Masturbation im Büro

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Schamlosigkeit Waghalsigkeit Masturbation Arbeit

Was soll ich sagen? Es war eine Erfahrung! Ich (25) arbeite als Mitarbeiter für Observationen in einer sehr bekannten und großen Einzelhandelskette. So verbringe ich oftmals 8-10 Stunden am Tag damit, im Büro eines solchen Marktes zu sitzen und Kunden über die Kameras zu beobachten. In letzter Zeit war aber meine Aufmerksamkeitsspanne sehr kurz, was wohl daher kommt, dass ich schon seit knapp drei Jahren Single bin und seit dieser Zeit auch nicht mehr mit einer Frau intim war, was mir sehr sehr nahe geht. Da war also dieser eine Tag, an dem ich mal wieder sehr, ich sage es einfach, wie es ist, bockig war. Der Anblick schöner junger Frauen über die Bildschirme half da auch nicht gerade weiter. Ich schrieb während des Arbeitstages extrem viel mit meiner Ex, mit der ich noch ziemlich gut befreundet bin. Jedenfalls hat sie mich, obwohl sie eigentlich gar nichts gesagt hat, was es hätte auslösen können, noch ralliger gemacht, als ich es ohnehin schon war.


Zu dem Büro sei gesagt: Es ist ein Raum, zu dem auch andere Mitarbeiter des Marktes Zutritt haben. Wie dem auch sei, eins führte zum anderen und ich beschloss, mich ein wenig zu beruhigen, indem ich die "Sache selbst in die Hand" nehme. Es gab mir einen richtigen Adrenalinstoß. Zum einen, weil ich es ja gerade an meinem Arbeitsplatz tat, zum anderen, weil in jeden Augenblick jemand reinkommen könnte. Es war also so weit, doch dann kam das heikel. Ich wusste nicht, wohin damit. Also entschloss ich mich kurzerhand dazu, den offenen Mülleimer als Abladefläche zu benutzen. Ich beichte nicht etwas deshalb, weil ich es an meinem Arbeitsplatz tat, sondern weil mir die Putzfrau sehr leidtat, die das im Endeffekt säubern musste.

Beichthaus.com Beichte #00035224 vom 09.03.2015 um 20:50:23 Uhr (8 Kommentare).

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Bepinkelte Sitze an der Haltestelle

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Trunksucht Dummheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/33) bin Student der Chemie und befinde mich in einem Austauschsemester in Frankreich. Gestern Abend war ich selbstverständlich wie immer feiern und betrank mich auch gut. Auf dem Heimweg musste ich plötzlich stark pissen. Ich kam an einer Tramhaltestelle vorbei und dachte mir, es wäre lustig, einfach mal auf die Sitze dort zu pissen, was ich denn auch tat, da niemand in der Nähe war. Ich entleerte meine Blase also auf allen Sitzen dort, unter großem Gelächter meinerseits. Dann ging ich nach Hause. Heute Morgen wartete ich verkatert auf meine Tram, bis ich realisierte, dass ich mich auf den Sitzen, auf denen ich saß, am Abend zuvor entleert hatte. Aus dem Studium weiß ich, dass Urin schnell trocknet, aber den typischen Uringeruch bemerkte ich trotzdem, woraufhin ich sofort aufsprang. Vielleicht war das auch meine Strafe für meine Aktion gestern. Ich möchte also meine Urinaktion, sowie meine eigene Dummheit beichten. Aber irgendwie haben es diese Franzosen auch verdient.

Beichthaus.com Beichte #00035207 vom 06.03.2015 um 14:37:37 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Telefonstreiche der leiblichen Mutter

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Feigheit Lügen Engherzigkeit Telefon

Ich (w/23) habe in meiner Kindheit eine Internetseite für Telefonstreiche entdeckt. Mit meinem Bruder habe ich dann den einen oder anderen Schulfreund, Nachbarn oder Bekannten reingelegt, wenn man denn mal durchgekommen ist. Wahrscheinlich kennen viele von euch diese Seite, damals aber war sie noch recht unbekannt und so war es immer recht spaßig und spannend zu sehen, wie denn die Reaktionen am anderen Ende der Leitung ausfielen. Die Seite hat verschiedene Szenarien, die aus vorgefertigten Satzbausteinen bestehen. Diese klickt man dann einfach an und kann sich so dem Gegenüber perfekt anpassen und es glaubhaft rüberbringen. Wir versuchten es nun bei einer damaligen Schulfreundin. Auch nach mehrmaligen Versuchen hatten wir leider immer nur ihre Mutter dran, die uns nicht weitergeben wollte. Verständlich, wenn scheinbar Wildfremde am Apparat sind. Nunja, nach mehrmaligen Nachfragen ihrerseits, wer man denn nun genau sei und was man von der Tochter wolle, haben wir dann aufgehört.


