Redet mit euren Partnern!

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Zorn Eifersucht Fremdgehen Gesellschaft

Ich (w) möchte beichten, dass ich nicht verstehe, wieso so viele Leute fremdgehen. Die meisten Beichten hier handeln von Fremdgängern, und die meisten Leute waren bzw. sind in einer glücklichen Beziehung - aber wieso betrügt man dann? Und dann immer diese Aussage "Ich liebe meinen Freund über alles." Wenn man wirklich lieben würde, würde man seinen Partner nicht so hintergehen. Ich finde die heutige Gesellschaft in der Hinsicht wirklich widerlich, was Moralvorstellungen angeht, denn scheinbar ist das schon Standard geworden. Wenn man etwas anderes ausprobieren möchte, kann man doch mit seinem Partner reden.


Wenn man unglücklich ist, soll man sich trennen, und wenn man in jemand anderen verliebt ist, hat es sowieso keinen Sinn, mit jemand ganz anderem zusammen zu sein! Um ehrlich zu sein, verstehe ich da schon, wieso so viele ihrem Freund oder ihrer Freundin zum Beispiel verbieten, alleine feiern zu gehen oder wegzufahren. Man sieht ja, was bei vielen passiert, wenn die besoffen sind oder kaum mal woanders alleine sind.

Beichthaus.com Beichte #00037057 vom 17.11.2015 um 16:19:18 Uhr (17 Kommentare).

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Ein Agent wie James Bond

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Peinlichkeit Sucht Edewecht

Ich (m/19) beichte, dass ich mir vorstelle, der Leiter eines international tätigen Geheimdienstes zu sein. In Gedanken spiele ich dann immer Einsätze im James-Bond-Style durch und stelle mir vor, dass mich die ganze Welt bewundert, weil ich ein so guter Agent bin. Immer, wenn etwas auf der Welt passiert, stelle ich mir vor, dass mich der Präsident des jeweiligen Landes anruft und mich um Hilfe bittet. Und weil ich so gut bin, schaffe ich das immer in Rekordzeit. Neulich wurde ich von Frankreichs Präsident Hollande angerufen. Ich beichte also, dass ich einen leichten Sockenschuss habe und bitte euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037055 vom 17.11.2015 um 13:41:23 Uhr in 26188 Edewecht (Dorfstraße) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexuelle Neugier und Pornos

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Schamlosigkeit Sex Neugier

Ich möchte heute beichten, dass ich mit Anfang 20 die sexuelle Neugierde zweier etwas jüngerer Mädels aus dem Land am Bosporus ausgenutzt habe. Wie sich das ergab, ist eine längere Story, daher etwas gerafft beschrieben: Eine davon war meine Arbeitskollegin in einem Versandlager, als sie mal meinte, sie wolle gerne mal einen Pornofilm sehen. Also lud ich sie im Spaß zu mir ein, vergaß es aber bald wieder. Man muss dazu sagen, dass es damals zwar schon Standard war, einen DVD-Player zu besitzen, aber Pornos im Internet noch unmöglich waren, weil schon Bilder unerträglich lange laden mussten und auch Smartphones noch Zukunftsmusik waren.


Eines paar Tage später kam sie an und fragte, ob das Angebot noch gelten würde. Aber ich dürfte sie auf gar keinen Fall anfassen. Ich sagte: "Klar, warum nicht?" Am Abend suchte ich ein eher harmloses Filmchen heraus, in dem ein bisschen geleckt und eher lahm gepoppt wurde. Ich wollte sie ja nicht erschrecken. Das fand sie allerdings auch langweilig und fragte mich, ob ich nichts habe, wo es richtig zur Sache geht. Ich holte dann einen damals sehr begehrten Porno aus dem Schränkchen, der sogar eine Story hatte, in dem aber auch keine Öffnung verschont blieb. Natürlich fragte sie dann weiter Dinge im Bezug auf Pornos, was dazu führte, dass ich mir am Ende einen vor ihr runtergeholt habe.


