Mein Ruf als Schlampe

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Lügen Dummheit Verzweiflung Gesellschaft

Ich war schon mit 14 die Schlampe im Dorf, weil ich mich gerne sexy angezogen habe. Jetzt bin ich 26 und das Gerücht hält sich tapfer in den Köpfen der Leute. Tatsächlich fing ich erst mit 19 an, sexuell aktiv zu werden. Ich hatte nur einen One-Night-Stand und vier feste Beziehungen. Ich werde wohl für immer die Schlampe bleiben - Asche auf mein Haupt. Kein Mensch glaubt mir, dass ich in Wirklichkeit sexuell sehr zurückhaltend bin. Mädels, macht niemals den gleichen Fehler! Die Leute glauben solche Gerüchte sofort, vor allem wenn ihr euch in der Pubertät gerne mit sexy Klamotten ausprobiert habt. Den Ruf werdet ihr nie wieder los. Lasst den Minirock im Schrank! Ich kenne übrigens die vier Leute, die dieses Gerücht in Umlauf gebracht haben, und denke über eine ausgiebige Rache nach.

Beichthaus.com Beichte #00036693 vom 24.09.2015 um 00:07:26 Uhr (16 Kommentare).

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Meine beste Freundin, die Pornodarstellerin

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Ekel Zorn Lügen Engherzigkeit

Ich hatte bis vor wenigen Tagen eine beste Freundin, die ich schon von der Zeit in der KiTa kannte und ich dachte, diese Freundschaft würde bis an unser Lebensende halten. Die Betonung liegt auf "hatte", denn ich habe die Freundschaft sofort beendet. Mehr dazu später. Wir haben fast dieselbe Ausbildung, nur hat sie dann studiert und ich habe eine Fachhochschule besucht. Ich dachte, ich hätte eine Seelenverwandte, denn wir haben uns wirklich alles erzählt. Zumindest dachte ich das. Jetzt fügt sich auch das Puzzle zusammen, warum sie einen "großzügigen" Lebenswandel führen konnte, obwohl sie nie lange irgendwo beschäftigt war, oder immer nur Gelegenheitsjobs hatte - trotz ihres abgeschlossenen Studiums. Aber keiner hat hinterfragt, wie sie sich über Wasser halten konnte und es fehlte ihr an nichts. Wie auch immer.


Vor ein paar Tagen hat sich unser Freundeskreis getroffen, weil der Geburtstag von jemandem anstand. Ein Kumpel zog in einer ruhigen Minute abseits des Trubels sein Handy aus der Tasche, zeigte mir ein explizites Video und fragte mich, ob das meine ehemalige beste Freundin wäre, die sich da nackt vor einer Kamera herumwälzte und sich selbst befriedigte. Ich war schockiert, denn sie war es wirklich und man erkannte sogar die Einrichtung ihrer Wohnung. Für mich brach eine Welt zusammen und ich fuhr sofort nach Hause. Fast hätte ich sogar einen Unfall verursacht, so aufgewühlt war ich. Am Rechner suchte ich nach ihrem "Künstlernamen" und fand eine große Anzahl Videos von ihr im Netz, welche teilweise schon drei oder vier Jahre alt waren, bis hin zu aktuellen, welche erst vor wenigen Tagen aufgenommen wurden. Es war so ekelhaft, sie so zu sehen, und ich konnte mir nicht erklären, warum sie so etwas machte, denn ich hatte sie bis dahin immer für einen anständigen Menschen gehalten.


Sie hat mir geschrieben und ich habe ihr nur einen Link auf eines ihrer Sexvideos zurückgeschickt und seitdem herrscht Funkstille. Ich verachte sie für das, was sie da tut und es schmerzt, dass sie mich so belogen hat - über die lange Zeit. Innerlich zerreißt es mich, weil mir meine beste Freundin so fehlt, aber andererseits frage ich mich, was für eine Freundin das ist, die solche Filme aufnimmt, sich verstellt und das nette Mädchen mimt, sodass selbst ich als ihre allerbeste Freundin keinen Wind davon bekommen habe. Ich beichte hiermit, dass ich meine ehemals beste Freundin nur mehr verachte, verabscheue und puren Ekel für sie empfinde. Ich möchte nichts mehr mit ihr zu tun haben und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00036687 vom 22.09.2015 um 08:51:58 Uhr (96 Kommentare).

