Die Goldene Brombeere

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Engherzigkeit Hochmut Schamlosigkeit Internet

Wenn ich unterwegs bin, bin ich (w/20) manchmal mit dem Smartphone in einem bekannten sozialen Netzwerk unterwegs. Eines Tages bin ich zufällig (ich habe eine Schulfreundin gesucht und war versehentlich auf einem Profil gleichen Namens) auf das Profil eines jungen Mädchens (etwa 16 oder 17) gestoßen. Die abnormale Intelligenz dieser Nutzerin raubte mir den Atem. Sie hatte bereits ein Kind, mit dem Vater des Babys ist sie natürlich längst nicht mehr zusammen, zeigte auf allen Bildern diesen als Duckface bezeichneten Kussmund, der Name des Kindes war ein Fall von schlimmstem "Kevinismus", ihre Rechtschreibung war gruselig und von Schule und Ausbildung war auch nirgendwo die Rede. Das Lustigste war jedoch ein geposteter Monolog, in dem sie sich fragte, ob es noch "interligente" Menschen auf der Welt gäbe. Seither gibt es bei mir und meinen beiden besten Freundinnen die "Goldene Brombeere" - den Preis für den dämlichsten Nutzer des sozialen Netzwerks. Die Jungmutti musste allerdings bald wieder abtreten, es gibt so viele, die noch schlimmer sind. Manchmal dauert es allerdings eine Weile, bis die Goldene Brombeere weitergereicht wird.

Beichthaus.com Beichte #00037754 vom 06.03.2016 um 06:59:26 Uhr (17 Kommentare).

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Warum habe ich die Chance ruiniert?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstsucht Stolz

Ich (w) bin ein wirklich hübsches Mädchen, dem öfter hinterhergeschaut wird, das aber durch lange Beziehung in der alten Heimat eh nie als potenzielles Zielobjekt gegolten hat. Jetzt ist diese alte Beziehung beendet und ich bin in einer neuen Stadt zum Studieren gelandet, wo ich nun auch einen "älteren" Mann über Tinder kennengelernt habe - 26, Musiker, gefühlt schon mitten im Leben. Nicht nur, dass er rein optisch mein absoluter Traum ist, er ist auch intelligent und hat eine gewisse rationale, trotzdem lebensbejahende Art, die ich sofort mochte, sowie auch ihn generell. Bereits nach wenigem Schreiben stellte er allerdings klar, wie gut auch ich ihm gefiel, er mir aber keine falschen Erwartungen auf eine Beziehung machen möchte. Wirklich auf der Suche nach einer Beziehung war ich nicht, nur Sex finde ich mit meiner sehr ruhigen Vergangenheit diesbezüglich auch nicht verwerflich. So stellte ich es so dar, als wäre mir das eh schon klar gewesen.


Es begannen wenige Wochen von sehr regelmäßigem Schreibkontakt vor dem ersten Treffen, in dem es mal um unsere beiden Charaktere ganz generell ging, mal um Sex, Vorlieben und Ähnliches. Der Kontakt wurde tatsächlich immer enger und inniger, er gestand mir auch, dass ihm das bisher noch nicht so passiert ist, sich vor einem eigentlichen Sextreffen so sehr zu freuen - und zwar auf unterschiedlichste Aktivitäten mit mir. Es klang danach, als würde er mich tatsächlich schon mögen und hätte seine Meinung über "nur Sex" revidiert. Jetzt kommt aber der Clue: Anstatt ihm zu zeigen, dass das bei mir ähnlich ist, habe ich mich auf einmal extra kühl verhalten und Kram wie: "Verliebe dich nicht" geschrieben, denn ich hielt das seinerseits für einen Test, ob ich sofort anhänglich werde, wenn er ein paar süße Dinge schreibt. Ich weiß im Nachhinein, dass er als Mann wahrscheinlich gar nicht so weit um die Ecke gedacht hat und ich dort meine Chance verspielt habe, das Ganze in andere Bahnen zu lenken.


Wir haben uns bis jetzt zwei Mal getroffen, beide Male kam es zum Akt. Ich fand die Zeit mit ihm tatsächlich sehr schön, den Sex gut - ich hätte so gerne mehr davon. Aber wie habe ich mich natürlich verhalten?! Megakühl, warum auch immer. Auf die Frage, ob ich ihn bei mir schlafen lasse, habe ich trotzig "Nein" geantwortet, ihn schnell und unkompliziert zur Tür gebracht, teilweise sogar aus Spaß seinen kleinen Bruder erwähnt, zwischendurch noch einmal gesagt, dass ich mich natürlich nicht in ihn verguckt habe - unglaublich bescheuert jedenfalls! Hätte er es mir nicht so angetan, würde ich mich auch nie so eigenartig verhalten, ich kann das selbst nicht nachvollziehen. Dazu muss man sagen, dass, hätte er mich anders kennengelernt und nicht gleich diese Ansage gestartet, wahrscheinlich das Gegenteil von kühl bei ihm angekommen wäre. Ich bin ein sehr herzlicher, verspielter und eigentlich liebenswürdiger Mensch. Mir tut das so leid, dass ich so kratzbürstig und pseudo-erwachsen ihm gegenüber war, so gespielt abgehärtet. Ich glaube, ihn hat das unterbewusst schon verletzt.


