Kurzhaarfrisuren bei jungen Frauen

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Vorurteile Ignoranz Neddenaverbergen

Kurzhaarfrisuren bei jungen Frauen
Ich (w) möchte beichten, dass ich Kurzhaarfrisuren an jungen Frauen hasse. Damit meine ich aber nur so etwa unter 25, weil man in diesem Alter in meinen Augen einfach lange Haare haben muss. Ich kann nicht genau sagen weshalb, aber wenn ich zum Beispiel ein 18-jähriges Mädchen mit kurzen Haaren sehe, verabscheue ich sie einfach nur zutiefst, obwohl ich sie nicht kenne. Ich finde das sieht einfach männlich bzw. lesbisch und überhaupt nicht schön aus. Bei Frauen, die so um die 30 oder älter sind, finde ich es aber nicht schlimm, teilweise passt es sogar besser zur Person. Mit "kurzen Haaren" meine ich übrigens alles, was kürzer als kinn- oder ohrlang ist - kommt auf den Schnitt an. Also wenn sich gerade irgendeine junge Frau überlegt, die Haare abzuschneiden: Nein! Bitte lasst es bleiben. Es sieht einfach nur scheiße aus!

Beichthaus.com Beichte #00035706 vom 14.05.2015 um 10:30:08 Uhr in Neddenaverbergen (40 Kommentare).

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Der Spanner im Spiegel

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Neustadt-Mandelsloh

Ich (m/48) habe mich am Samstag völlig meinen Trieben unterworfen. Geplant war es, dass ich und meine Frau von Samstag früh bis Sonntag bei meinen Schwiegereltern verweilen. Es schien zunächst alles reibungslos zu verlaufen, bis meine Frau von ihrer Mutter erfuhr, dass der Besuch abgeblasen werden muss. Ihr Vater war augenscheinlich sehr krank, weswegen unser Besuch nur unnötig stressig für ihn gewesen wäre. Verständlich, also traten wir auf dem Weg schon wieder die Rückreise an. Als wir in der Stadt ankamen, setzte ich meine Frau in der Stadt für irgendwelche Einkäufe ab und fuhr alleine nach Hause. Dort angekommen bemerkte ich ein Stöhnen. Damit ich meinem Sohn eine peinliche Begegnung erspare, vermied ich den Weg zum Badezimmer und ging gleich ins Wohnzimmer. Seltsamerweise hörten die Geräusche aber nicht auf. Das hormongesteuerte Duo hörte mich nicht, was umgehend geändert werden musste. Ich schaltete den Fernseher an, dennoch vernahm ich weiterhin ein leidenschaftliches Stöhnen. Da machte mein Sohn wohl einen guten Job. Es heißt ja immer, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.


Jedenfalls fand ich die Situation nach einer Weile erregend und schaute aus einem für die unsichtbaren Winkel zu. Es war zum einen ein toller Anblick, da die Dame einen tollen Körper hatte, zum Anderen hat mein Sohn eine gute Ausdauer. Doch meine ach so sichere Position war gar nicht so sicher. Ich beachtete den Spiegel auf der rechten Seite nicht, weil die Tür die Sicht dahin versperrte. Und dann war es geschehen. Mein Sohn sagte nur lautstark: "Verpiss dich, du Sau!" Sofort machte ich mich aus dem Staub, um Schlimmeres zu vermeiden. Den Sex brach das Paar ab, ich saß nachdenklich im Wohnzimmer. Seit ein paar Tagen herrscht Funkstille zwischen mir und meinem Sohn, obwohl ich andauernd versuche, das schlichtende Gespräch zu führen. Leider blockt er immer ab. Ich weiß im Entferntesten nicht, was ich machen soll. Meiner Frau kann ich es ja auch nicht erzählen, sonst wäre ich auch bei ihr unten durch. Um Absolution brauche ich nicht zu bitten, es ist einfach eine nicht zu entschuldigende Tat.

Beichthaus.com Beichte #00035704 vom 14.05.2015 um 09:55:44 Uhr in Neustadt-Mandelsloh (25 Kommentare).

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Meine Schwiegermutter ist ein Monster!

