Orale Selbstbefriedigung

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Masturbation Neugier

Orale Selbstbefriedigung
In meiner Teenagerzeit habe ich eine dubiose Geschichte über einen Rockstar gehört. Ich glaubte das auch, schließlich war es damals nicht so leicht, etwas nachzuprüfen, wie heute mit dem Internet. Derjenige war angeblich so biegsam, dass er sich selbst oral befriedigen konnte. In meinen pubertären Fantasien ist zunehmend der Wunsch entstanden, dem nachzueifern. Natürlich wollte das alles nicht so richtig klappen, also habe ich angefangen zu trainieren. Ich habe stundenlang irgendwelche Dehn- und Streckübungen gemacht und allmählich habe ich mich meinem Ziel genähert. Schließlich musste ich nur noch fünfzehn Kilo abnehmen, weil der Bauch immer im Weg war. Nach zwei Jahren harten Trainings und Dauerdiät hat es dann endlich geklappt. Ich beichte hiermit, dass ich mir kurz nach meinem siebzehnten Geburtstag meinen ersten Blowjob selbst verpasst habe. Das ging dann noch acht Jahre lang so weiter, meinen Freundinnen habe ich nie davon erzählt - ich hatte Angst, dass sie denken könnten, ich wäre homosexuell oder irgendwie pervers. Schließlich habe ich dann geheiratet und bin Vater geworden und im Sinne meiner Kinder und meiner Ehe habe ich dann lieber mit meiner heimlichen Leidenschaft aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00032255 vom 18.11.2013 um 20:02:28 Uhr (35 Kommentare).

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Die naive Mobberin

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Rache Boshaftigkeit Hass Schule Rheine

Ich (w/19) bin eigentlich sehr still und versuche mit niemandem Streit anzufangen. Aber trotzdem gibt es ein Mädchen in meiner Klasse, das mich wirklich hasst. Alles hat damit angefangen, dass ich für meine gemalten Bilder eine Ausstellung in einer Galerie hier in […]
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Beichthaus.com Beichte #00032220 vom 12.11.2013 um 15:52:32 Uhr in 48431 Rheine (Sprickmannstraße) (19 Kommentare).

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“Beichte

Eiterbombe in der U-Bahn

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit 50+ Bahn & Co.

Eiterbombe in der U-Bahn
Ich (w) saß letztens in der U-Bahn auf dem Weg zu Arbeit. Derzeit habe ich echte Probleme mit meiner Haut, weil ich einfach zu viel feiern gehe, saufe und hinterher fettiges Zeug verschlinge. An dem besagten Tag hatte es mich mit den Pickeln echt schlimm erwischt - und das grässlichste Exemplar saß natürlich dekorativ an meinem Kinn: Groß, entzündet und eine Eiterkuppe war deutlich zu sehen. Einfach abartig. Ich hatte mir hoch und heilig geschworen, ihn nicht auszudrücken, um eine Narbe zu vermeiden. Irgendwann konnte ich allerdings nicht mehr an mich halten, und linste nach allen Seiten, ob mich jemand direkt sehen konnte. Allerdings waren da nur ein paar späte Studenten und ein Senior in der Nähe, welcher mit dem Rücken zu mir saß. Ich fühlte mich gut getarnt und drückte am Riesenpickel. Es tat scheußlich weh, aber dann passierte es: Der Pickel platzte und verschoss seinen Inhalt in die Gegend. Leider traf ein Eiterspritzer die Jacke des Seniors vor mir. Bei dem Anblick hätte ich mich fast übergeben müssen. Dieser eklige, gelbe, fettige Fleck auf der Ballonseide. Er hat es glücklicherweise nicht bemerkt, während ich mich den Rest der Fahrt echt geschämt habe. Ich bitte hiermit um Absolution für mein ekliges Treiben.

Beichthaus.com Beichte #00032183 vom 06.11.2013 um 20:44:57 Uhr (21 Kommentare).

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Erholung von der Sitznachbarin

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Selbstsucht Lügen Feigheit Schule

Ich möchte etwas beichten, dass für viele vielleicht lächerlich klingen mag. Aber als ich (m) fünfzehn Jahre alt war, war ich fürchterlich in eine Klassenkameradin verknallt. Irgendwann wurden wir nebeneinander gesetzt und es war für mich der totale Horror. Mein ganzer Körper spielte verrückt und ich konnte mich auf nichts mehr konzentrieren. Aber nach knapp zwei Wochen blieb ihr Platz leer. Eine ganze Zeit lang. Wir erfuhren dann, dass sie eine Hirnhautentzündung hatte und im Krankenhaus lag. Dem Mädchen, das ich so liebte, ging es also unglaublich schlecht. Und für mich war es Erholung pur. Mir tut es so leid, vor allem da ich es danach darauf anlegte, dass der Lehrer mich wieder umsetzt - nahe ans Lehrerpult, wohin man gerne die Störenfriede setzt. Jahre später sah ich eben dieses Mädchen mit einigen Freundinnen im Bistro und wir sprachen über unsere Schulzeit. Mein Herz steht für sie zwar nicht mehr in Flammen, aber ich kann immer noch gut nachvollziehen, dass ich mal in sie verschossen war.


