Nackte Ärsche auf der Friedhofsmauer

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Schon meine Kindheit war von Schweinereien geprägt. Ich (w) und meine beiden Geschwister waren immer etwas ungewöhnlich. Wir wohnten in einem Haus auf dem Friedhof, weswegen meine Eltern immer bemüht waren, dass wir uns sittlich benehmen - was nie wirklich gelang. Wir warteten immer auf der Mauer (ca. 2-3 Meter hoch) des Friedhofs, bis ein Besucher vorbeikam, dann haben wir unsere nackten Hinterteile hingehalten und Pupsgeräusche gemacht. Manchmal haben wir auch die vorbeifahrenden Autos mit Dreck beworfen. Die Fußgänger waren meist geschockt und die Autofahrer sehr verärgert.

Natürlich hatte dies auch Konsequenzen, besonders für unsere Eltern, die wahrscheinlich nicht streng genug mit uns waren. Zudem haben wir laufend unsere Haufen ins Gelände gesetzt. Hin und wieder im Sommer, wenn im Feld Mais angebaut wurde, sind wir immer, wenn wir mussten, losgezogen und haben versucht die Kolben anzukoten, ohne diese von der Pflanze zu entfernen. Wie wir uns an den Gedanken erfreut haben, irgendwer würde schon bald diesen Mais essen. Heute finde ich das alles sehr respektlos, vor allem gegenüber den Menschen, die um ihre Verstorbenen trauern wollten und eine solch unangenehme Überraschung ertragen mussten.

Beichthaus.com Beichte #00038829 vom 16.10.2016 um 13:56:38 Uhr (8 Kommentare).

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Haha, du hast einen braunen Fleck am Arsch!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache Lügen

Ich (w) habe mich an meiner ehemals (narzisstischen) besten Freundin gerächt. Ich habe mir einige Jahre ihre "Probleme" angehört, mich von ihr fertigmachen lassen und dabei hätte sie fast mein Leben zerstört. Also habe ich den perfekten Zeitpunkt abgewartet und ihr eine Nachricht zukommen lassen, wo nicht gerade die nettesten Dinge drinnen standen. Daraufhin habe ich sie überall blockiert und mir Fake-Profile angelegt, mit denen ich sie gemeldet habe. Zusätzlich habe ich ihr Nachrichten geschrieben, was die neuesten Gerüchte über sie sind. Und als ich sie mal gesehen habe, als ich mit Freunden unterwegs war, haben wir ihr gesagt, dass auf ihrer Hose hinten ein großer brauner Fleck ist. Wir haben sie beinhart vor allen Leuten ausgelacht und sie rannte weg. Das ist jetzt schon einige Zeit her und ich bereue, dass ich das getan und mich somit auf ihr Niveau herabgelassen habe. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00038821 vom 14.10.2016 um 00:48:47 Uhr (13 Kommentare).

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Ein verdorbenes Kind

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schon von klein auf furchtbar verdorbene Gedanken habe. Es fing schon damit an, dass ich mit drei oder vier das Massagegerät meiner Eltern klaute und an meinen Intimbereich hielt - man sagt zwar, so früh ist man noch nicht in der Lage einen Orgasmus zu empfinden, jedoch behaupte ich das Gegenteil. Das Gerät verschwand, bis ich sieben oder acht Jahre alt war. Dann aber tauchte es wieder auf und ich benutzte es fast jeden Tag. Zu dieser Zeit träumte ich tagsüber davon, wie ich Menschen auf verschiedenste Art folterte. Ob Elektrizität oder Analsex gegen den Willen der Person, es turnte mich an und dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt kein genaues Bild von einem echten männlichen Penis, oder wie das mit dem Sex genau funktionierte.

Mit Pornografie kam ich erst recht spät in Berührung, nämlich erst als ich meinen eigenen Laptop im Zimmer hatte. Das war so um das 16. Lebensjahr herum. Auch da lebte ich meine Perversion in vollen Zügen aus. Ich musste mit der Zeit feststellen, dass meine Vorliebe bei Sex gegen den Willen einer der beteiligten Personen lag. Ich liebte es, wenn die Beteiligten vor Schmerz und oder Verzweiflung jammerten und schrien. Auch heute ist das noch so. Doch so langsam fange ich an mir Sorgen zu machen, dass etwas nicht mit mir stimmen könnte. Ich bereue es, so früh mit sexuellen Handlungen angefangen zu haben und versuche, mich in Zukunft von extremen Pornos fernzuhalten.

Beichthaus.com Beichte #00038818 vom 13.10.2016 um 11:14:16 Uhr (20 Kommentare).

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Händewaschen nicht vergessen!

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Dummheit Peinlichkeit Begehrlichkeit

Ich (m/29) habe mir vorhin ein Chili gemacht und dafür ein Stück der California Reaper Chilli klein geschnitten. Weil meine Freundin gerade im Urlaub ist, und ich einen ziemlich starken Sexualtrieb habe, wollte ich mir selbst helfen - ihr wisst schon, was ich meine. Lange Rede, kurzer Sinn: Da ich mir die Hände nach dem Schneiden nicht richtig gewaschen habe, brennt mein bestes Stück jetzt wie Feuer und steckt zur Linderung in einem Becher mit Naturjoghurt.

Beichthaus.com Beichte #00038810 vom 11.10.2016 um 00:45:55 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

110 Euro für Kinderrechte

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Dummheit Verschwendung Peinlichkeit Zorn

Ich bin gerade auf dem Weg von der Arbeit zu meinem Auto. Da wir hier momentan so ein beschissenes Wetter haben, musste ich statt dem üblichen Fußweg eine andere Straße der Innenstadt benutzen, damit ich mir einen Schirm kaufen konnte - und könnte mir für diese spontane Entscheidung jetzt gewaltig in den Arsch treten. Ich bin nämlich durch meine Unachtsamkeit in die Fänge eines Mitarbeiters geraten, der Spenden für eine Organisation für Kinderrechte sammelt. Mit dieser scheißfreundlichen Art und Best-Friend-Gehabe kam ich da so schnell nicht mehr raus zum Weitergehen. Natürlich waren wir auch gleich per Du, was alles so rasend schnell ging, dass ich keine Chance hatte, ihn abblitzen zu lassen.

Natürlich finde ich solche Organisationen gut, da ich auch finde, dass Kinder ein Recht auf ihre Kindheit haben. Ich würde mich aber niemals daran beteiligen, da ich nicht weiß, was die Organisation sonst noch mit meinem Geld anstellt. Außerdem finde ich es absolut lästig, nach der Arbeit direkt abgefangen zu werden und mir irgendein Gelaber von übermotivierten Rechtlern anzuhören, die meine Spende mit einer künstlichen Umarmung abschließen. Nach der Arbeit will ich meine Ruhe. Jetzt gehe ich beschämt und entsetzt von mir selbst zum Auto und ärgere mich dermaßen, dass ich nicht Nein sagen konnte. Eigentlich wurde ich auch dahin gedrängt, um nicht die spießige Alte zu sein, der Kinder, die in einer schlechteren Welt leben, völlig egal sind. Ich beichte hiermit, dass ich nicht den Mumm hatte, abzulehnen und meine Kontaktdaten weitergegeben habe. So viel steht fest: Ich werde, sobald ich zu Hause bin, den Vertrag widerrufen und meine 110 Euro im Jahr für etwas anderes ausgeben.

Beichthaus.com Beichte #00038803 vom 07.10.2016 um 18:42:29 Uhr (18 Kommentare).

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