Ein Nebenjob bei der Arbeit

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Diebstahl Schamlosigkeit Arbeit

Ich bin seit etwas mehr als 10 Jahren bei einer großen, bundesweiten Supermarktkette in der Konzernverwaltung angestellt. Ich war früher für alle möglichen Plakate und größeren Drucke, welche in den Märkten ausgehängt wurden zuständig, da ich den Beruf des Druckers oder Druckereifacharbeiters, wie es jetzt heißt, erlernt hatte. Wir hatten einen Grafiker und vier Druckmitarbeiter und davon bin genau ich übrig geblieben. Als ich dort begonnen habe, wurde ich aufgrund von Austritten von früheren Kollegen, welche das Rentenalter erreicht haben, ziemlich schnell Leiter der Abteilung und alle anderen Posten, welche altersbedingt nach und nach frei wurden, sind problemlos nachbesetzt worden. Doch dann wurde umstrukturiert und der Grafiker und meine drei Mitarbeiter gefeuert. Die Druckaufträge wurden an eine große Druckerei outgesourct - was für ein Wort - und ich blieb als Einziger, um die Druckmaschinen in Schuss zu halten, welche noch nicht alt waren und ziemlich viel Geld gekostet hatten.


Es wurde mehrmals versucht, die Maschinen zu verkaufen, aber aufgrund der überhöhten Preise, welche die Geschäftsleitung verlangte, kamen keine Angebote für die Gerätschaften. Nun muss man wissen, dass solche Maschinen - wenn sie regelmäßig benutzt und gewartet werden - wahrscheinlich 50 Jahre oder länger halten. Stehen sie jedoch einige Monate, kann sich das ganz schnell ändern, da es zu Unwuchten an Anpress- und Druckrollen und dergleichen kommen kann, ähnlich wie bei einem Fahrzeug, das länger steht. So etwas zu reparieren wird dann praktisch unbezahlbar und die Maschine wäre Schrott. Ich bin jetzt keiner Abteilung mehr zugeteilt und habe zwei Vorgesetzte, welche ein Auge auf mich haben sollten: Jedoch wälzen beide die Verantwortung ab und niemanden kümmert es, was ich den ganzen Tag mache, da beide Vorgesetzte eigene Abteilunge mit vielen Mitarbeitern haben.


Da die Maschinen aber regelmäßig benutzt werden sollen, bin ich dazu übergegangen, mir einen netten Nebenverdienst zu machen: Ich drucke für private Vereine und dergleichen alle möglichen Flyer, Poster und Plakate und verdiene mir etwas dazu. Die Farbe und das Material, welches ich kaufen muss, bezahlt größtenteils meine Firma, da mir ja aufgetragen wurde, die Maschinen regelmäßig in Gang zu setzen und da verbraucht man auch immer Papier und Farbe. Selten, wenn es spezielles Papier oder spezielle Farben sein sollen, kaufe ich das selbst und verrechne diese an den Kunden weiter. Oft erstelle ich auch selbst Vorlagen, da der Rechner, auf dem der Grafiker gearbeitet hat, die tollsten Programme hat und gleich in einem Büro neben den Maschinen steht. Ich frage mich jeden Tag, wie lange das noch so gehen mag, denn ich habe praktisch nichts für die Firma zu tun und bekomme trotzdem jeden Monat mein Gehalt bezahlt.


Naja, jeder weiß, wie lange ein Tag sein kann, wenn man wenig bis gar nichts zu tun hat. So habe ich wenigstens eine Beschäftigung und die Maschinen sterben nicht durch Stillstand, weil ich regelmäßig damit arbeite. Ich möchte beichten, dass ich vorsätzlich seit mehreren Jahren meine Firma mit privaten Druckaufträgen schädige und bitte darum, mir diese Sünde zu vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00037801 vom 11.03.2016 um 15:42:18 Uhr (13 Kommentare).

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Wie ich den Nazis versehentlich Knüppel verkaufte

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Dummheit Habgier Polizei

Ich (m/35) bin gelernter Schreiner. Letztens fiel mir leider wieder eine Begebenheit aus meiner Lehrzeit ein, die für einigen Ärger sorgte, als ich mal aus Langeweile, als es keine Aufträge gab, aus einem schönen Stück Eiche, ca. 50 cm, mithilfe der Drehbank einen netten, handlichen Knüppel gemacht habe. Mit Fingermulden und allem Drum und Dran, sauber abgeschliffen, gewachst, richtig fein. Diesen hat ein Freund von mir dann in meinem Zimmer mal gefunden und gefragt, ob ich ihm den verkaufen würde. Wir einigten uns auf 50 Mark, da das Teil wirklich sauber gefertigt, hart und schwer und trotzdem handlich genug zum versteckten Tragen war. Nach ein paar Tagen kam er und meinte, ein Bekannter habe ihm wiederum 80 Mark für das Teil bezahlt und gleich gefragt, ob es da, wo der herkommt, noch mehr gibt. Feinschliff und Wachs unnötig, wenn ich sie dafür ordentlich billiger machen würde. Da die Feinarbeit die meiste Zeit ausmachte, sagte ich, ich wolle 30 pro Stück.