Außer mir und meinem Bruder wusste von den Streichen natürlich keiner und so traf ich mich mit ein paar Freunden zwei Tage später zum Spielen. Die besagte Schulfreundin war auch dabei und fing gleich aufgeregt an, von diesem Telefonat zu erzählen. Dass eine Frau ständig versucht habe, sie zu erreichen. Dass sie fest davon überzeugt sind, dass es sich um die leibliche Mutter handle, die nach etlichen Jahren des Kontaktabbruchs nun wieder die Nähe suche. Die Familie war wirklich sehr durcheinander und sie überlegten sich natürlich jetzt, wie sie mit der Situation und den nächsten möglichen Anrufen dieser Frau umgehen sollen. Ich hingegen habe mir nichts anmerken lassen und einfach nur die Unwissende gespielt. Dass die Frau in dem Szenario nun den gleichen Namen trug, wie die leibliche Mutter wusste ich nicht. Und generell hätte ich nie mit so einem Missverständnis gerechnet. Es tut mir leid, dass ich damals nichts gesagt habe und der Familie somit die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet habe und der Schulfreundin gegebenenfalls irgendwelche Hoffnungen gemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00035196 vom 04.03.2015 um 20:15:46 Uhr (9 Kommentare).

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Mobbing und seine Folgen

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Schöllkrippen

Ich (m/19) hatte keine sonderlich leichte Kindheit. Zuallererst sollte man wissen, dass ich in der Grundschule eines dieser Kinder war, das "anders" als die anderen war. Ich war übergewichtig, allgemein etwas "sonderbar" und auch in Sachen Schule nicht unbedingt der Beste - ich brauchte einfach länger, um die Dinge im Unterricht zu kapieren. Da ich einer dieser Außenseiter war, hatte ich auch nicht viele Freunde und wurde hauptsächlich gemobbt. Ich wurde in der Pause geschubst, man nahm mir meine Sachen weg und forderte mich auf, den Dieb zu jagen, was aufgrund meines Übergewichts ein nahezu unmögliches Unterfangen war, man schmierte auch in meine Schulbücher und so weiter. Oft machten sich meine Mitschüler einen Spaß daraus, sich ein paar Tage mit mir abzugeben und mir das Gefühl zu geben, dass sie mich mögen würden. Allerdings wurde ich sofort wie ein nasser Sack fallen gelassen, wenn ich etwas auftaute und mich ihnen öffnete. Diese Umstände führten dazu, dass ich in der Schule ziemlich oft die Beherrschung verlor und irgendwann merkte, dass ich diese Konflikte aufgrund meines Übergewichts super mit Gewalt lösen konnte.


Also begann ich, meine Mitschüler mit den Fäusten förmlich in den Boden zu stampfen. In der zweiten Klasse brach ich jemandem sogar den Arm, weswegen meine Lehrerin meine Eltern verständigte und klarmachte, dass es so mit mir nicht weitergehen konnte. Das Gewitter aus bösen Blicken und einer Standpauke nach der anderen am Abend zu Hause habe ich heute noch in Erinnerung. Doch dieser Tag war eine Art Wendepunkt in meinem Leben. Ich begann stark abzunehmen und wurde im Laufe meiner weiteren Schulzeit einer dieser ruhigen, unauffälligen Typen im Heavy-Metal-Shirt, der still seines Weges ging und mit Kopfhörern im Ohr durch den Schulgang huschte. Meine schulischen Leistungen wurden auch von Schuljahr zu Schuljahr besser. Trotz allem war ich natürlich noch eine Art Außenseiter, hatte allerdings eine kleine Gruppe Freunde, mit denen ich meine Freizeit und die Pausen verbrachte. Mit einigen dieser Leute bin ich heute noch eng befreundet und man sieht sich fast jedes Wochenende und auch oft unter der Woche. Heute bin ich, mit 19 Jahren, ein exaktes Gegenteil von dem, was ich damals in meiner Schulzeit war.