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Mit Nadeln gegen Schläge

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Gewalt Maßlosigkeit Zorn Familie

Ich war ungefähr 14 Jahre alt und lebte damals noch bei meiner Adoptivmutter und ihrem neuen Mann. Ein Engel war ich als Kind natürlich nicht, aber ich empfinde es trotzdem als viel zu heftig, dass sie mich alleine oder zu zweit, mit einem Gürtel, einer Hundeleine oder einem Teppichklopfer auf den nackten Arsch geschlagen haben. Die Striemen hat man Tage später noch gesehen. Einmal hatte ich die Hose noch an und es war vor der Schule. Vor Angst pinkelte ich mich ein, was auch der Grund war, warum es meistens der nackte Hintern war. Sie schickte mich an dem Tag mit vollgepieselter Hose in die Schule. Wie ich gehänselt worden bin, könnt ihr euch bestimmt vorstellen. Nun zu der unabsichtlichtlichen Rache: Ich brauchte Nähzeug. Da meine Adoptivmutter ein Glas im Schlafzimmer hatte, in dem Nadel, Fäden und Knöpfe waren und ich etwas bestimmtes suchte, schüttete ich das Glas aus, um besser suchen zu können. Als ich fertig war, räumte ich das Glas wieder ein. Spät abends hörte ich plötzlich ein heftiges Schreien - von meinem Stiefvater. Anscheinend hatte ich eine Nadel am Boden übersehen. Sie bog sich sogar, so kräftig war er wohl draufgetreten. An dem Abend schlug er mich nicht. Ich beichte, dass es mir überhaupt nicht leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00036680 vom 21.09.2015 um 18:41:57 Uhr (22 Kommentare).

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Dank Alkohol auf der Intensivstation

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Diebstahl Maßlosigkeit Trunksucht Last Night

Ich (w) habe bei meiner ersten ernsthaften Erfahrung mit Alkohol maßlos übertrieben. Ich war 14 und wusste nicht, dass das Zeug ganz schön gefährlich sein kann, vor allem, wenn man noch nichts verträgt. Die Erinnerungen lassen rapide ab nach dem Zeitpunkt, da ich aus einer Flasche Klarem von der Tankstelle trank, als wäre es Wasser, nachdem ich sie im Schnee gekühlt hatte. Ich war mit einer Freundin unterwegs und wir sind nur sinnlos mit Straßenbahnen herumgefahren, ich sollte bei ihr schlafen. Wir hatten uns Personalausweise von Schülerinnen aus höheren Klassenstufen geklaut, die uns ähnlich genug sahen, um damit in Clubs durchzukommen. Ich wachte dann jedenfalls nach sechsstündigem Koma in der Intensivstation auf, ohne zu raffen, wo ich bin. Als meine Freundin, die sich nicht ganz so krass abgeschossen hatte, wie ich, mich darüber aufklärte, was geschehen war, und dass ich eine Analsonde in meinem Po hatte, musste ich derbe lachen, weil ich noch nicht wieder nüchtern war. Sie aber schon, dementsprechend unerfreut zeigte sie sich über meine Reaktion.


Während meiner geistigen Abwesenheit hatten sich so einige unerfreuliche Dinge zugetragen. Ich hatte mich eingekotet, eingenässt und mich auch sonst sehr peinlich verhalten - unsere Eltern waren da und beim Entleeren unserer Taschen war natürlich auch unser Diebesgut entdeckt worden. Es war der absolute Vertrauenbruch. Meine Mutter verlangte selbstverständlich von mir, dass ich mich bei dem Mädchen, deren Ausweis ich hatte, entschuldige und ihr diesen zurückgebe. Ich versprach, dies zu tun, dachte aber nicht im Traum daran. Zu allem Überfluss kannten wir sie auch noch persönlich, denn es war die große Schwester meiner besten Kindergartenfreundin. Ich hinterlegte den Ausweis dann Monate nach dem Vorfall auf einer Mädchentoilette unserer Schule, wegen meines schlechten Gewissens und meinem Wunsch, ihn einfach los zu sein. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036673 vom 20.09.2015 um 18:32:31 Uhr (10 Kommentare).

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Waghalsige Sexspielchen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Partnerschaft Nürnberg

Ich bin nun seit mehr als sechs Monaten mit meiner Freundin zusammen und letzte Woche wollte sie mir an meinem Geburtstag ein Geschenk machen, indem sie Analverkehr mit mir testen wollte. Sie dachte, dass alle Männer verrückt nach Analverkehr sind, jedoch finde ich das eklig. Warum sollte ich meinen Penis in ihren Enddarm einführen, wenn ich ihn doch auch viel besser - und sauberer - in die Scheide einführen kann. Ich habe mir jedoch nichts anmerken lassen und mitgemacht. Wir haben langsam angefangen, jedoch spürte ich auf halbem Weg einen Widerstand, welcher mich zum Kotzen brachte. Natürlich versuchte ich, mich wegzudrehen, aber es war zu spät. Ich habe auf ihren ganzen Rücken gekotzt und meinen Penis so schnell wie möglich rausgezogenen und bin ins Bad verschwunden. Als sich meine Freundin und ich sauber gemacht haben, trieben wir es dann doch noch in der Dusche - dieses Mal auf die saubere Art und Weise. Seit diesem Tag werde ich mich nicht mehr auf irgendwelche Sexspielchen einlassen und es nur noch normal machen.

Beichthaus.com Beichte #00036670 vom 20.09.2015 um 14:05:00 Uhr in 90403 Nürnberg (Kaiserstraße) (17 Kommentare).

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