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Hass Zorn Aggression Familie

Ich beichte, dass ich meine Schwiegermutter abgrundtief hasse! Ich weiß, dass viele Frauen ein schlechtes Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter haben, aber meine ist wirklich an Boshaftigkeit nicht zu toppen. Sie konnte mich noch nie leiden, begrüßt mich zum Beispiel nie. Natürlich wird mir auch nicht zum Geburtstag gratuliert. Selbst zu unserer Hochzeit gab es keine Glückwünsche, geschweige denn Geschenke. Ständig werde ich von ihr kritisiert, sie kann alles besser - egal, um was es geht. Alles gipfelte darin, dass ich vor zwei Jahren schwanger wurde, natürlich von meinem Mann, was aber auch von ihr angezweifelt wurde. Schon in der Schwangerschaft musste ich mich ständig von ihr beschimpfen lassen, wie verweichlicht ich sei und dass ich meinen Mann mit so etwas in Ruhe lassen solle, Männer hätten damit nichts zu tun. Dass mein Mann gerne mit mir zu Arztterminen und zum Geburtsvorbereitungskurs ging, erntete nur hämische Ablehnung und wurde darauf geschoben, dass ich alleine zu schwach und unfähig wäre. Mein Mann und ich sind beide Akademiker, wir wollten uns die Elternzeit teilen, sie schimpfte aber immer wieder, ich solle gefälligst Hausfrau werden, so wie sie. Leider starb unser Sohn zwei Wochen nach der Geburt, weil es zu Komplikationen gekommen war.


Jeder, der selbst Kinder hat - oder zumindest ein klein wenig Empathievermögen - wird verstehen, dass dies mit das Schlimmste ist, was man als Paar durchmachen kann. Meine Schwiegermutter aber riss mir im Krankenhaus einfach meinen toten Sohn aus den Armen und tat so, als wäre sie die Hauptperson. Bei der Beerdigung beschwerte sie sich über meinen Geschmack die Blumen und den Sarg betreffend, und darüber, dass ein Pfarrer eine Rede hielt und betete, obwohl sie die Kirche kategorisch ablehnt. Ich war nach der ganzen Sache verständlicherweise einige Wochen krankgeschrieben, was meine Schwiegermutter zum Anlass nahm, mich ständig damit zu terrorisieren, dass das Leben weitergehe, ich solle gefälligst wieder arbeiten gehen. Sie hat übrigens noch nie in ihrem Leben gearbeitet. Regelmäßig darf ich mir nun anhören, dass ich ja sogar zu unfähig zum Kinderkriegen sei und wie toll sie immer alles hinbekommen hätte mit ihren Kindern. Das erzählt sie auch gerne in Dorf herum.


Ich hasse sie inzwischen einfach so sehr, dass ich ihr am Liebsten das Gesicht einschlagen möchte, oder Schlimmeres, obwohl sie schon 75 Jahre alt ist und ich nun wirklich kein gewaltbereiter Mensch bin. Was mich ebenfalls total aggressiv macht, ist, dass mein Mann ihr nicht die Meinung sagen kann und meint, wir sollten ihre Anfeindungen einfach ignorieren. Wir streiten oft deswegen. Auch mein Schwiegervater und meine Schwägerin, mit denen ich keine Probleme habe, wirken nicht auf sie ein, da man sie sowieso nicht ändern könne. Ich halte das wirklich bald nicht mehr aus. Ich wünsche mir so sehr, dass diese elende Hexe bald stirbt und ich sie los bin. Leider ist sie sehr fit für ihr Alter. Es tut mir leid, dass ich einem älteren Menschen am liebsten Gewalt zufügen möchte und sogar den Tod wünsche, um meine Ruhe zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00035703 vom 14.05.2015 um 09:34:57 Uhr (30 Kommentare).

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Die Wahrheit über die Schweizer

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Zorn Vorurteile Hochmut Dummheit Gesellschaft

Ich (m/26) muss beichten, dass ich mich für meine Mitbürger schäme. Es ist so etwas von fraglich, wie dumm meine Mitbürger geworden sind. Nach außen haben viele den Eindruck, wir Schweizer seien weltoffen, neutral und liebevoll zu anderen. Doch je länger ich hier lebe, umso mehr entsteht der Eindruck, dass wir wohl die größten Rassisten in ganz Europa sind. Speziell der Hass mancher meiner Eidgenossen gegenüber Deutschen kotzt mich so etwas von an! Diese verdammte Scheinheiligkeit ist unglaublich. Man flucht über Grenzgänger, kommt mit ultranationalistischen Parolen à la: "Die nehmen uns die Jobs, Frauen und Wohnungen weg." Gleichzeitig wird aber deutsches TV konsumiert, es werden deutsche Autos gefahren und bei deutschen Firmen gearbeitet. Nach außen ist aber immer die Fassade vom lieben, mitfühlenden Schweizer - aber kaum ist der Ausländer weg, zerreißen sie sich den Mund.