Der Typ wollte 50 dieser Dinger haben. Ich sagte, das kann eine Weile dauern und dass ich nicht sagen kann, wie lange es dauert, da ich private Werkstücke nur in meinen Pausen oder am Praxistag machen durfte, aber nach weniger als zwei Wochen hatte ich die Menge fertig. Circa Drei habe ich ohne die Feinarbeit hinbekommen pro Tag. Eiche und Rotbuche, beide sind hart und schwer. Ich bekam 1.200 Mark dafür auf die Hand und war beeindruckt. Er bekam für seine "Vermittlung" 300 Mark. Wir freuten uns und fanden das richtig toll. Wir haben uns echt nichts weiter dabei gedacht und schon gar nichts Böses. Allerdings hielt die Freude nicht lange vor, denn nach ca. drei Monaten stand die Polizei bei meinen Eltern vor der Türe und verlangte, mich zu sprechen. Sie gingen mit mir ins Wohnzimmer und legten mir vor meinen erschrockenen Eltern mehrere Tatortfotos vor, auf denen eindeutig meine Knüppel erkennbar waren. Blutig, in Blutlachen liegend, und teilweise abgesplittert. Mir wurde da schon anders, denn ich kannte die Dinger ja gut und ich konnte mir vorstellen, mit welcher Wucht die benutzt worden sein mussten, um zu splittern. Dazu musste man schon mit aller Kraft zuschlagen.

Der eine Polizist fragte mich dann, ob ich mir vorstellen könne, mit welchen aktuellen Ereignissen in unserer Umgebung diese Bilder zusammenhängen könnten. Als ich Nein sagte, erklärte er mir, dass eine damals auch ziemlich bekannte Gruppe Neonazis mit diesen Knüppeln bei mindestens fünf Überfällen auf Linke und Ausländer mehrere Leute halb tot geprügelt hätten, einer davon, ein fleißiger und unschuldiger Dönermann, lag im Koma und sein Schädel war nur noch Matsch, weil der Täter mit dem Knüppel mindestens 20 Mal zugeschlagen haben musste. Der arme Mann hat sich bis heute nicht ganz von der Tat erholt und wäre während seiner Erholung auch zwei Mal an unerwarteten Komplikationen fast gestorben. Anderen wurden Arme oder Knie zertrümmert. Und ich hatte denen die Waffen geliefert. Wir kennen uns heute auch, da ich ihn im Krankenhaus besucht habe, aber er meinte, es sei nicht meine Schuld gewesen und hat mir vergeben, dafür bin ich ihm echt dankbar.

Der Grund, warum ich danach gefragt wurde, die Dinger zu bauen, war, dass sämtliche Versandunternehmen (damals gab es da auch noch nicht so viele) sowie die meisten örtlichen Jagd- Sport- und Waffenläden mit der Polizei zusammenarbeiteten und die Skins sich somit dort nicht in großen Mengen eindecken konnten, ohne sich verdächtig zu machen. Und zur eigenen Herstellung waren sie offenbar zu blöd. Geplaudert hatte letztlich mein Freund und das sogar freiwillig, als er die Bilder in der Zeitung sah. In einem Artikel wurden die "offenbar fachmännisch hergestellten Totschläger" nämlich erwähnt, aber an mir ging das vorbei. Er selbst hatte die Teile an einen Bekannten weiter gegeben und wusste nicht, an wen der die wiederum abgibt. Bei der Durchsuchung eines der Treffpunkte und mehrerer Wohnungen wurden noch um die 20 unbenutzte Knüppel sichergestellt.

Gesetzlich konnte mir nichts passieren, der eine Polizist meinte nur, das wäre ja fast schon gewerblich, aber dass es wenig Sinn macht, deswegen eine Anzeige zu schreiben und ich einfach sofort aufhören solle, die Teile zu bauen. Wie viel ich dafür bekommen habe, haben sie aber zum Glück nicht gefragt. Aussagen vor Gericht musste ich aber, da ich aber in dem Sinne niemanden belasten konnte, beließen es die Angeklagten bei einigen bösen Blicken. Dort sagte ich aber, ich hätte die Teile verschenkt. Der Richter beließ es dabei, obwohl der Staatsanwalt es nicht glauben wollte. Die angedrohte Anzeige kam aber nie. Ich habe der Polizei gesagt, dass ich keine weiteren Knüppel mehr hergestellt habe und es auch nicht würde. Die 50 Stück, die sich bis fast Hüfthöhe in meinem Kleiderschrank stapelten, haben wir dann verheizt, meine Eltern kennen mich ja und mussten nur einmal fragen. Ich habe die Dinger freiwillig und gerne vernichtet.

