Pornos mit Ton

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Masturbation Schamlosigkeit

Pornos mit Ton
Ich (m/21) bin nach meiner Ausbildung endlich von daheim ausgezogen und muss sagen, dass es herrlich ist. Nicht die Privatsphäre, nicht dass man bis morgens um drei mit Kumpels daheim Bier saufen kann, ohne dass rumgemeckert wird, und auch nicht, dass ich nackt durch die Wohnung laufen kann, sondern endlich Pornos mit Ton zu hören. So ähnlich müssen sich die Berliner nach dem Mauerfall gefühlt haben, oder Armstrong nach seinem Spaziergang. Klar werden jetzt viele meinen, dass man daheim auch einfach die Tür zusperren kann, aber genau so gut kann man sich ein Schild vor die Tür hängen "Vorsicht, ich wixxe!". Um auftauchende Fragen vorzeitig zu beantworten: Nein, ich habe im Moment keine Freundin und nein, ich bin kein versifftes Kellerkind.

Beichthaus.com Beichte #00026276 vom 17.05.2009 um 00:28:59 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Blade23
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Nasen-Fetisch

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Fetisch Begehrlichkeit Berlin

Nasen-Fetisch
Ich liebe Nasen. Alle, die mir was von wegen "die oder der hat ja so schöne Augen" vorschwärmen, halte ich für völlig bekloppt. Die Nase sitzt schließlich mitten im Gesicht, wenn die nicht aussieht, helfen da auch keine ach-so-tollen Augen mehr! Am Besten gefällt mir der Zinken von John Lennon. Ich glaube, wenn er nicht schon tot wäre, würde ich ihm auflauern und seine Nase einmal von oben bis unten abschlecken. Das würde mich bestimmt für den Rest meines Lebens glücklich machen.

Beichthaus.com Beichte #00026256 vom 13.05.2009 um 18:01:00 Uhr in Berlin (Charlottenburg) (26 Kommentare).

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“Beichte

Die Zahnbürste meiner Mitbewohnerin

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Falschheit Ekel Hass Überlingen

Ich kann meine Mitbewohnerin nicht leiden, deshalb putze ich regelmäßig mit ihrer Zahnbürste meine Schuhe oder die Wandfugen - oder, oder, oder... Wenn ich sie dann Zähneputzen sehe, ist dies das Größte für mich. Das Schlimme ist: Sie mag mich wahnsinnig gerne!

Beichthaus.com Beichte #00026241 vom 11.05.2009 um 16:06:08 Uhr in Überlingen (20 Kommentare).

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Die schlimmste Tagesmutter der Welt

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Ignoranz Kinder Maßlosigkeit Berlin

Manchmal wünsche ich mir, ich wäre blind. So müsste ich das von mir verschwiegene Elend nicht sehen. Es gibt Momente, in denen ich mich verachte, schäme und vor mir selbst ausspucken möchte. Immer dann, wenn ich die 40 Treppenstufen hinauf in den vierten Stock steige. Denn ich weiß, dort wird Felix auf mich warten. Sprechen wird er nicht. Er wird mich einfach nur mit seinen leuchtend blauen Augen anschauen, die wie Sterne in der Nacht funkeln. Sein blonder Haarflaum wird wie Gold im Gegenlicht der Flurbeleuchtung schimmern. An den Fingern werden Krümelreste der trockenen Frühstücksbrezel kleben.

Dann spüre ich meine Sünde und weiß: Ich müsste die Behörden informieren. Erzählen, unter welchen Bedingungen Felix bei der Tagesmutter lebt. Keine Spaziergänge bei Sonnenschein. Weder eine arme Jacke noch Mützchen, wenn es stürmt. Drei Mal täglich mit seinen 15 Monate alten Beinchen 40 Treppenstufen erklimmen. "Tragen tue ich diesen schweren Brocken nicht!" so seine Tagesmutter. Es reicht, ihn an seinem kleinen Ärmchen zu zerren. Vielleicht ist es gut, dass sie ihn nicht trägt. So muss er den Atem nicht spüren, der ihrem Mund mit schwarzen, nach Fäulnis stinkenden Zahnstümpfen entweicht. Ich sehe noch mehr und meine Sünde ist, dass ich das Amt nicht informiere.

Beichthaus.com Beichte #00026217 vom 07.05.2009 um 00:16:49 Uhr in Berlin (Neukölln) (43 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Prostitution gegen die Schulden

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Prostitution Morallosigkeit Habgier Verzweiflung Studentenleben Berlin

Ich bin Studentin (w/22) und mein Bankkonto war vor ziemlich genau einem Jahr bei rund 5.000 Euro im Minus. Leider war auch kein Ende der Minusphase in Sicht, da ich mit dem bisschen Kellnern kaum über die Runden kam. Hilfe via BAföG & Eltern konnte ich vergessen. Eines Abends machte mich ein Typ (34) im Restaurant, in dem ich kellnerte, an. Kurz: Er bot mir ganz dreist 150 Euro für eine Nacht. Ich wusste nicht, ob er es damals wirklich ernst meinte, aber aufgrund meiner misslichen Lage willigte ich mehr oder weniger ein. Ich landete in seinem Bett und hatte am nächsten Morgen 150 Euro mehr in der Tasche. Ich traf mich dann einmal in der Woche mit ihm, was mir immerhin 600 Euro einbrachte und meine Schulden reduzierte. Nach und nach empfahl er mich auch seinen Freunden, somit kann ich mir heute ein gutes finanzielles Polster aufbauen. Niemand, nicht einmal meine beste Freundin, weiß davon. Ich schlafe zwar nur mit Männern, die ich auch einigermaßen attraktiv finde, dennoch schäme ich mich, dafür Geld zu nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00026210 vom 05.05.2009 um 18:09:07 Uhr in 10439 Berlin (Schönhauser Allee) (35 Kommentare).

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