Aber dabei blieb es nicht. Sie kam wieder. Bei zweiten Mal übernahm sie bereits die Handarbeit, irgendwann machte sie es mit dem Mund. Und das alles andere als schlecht, sie hatte wohl gut aufgepasst. Es war kein harmloses Rumnuckeln, sie hat gelutscht wie eine Professionelle. Auch anal war nach einigem Überreden drin und es gefiel ihr sogar sehr. Ich habe sie übrigens auch mit Hand und Mund befriedigt. Und sie brachte sogar eine ebenso neugierige Freundin mit, die mich auch anal und sogar vaginal ranließ, weil ihre Eltern nicht so streng waren und keinen Jungfrauentest machen würden. Der Grund, warum ich das tat? Ich hatte keinen Kontakt zu ihrem Familien- und Bekanntenkreis, daher war es ungefährlich, dass es rauskam - sie gaben sich gegenseitig Alibis und bin halt auch nicht ganz hässlich, daher wollten sie sic wohl ausprobieren.


Insgesamt habe ich beide Frauen ordentlich ausgenutzt. Meine schönste Erinnerung ist die, bei der sie mir gemeinsam die Flöte spielten und sich dabei gegenseitig mit den Händen verwöhnten. Sie ließen sich auch gerne anweisen, was sie tun sollten. Die letzten Male war es sogar so, dass sie sich im Flur hinter der Wohnungstür bereits komplett auszogen. Die Kollegin zog dann irgendwann weg, mit ihrer Freundin habe ich es noch einige Wochen weitergetrieben, bis auch sie nichts mehr davon wissen wollte. So gut hatte ich es danach nie wieder.

Beichthaus.com Beichte #00037049 vom 16.11.2015 um 16:24:49 Uhr (11 Kommentare).

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Wegen mir vertraut sie niemandem mehr!

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Verzweiflung Eifersucht Partnerschaft

Ich (m) habe einen riesengroßen Bockmist gemacht. Ich bin mit meiner Freundin zusammen und wir haben eine Tochter und eine eigene Wohnung zusammen. Bis vor der Schwangerschaft lief alles gut. Das änderte sich aber schlagartig. Schon vor der Geburt hat sie mir immer wieder gesagt, dass sie sich nicht attraktiv findet, und dass sie auch schon sehr eifersüchtig wurde. Da sie auch bi ist und keine Freunde in der Stadt hatte, in der wir wohnen, hatte ich mir gedacht, ich suche ihr im Netz Leute aus der Umgebung. Meist Frauen. Erst einmal nur für Freundschaften und später auch für mehr. Ich denke mir immer, dass sie ihre Bi-Seite ausleben sollte und nicht nur wegen mir als Hetero gebunden sein sollte. Auch hatte sie mir ab und an von ihrem ersten Erlebnis mit einer damaligen Freundin erzählt und ich kam zu dem Schluss, dass sie es noch einmal wissen wollte, wie eine Frau im Bett ist. Dazu zu sagen ist, dass ich das Ganze nicht für mich machte. Ich suchte lediglich unter ihrem Namen und auch teils Frauen, die auch nur auf Frauen stehen.

Nur meine Freundin glaubte mir das nicht und war der Meinung, ich würde nur für mich suchen und sie betrügen wollen. Irgendwann sagte sie mir auch, dass sie es nicht mehr möchte, da ich reichen würde. Ich ließ es dann auch für eine lange Zeit, aber die Eifersucht meiner Freundin blieb. Besonders schlimm wurde es nach der Geburt. Sie ging etwas auf und fühlte sich noch unattraktiver. Ich versicherte ihr immer wieder, dass sie dennoch wunderschön sei. Aber schon da merkte ich, dass sie mir nicht mehr glaubte. Auch bei Chats mit bekannten Frauen oder auch guten Freundinnen wurde sie immer misstrauischer und fing sogar an, meine Profile zu durchsuchen. Mit einer war ich sogar so gut befreundet, dass wir ab und an auch mal "Lieb dich" oder so sagten - meine Freundin fand das aber gar nicht lustig und es eskalierte in einen großen Streit.

