iPad lege ich vor dem Reinigen immer am Boden ab und decke die Kamera mit einem Blatt Toilettenpapier zu, anfassen tu ich erst wieder, wenn die Hände gewaschen sind. Trotzdem muss ich heimlich immer schmunzeln, wenn ein Kommilitone es berührt. Ich bitte um Absolution für diese merkwürdigen Gewohnheiten.

Beichthaus.com Beichte #00036567 vom 05.09.2015 um 21:20:59 Uhr (5 Kommentare).

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Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner

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Neugier Manie Wollust Masturbation Aschaffenburg

Ich bin ein Freibad-Kabinen-Spanner
Ich bin 41 Jahre alt, habe eine tolle Frau und zwei Kinder. Bei uns im Freibad habe ich bemerkt, dass in einer Umkleidekabine an jeder Seite je ein winziges Loch ist, durch das man in die andere Kabine schauen kann. Da wir immer in der Nähe der Kabinen liegen, sehe ich, wer wann in welche Kabine geht. Irgendwann hat mich die Neugier gepackt, als eine circa 20-Jährige zum Umziehen ging. Ich finde es einfach nur herrlich, die Frauen ganz intim zu sehen, wenn sie denken, sie seien ungestört.

Mich macht es an, zu wissen, welches Mädchen bzw. Frau rasiert ist, wie sie unten aussieht, welche Unterwäsche sie tragen und ob sie gerade ihre Tage haben. Der Höhepunkt war ein circa 16-jähriges Mädchen und ein Junge. Den Jungen kenne ich weitläufig und weiß, dass er eine andere Freundin hat. Als diese beiden in einer Kabine verschwanden, blies sie ihm einen bis zum Höhepunkt. Vorher fingerte er sie. Da musste ich mir auch das erste Mal in der Kabine einen runterholen. Wenn ich dann im Schwimmbad den Jungen mit seiner richtigen Freundin sehe, denke ich mir nur: "Wenn du wüsstest." Das Guckloch ist genau auf der Höhe ab Bauch abwärts. Einmal war ich alleine dort und habe fast den ganzen Tag in der Kabine verbracht. Leider sieht man auch Männer, alte Omas, dicke Frauen. Aber wenn zumindest eine hübsche junge Frau dabei ist, hat es sich schon gelohnt. Ich fühle mich aber schon manchmal schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00036374 vom 16.08.2015 um 13:55:28 Uhr in Aschaffenburg (Stadtbadstraße) (34 Kommentare).

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