Mit dem Schlitten hinterm Auto

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Trunksucht Polizei Last Night

Ich (m/19) habe es wieder einmal geschafft. Gestern war ich mit ein paar Kumpels aus und wir kamen auf der Heimfahrt in eine Polizeikontrolle. Ich war nicht angeschnallt und mein Sitznachbar auch nicht. Er erklärte den Polizeibeamten freundlich, er habe sich so eben abgeschnallt weil er dachte, sowieso aussteigen zu müssen. Das haben sie ihm auch geglaubt. Ich hingegen beleidigte die vier Herren aufs Übelste, weswegen ich eine Buße von 60 Franken (ca. 35 Euro) kassierte. Allerdings hatten wir noch nicht genug und entwendeten im Nachbardorf zwei Kinderschlitten, die vor einem Haus standen. Wir banden sie am Auto an und fuhren Richtung Heimat. Irgendjemand kam dann auf die Idee, in die Schlitten hinein zu sitzen, weiter zu fahren und das Ganze zu filmen.

Natürlich meldete ich mich freiwillig für dieses hirnrissige Unterfangen. Nicht, dass wir da einfach gesessen hätten, nein, wir mussten natürlich auch aufstehen und uns auf den fahrenden Schlitten gegenseitig anrempeln und verprügeln. Nach ca. einem Kilometer bei bis 52km/h sank die gefühlte Körpertemperatur um gefühlte eine Million Grad Celsius, was uns letztendlich veranlasste, wieder ins warme Auto zu steigen. Dass sich dabei keiner von uns verletzt hat und es überdies auch keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich zieht, grenzt eigentlich an ein Wunder. Das Allerbeste daran ist, dass ich von alldem eigentlich gar nichts mehr weiß - von der Polizeikontrolle zeugt nur noch der Strafzettel, den ich heute morgen in meinem Geldbeutel hatte und von der Aktion mit den Schlitten der Film, den mir mein Kumpel vorhin gesendet hat. Ich bereue überhaupt nichts, danke Gott auf Knien für den Alkohol und freue mich auf mein nächstes hirnrissiges Abenteuer.

Beichthaus.com Beichte #00022891 vom 24.09.2007 um 10:29:46 Uhr (0 Kommentare).

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1.500 Euro für Cannabis

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Drogen Maßlosigkeit Weißensee

Ich habe dieses Jahr (2007) einige Cannabispflanzen gezüchtet. Es hat alles besser funktioniert, als ich mir das gedacht hatte und ich habe eine ganze Menge geerntet. Ursprünglich waren die ja nur für den Eigengebrauch gedacht, aber ich habe gemerkt, damit kann man viel Geld verdienen. Wenn ich mich gut anstelle, kann ich mindestens 1.500 Euro machen! Selbst dann hätte ich noch mehr als genug für mich! Nächstes Jahr wird wieder gezüchtet, natürlich in viel größerem Umfang!

Beichthaus.com Beichte #00022852 vom 23.09.2007 um 03:21:30 Uhr in Weißensee (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Warum werde ich immer abserviert?

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich frage mich, womit ich mein Leben eigentlich verdient habe. Ich bin ein elender Geek und vollkommen einsam. Freunde? Offenbar viele, doch wie viele davon wären noch da, wenn ich ihnen erzählen würde, was ich wirklich fühle und denke? Ganz ehrlich? Gar keiner. Ich falle in Liebesdingen immer dermaßen auf die Schnauze, wobei ich mir nicht erklären kann, wieso - ich bin freundlich, verständnisvoll, trage auf Fünf-Stunden-Shopping-Touren die Tüten und berate. Tröste, obwohl mir die Scheiße selbst bis zum Hals steht, lasse mich in Beziehungen voll und ganz auf die Partnerin ein, gucke die Filme, die sie sehen will, mache die Dinge, die sie tun will...

Alles mache ich mit, doch dann wird man sitzen gelassen - für irgendeinen älteren Affen, der sie nur ins Bett bekommen will, ihr auf billigste Weise etwas vorlügt und eigentlich ein totales Arschloch ist. Und dabei sehe ich nicht mal schlecht aus, im Gegenteil, mir wird gesagt, ich wäre äußerst hübsch. Ich will mich ja nicht in den Himmel loben, aber ich verstehe es nicht. Manchmal denke ich, die richtige Lösung wären eine Packung Schlaftabletten oder eine beschissene Bahn (die mich bei meinem Glück nur verstümmelt,und nicht ins Jenseits befördert...) - aber dann denke ich daran, dass es Hoffnung gibt, irgendwann muss es ja mal anders kommen. Also, verliert den Mut nicht und hofft! Das ist sowieso das Einzige, was ihr in dieser Welt tun könnt.

Beichthaus.com Beichte #00022696 vom 18.09.2007 um 10:57:59 Uhr (16 Kommentare).

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Nacktbaden mit zwei Frauen

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Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit Lügen Last Night

Neulich war ich (m/22) mit zwei Freunden in der Stadt feiern. Dabei haben wir zwei süße Mädels kennengelernt. Ich bin der Einzige, der eine Beziehung führt (seit zwei Jahren). Morgens um fünf hatte ich schon ziemlich gut dem Alkohol zugesprochen und machte mich im Morgengrauen alleine auf den Heimweg. Bis die zwei Mädels hinter mir hergerannt kamen und mich fragten, was ich von einem nächtlichen Bad halten würde. Da ich mich in einem ziemlich mutigen Stadium befand, stimmte ich zu und wir sind ins städtische Freibad eingestiegen (ein lächerliches Tor von 1,50 m Höhe war zu überwinden) und nach fünf Minuten Nacktbaden fingen die zwei an, sich aufs Derbste gegenseitig die Finger in sämtliche Öffnungen zu schieben. Auf die Frage, ob ich mitmachen will, habe ich natürlich zugestimmt und die beiden im Wasser hergebürstet. Das war eine der geilsten Erfahrungen überhaupt.

Als ich anschließend morgens um 7.30 Uhr meine Wohnung betrat und bemerkte, dass meine Freundin bei mir geschlafen hat, bin ich noch zügig in die Dusche gehüpft. Als ich mich dann im Bett an meine Freundin kuschelte, fragte sie mich, wie es war. Ich antwortete nur: "Schön...!" Dummerweise war eine der Damen mit meiner Cousine befreundet, die natürlich nach zwei Tagen die ganze Aktion wusste. Warum können Frauen nur nie ihren Mund halten?!
PS.: Meine Freundin weiß bis heute nichts und bereuen tue ich nichts!

Beichthaus.com Beichte #00022528 vom 15.08.2007 um 01:49:35 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

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Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

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