Ich habe mein stilles und zurückgezogenes Ich hinter mir gelassen und habe ein sonniges Gemüt, mache gerne Scherze und bin froh, meine Freunde zu haben, die zu mir halten und mit denen ich reden kann. Nun zu meiner Beichte: Ich weiß, dass ich mit meinen Freunden über so ziemlich alles reden kann, aber trotzdem trage ich immer noch die Angst aus meiner Schulzeit in mir mit herum, dass ich, sobald ich mich jemandem öffne, gleich wieder fallen gelassen und ausgelacht werde. Die Tatsache, dass ich mich so gut wie niemandem öffnen kann, ist auch einer der Gründe, wieso ich noch nie einem Mädchen meine wahren Gefühle gestehen konnte bzw. ihr sagen konnte, was ich für sie empfinde, da ich eine solch verflucht tief sitzende Angst in mir mit herumtrage. Dabei ist das Einzige, was ich will, nichts weiter als jemanden, der mich ab und zu mal in den Arm nimmt, wenn es mir schlecht geht und der mich einfach nur festhält, wenn ich das Gefühl habe, vollkommen hilflos oder verloren zu sein. Ich weiß, dass diese Arschlöcher aus meiner Kindheit mittlerweile nicht mehr relevant für mich sind, dennoch ist die Tatsache, so oft von mehreren Menschen verletzt worden zu sein, etwas, das ich nicht einfach ablegen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035186 vom 03.03.2015 um 14:37:42 Uhr in Schöllkrippen (13 Kommentare).

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Fettgondeln im Disneyland

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Engherzigkeit Neugier Schamlosigkeit Urlaub Kalifornien

Vor einigen Jahren war ich (damals m/18) mit zwei Freunden für drei Tage im Disneyland. Am zweiten Tag war einer von ihnen krank und ist deshalb im Hotelzimmer geblieben. Mein anderer Kumpel und ich sind dann zusammen los. Eigentlich wollten wir zusammen in alle Fahrgeschäfte. Als wir allerdings am Eingangsbereich vom Disneyland ankamen, verließ gerade eine Gruppe sehr übergewichtiger Menschen einen Bus. Ich kann mir bis heute nicht wirklich erklären, warum, aber ich fand ihren Anblick und ihren Watschelgang irgendwie faszinierend. Ich habe meinem Kumpel gegenüber ein paar Witze über diese amerikanischen Tonnen gerissen. Er wirkte allerdings eher uninteressiert. Mein Kumpel und ich waren dann auf einigen Fahrgeschäften und ich hatte die Gruppe fettleibiger Menschen wieder vergessen. Einige Stunden später haben wir sie an einem Fahrgeschäft wiedergesehen. Einige von den Fettsäcken saßen inzwischen in Rollatoren. Ihr Fett quoll über die Sitze. Ich habe mich dann spontan entschieden, mich von meinem Freund zu trennen, um den Puddingwalzen zu folgen. Er hat mich entgeistert angeguckt und gefragt, wieso ich so einen Blödsinn machen will. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich langweile, weil Disneyland zu kindisch und deshalb auch zu langweilig für mich ist. Er hat mir einen Vogel gezeigt und ist seines Weges gegangen.


Ich bin den Rest des Tages unauffällig den amerikanischen Walen gefolgt. Wenn sie sich bei einem Fahrgeschäft anstellten, stand ich hinter ihnen in der Schlange. Wenn sie durch den Park spazierten, schlenderte ich in die gleiche Richtung. Ich habe auch fleißig ihre Unterhaltungen belauscht. Es ging meistens um Themen wie Diäten und Essen allgemein, sowie darum, wie gut ihnen Disneyland gefällt. Ich habe mich auch köstlich amüsiert, als ich wiederholt zusah, wie einige von ihnen wegen ihres gewaltigen Körperumfangs Schwierigkeiten hatten, sich in die Sitze von Fahrgeschäften zu quetschen. Bei einigen Fahrgeschäften wurde ihnen sogar von Angestellten gesagt, dass sie zu schwer sind. Dann wurden die Fettgondeln jedes Mal unglaublich wütend und sogar ausfallend. Das war natürlich auch sehr lustig für mich. Sie haben den ganzen Tag über auch Unmengen von Essen verputzt. Ich habe unauffällig dabei zugesehen. Obwohl mir von dem Anblick schlecht wurde, war es auch irgendwie faszinierend. Die Fleischkolosse haben den ganzen Tag lang nicht gemerkt, dass ich ihnen folgte. Ich habe dann sogar abends gemeinsam mit ihnen den Park verlassen. Die ganze Sache tut mir im Nachhinein ein wenig leid, wegen meines Kumpels. Allerdings habe ich später erfahren, dass er trotz meiner Abwesenheit einen schönen Tag hatte. Ich finde mein Verhalten an dem Tag einige Jahre später schon ziemlich komisch. Wiederholen würde ich es sicherlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035182 vom 03.03.2015 um 08:13:35 Uhr in Kalifornien (Anaheim) (7 Kommentare).

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