Ich bin süchtig nach Gewalt

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Aggression Gewalt Sucht Waghalsigkeit

Ich (m/18) wurde früher auf dem Gymnasium sehr stark gemobbt. Ich war übergewichtig, hatte fettige Haare und Akne. Während andere mit dem Style mitgingen und Markenklamotten trugen, ging ich meist mit alten, abgenutzen Klamotten in die Schule, welche mein Bruder fünf Jahre zuvor schon trug. Jeden Morgen verfluchte ich mein Leben und fehlte oft, da ich einfach panische Angst hatte, in die Schule zu gehen. Das wirkte sich natürlich auf meine Noten aus. Ich schaffte es jedes Jahr gerade so, versetzt zu werden. In der achten Klasse waren meine Noten allerdings viel zu schlecht und ich wusste, dass ich bald die Schule wechseln muss. Ich dachte mir, ein Schulwechsel könnte mir sehr helfen und ich wollte mir dort ein neues Image aufbauen. Ich fing an zu joggen, das Fitnessstudio zu besuchen, mich zu pflegen und mir anständige Klamotten zuzulegen.


Als ich an die Realschule gekommen bin, war ich sofort beliebt. Jeder mochte meine Art und ich hatte keine Feinde. Ich fing an, mir einen sehr großen Freundeskreis zu bilden. Nach einem Jahr hatte ich bereits eine feste Freundin, sehr gute Noten und jeder im Stadtkreis in meinem Alter kannte meinen Namen. Bald darauf wechselte ich aufs Wirtschaftsgymnasium. Ich war glücklich, doch das damalige Mobbing riss tiefe Narben in meine Persönlichkeit. In Stresssituationen konnte ich nicht aggressiv werden, sondern bekam stattdessen panische Angst. Ich war noch nie aggressiv und kannte dieses Gefühl nicht. Doch vor einem Jahr kam es zu einem Vorfall. Wir saßen im Klassenzimmer und der Lehrer war noch nicht da. Ein Mitschüler drängte einen kleinen, hilflosen Jungen in die Ecke, ohrfeigte ihn ständig und lachte dabei, während der Junge schluchzte und weinte.


Mein Kopf schaltete ab, ich ging auf ihn zu und brach ihm mit einem Schlag den Kiefer, welcher auch gleichzeitig meinen Daumen und Zeigefinger brach. Ich wollte noch weiter auf ihn eintreten, doch der Lehrer, welcher plötzlich den Saal betrat, hielt mich zurück. Das Gefühl war wunderschön, ich fühlte mich wie auf der besten und stärksten Droge der Welt. Ich möchte beichten, dass ich seitdem ständig auf der Suche nach solchen Situationen bin und mich absichtlich provozieren lasse, nur um aggressiv zu werden. Dies führte jedoch öfters dazu, dass ich zu genau dem wurde, was ich eigentlich inbrünstig verachte. Ich bin abhängig davon und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036770 vom 05.10.2015 um 13:38:22 Uhr (14 Kommentare).

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Meine Freundin will keinen Sex mehr!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Selbstsucht Partnerschaft Buttenheim

Ich beichte, dass ich mich heute nach Sexkontakten umgesehen und einige Damen schon kontaktiert habe, obwohl ich vergeben bin. Meine Freundin und ich führen eine fast glückliche Beziehung - bis auf die Tatsache, dass bei uns im Bett nicht viel läuft und auch noch nie viel los war. Anfangs, also kurz nach dem Zusammenkommen, hatten wir noch regelmäßigen Sex, ungefähr zwei Mal die Woche. Das Ganze ist allerdings schon nach zwei Monaten extrem abgeflacht, seitdem haben wir nur alle paar Monate mal Sex. Geändert an meinem Verhalten hatte ich nichts, jedenfalls nichts, wovon ich wüsste. Ich habe sie natürlich mal verständnisvoll auf dieses Problem angesprochen, worauf sie mir beim ersten Gespräch noch entgegnete, dass es an ihrem zu der Zeit vorhandenen beruflichen Stress läge. Nachdem sich Monate lang nichts änderte, versuchte ich noch einmal, vorsichtig das Thema anzusprechen. Als Reaktion hatte sie mir einen langen Brief geschrieben, in welchem sie ihr damals leicht vorhandenes Übergewicht und daher ihre Unzufriedenheit mit ihr selbst erklärte.

Versteht mich nicht falsch, ich behandle meine Freundin gut und auch sonst ist alles gut zwischen uns und wir lieben uns. Verführungsversuche bleiben jedoch erfolglos - sie will einfach nicht. Im vergangenen Urlaub war ich so heiß auf sie, dass ich endlich Klartext wissen wollte. Angeblich hätte sie chronische Magenprobleme, weshalb sie sich hinsichtlich der Wirkung der Pille unsicher sei. Auf meine Gegenfrage, dass wir auch einfach Gummis nutzen könnten, erwiderte sie nur ein nichtssagendes "Ja, eigentlich hast du recht." Zum Arzt will sie wegen ihrer Magenprobleme übrigens nicht. Grundsätzlich kommt noch dazu, dass ihr Sex "nicht so wichtig" ist - mir hingegen, und das weiß sie, hin und wieder schon. Obwohl sie große Angst hat, mich zu verlieren, möchte oder kann sie an der Situation nichts verändern. Aufgrund der fehlenden Eigeninitiative gehe ich eher davon aus, sie will nichts daran ändern.