Sie erzählte dann doch tatsächlich von ihrem Krankenhausaufenthalt wegen der Hirnhautentzündung und sagte mir, dass sie die Genesungswunschkarte unserer Klasse noch immer habe. Das war der richtige Zeitpunkt, ihr zu beichten, wie ich damals empfunden hatte, aber stattdessen spielte ich ihr vor, dass ich in dieser Zeit ganz schön Angst um sie gehabt hätte. Dabei stimmt das nicht. Angst habe ich nie empfunden - obwohl wir alle wussten, dass ihr Zustand zeitweise kritisch war. Ich habe die Zeit ohne sie einfach nur genossen, weil mich ihre Gegenwart einfach nur fix und fertiggemacht hat.

Beichthaus.com Beichte #00032173 vom 04.11.2013 um 22:28:21 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein affiger Nachbar

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Feigheit Stolz Ungerechtigkeit Nachbarn

Ich (m/mittleren Alters) gehe am Wochenende lieber arbeiten, als meinen Tag in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Das war viele Jahre lang nicht so, aber leider treibt mich mein Nachbar und langsam auch meine Frau mehr und mehr in den Wahnsinn. Ich komme aus eher bescheidenen Verhältnissen, habe mich aber als Geschäftsmann in meiner Branche etabliert, bin seit über 20 Jahren verheiratet, habe eine jugendliche Tochter und einen jugendlichen Sohn. Mit meinem finanziellen Erfolg kam auch ein größeres Haus in einer Stadt in Süddeutschland in einem Bezirk für ein gut situiertes Klientel. Die Menschen dort bleiben eher unter sich und damit konnte ich gut leben. Bis mein jetziger Nachbar seinen vermaledeiten Wohnsitz in das Haus nebenan verlegen musste. Weil es damit noch nicht genug war, brachte er gleich noch eine 15 Jahre jüngere Frau und einen verzogenen Sohn im Alter meines Sohnes mit. Leider haben sich unsere Frauen über die Zeit angefreundet. Und zwar so gut, dass wir uns nun jedes Wochenende entweder zum Brunch, der bei uns stattfindet, oder zum Abendessen in einem Restaurant verabreden. Wenn es ganz schlimm kommt, auch für beides. Üblicherweise ziehen sich die beiden Frauen dann zurück und ich werde mit meinem Nachbarn alleine gelassen. Leider haben wir überhaupt keine Gemeinsamkeiten, ausgenommen davon, dass es uns beiden finanziell gut geht. Der feine Herr ist zwar wohlhabend - er muss aber auch alles und jeden übertreffen. Der tolle Hecht weiß immer, was am Besten ist. Er fährt das "beste" Auto, trinkt den "besten" Wein, trägt Anzüge für mehrere Tausend Euro und sieht dabei aus wie ein drittklassiger Clown. Nach ein paar Gläsern Wein äußert er sich dann abfällig über die herumlungernde, faule und geschmacklose "Unterschicht".


Jetzt kommt der Teil, für den ich mich schäme: Ich fühle mich wegen meiner Wurzeln immer persönlich angegriffen. Ich will nie wieder abfällige, herabsetzende Blicke auf mir spüren. Also gebe ich mir große Mühe, diesem eingebildeten Lackaffen zu gefallen und in keiner Beziehung zurückzustehen. Ich trage jetzt beim Weggehen einen Anzug, der noch viel affiger aussieht. Ich habe meinen Fuhrpark um zwei Sportwagen erweitert. Ich kaufe meiner Frau jetzt regelmäßig Schmuck und habe das Taschengeld meiner Kinder versechsfacht, um an das Taschengeld seines Sprosses heranzukommen. Zum Brunch in unserem Haus werden seltene und ausgefallene Speisen dargeboten, die bei mir teilweise einen Würgereflex zur Folge haben. Trotzdem nehme ich mir davon reichlich und verzehre es mit dem Ausdruck eines wahren Genießers. Ein kühles Bier oder eine saftige Bratwurst mit Pommes habe ich schon lange nicht mehr aus der Nähe gesehen. Ich möchte beichten, dass ich mir zu viel aus der Meinung anderer mache und ein Leben führe, das ich nicht so führen will. Zum Abschluss möchte ich noch anmerken, dass unsere Familien in etwa zwei Monaten gemeinsam in den Skiurlaub fahren werden, ich aber in meinem ganzen Leben noch nie auf zwei Brettern einen steilen Abhang herunterbalancieren musste.

Beichthaus.com Beichte #00032156 vom 01.11.2013 um 14:39:09 Uhr (21 Kommentare).

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