Eltern der Freundin gebührend empfangen

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Peinlichkeit Trunksucht Bremen

So jetzt muss ich hier mal was loswerden. Ich (m/18) wohne mit meine Freundin zusammen. Ungefähr vor zwei Wochen wollte sie mir ihre Eltern vorstellen. Sie besuchte erst einmal ihre Eltern in Berlin, und rief mich an, um mir mitzuteilen, dass sie noch zwei Tage mit ihren Eltern verbringen möchte. Mir war das so etwas von egal, und wir planten es so, dass sie mit ihren Eltern in zwei Tagen um 20:00 Uhr zu uns in die Wohnung kommen, und auch ein paar Tage bleiben sollten. Während dieser zwei Tage musste ich aber schön brav bleiben, das hatte ich ihr versprochen - und die Wohnung sauberhalten. Es war Sonntag und ich wollte mir mit einem Kollegen zusammen bei uns zu Hause ein Fußballspiel ansehen. Er brachte aber gleich eine ganze Tasche Pornos mit und zwei Kisten Bier. Ich hatte auch noch zu Hause mehrere Flaschen Raki - und dieses alkoholische Getränk sollte man vor dem Trinken mit Wasser verdünnen. Die ganz harten unter euch können es ja mal ohne Wasser versuchen. Wir sahen uns also das Spiel an, danach zogen wir uns ein paar Pornos rein und waren schon gut besoffen. Als mein Freund anfing zu onanieren, warf ich ihn die Fernbedienung ans Kopf, und trank weiter. Danach erinnere ich mich so gut wie an gar nichts mehr - wir schliefen wohl die ganze Zeit. Als ich dann wieder etwas zu mir kam, schaute ich schnell in den Fernsehteletext, und es war Montag 19:45 Uhr! In 15 Minuten würde dann meine Freundin mit ihren Eltern, die ja so auf mich gespannt waren, vor der Tür stehen.

Mein Freund war zwar auch wieder nüchtern aber noch sehr schläfrig und konnte sich kaum bewegen - seine Hose hatte er auch nicht mehr an. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Badezimmer, dann warf ich ihn einfach mal in die Badewanne. Als ich anfing aufzuräumen, klingelte es schon an der Tür. Ich wollte zuerst nicht aufmachen, was allerdings sehr dumm war, denn meine Freundin hatte auch einen Schlüssel. Ich war so verwirrt, dass ich mit dem rechten Fuß in eine Kiste trat und stolperte. Sie kamen dann in die Wohnung rein und bemerkten gleich den Geruch von Urin und Alkohol in der Wohnung. Da war ja noch mein Freund in der Badewanne, der anfing zu stöhnen. Meine Freundin rannte schnell ins Badezimmer und sah einen fast halbnackten Jungen in der Wanne. Dann kam sie raus und sagte mit ganz leiser Stimme: Ja Papa, das ist mein Freund. Ihre Eltern gingen sofort wieder raus und zogen erst einmal in ein Hotel. Ich versuchte, mich irgendwie zu entschuldigen. Und sie war dann auch nicht mehr so sauer. Als sie aber die Tasche mit den Pornos entdeckte, schrie sie mich an und fragte, ob sie nicht gut genug für mich wäre. Ich habe ihr die ganze Geschichte noch mal sehr präzise erklärt und wir sind noch zusammen. Ihre Eltern bestehen aber drauf, dass sie mich verlässt. Das können sie aber gleich wieder vergessen! Ich bin so froh, dass ich so eine verständnisvolle Freundin habe, die mich sogar nach so einer Aktion noch liebt. An ihrer Stelle hätte ich Schluss gemacht. Die Pornos habe ich aber behalten. Ich tat so, als ob ich sie wegbringen würde. Dennoch rannte ich schnell noch in den Keller und versteckte die Tasche mit den Pornos in einer Kiste, die sehr unauffällig aussah. Wenn meine Freundin wieder mal ihre Eltern besuchen geht, weiß ich ja dann Bescheid, wie ich die Zeit totschlagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025771 vom 01.03.2009 um 18:11:23 Uhr in Bremen (25 Kommentare).

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Ausbeutung eines Ausbeuters

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Faulheit Ignoranz Rache Arbeit Bremen

Ich beichte, dass ich, während meiner Ausbildung, öfters Kundenanfragen und andere Arbeiten, heimlich vernichtet habe. Ich tat das immer dann, wenn ich keine Zeit, oder einfach keine Lust zur Bearbeitung hatte. Meist waren das telefonische Anfragen und die Leute haben sich nie wieder gemeldet. Haben sie es doch, so habe ich geleugnet, davon je etwas gehört zu haben. Ich habe auch einmal, für einen Kollegen, einen ganzen Stapel Ablage durch den Schredder gejagt, weil er keine Zeit und Lust zur Bearbeitung hatte.

Man kann sagen, alles Unangenehme oder Aufgestaute, kam früher oder später in den Reißwolf. Erstaunlich, was sich dann alles von selbst erledigt. Habe auch mehr Überstunden abgefeiert, als ich eigentlich hatte. Wie? Das Stundenbuch selten zum Abzeichnen vorgelegt. Am nächsten Tag, war es eh vergessen. Warum ich das alles tat? Der Betrieb war als Ausbeuterladen bekannt und ich habe es dem Chef so heimgezahlt.

Beichthaus.com Beichte #00025633 vom 26.01.2009 um 05:38:20 Uhr in Bremen (13 Kommentare).

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Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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Wolltest du sie vergewaltigen?!

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Gewalt Aggression Rache Bremen

Ich möchte beichten, dass ich vor acht Jahren einem Bekannten von mir dermaßen auf die Schnauze gehauen habe, weil er und ein Kumpel von ihm meine damalige beste Freundin vergewaltigen wollten. Ich habe mit ungefähr 20 anderen Leuten nach der Schule auf ihn gewartet […]
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Beichthaus.com Beichte #00025461 vom 25.12.2008 um 19:25:37 Uhr in Bremen (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Stein in der Scheibe

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Feigheit Vandalismus Schule Bremen

Ich glaube, es war in der 3. Klasse, als ich mal wieder mit Freunden wütend auf die Weiber meiner Klasse war. Auf dem Schulhof nahm ich dann einen Stein in die Hand und warf ihn mit voller Wucht, ohne Absicht, aus 20 Metern genau gegen eine Scheibe der Turnhalle, die daraufhin natürlich zu Bruch ging. Ich war total baff und erschrocken, natürlich hatten das auch wieder die Älteren gesehen und nach der Pause kam es, wie es kommen musste - ein Typ von denen, die es gesehen haben, kam in meine Klasse und fragte, ob jemand mit einem gelben Pullover in diese Klasse geht. Ich, so feige wie ich damals war, duckte mich, sodass der Lehrer mich mit seinem schweifenden Blick nicht erfasste. Ich war gerettet und kam die nächsten zwei Tage nicht zur Schule, aus der Angst, doch noch enttarnt zu werden. Im Nachhinein tut es mir leid, aber es war ja schließlich keine Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00025365 vom 11.12.2008 um 15:05:28 Uhr in Bremen (7 Kommentare).

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