Dazu ist zu sagen, dass alle meine Bekanntschaften wissen, dass ich vergeben und Vater bin. Nur meine Freundin war der Meinung, dass dies kein Grund sei. Wobei ich sagen muss, dass ich nicht gerade der Typ bin, der als "hot" durchgeht. Ich bin eher immer froh, wenn sich wenigstens ein Mädchen mal ansatzweise für mich interessiert. Meine Freundin aber wollte das alles nicht hören. Seitdem kamen Sprüche wie: "Na, flirtest du schon wieder?" Es war echt schwer zwischen uns. Das Ganze legte sich auch nur langsam. Aber immer wieder kommen von ihr solche Sachen, die mir zeigen, dass sie mir nicht vertraut und lieber irgendwelche Dinge glaubt. Nachts passiert es sogar oft, dass sie im Bett aufspringt, ihre Sachen schnappt und ins Wohnzimmer geht, weil sie denkt, ich würde masturbieren. Ich gebe zu, dass ich in der Schwangerschaft einige Momente hatte, wo ich das getan habe, aber seitdem auch nicht mehr. Lediglich wenn sie mal ein paar Tagen bei Bekannten war.

Nur sie ist schon beinahe paranoid, was das angeht. Sex ist bei uns auch selten geworden, da ich schon fast keine Lust mehr auf Sex habe, durch diese Spannung zwischen uns. Nur das heißt für sie immer nur, dass ich sie nicht lieben würde. Ich weiß nicht mehr weiter. Ich kann nicht mal mehr chatten, ohne von ihr durchlöchert oder böse angeguckt zu werden. Ich bin in ihren Augen scheinbar nur noch das Arschloch, das sie nur zum Poppen hat und mehr nicht. Dabei liebe ich meine Freundin über alles und versuche, es ihr auch immer wieder deutlich zu machen. Auch habe ich ihr gesagt, dass ich es ihr sagen würde, wenn ich etwas mit einer Anderen hätte, auch wenn ich sie nicht mehr lieben würde. Aber das ist in beiden Fällen nicht der Fall.

Selbst das Überlassen all meiner Passwörter von allen Foren und Social-Media-Plattformen, auf denen ich angemeldet bin, bringt nichts. Genauso habe ich mit allen Frauen, auf die sie eifersüchtig war, den Kontakt abgebrochen und sie geblockt. Dennoch ist ihr Vertrauen weg und für mich ist das eigentlich einer der Grundpfeiler einer Beziehung. Und das alles ist zerstört, weil ich der Meinung war, dass sie sich mit Frauen ausleben sollte. Ich beichte damit, dass ich Schuld daran bin, dass meine Freundin mir - und vielleicht sogar nie wieder einem Mann - nicht vertrauen kann und zu einer eifersüchtigen Person wurde. Aber vielleicht hat sie auch recht und ich bin ein egoistisches Arschloch. Dennoch werde ich weiter um sie kämpfen und ihr zeigen, dass ihre Verdachtsfälle unbegründet sind.

Beichthaus.com Beichte #00037048 vom 16.11.2015 um 12:58:39 Uhr (21 Kommentare).

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Ihr seid einfach nur hässlich!

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Hass Zorn Verzweiflung Ungerechtigkeit Schule

Ich wohnte in einer Kleinstadt, in der ich von Anfang an gemobbt wurde. Da meine Mutter aber einen guten Job hatte, zogen wir nie weg. Zuerst wurde ich in der Grundschule gemobbt. Unter anderem auch von der Tochter der späteren Direktorin der Realschule. Das Mobbing war so schlimm, dass ich psychisch betreut werden musste. Einmal bin ich im Unterricht aufgestanden und habe einfach meine Sachen genommen und bin nach Hause gegangen. Dafür wurde ich dann auch bestraft. Die Mobber wurden übrigens nie bestraft, auch nicht, wenn sie mich verprügelt hatten.