Ich bin nun seit einem Monat und für weitere vier Monate beruflich in einem anderen Land unterwegs, und da mein Kleiner nun schon wieder eine Weile keine Frau mehr von innen gesehen hat, bin ich dementsprechend scharf. Ich verurteile es, fremdzugehen. Ich habe aber auch sexuelle, biologische Bedürfnisse, die ich allein mit der Hand nicht befriedigen kann. Deshalb habe ich mir im Akt der Geilheit einige Damen rausgesucht, die auf ein Abenteuer aus sind und ich fürchte, dass ich tatsächlich den Schritt wagen und mit einer fremden Frau schlafen würde. Schwieriger wird die Situation auch dadurch für mich, dass meine Freundin recht lieb im Bett ist, wir immer dasselbe Programm abspielen und die Damen im Netz teilweise genau meiner sexuellen Fantasien entsprechen. Ich beichte, dass mir mein unmoralisches Verhalten bewusst ist und ich vielleicht meine nichts ahnende Freundin, mit der ich täglich Skype, betrügen werde.

Beichthaus.com Beichte #00036766 vom 05.10.2015 um 11:20:12 Uhr in Buttenheim (27 Kommentare).

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“Beichte

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

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Schamlosigkeit Masturbation Peinlichkeit

Meine Cousine (17) ist eine attraktive junge Dame. Sie ist eine Pferdeliebhaberin, reitet gerne und wohnt noch bei ihren Eltern. Irgendwann bekam ich zufällig ein Gespräch von ihrer Mutter und deren Freundin mit, wo es darum ging, wie angenehm so ein Ausritt sein kann, wenn Frau auf dem Sattel die richtige Position hat und beide redeten so über ihre Erlebnisse. Dabei kam das Gespräch auch auf meine Cousine und ihre Mutter erwähnte, dass sie schon extra ein Ersatzhöschen zum Reiten mitnimmt, weil sie danach dermaßen feucht wäre und sie sich wohl nicht nur einen Orgasmus beim Reiten gönnen würde.


Ich möchte hiermit jedenfalls beichten, dass ich, als ich einmal Taxi für meine Cousine spielte und sie ihre Reitsachen dabei hatte, diese allerdings in meinem Auto ließ, gezielt nach dem feuchten Höschen suchte, es auch fand, daran roch, leckte und mir damit einen runterholte. Ich achtete darauf, keine Spuren zu hinterlassen und fand es absolut geil, mich an ihrem Höschen aufzugeilen und damit zu wichsen. Hinterher schämte ich mich, aber sie ohne ihr Wissen dermaßen als Lustobjekt ausgenutzt zu haben und bereue es, dass ich mich als 38-Jähriger dazu hinreißen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00036764 vom 04.10.2015 um 10:42:10 Uhr (17 Kommentare).

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Der beste Blowjob meines Lebens

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Fremdgehen Maßlosigkeit Prostitution Last Night

Vor einiger Zeit war ich (m/29) mit Kumpels auf einer üblen Sauftour. Natürlich besuchten wir ab einer gewissen Zeit auch das Rotlichtviertel und irgendwann kam es dazu, dass ich mich abgesetzt habe: Für einen Privatdance. Aus diesem Tanz wurde dann mehr. Ich muss noch erwähnen, dass ich verheiratet bin und meine Frau einige Sexpraktiken nicht erwidert, wie beispielsweise Blowjobs oder Analverkehr. Tja, ich habe der Hure 50 Euro für einen Blowjob bezahlt, da ich endlich mal wieder so etwas erleben wollte. Aus dem Blowjob wurde schnell mehr und die Frau ließ sich auch vögeln. Seit diesem Tag bin ich dermaßen geil auf diesen Blowjob! Ohne Scheiß, das war der Beste meines bisherigen Sexlebens! Leider mit der falschen Frau - aber seitdem war ich auch nicht mehr in einem solchen Etablissement.

Beichthaus.com Beichte #00036744 vom 01.10.2015 um 00:46:43 Uhr (18 Kommentare).

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Fahren ohne Führerschein

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Waghalsigkeit Last Night Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich bereits zwei Mal ohne Führerschein Auto gefahren bin. Das erste Mal sind ein paar Freunde zu mir gekommen, um dann vorzuglühen. Mein bester Freund hat sein Auto vor die Haustür gestellt, was allerdings eine Kurzparkzone ist. Wir sind dann mit dem Taxi weiter zu dem Fest gefahren. Als wir wieder zurückkamen, war es ungefähr drei Uhr und alle, die einen Führerschein hatten, waren rotzevoll. Mein bester Freund bat mich, dass ich doch sein Auto wegstellen soll, damit er am nächsten Morgen nicht aufstehen muss und weil ich den ganzen Abend nichts getrunken hatte. Ich wohne in einer Kleinstadt - um die Uhrzeit ist normalerweise keine Polizei aktiv und es ging um knapp 200 Meter. Gesagt, getan.


Das zweite Mal war ich bei ihm - er hatte davor schon einiges getrunken und wir wollten in Nachbarort um dort dann zu trinken. Da beides wirklich kleine Ortschaften waren, habe ich auch da zugesagt. Bei beiden Malen ist nichts passiert, doch ich weiß, dass es nicht richtig war. Ich habe in Zukunft nicht vor, nochmal ohne Führerschein zu fahren, aber es sitzt doch besser ein Nüchterner ohne Führerschein hinter dem Steuer als ein Besoffener mit Führerschein.

Beichthaus.com Beichte #00036742 vom 30.09.2015 um 17:38:12 Uhr (12 Kommentare).

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