Teilweise habe ich das Gefühl, einer der wenigen Eidgenossen zu sein, welcher die Notwendigkeit der Ausländer sieht. Wir Schweizer haben definitiv das Gefühl, etwas Besseres zu sein. Wir machen keine Drecksarbeit, nein, alle wollen in einem hübschen Büro sitzen und 10.000 CHF und aufwärts verdienen, aber was dafür bieten? Nein, wieso auch, bin doch hier geboren. Das Beste war damals mit den Steuerdaten-CDs. Was wurde in den Online-Medien in den Kommentaren für ein Müll gelabert: Das ist illegal, man sollte alle Deutschen aussperren etc. Dass die Schweizer Banken jedoch aktiv die Steuerhinterziehung gepusht haben, das will keiner wahrhaben. Und dass sich die anderen Länder nur ihr Steuergeld zurückholen wollen, wird komplett ausgeblendet. Ich könnte manchmal vor Scham im Boden versinken, ob all dieser Gleichgültigkeit und Verblendung. Auch diese extreme Obrigkeitsgehörigkeit ist einfach tragisch. Wollen wir die Superreichen mehr besteuern? Nein! Wollen wir mehr Ferien? Nein! Sollen Erbschaften ab zwei Millionen CHF mit 20 Prozent besteuert werden? Nein! Und das, obwohl die meisten nie davon betroffen wären.


Wir Schweizer sind ein Volk von konfliktscheuen, obrigkeitshörigen Rassisten - die es doch immer wieder schaffen, dies nicht offen nach außen zu zeigen. Ich liebe mein Land, ich liebe die Geografie meines Landes, die Optik, die Stabilität und vieles mehr - aber ich hasse meine Mitmenschen mit jedem Tag mehr. Teilweise wünsche ich mir, dass die EU aufwacht, eine Mauer um die Schweiz baut und sämtlichen Import und Export in die Schweiz verbietet - auch wenn ich selber darunter leiden müsste. Einfach nur, um all diesen verblödeten Nullcheckern die krassen Folgen ihrer "Wir brauchen die andere nicht"-Mentalität zu zeigen. Falls es hier Deutsche gibt, welche in der Schweiz diese Nachteile bzw. Vorurteile unberechtigt gespürt haben, möchte ich mich für das bornierte Handeln meiner Mitbürger ausdrücklich entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00035699 vom 13.05.2015 um 09:45:47 Uhr (18 Kommentare).

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Menschenrechte und Meinungsfreiheit?

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Zorn Engherzigkeit Politik Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass mir diese öffentlich und politisch aufgezwungene bedingungslose Israelverbundenheit gehörig auf die Nerven geht. Die Vergangenheit wird wahrscheinlich in keinem anderen Land der Welt so stark aufgearbeitet, wie in Deutschland - zu Recht. Aber wenn man beachtet, dass wir uns stets bemühen, Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Demokratie zu verbreiten und international einzufordern, warum dann nicht auch von Israel? Die wenigsten Deutschen haben etwas mit den Gräueltaten von damals zu tun und verabscheuen diese zum Glück auch, zumindest die, die ich kenne. Was ist mit Menschenrechten und dem ganzen Blabla für Palästinenser? Israel wählt seit Jahren rechte Regierungen und ist offensichtlich vor den Augen der Weltöffentlichkeit der Hauptaggressor in dieser Region. Warum dürfen wir nicht zwischen Antisemitismus und Antizionismus unterscheiden und Letzteres klar verurteilen? Komischerweise habe ich auch nie vernommen, dass die jüdische Gemeinde in Deutschland zu mehr Integration und Offenheit aufgefordert wurde - zumeist verkehren deren Mitglieder auch nur unter sich. Es wird jeder öffentliche Versuch, mal eine Diskussion zu führen, mit der Anti-Semitismus-Keule totgeschlagen. Menschen, die es wagen, mal einen israelkritischen Ton von sich zu geben, werden öffentlich gebrandmarkt und deren Ruf zerstört.


Dass es sich aber sachlich betrachtet um einen künstlichen Staat, einen Besatzungsstaat handelt, wird aus der Geschichte mehr und mehr verbannt. Die Fehler der Alliierten von damals kann man nicht rückgängig machen, aber die Diskussion muss doch ehrlich erlaubt sein. Ich zähle mich zu einem aufgeklärten Menschen, der sehr wohl weiß, dass unser Lebensstandard nicht von ungefähr kommt. Mehr und mehr distanziere ich mich innerlich aber von der ganzen Illusion der Menschenrechte und Meinungsfreiheit, vor allem wegen der Scheinheiligkeit in dieser Debatte. Dies ist keine gerechte Welt, sondern eine Welt der Mächtigen. Schwarz-Weiß-Malerei und Opium für das gesamte, oder Prügel für das hinterfragende Volk.

Beichthaus.com Beichte #00035692 vom 12.05.2015 um 16:35:53 Uhr (23 Kommentare).

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