Beim Blasen denke ich an Essen!

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Ignoranz Engherzigkeit

Ich (m/37) bin knapp 1,80 m groß und habe einen normalen BMI. Mir ist es nicht wichtig, ob eine Frau schlank oder üppiger geformt ist, wichtig ist nur, dass ich mich mir ihr verstehe. Mir fiel auf, dass Mädels, bei denen mehr dran ist, "ihn" eher mal ungefragt in den Mund nehmen, als ihre schlankeren Geschlechtsgenossinnen. Ein Kumpel, der ähnliche Erfahrungen gemacht hatte, kommentierte das aus Spaß mit: "Ist doch klar, das erinnert sie an Essen." Da mussten wir beide lachen. Aber komisch wurde es, als meine letzte Affäre sagte: "Ja, ich esse gerne, das sieht man auch. Und ich blase gerne, dann denke ich an Essen". Ich muss mir zwar jetzt beim BJ nicht das Lachen verkneifen, aber es ist schon merkwürdig, wenn aus Spaß gemachte Vermutungen Realität werden. Es tut mir leid, dass ich darüber gelacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037267 vom 21.12.2015 um 22:02:50 Uhr (7 Kommentare).

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Schleichend zum Alkoholiker

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Trunksucht Verzweiflung Begehrlichkeit

Vor etwa einem Jahr habe ich hier gebeichtet, dass es mir eine junge Frau aus der Nachbarschaft angetan hatte. Sie hatte sich damals von ihrem Freund getrennt und lebte zu diesem Zeitpunkt alleine. Es ist tatsächlich so, dass ich auf diese junge Frau extrem fixiert war, man kann vielleicht sagen, dass ich versessen war. Man hat mich damals verspottet, weil ich mich trotz höherem Alter im selben Fitnessstudio wie sie angemeldet hatte oder mir einfach nur moderne Klamotten mit bunten Turnschuhen gekauft habe. An der Ampel hatte ich ihr sogar mal mein neues Handy mit pinker Schale gezeigt - sehr peinlich, muss ich im Nachhinein sagen. Gut, die Kommentare haben mich zum Nachdenken gebracht und irgendwann habe ich verstanden, dass es wirklich keinen Sinn macht. Ich hatte sie damals in ihrem Lieblingscafe - wie aus Zufall - getroffen. Sie meinte, dass sie sich belästigt fühlt, daraufhin habe ich Abstand genommen. Zuerst wollte ich mich grausam an ihr rächen und schmiedete sogar Pläne, dann habe ich resigniert und ließ sie in Ruhe.


Ich habe dann alle Filme und Bilder, die ich von ihr gemacht habe genommen, verbrannt und anderweitig zerstört. Hobbys habe ich leider keine, sodass ich jetzt praktisch 24 Stunden vor dem Fernseher sitze und nebenher online bin. Meine Frau hat sich damals sehr an der Sache aufgerieben. Wahrscheinlich zu arg, denn sie verstarb im Sommer. Nun ja, ich bin als Rentner halbwegs versorgt, die Wohnung ist abbezahlt, große Sprünge kann ich mir leider nicht erlauben. Jetzt ist es irgendwie schleichend passiert, dass ich von Tag zu Tag mehr Alkohol getrunken habe. Angefangen hat das alles, als ich das mit der jungen Frau eingesehen habe. Vor einem Jahr habe ich vielleicht zwei Bier pro Woche getrunken, jetzt muss ich ein Mal wöchentlich zum Altglascontainer um massenhaft leere Wein- und Schnapsflaschen zu entsorgen.


Das ist auch der einzige Tag, an dem ich mich noch wasche, weil ich noch einkaufen muss. Mein Gesicht ist inzwischen ziemlich gerötet und aufgedunsen, ansonsten bin ich ziemlich abgemagert. Ich versuche, vor 9 Uhr morgens nicht zu trinken, meist gelingt mir das. Dafür wird es dann aber den Tag über mehr. Ich komme aus diesem verdammten Teufelskreis nicht mehr heraus und denke langsam, dass es das war. Aber es ist ja auch eine Sünde, so zu denken und sich aufzugeben.

Beichthaus.com Beichte #00037264 vom 21.12.2015 um 17:02:09 Uhr (9 Kommentare).

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Der süße Duft von Damenhöschen

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch

Seit ich (m/23) in die Pubertät gekommen bin, leide ich an einem Fetisch: Ich habe eine Zuneigung zu getragener Damenunterwäsche. Bis zu einem gewissen Grad ist dies bei Männern vermutlich auch normal. Bei mir sind es aber teilweise extreme Züge. Mit 15 Jahren hatte ich meine erste Erfahrung. Wir waren auf einer Klassenfahrt und ich war mit einem Mädchen, für das ich damals Gefühle hatte, alleine im Zimmer. Wir kasperten etwas herum, schließlich wollte sie schnell duschen gehen. Als sie in der Dusche war, schaute ich mich im Zimmer herum und sah aus ihrem Koffer einen String herausblitzen. Ich vergewisserte mich, dass sie noch duschte, und nahm das Höschen aus dem Koffer. Ohne weiteres Nachdenken schnupperte ich an der Stelle, wo der Stoff ihre Muschi berührt hatte. Es roch grandios und ich bekam auf der Stelle einen Harten. Bevor ich weitere Dinge tun konnte, hörte ich, wie die Dusche abgestellt wurde. Ich nahm nochmal einen tiefen Zug und stopfte das Höschen wieder in den Koffer.

