Willst du mich anspucken?

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Fetisch Unreinlichkeit Ekel Intim

Ich stelle mir ständig vor, von hübschen jungen Frauen angespuckt zu werden. Wenn ich ganz zufällig eine Frau auf der Straße spucken sehe, was sehr sehr selten passiert, nehme ich die Spucke mit dem Finger auf und rieche daran. Wenn die Stelle sauber war, lecke ich es sogar ab. Ich mache es nicht, weil ich mich demütigen will, auf dem Femdom-Scheiß stehe ich ja gar nicht, ich mache es, weil mich das extrem stark erregt und ich es einfach geil finde. Das Problem ist, dass ich gar kein normales Sexualleben haben kann. Mich erregt der nackte Körper einer Frau gar nicht, sondern nur die Spucke dieser Frau. Ich bin sogar bereit, bis zu 50-100 Euro an Frauen zu zahlen, die mich anspucken, und bin ständig auf der Suche nach solchen Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00026676 vom 16.07.2009 um 00:51:41 Uhr (52 Kommentare).

Gebeichtet von pudendus77
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Pinkelgewohnheiten

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Kinder

Pinkelgewohnheiten
Vor zirka drei Jahren machten meine Geschwister, mein Vater und ich Urlaub auf einem Zeltplatz. Unser Wohnwagen war ziemlich weit von den Toiletten und Waschräumen entfernt. Es kam oft vor, dass ich in der Nacht aufstehen musste um auf Toilette zu gehen (die Toilette im Wohnwagen war kaputt). Da ich aber so müde und faul war, bin ich einfach aus dem Wohnwagen gegangen, ein paar Schritte weit gelaufen und habe an einen Baum gepinkelt. Das habe ich immer gemacht, wenn ich nachts pinkeln musste.
Als wir nach zwei Wochen wieder nach Hause gefahren sind, freute ich mich schon auf mein gemütliches Bett. Irgendwann in der Nacht bin ich dann aufgewacht, weil ich pinkeln musste. Anscheinend war ich noch halb im Schlaf und hatte nicht wirklich realisiert, dass ich wieder zu Hause bin. Ich stand also auf, ging zwei Schritte, zog meine Hose runter und pinkelte direkt auf meinen Teppich. Am nächsten Morgen wachte ich auf und hatte einen unangenehmen Geruch in der Nase, auf meinem Teppich war ein großer dunkler Fleck. Glücklicherweise konnte ich den Geruch und den Fleck mit Seife und Deo schnell beseitigen und niemand hat etwas gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026671 vom 15.07.2009 um 21:17:59 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Windsi
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“35.000

“Beichte

Versteckter Bettnässer

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Kinder

Ich (w) hatte eine schwere Kindheit. Als ich zehn Jahre alt war, fing ich wieder an ins Bett zu nässen. Da es mir noch gut in Erinnerung war, dass meine Mutter mich mit drei Jahren immer verdroschen hatte, wenn das Bett morgens nass war, verbarg ich es, so gut es ging. Meist trocknete das Bett den Tag über wieder, weil ich die Decke zurückschlug und die Schlafanzughose zog ich eben nicht an. Wenn ich jedoch eine Freundin über Nacht zu Besuch hatte, zog ich die nasse Schlafanzughose eben noch einmal an (in die Wäsche werfen konnte ich sie ja nicht, sonst hätte es meine Mutter gemerkt) und zog die Decke über den Flecken im Laken, damit es keiner sah. Abends legte ich mich dann zum Schlafen wieder in das nasse Bett. Und als ich irgendwann die Matratze anhob, war die Nässe bis auf die unterste Seite durchgesickert. Mir fiel das nicht auf, aber ich will nicht wissen, was andere gedacht haben, wenn sie in mein Zimmer kamen und das gerochen haben.

Beichthaus.com Beichte #00026658 vom 14.07.2009 um 20:32:06 Uhr (14 Kommentare).

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Getränke an der Hauswand

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Unreinlichkeit Lügen Peinlichkeit Familie

Getränke an der Hauswand
Ich (w) war 12 oder 13 Jahre alt, als ich in einer Nacht aufwachte und ganz dringend aufs Klo musste. Ich öffnete meine Zimmertür und kaum hatte ich einen Fuß aus meinem Zimmer gesetzt, hörte ich das Gestöhne meine Eltern. Sie hatten gerade Sex und dabei nur die Zimmertür angelehnt. Da ich an ihrem Zimmer vorbei musste, um ins Bad zu kommen, und sie mich da wahrscheinlich auch noch hören würden, weil das Bad genau neben ihrem Zimmer war, schloss ich meine Zimmertür schnell wieder. Allerdings musste ich wirklich eilig pissen. Ich musste schon fast heulen, bis mir der rettende Gedanke einfiel: Vom Morgen hatte ich noch eine Tasse in meinem Zimmer stehen, mit einem Restschluck Kakao. Ich nahm sie, zog mein Höschen runter und erleichterte mich in der Tasse. Nur leider ging etwas daneben und ich pisste mir nicht nur ein paar Tropfen auf die Hand, sondern auch auf meinen Teppich.