Mir konnte deswegen zwar wie gesagt rechtlich nichts passieren, aber die Polizisten wollten einfach, dass ich sehe, was passiert ist und damit angerichtet wurde. Heute frage ich mich, wie dumm ich war, denn mir hätte klar sein müssen, dass eine größere Menge dieser Teile wohl kaum für eine Dildoparty gedacht war, ich habe damals aber nur das Geld gesehen, mit dem ich mir eine Simpson (Moped) und einen Computer gekauft habe. Die Simpson wurde mir aber nach einem halben Jahr gestohlen. Das nennt man wohl zumindest im Ansatz ausgleichende Gerechtigkeit. Man sollte wirklich überdenken was man tut, wenn man schon Dinge herstellen kann, die zu solchen Zwecken verwendet werden. Ich habe jedenfalls nie mehr so einen Knüppel gedreht oder sonst irgendeine Waffe hergestellt, mit kürzlicher Ausnahme einer Muskete, die ich mit einem Freund zusammenbaute, der in so einer historischen Gruppe ist und der die Metallteile dafür selbst produzierte. Das Teil kann aber nicht schießen. Ist aber dennoch ein toller Anblick, da sie sehr echt und alt aussieht. Trotzdem war mir dabei schon mulmig, als ich daran dachte, was damals passiert war.

Beichthaus.com Beichte #00037800 vom 11.03.2016 um 14:23:21 Uhr (16 Kommentare).

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Entflohene Ratten

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Zorn Aggression Kinder Tiere

Ich habe heute meine eigenen Kinder gehasst. Meine Kinder haben den Rattenkäfig offengelassen, nachdem ihre beiden Pelznasen frisches Wasser und Futter bekommen hatten. Bemerkt habe ich es erst, als ich gegen 12.30 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, um im Home Office gleich weiterzuarbeiten. Ich stolperte über Rocky, der es sich in meiner Wollsocke auf dem Boden vor meinem Bett gemütlich gemacht hatte. Nun war ich zunächst auf der Suche nach Schnuffi - auf dem Bauch kriechend in sämtlichen Zimmern der Wohnung - und bemerkte, dass er auf unserem Kühlschrank gewesen sein muss, weil die Paprika, die darauf lag, von süßen kleinen Nagerzähnchen durchbohrt und ordentlich daran gefressen worden war. Zunächst schloss ich alle offenen Zimmertüren, um dann ordentlich die Küche nach dem putzigen Rattenlümmel zu durchsuchen. Leider etwa 20 Minuten lang ohne Erfolg - allerdings ohne den Kühlschrank unter der Arbeitsplatte hervorzuziehen, um dahinter schauen zu können. Dieses Vergnügen hatte ich knapp fünf Stunden später, nachdem ich die Küche inspiziert und den Anfang eines kurzen Referates abgetippt hatte, einkaufen war, meinen Sohn vom Kindergarten abgeholt und meine Post eingeworfen hatte.


Zur Strafe durfte meine Große nicht mitkommen zum Einkaufen und sollte ihr Rattenvieh suchen und einfangen - sie hatte stattdessen größeres Interesse an ihrem Telefon. Jedenfalls saß ich von ca. 17 Uhr bis 20.30 Uhr vor meiner Arbeitsplatte und versuchte, den Streuner herauszulocken, um ihn zu fangen. Gegen 19 Uhr bin ich dann explodiert, denn meine Rabauken hatten größeres Interesse an Handy und Ausmalbildern. Jedenfalls habe ich gebrüllt, dass die Wände wackelten. Mir wurde außerdem klar, dass das Vieh nicht ohne weitere Hilfe noch vor der Schlafenszeit hinter Kühlschrank, Herd oder Spüle hervorkommen würde. Ich war so stinksauer! Es tut mir inzwischen aber unendlich weh, wenn ich daran denke, dass ich zu meinen Kindern so gemein war.

Beichthaus.com Beichte #00037799 vom 11.03.2016 um 01:49:51 Uhr (17 Kommentare).

