Ein Leben mit meinem Lehrer

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Schule Frankreich

Vor vier Monaten hatten wir in der Schule einen Lehrerwechsel in einem Fach. Als der neue Lehrer, er ist übrigens 32, ich bin 17, in den Saal gekommen ist, war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Seine Ausstrahlung und sein Charme sind einfach unbeschreiblich. Und wie das Schicksal es will, hat er sich auch in mich verliebt. Da er aber verheiratet ist und zwei Kinder hat, wollte er es anfangs nicht wahr haben, aber die Blicke im Unterricht waren deutlich genug. Irgendwann haben wir nicht mehr weiter versucht, uns voneinander fernzuhalten, sondern haben auf unsere Herzen gehört. Meine erste Beichte wäre, dass wir sogar so dumm waren und nachmittags in der Schule Sex hatten. In einem abgeschlossenen Saal natürlich. Es war so ein geiles Gefühl und ich bereue es nicht, auch wenn wir aufgrund unserer Lautstärke leicht erwischt werden konnten.

Ich muss sagen, dass ich mich in dieser Beziehung richtig wohlfühle und sie für keine andere eintauschen würde. Der Altersunterschied macht mir inzwischen auch nicht mehr viel aus. Meine zweite Beichte wäre, dass ich, dadurch, dass ich in sein Leben gekommen bin, seine Ehe zerstört habe. Seine Frau weiß inzwischen auch Bescheid, so wie fast die ganze Schule. Es gibt solche Leute, die meinen, wir wären total verrückt, aber andere, die wissen, was wahre Liebe ist, stehen hinter uns. Da wir beide französischer Herkunft sind und die französische Staatsbürgerschaft haben, haben wir uns entschlossen, einen Neustart dort anzufangen. Vor zwei Tagen sind wir also komplett nach Mâcon gezogen, wo er an einer Schule weiter als Lehrer tätig sein wird und ich in einer anderen Schule mein Abitur zu Ende machen werde. Ich bereue nicht, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn für mich fühlt es sich richtig an und zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich geliebt, als Frau und als Mensch. Danke fürs Zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00025826 vom 07.03.2009 um 14:11:02 Uhr in Frankreich (Macon) (27 Kommentare).

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Das vergrabene Klassenbuch

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Diebstahl Lügen Faulheit Hamburg

Vor einigen Wochen machte ich (m) eine schreckliche Erfahrung. Ich hatte sehr viele Fehltage in der Schule - ich störte auch mehrmals den Unterricht und flog sehr oft raus. Auf jeder Seite des Klassenbuchs stand also mein Name mit Beschwerden über mich! Ich war eigentlich nicht der Einzige, mein Verhalten fiel aber am meisten auf. Als ich mal meine Sporttasche in der Klasse vergaß, rannte ich schnell hoch, um sie zu holen. Niemand hatte mich gesehen! Unser Klassensprecher hat normalerweise die Aufgabe, das Klassenbuch vor der letzten Stunde ins Lehrerzimmer zu bringen. Das Buch lag aber noch auf dem Tisch, ich nahm es an mich und steckte es sofort in die Tasche. Die letzte Stunde habe ich geschwänzt, was natürlich sehr auffällig und dumm war. Das Klassenbuch habe ich dann auf unserem Schulgarten vergraben, beim Graben benutzte ich meine Hände. Wo sollte ich auch eine Schaufel finden. Es fing an zu regnen, und weil ich sehr aufgeregt war, rannte ich sehr nervös nach Hause. Als ich dann zu Hause ankam, warf ich gleich meine Tasche an eine freie Ecke, wo sie dann bis zum nächsten Schultag blieb. Hausaufgaben schreibe ich immer in der Schule ab, so richtig Zeit habe ich ja nicht wirklich für Hausaufgaben, weil ich eine Ausbildung mache, in der ich drei Tage in der Woche arbeiten muss, und dann quasi die zwei restlichen Tage eine Berufsschule besuche.

Das Wochenende brauche ich dann halt für Sport, meine Freundin und so weiter. Am Montag ging ich sehr ängstlich in die Klasse und bemerkte die Ruhe in der Klasse. Als ich das Klassenbuch wieder auf dem Tisch sah, musste ich erst einmal schlucken. Mein Klassenlehrer fragte mich, ob ich etwas damit zu tun hätte, ich blieb für einige Sekunden stumm. Und sagte dann einfach die vier Worte, die man in unserer Klasse sehr oft hörte: "Ich war das nicht!" An den Seiten des Buchs klebte noch Erde und die inneren Seiten waren auch etwas beschädigt. Und neue Einträge wurden angefangen. Nach diesem Erlebnis kam ich nie wieder zu spät, störte nie wieder den Unterricht, oder schwänzte auch nur die letzten Stunden. Vielleicht ist es eine Phobie oder so etwas in der Art. Aber ich habe jetzt eine fürchterliche Angst vor einen weiteren Klassenbucheintrag. In letzter Zeit mache ich auch enorme Fortschritte, was meine Schulnoten angeht. Ich habe keine Ahnung, wer das Klassenbuch wieder ausgegraben hat. Ist jetzt auch egal, auf jeden Fall habe ich durch diese Erfahrungen gelernt, die Schule ernst zunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025783 vom 02.03.2009 um 21:42:32 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Experimente mit dem Lehrer