Die Tasse schüttete ich aus dem Fenster, wobei ich aber nicht daran dachte, dass wir eine weiße Hauswand hatten und ich das Ganze mit ein bisschen mehr Schwung aus dem Fenster hätte schütten sollen. Nun, dank meinem vollgepisstem Teppich roch es relativ unangenehm in meinem Zimmer, was ich mit sehr viel Teppichreiniger und Sagrotan reinigte. Es blieb ein schöner gelb-brauner Fleck an unserer Hauswand, der allerdings bald verschwand, als es regnete. Meinen Eltern habe ich erzählt, dass es der neuste Trend unter Jugendlichen sei, Hauswände mit Getränke-Tetrapaks zu bewerfen. Gott sei Dank haben sie sich nie gewundert, wo die aufgeplatzten Packungen hin sind. Ich kann, nach fünf Jahren, immer noch nicht aus dieser besagten Tasse trinken und mir läuft jedes Mal ein Schauer über den Rücken, wenn meine Eltern es tun. Tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00026649 vom 11.07.2009 um 10:09:02 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unsere Nummer in der Umkleide

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Sex Wollust Schamlosigkeit Shopping Wien

Gestern hatte ich mit meiner Freundin ausgemacht, dass wir uns nach der Arbeit treffen. Sie holte mich um circa 17 Uhr vom Büro ab. Zuerst sind wir zu einem Eissalon gefahren und haben uns jeder zwei riesige Becher Eis gegönnt. Schon auf dem Weg dorthin haben wir uns mit perversen Sprüchen gegenseitig aufgegeilt. Beim Eisessen haben wir begonnen darüber zu reden, ob wir nicht in irgendein Kleidungsgeschäft in eine Umkleidekabine verschwinden sollten, um es uns zu besorgen. Dann sind wir die Einkaufsstraße runter gelaufen und haben uns immer weiter aufgegeilt, haben uns gegenseitig angegrapscht und uns geile Sachen zugeredet. Sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sichtbar einen riesigen Ständer hatte und ihn mit meinem Sakko verdecken musste. Dann sind wir in ein geeignetes Kleidungsgeschäft gegangen und haben uns gleich mal eine Menge Jeans und Pullover gekrallt, mit denen wir dann, voller Geilheit im Gesicht, Richtung Umkleidekabinen gegangen sind. Wir haben uns dann in der letzten Kabine im Gang eingesperrt und begonnen uns auszuziehen. Die Schuhe habe ich ausgezogen und hingestellt und das Gewand plakativ über die Türe gehängt, damit es so aussieht als würde ich Jeans ausprobieren.

Dann haben wir begonnen, uns gegenseitig zu befummeln, wobei uns unsere Spiegelbilder in den zwei Spiegeln noch mehr anturnten. Dann hat sie mir noch schön einen geblasen, bevor ich begonnen habe, sie von hinten im Stehen zu nehmen. Wir mussten uns beide sehr zurückhalten und ich musste ihr sogar den Mund zuhalten, dass wir keine auffälligen Geräusche von uns geben. Es hat nicht lange gedauert, bis ich gekommen bin. Das Problem danach war jedoch, dass alles aus ihr rausgelaufen ist und wir außer einer kleinen Serviette vom Eisgeschäft nichts hatten. Ein Teil davon ging auf ihre Jeans, da wir aber nichts hatten mit dem wir uns den Rest wegwischen konnten, haben wir einfach einen von den Pullis genommen den wir am Anfang mitgenommen hatten, und uns damit gesäubert. Anschließend haben wir uns wieder angezogen und einen Pseudo-Streit über die besseren Jeans begonnen, damit die Angestellte bei den Kabinen schön glaubte, wir haben deshalb so lange zum "Umziehen" gebraucht. Beim Rausgehen haben wir dann einfach wieder die Jeans und den Pullover, in den wir das Sperma und andere Flüssigkeiten gewischt hatten, zurückgelegt. Derjenige, der den Pulli anprobiert, wird dann also unseren Sperma-Pulli anhaben und nie daraufkommen, was damit passiert ist, außer er riecht es. Peinlich war dann noch, dass man die Sperma-Flecken im Schritt auf der Jean meiner Freundin deutlich gesehen hat und uns einige blöd angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00026648 vom 11.07.2009 um 00:51:43 Uhr in Wien (40 Kommentare).

Gebeichtet von pinkeluri
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