Golddigger-Hunting auf Tinder

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Rache Habgier Dating Berlin

Golddigger-Hunting auf Tinder
Ich (m/31) bekomme gerade wieder das kalte Kotzen, wenn ich auf Tinder soeinen Profiltexte lese:

Confident, ambitious, hard-working and looking for similar. Besides avid interest in pop culture, cinema, and business, I love to spend time in nature. I am a generous person, and looking for somebody alike. So if you think that paying for both of us on a first date is too overwhelming for you as a man, we clearly would not get along. Swipe left! I am traditional.

Hallo? Geht es noch? Ich könnte mich jetzt schon wieder stundenlang aufregen, aber lassen wir das. Die BH-Leser sind intelligent genug, um zu wissen, was hier falsch läuft. Zusammen mit zwei Kollegen suche ich nach genau solchen Frauen, um ihnen eine Lehre zu erteilen. Wenn wir eine dieser offensichtlichen Golddigger gematcht haben, machen wir auf dicke Hose und laden sie zum Candle-Light-Dinner in die besten Restaurants der Stadt ein. Zum Beispiel das Borchardts oder Tim Raue.

Natürlich lassen wir die Damen sitzen. Manchmal fahren wir auch nach der Arbeit gemeinsam mit einem Auto hin und beobachten belustigt, wie die Dame vor dem Restaurant wartet und plötzlich merkt, dass der vermeintliche Gönner sie unmatched hat.

Beichthaus.com Beichte #00039453 vom 10.03.2017 um 17:06:01 Uhr in Berlin (Rudi-Dutschke-Straße 26) (36 Kommentare).

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Die Nachteile eines großen Penis

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Vorurteile Ungerechtigkeit Zetel

Die Nachteile eines großen Penis
Ich möchte beichten, dass mir das aktuelle Foto der Sängerin Zara Larsson, die ich vorher nicht kannte, auf die Nerven geht. Ich spreche von dem Foto, auf welchem sie ihr Bein in ein Kondom gesteckt hat und das Ganze mit "To all the guys saying my dick is too big for condoms. TAKE A SEAT!" kommentiert. Ich habe einen größeren bzw. breiteren Penis und habe deswegen sehr große Probleme mit normalen Kondomen. Natürlich passt ein Bein rein, schließlich kennen wir ja alle den "Gag", sich ein Kondom über den Kopf zu ziehen und mit der Nase aufzupusten. Aber ein Penis ist nun einmal kein Körperteil welches aus Knochen besteht - wenn ich mir ein normales Kondom anziehe, ist ganz schnell die Luft raus, weil es einfach abschnürt und allein das Aufziehen ist immer eine Qual.

Und bevor sich in den Kommentaren der Mund fusselig geschwafelt wird: Ja, ich habe geschützten Sex, allerdings mit speziellen Kondomen, die es für unwesentlich mehr Geld im Internet gibt. Mich nerven diese Damen, die behaupten, dies wäre nur Machogehabe jedes Mal aufs Neue. Vielleicht ist das bei manchen tatsächlich nur Gehabe, aber bei mir und vielen anderen nicht!

Beichthaus.com Beichte #00034850 vom 13.01.2015 um 02:28:33 Uhr in Zetel (31 Kommentare).

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Der soziale IQ von Arbeiterkindern

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Ungerechtigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Schule

Ich (Lehrerin) beichte, dass ich Schülern, die mich offensichtlich anlügen und denken, ich merke es nicht oder sich einbilden, etwas Besseres zu sein, schlechter benote als Schüler, die vielleicht wirklich schwach sind, sich aber bemühen, besser zu werden. Die Eltern dieser schlechter bewerteten Schüler sind meistens gut verdienende Leute und kommen auch regelmäßig in meine Sprechstunde und sind jedes Mal am Boden zerstört, dass Töchterchen oder Söhnchen im Hauptfach leider so schlecht ist. Vor allem bei den Schülern, die gute Noten fürs Abi brauchen, ist das schlimm. Bei mir fällt keiner durch, weil er ein menschliches Arschloch ist, aber diese arroganten Gören haben meistens gute bis sehr gute Noten, da stört so eine Drei oder Vier im Hauptfach doch das Bild. Als Lehrer kann man grundsätzlich alles begründen, daher sind meine Notenbegründungen für Eltern und Schüler, die keine Ahnung von der Materie Testbewertung/Testerstellung haben, immer objektiv.