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Gewalt Schamlosigkeit Stolz

Ich (w/16) habe meinem Lehrer ein Bein gestellt, um zu sehen, wie gemütlich es ist, mit so einem riesigen Bierbauch (Rainer Calmund-Style) zu landen. Fazit: Sein Kopf war dank dem Bauch noch ein Meter vom Boden entfernt. Also keine bleibenden Schäden. Ich wurde übrigens […]
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Beichthaus.com Beichte #00025761 vom 28.02.2009 um 01:14:12 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Bleiente
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Das vergessene Ei

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Unreinlichkeit Ekel Königsbrunn

Mir (m/24) ist vor circa 10 Jahren in der 5. oder 6. Klasse etwas sehr krasses passiert. Nach nun gut zehn Jahren ist es Zeit diese Geschichte endlich zu beichten und folgende Zeilen entsprechen zu 100% der Realität und das Ganze hat sich auch so abgespielt.
Ich ging, wie schon geschrieben in die 5. oder 6. Klasse in Gymnasium. An besagtem Tag bekam ich von meiner Mutter ein geschältes Ei in einer kleinen Tupper-Dose mit in die Schule. Sogar ein kleines Tütchen Salz war dabei, sehr liebevoll war sie damals eben noch war.
Ich beschloss es im Kunstunterricht zu verspeisen. Wir hatten damals einen sehr coolen Kunstlehrer, in dessen Unterricht eigentlich jeder machen konnte was er wollte - und ich eben mein Ei essen. Ich packte es gleich in meinen Kunstbeutel (DIN A3 Block, Zirkel, Wassermalkasten, etc.). Nun kam was kommen musste. Unser Kunstlehrer erkrankte. Jedenfalls bekamen wir keinen Kunstersatz und hatten somit bis zum Ende des Schuljahres Freistunden oder irgendein anderes Fach. Die Tupper-Dose geriet in Vergessenheit. Die Sommerferien kamen. Die Sommerferien gingen. Unser Kunstlehrer war zu Beginn des Schuljahres wieder fit. Jedenfalls hatten wir wieder Kunst, wir holten unser Kunstzeug raus und ich entdeckte in meinem Kunstbeutel, der in den Ferien in der Schule hing, eine kleine blaue Tupper-Dose. Ich öffnete diese unter einem "Zisch" *Pfffff...* Geräusch. Ich wusste nicht wieso, und ich konnte mich schon gar nicht an das Ei erinnern, aber aus irgendeinem Grund verschloss ich sie nach einer gefühlten Sekunde. Und dafür bin ich heute noch dankbar. Ich glaube weder an Gott oder übernatürliches. Aber wenn es wirklich Wunder gibt - dass ich diese Dose nach einer knappen Sekunde instinktiv schloss. - Das war definitiv ein Wunder! Nach etwa weiteren 5 Sekunden schoss es mir in die Nase, ein wirklich unbeschreiblich widerlicher Gestank. Ich habe bis heute (24 Jahre alt) wirklich nichts ansatzweise übleres gerochen als diesen fauligen und brechreizauslösenden bestialischen Gestank! Keine Dixie-Toilette, keine Kloake, nichts, dass ich das absolut ekligste und schlimmste was ich in meinem ganzen Leben gerochen habe. Jedenfalls hat es gereicht, um in Sekunden das Klassenzimmer mit diesem Gestank zu fluten. Nach 5 Minuten waren 2 Mädchen beim kotzen und bei mir hätte auch nicht mehr gefehlt. Ich weiß noch, dass einer meinte: "Hey, ich glaub der Bauer jodelt - machts die Fenster zu." Was wir dann auch taten. Jedenfalls saß ich da, habe mich total geschämt, mir war kotzübel, aber erzählt habe ich es später nur meinem Banknachbarn, der nichts mitbekommen hat, und mir als ich ihm gesagt hätte ich sei das gewesen, mir natürlich erst nicht geglaubt hat.

Beichthaus.com Beichte #00025745 vom 25.02.2009 um 17:21:18 Uhr in Königsbrunn (42 Kommentare).

Gebeichtet von Guppy84
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“Beichte

Betrunken bei der Fahrstunde

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Waghalsigkeit Trunksucht Auto & Co. Hamburg

Ich muss beichten, dass ich gerade betrunken bin. Das ist zwar nicht schlimm, aber ich musste gerade mit dem Auto fahren, da ich eine Fahrstunde hatte. Der Fahrlehrer hat das bestimmt gemerkt, da ich beim Anfahren drei Mal den Motor abgewürgt habe und auf der Autobahn mit Schlangenlinien gefahren bin. Ich weiß nun, dass ich nie mehr betrunken Auto fahre. Ich habe aus meiner Dummheit gelernt. Zum Glück hat mich die Polizei nicht angehalten.

Beichthaus.com Beichte #00025653 vom 31.01.2009 um 12:20:56 Uhr in Hamburg (18 Kommentare).

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