Nachdem ich dann auf die Realschule musste, mobbte mich die Direktorin anstelle ihrer Tochter weiter. Ich musste damals leider in diese Realschule gehen, da man zu dem Zeitpunkt angefangen hat, die Schulkinder den Schulen in der Region einzuteilen. Das Mobbing der Lehrer war so schlimm, dass ich sogar Tipps von anderen Schülern bekam, mir einen Anwalt zu nehmen. Für diesen Tipp wurde der Schüler zur Direktorin gerufen, die ihm sagte, er solle mir nicht so eine Scheiße in den Kopf setzen. Ich bin zwei Mal sitzen geblieben und irgendwann einfach nicht mehr zur Schule gegangen.


Als ich dann meinen ersten Freund hatte, der ebenfalls gerne geschwänzt hat und von der gleichen Schule war, rief die Direktorin bei seinen Eltern an. Sie machte mich schlecht und gab mir die Schuld an den Problemen, welche sie mit ihrem Sohn hatten. Sie plauderte auch private Sachen aus meiner Schulakte aus. So viel zum Thema Datenschutz. Nachdem ich also zwei Mal sitzen geblieben war, musste ich für ein Jahr auf die Hauptschule, um überhaupt noch einen Schulabschluss zu bekommen. Zwischenzeitlich wurde ich von der halben Stadt gehasst und gemobbt. Die Leute erzählten fiese Lügen über mich und betitelten mich als Assi, Schlampe, dumm und behindert. Und die Lehrer sagten mir gerne so Sachen wie: "Sei froh, wenn du noch einen Platz unter der Brücke findest." Ich bin das schwarze Schaf und der Buhmann! Nachdem ich dann während meiner Ausbildungszeit von den Nazis in unseren Büro auch gemobbt wurde, hatte ich die Schnauze voll. Ich habe alle meine Abschlüsse bis zum Abitur nachgeholt und bin ausgewandert.


In der Kleinstadt hat es sich inzwischen rumgesprochen, dass die asoziale und dumme Schlampe es geschafft hat, auszuwandern. Daraufhin hat eine Clique, die mich schon immer hasste, angefangen wieder über mich zu lästern und Gerüchte zu verbreiten. Zum Beispiel sei ich ja dumm und schon mit jedem in der Stadt im Bett gewesen. Was absolut nicht stimmt. An dieser Stelle mal ein paar Infos zu mir: Ich rauche nicht, ich trinke nicht und ich lebe sexuell sehr zurückhaltend, das heißt, ich bin absolut kein Typ für ONS oder ständig wechselnde Geschlechtspartner. Meine Beziehungen waren bis her immer von sehr langer Dauer und ich habe immer ehrlich geliebt. Zudem hasse ich Diskotheken! Ich lebe eigentlich wie eine alte Oma - liebe Dokus und Arte! Ich mag Gartenarbeit und koche gern. Ich besichtige auch gerne historische Sehenswürdigkeiten. Außerdem bilde ich mich gerne weiter. Ich setze mich für den Tierschutz und Menschenrechte ein. Ich bin auch ein sehr familiären Mensch und habe diesem Abschaum der mich immer noch nicht in Ruhe lässt sogar eigentlich schon verziehen.


Der einzige Fehler, den ich bereue, war meine damalige Entscheidung mich sexy zu kleiden. Ich dachte damals, mich optisch an den Rest des Drecks anzupassen, würde mich ein Stück weit in diese Gesellschaft eingliedern, aber leider war es nur ein weiterer Anlass für diese rassistischen Mistschweine, mir einen weiteren Stempel aufzudrücken. So langsam bekomme ich Rachegedanken. Diese Menschen lassen mich noch nach zehn Jahren nicht in Frieden leben. Ich weiß bis heute nicht, warum mich diese Leute so hassen und mobben, aber ich weiß eine Sache ganz genau: Trotz meiner Rachegedanken werde ich nie so werden wie ihr. Ihr widert mich an. Wisst ihr, was euer Problem ist? Ihr selbst seid euer Problem. Wenn ich mich euch genauer angucke, dann seid ihr einfach nur HÄSSLICH!

Beichthaus.com Beichte #00037031 vom 13.11.2015 um 22:24:13 Uhr (17 Kommentare).

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