Tote Tiere im LKW
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Es war auch meine Aufgabe, die Tiere mit dem Greifarm auf meinen Laster zu laden. Diesen bedient man mit einer Fernsteuerung. Man schnappt sich also beispielsweise die tote Kuh, hebt sie hoch und legt sie sanft in den Container. Eines Tages passierte mir jedoch ein Missgeschick. In einem Moment der Unachtsamkeit wollte ich den Kran mit einer toten Kuh in Richtung LKW schwenken, verwechselte jedoch den Joystick für das Schwenken mit dem für das Öffnen und Schließen des Greifers. Wenn das passiert, hat man keine Chance mehr, es rückgängig zu machen. Dazu öffnet der Greifer viel zu schnell. Also fiel die Kuh aus einer Höhe von fünf Metern auf den Boden, der Unterbauch platzte auf, sämtliche Innereien hingen heraus, Blut spritzte im Umkreis von einigen Metern auf mich, den Laster und den dabeistehenden Bauern. Nach einigen Sekunden Schockstarre bekam der Bauer einen Lachanfall und konnte sich erst nach einer gefühlten Ewigkeit beruhigen. Mir war nicht zum Lachen zumute. Nun stank die Kuh erst recht und es sah nun noch weniger appetitlich aus, als es ohnehin schon war. Ich lud sie im zweiten Versuch erfolgreich auf und fuhr kurz danach an den Waldrand, um mich zu übergeben. Inzwischen fahre ich wieder meinen geliebten Schotter und frischen Asphalt. Und ich hoffe, nie wieder die verwesenden Viecher fahren zu müssen.