Ich habe trotzdem manchmal ein schlechtes Gewissen, weil es am Gymnasium ja nicht nach dem "sozialen IQ" geht, sondern nach dem mathematisch messbaren IQ und ich frage mich manchmal, ob das Gymnasium aufgrund der sozialen und emotionalen Kälte die richtige Schulform für mich ist. Doch die Förderung der leistungsschwachen Schüler macht mir Spaß, vor allem, weil "paying forward" immer wieder funktioniert. Wenn ein schwacher Schüler für eine knapp ausreichende Leistung noch eine knappe Drei bekommt, dann freut er sich wie Bolle und wird im Prozess wirklich besser, weil es eben eine hohe intrinsische Motivation ist, wenn man viel lernt und eine besser als erwartete Note bekommt. Ich beichte also, dass ich lieber Arbeiterkinder, die sich durchschlagen müssen am Gymnasium fördere, als Kinder "reicher" Eltern, die schon über die kognitiven (nicht emotionalen) Ressourcen verfügen und kognitiv noch mehr leisten könnten.

Beichthaus.com Beichte #00034305 vom 12.11.2014 um 08:03:26 Uhr (24 Kommentare).

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Das Mädchen mit der Mörder-Muschi

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Engherzigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit Schule Hayingen

Das Mädchen mit der Mörder-Muschi
Ich (m/20) möchte jetzt endlich mal etwas los werden, was mich schon sehr lang beschäftigt. Als ich noch zur Schule ging, war ich der größte Poser und Angeber der weit und breit zu finden war. Ich mobbte jeden, der mich nur schief ansah, aber ganz besonders ein einziges Mädchen. Sie war in der Parallelklasse von mir und nicht wirklich gut aussehend. Eher Durchschnitt und etwas pummelig. Ich habe mich oft über ihre Figur lustig gemacht aber als dann die Mädchen die mit ihr in einer Schwimmgruppe waren mir in einem Läster-Anfall erzählt haben, dass sie merkwürdig aussehende Brüste und abnormal große Schamlippen hätte, fing ich an richtig auf die Kacke zu hauen: ich nannte sie mit meinen damaligen Freunden nur noch Mörder-M*schi oder Frankenstein-Tittchen. Sie hat das wohl alles ziemlich mitgenommen und hat ständig geweint deswegen. Rückhalt von der Klasse hatte sie auch keinen da sie schon von Anfang, durch ihre guten Noten und Talente, eine ziemliche Außenseiterin war. Wir machten das die ganze Zeit lang weiter, machten Fotos von uns mit zwei Waschlappen zwischen den Beinen und klebten dann ihr Gesicht von unserem Klassenfoto darauf. Das schickten wir ihr dann nach Hause. Wir machten eine Menge solcher Scherze und wir fanden es auch ausgesprochen lustig damals.

Einmal haben wir sogar eine Freundin zu ihr nach hause geschickt um uns zu entschuldigen. Geplant war eigentlich sie dann am nächsten Tag zu verarschen von wegen was sie sich denn einbilden würde das es uns Leid täte. Aber als das Mädchen das wir zu ihr geschickt hatten bei ihr auf der Toilette war und nach Toilettenpapier gesucht hat fand sie in einem Schrank eine Art Binde: zusammengerolltes Klopapier und voll mit Blut das schon eingetrocknet war. Sie fotografierte das mit ihrem Handy und zeigte es in der Schule herum. Das Mädchen das wir gemobbt haben sagte immer wieder das diese Binde von ihrer Mutter wäre, aber das war uns sowas von egal. Aber irgendwann nahm das Ganze überhand und der ganze Jahrgang mobbte sie. Darauf hin begann sie die Schule zu schwänzen und wurde von einer sehr guten Schülerin zur notorischen Lügnerin und Schulschwänzerin. Deswegen kam irgendwann ihre Mutter in die Schule. Ihre Mutter war aber wegen ihres Aussehens ein weiterer Mobbinggrund: dick, kein BH, Hängebrüste, gammelige Zähne und Schweißgeruch. Ab der 8. Klasse kam sie dann gar nicht mehr zur Schule. Ab und zu war sie dann mal da, aber selten hat sie den gesamten Schultag durchgezogen. In der Stadt hat sie auch keiner mehr gesehen.

Warum ich das ganze beichte? Als ich vor ein paar Tagen eine Bekannte wegen Depressionen in einer Psychiatrie besucht habe, ist mir genau dieses Mädchen wieder über den Weg gelaufen. Ich weiß nicht, ob sie mich erkannt hat. Sie ist nun schlanker und viel hübscher geworden aber sie sah für ihr Alter ziemlich verbraucht und müde aus. Seit dem quält mich mein Gewissen. Wir haben es damals wirklich übertrieben. Und auch wenn wir nicht der einzige Grund waren warum sie dort jetzt ist glaube ich doch das wir da einen Teil zu beigetragen haben. Ich würde es so gerne wieder gut machen aber es geht wohl nicht.

Beichthaus.com Beichte #00028617 vom 08.02.2011 um 12:43:57 Uhr in Hayingen (142 Kommentare).

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Ich muss mir einfach einen runterholen!

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Jedes Mal, wenn ich Beichhaus lese, erregt mich das so stark, dass ich mir glatt einen runterholen muss!

Beichthaus.com Beichte #00000509 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr in Aying (6 Kommentare).

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