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Ein Klo mit Aussicht

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Ekel Stolz WG

Ich (w/24) war vor knapp einem Jahr auf der Suche nach einer neuen Studenten-WG. In der alten war es wegen meiner ätzenden Mitbewohner echt nicht mehr zum Aushalten. Eine gute Sache gab es allerdings in der WG, das war das Klo. Es war so eine Toilette mit so einer kleinen Etage, auf die man seinen Haufen setzt. Ich weiß nicht warum, aber ich habe irgendwie wahnsinnig Gefallen daran gefunden, nach getaner Arbeit zu sehen, wie viel ich da so abgedrückt habe. Irgendwie ein seltsames Gefühl von Stolz, wenn man seine dicke Wurst oder einen großen Haufen sieht.


Nun zur eigentlichen Beichte: Eine echt supernette WG hatte mir zugesagt, aber die hatten nicht das richtige Klo für meine Stolz-wie-Oskar-Momente. Da mir Kacken ohne Gucken mittlerweile aber total unbefriedigend vorkommt, habe ich abgesagt. Natürlich ohne den wahren Grund zu nennen. Letztendlich habe ich übrigens noch eine passende WG gefunden - mit netten Mitbewohnern und dem perfekten Klo zur Wurstbeschau. Öffentlich würde ich das übrigens nie zugeben und versuchen, so schnell wie möglich das Thema zu wechseln, ich bin schließlich eine Dame!

Beichthaus.com Beichte #00037796 vom 10.03.2016 um 21:10:46 Uhr (16 Kommentare).

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Pornos im Haus eines Bekannten

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Diebstahl

Als ich (m) um die 14 Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden, mit dem ich teilweise abhing. Wir waren noch sozusagen in der Kennenlernphase, er hat mir sein Haus und Garten gezeigt, etc. Er hatte auch ein Baumhaus, wo wir auch manchmal mit ein paar von seinen Freunden abhingen. Letztendlich hat es auch nicht so wirklich gepasst mit uns und wir waren eben nur noch Klassenkameraden. Jedenfalls, eines Tages, da waren wir wieder im Baumhaus, habe ich gesagt, dass ich mal reingehen müsste, zum Pissen. Er gab mir den Hausschlüssel, den hatte er, weil seine Eltern nicht da waren. Irgendwann ging ich nach Hause, dabei habe ich vergessen, ihm den Schlüssel zurückzugeben. Am morgigen Tag, Samstag, bemerkte ich dies und ging zu ihm, um ihm den Schlüssel zurückzugeben. Jedoch war keiner zu Hause - und ab hier geriet irgendwie alles aus dem Ruder. Ich weiß nicht weshalb, aber ich bin reingegangen. Es war tatsächlich keiner da, und was mache ich? Ich ging an seinen PC und ging auf irgendeine Pornoseite, die er mir mal gezeigt hatte. Da habe ich also ein paar Vorschauvideos angeguckt und wollte schließlich das volle Programm sehen.


Irgendwie kam ich dann auf die Seite, wo man Kreditkartendaten eingeben musste, um alles zu sehen. Komischerweise waren da schon Daten gespeichert und ich klickte natürlich auf "Weiter". Da ging es also los mit Hintereingang, dann Sandwich, Vordereingang Nahaufnahme, einem dritten Freundchen, der plötzlich in die Szene kam und zeigte, was er drauf hat, ein paar Ohrfeigen, leichtes Halswürgen und anschließend Schüsse im inneren Bereich. Man muss bedenken, dass ich überhaupt nicht wusste, wo der Klassenkamerad war und es hätte jederzeit jemand ins Zimmer kommen können. Zumindest habe ich mir dabei meinen Schaltknauf nicht bearbeitet. Nach dem Video hätte jeder Mensch, der ein Mindestmaß an Verstand hatte, sofort alles abgeschaltet und wäre abgehauen. Nein, ich ließ das Video noch mit Lautsprecher laufen, ging noch einmal in die Küche und stöberte in den Schränken herum und fraß so viele Süßigkeiten, wie ich konnte. Irgendwann bekam ich echt Paranoia und verschwand, nachdem ich alles möglichst wie vorher hingestellt hatte und den Pc ausmachte.


Ich habe dann in der Zeit danach noch ein wenig mit dem Kamerad Zeit verbracht, bis wir beide irgendwann halt keine Lust mehr aufeinander hatten. Er hat mich nie nach dem Schlüssel gefragt und ich denke, er hat es auch vergessen. Ich weiß aber nicht, ob es jemals rauskam oder ob seine Eltern auf der Kreditkartenrechnung gesehen hatten, was ich getan habe - er hat jedenfalls nie einen Mucks gemacht. Mittlerweile habe auch ich den Schlüssel verloren und den Kontakt zu dem Jungen abgebrochen. Gesagt habe ich es ihm auch bis heute nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037793 vom 10.03.2016 um 18:01:07 Uhr (4 Kommentare).

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