Was ich also beichte? Ich habe wahrscheinlich die Gefühle von dem Typen verletzt, obwohl ich ihn wirklich toll finde und das überhaupt nicht wollte. Gleichzeitig leide ich jetzt selbst wie ein Tier, weil er sich wenig bis gar nicht mehr meldet, nach diesen komischen Aktionen, und wünsche mir nichts mehr, als ihn einfach noch einmal neu kennenzulernen. Im Park oder so. Die zweite Beichte ist, dass ich trotz dieser beschissenen Umstände wahrscheinlich versuchen werde, die Sexbeziehung, die wir jetzt begonnen haben, weiter aufrechterhalten, und damit im schlimmsten Fall uns beiden wehtue. Ich traue mich jetzt nicht mehr, Gefühle einzubauen. Ich habe es ordentlich verkackt!

Beichthaus.com Beichte #00037751 vom 04.03.2016 um 19:38:23 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Sicherheitsdienst im Flüchtlingsheim

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Zorn Vorurteile Misstrauen Gesellschaft Berlin

Ich arbeite bei einem Sicherheitsdienst. Das ist wirklich viel spannender, als die meisten glauben. Die Bezahlung ist nicht die Beste, aber es ist wirklich schön. Ich arbeite neben meinem Studium, da ich vor diesem zufällig die nötige Ausbildung abgeschlossen habe. Vielmehr war sie das. Aufgrund gewisser aktueller Gegebenheiten arbeite ich, wie auch viele andere Kollegen, nun hauptsächlich in Flüchtlingsheimen. Es ist eine Katastrophe, diese Menschen sind unglaublich furchtbar. Es kommt auch auf das Heim selbst an, aber grundsätzlich ist es einfach so, dass ich mich völlig begeistert dafür gemeldet hatte. Ich dachte, ich könnte diesen Menschen helfen und bin positiv eingestellt zur Arbeit gegangen. Schon am ersten Tag hatten wir einen halbtoten Tschetschenen, der von einem Syrer verprügelt wurde, weil er ein Salamibrot im Zimmer neben dem Moslem gegessen hat. Nun ist natürlich nicht jeder Moslem so. Grundsätzlich verhalten sich die meisten Männer ab 50 Jahren, die Frauen und die weiblichen Kinder recht angemessen und die könnten auch hierbleiben.


Aber wirklich daneben benimmt sich die Mehrzahl der Männer zwischen vier und 40 Jahren. Sie missachten einfach so ziemlich alle Regeln. Es gibt Verfolgung anderer Flüchtlinge aufgrund von Religion und sie werden so oft in Handschellen zurück ins Heim gebracht, dass wir das schon gar nicht mehr aufschreiben. Ich muss es endlich einmal loswerden, denn ich komme gerade von der Nachtschicht. Ich musste heute ein Kind ins Krankenhaus begleiten, da sein einziger Verwandter hier in Deutschland, sein Vater, ihn so hart verprügelt hat, dass er operiert werden musste, weil er mit einem Nicht-Moslem gespielt hat - er meint ein asiatisches, buddhistisches Kind.


Zu dieser Familie sei gesagt, dass seine Mutter und seine beiden Schwestern noch in Syrien sind. Über die Männer aus den anderen Ländern will ich gar nicht erst sprechen. Die Toiletten sind ein Albtraum, das Verhalten unmöglich, die eigenen Kinder werden vernachlässigt und verprügelt. Vor allem die Frauen tun mir erst so richtig leid. Es geht immer erst los, wenn die Sozialarbeiter, die Verwaltung und diese dummen freiwilligen Helfer raus sind. Dass ich selbst mal so naiv war... Wir tun was wir können, aber wir haben mittlerweile 72 Stunden Wochen, weil es einfach nicht mehr genug Wachen gibt. Einige kündigen lieber, als dort noch weiter zu arbeiten. Vielleicht schließe ich mich dem an. Das ist es einfach nicht wert und Hilfe hat in den Heimen fast keiner verdient. Die Auftragslage für unsere Firma war noch nie besser und trotzdem sind die Hälfte der Kollegen weg oder dauerhaft krank.

Beichthaus.com Beichte #00037742 vom 03.03.2016 um 10:32:02 Uhr in 10365 Berlin (Ruschestraße) (31 Kommentare).

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Kostüme für den Penis

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Fetisch Lügen Falschheit Peinlichkeit Arbeit

Ich (m/32) habe über die Jahre ein seltsames Geschäftsmodell aufgebaut. Angefangen hat alles mit meiner Liebe zu Kostümen. Ich habe schon immer gerne genäht und fing an, mein Glied zu kostümieren - also selbst genähte Verkleidungen zu passenden Themen, wie Cowboy […]
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Beichthaus.com Beichte #00037739 vom 02.03.2016 um 20:07:14 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Mein Vater hat sich in ein Monster verwandelt

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Verzweiflung Hass Zorn Mord Familie

Mein Vater (50) ist an einer relativ seltenen Form von Demenz (FTD) erkrankt, durch die er sich in ein abstoßendes Arschloch verwandelt hat. Ich (w/17) habe ihn immer geliebt, doch seit er sich verändert hat, hasse ich ihn! Er war ein liebender Vater und Ehemann, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037738 vom 02.03.2016 um 16:30:00 Uhr (22 Kommentare).

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