Wie man Seminare erträglich macht

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Drogen Arbeit

Ich (m/20) habe alle ein bis zwei Monate arbeitsbedingte Seminare. Diese sind immer in anderen Städten und immer mit den gleichen Personen von den verschiedenen Niederlassungen der Firma. Anstatt dort etwas zu lernen, nehmen ich und die neuen Freunde, die ich dort […]
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Beichthaus.com Beichte #00035463 vom 16.04.2015 um 07:47:18 Uhr (6 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Rolle der Hure

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Prostitution Schamlosigkeit Fremdgehen Geld

Einige meiner Freundinnen sagen zum Spaß oft: "Wenn das mit der Ausbildung nicht hinhaut, mache ich mich zur Dirne". Bei solchen Aussagen läuft es mir kalt den Rücken runter, denn ich (w) arbeite seit Oktober 2012 als Prostituierte. Es begann damals, als ich auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00035455 vom 13.04.2015 um 16:39:08 Uhr (14 Kommentare).

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Straßenschilder und Fußballtore

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Trunksucht Vandalismus Last Night

Vor ungefähr drei Jahren haben ein paar Kollegen und ich einem Freund beim Umziehen geholfen. Wie man das bei Männern so kennt, wurde danach natürlich die eine oder andere Flasche Bier getrunken. Dazu kam noch Selbstgebrannter und wir waren richtig voll. Gegen zwei Uhr nachts sind wir durch die Ortschaft gestapft und haben richtig Scheiße gebaut. Irgendwie haben wir es dann auch geschafft, mehrere Ortsschilder aus ihrer Verankerung zu reißen. Nunja, gegen vier Uhr lagen dann auf den Straßen die Schilder rum und ein wenig geschämt haben wir uns dann schon. Dazu haben wir noch Flyer geklaut und auf den Straßen verteilt. Zu guter Letzt hat einer meiner Kumpels von einem Fußballtor das Netz runtergeschnitten und es über eine Straße gespannt. Zwei oder drei Tage später stand das dann alles in der Zeitung. 1.000 Euro Sachschaden. Bis heute weiß niemand, dass wir das waren. Tja, das passiert, wenn man blauer ist, als die Farbe selbst. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035451 vom 13.04.2015 um 10:03:45 Uhr (9 Kommentare).

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Fahrrad aus Not geklaut

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Diebstahl Last Night Düsseldorf

Fahrrad aus Not geklaut
Es war 3:31 Uhr und ich hatte meinen Nachtbus sehr knapp verpasst, was bedeutete, dass ich eine Stunde an dem, vom vollgedröhnten Afterpartyvolk durchdrungenen dreckigen Hauptbahnhof, hätte warten müssen. Ich stellte mich etwas abseits in die Nähe eines Fahrradständers und begann, mir die Zeit mit telefonieren zu vertreiben. Dabei spielte ich ein wenig an den herumstehenden Fahrrädern, bis ich plötzlich eines der Schlösser geöffnet in meiner Hand hielt. Irgendein armes Schwein hatte es nicht richtig verschlossen. Kurzerhand entschied ich mich spontan, mir das Gefährt zu leihen und war innerhalb von 20 Minuten zu Hause. Die Gelegenheit hat mich zum Dieb gemacht. Dafür schäme ich mich, da ich es willentlich tat. Allerdings kann ich meine Tat auch nicht mehr rückgängig machen, daher bleibt nur die Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00035443 vom 12.04.2015 um 14:06:01 Uhr in Düsseldorf (Hauptbahnhof) (11 Kommentare).

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