Seit diesem Tag bin ich besessen vom weiblichen Duft. Bei jeder Situation durchstöbere ich in den Zimmer und Badezimmern von Freunden und Bekannten die Wäschekörbe nach Höschen mit dem süßlichen Duft. Am Schönsten ist es, wenn etwas Ausfluss in dem Wäschestück eingetrocknet ist, dann lecke ich auch gerne mal daran. Der etwas salzige Geschmack macht mich wahnsinnig! Ab und zu nehme ich auch ein paar besondere Duftstücke mit und lege sie zu Hause sorgsam in Frischhaltebeutel, damit der wertvolle Geruch nicht so schnell verfliegt. So weit, so gut - ich denke, ein paar Männer können die Sache zumindest teilweise verstehen.

Doch jetzt kommt der doch etwas kranke Teil: Ich habe eine Schwester, die 1,5 Jahre jünger ist als ich. Und wenn ich alleine zu Hause bin, durchstöbere ich auch ihren Wäschekorb nach ihrer Unterwäsche und inhaliere ihren Duft, natürlich nicht ohne dabei Hand anzulegen. Ihre Höschen riechen aber auch wirklich gut. Ich weiß nicht, was ich dagegen tun kann, mein Sexleben ist eigentlich sehr befriedigend. Ich lecke auch für mein Leben gerne, vielleicht hat das etwas damit zu tun. Ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037250 vom 19.12.2015 um 15:19:29 Uhr (21 Kommentare).

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Das geschieht ihm recht!

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Neid Falschheit Ungerechtigkeit Geld

Ich (m) musste mir schon immer alles selbst erarbeiten. Meine zwei Geschwister und ich bekamen als Kinder je 10 Euro Taschengeld monatlich von Oma, zusätzlich zum Geld von den Eltern (einen Euro wöchentlich). Und schon damals musste ich alles selbst bezahlen. Wenn ich zum Beispiel eine neue Winterjacke brauchte, musste ich entweder die 10 Euro monatlich dafür sparen, oder warten, bis es an Weihnachten, Ostern oder am Geburtstag Extrageld von Oma gab. Und das, obwohl meine Eltern beide arbeiten gingen. Ich ging auch Zeitungen austragen, was mir sicher nicht geschadet hat, aber dann ist mir auch immer von meinem Vater gesagt worden: "Warum willst du Geld von mir, du hast doch selbst welches. Kaufe dir das mal schön selbst, du musst nicht denken, dass ich das alles bezahle und du dein Geld verprassen kannst." Und kaum fing ich die Ausbildung an, musste ich zu Hause Geld abdrücken, und das nicht zu knappp.


Mein bester Freund aber bekam alles bezahlt, Markenklamotten, Hobbys, Führerschein, Auto, und er brauchte nie etwas daheim abzugeben. Seine Eltern sparten von Geburt an das Kindergeld und noch zusätzlich etwas für ihn, auch noch, als er daheim auszog. Ich war oft richtig neidisch. Als mein Freund früh heiratete, konnte er sich von dem Geld eine schöne große Eigentumswohnung leisten. Die Ehe ging allerdings in die Brüche und die Wohnung war weg. Ich habe mich irgendwie darüber gefreut und dachte, es geschieht ihm recht. Gesagt habe ich das nie, ich habe ihn stattdessen auf ein Bierchen eingeladen und ihm gesagt, wie leid mir das alles tut. Weil er trotz meiner Schadenfreude noch mein bester Freund ist.

Beichthaus.com Beichte #00037248 vom 18.12.2015 um 20:20:21 Uhr (16 Kommentare).

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Beziehung mit dem besten Freund

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Eifersucht Verzweiflung Morallosigkeit Ex

Ich (w/18) beichte, dass ich jahrelang etwas für meinen besten Freund empfunden habe. Wir sind dann irgendwann zusammengekommen und ich war so glücklich wie nie. Leider hat er mich nach weniger Zeit behandelt, als wäre ich selbstverständlich und seine Gefühle schwanden. Wir machten also Schluss - nach einem halben Jahr. Tatsächlich ist ein halbes Jahr nicht viel, aber mir kam es lang vor, vielleicht weil ich so unglücklich war. Das ist jetzt etwa vier Monate her. Er hat seit etwa einem Monat wieder eine Neue, die ich nicht kenne. Ich beichte, dass ich, um mich besser zu fühlen, ständig schlecht über die beiden rede und denke. Ich mache Witze über sie und mache mich komplett über sie lustig, manchmal beleidige ich sie auch. Größtenteils tue ich das in meinen Gedanken, aber auch bei meinen engsten Freunden. Ich weiß, es ist total dumm und kindisch, aber es scheint im Moment der einzige Weg, der mich besser fühlen und ihn vergessen lässt.

Beichthaus.com Beichte #00037243 vom 17.12.2015 um 22:24:38 Uhr (1 Kommentare).

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