Seit sechs Monaten ohne Händewaschen

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Arbeit

Also ich habe die Angewohnheit immer auf der Arbeit zu kacken. Wenn ich morgens um acht Uhr ins Büro komme, gehe ich sofort zum Klo. Selbst wenn ich schon am Abend davor muss, halte ich es noch bist zum nächsten Morgen aus und wisst ihr warum? Weil ich gottverdammtnochmal dafür bezahlt werde zu scheißen. Außerdem wasche ich mir auch nie die Hände, ich mache immer den Wasserhahn kurz auf, dann reiße ich zwei Papiertücher aus dem Spender und schmeiße diese in den Mülleimer. Ich weiß auch nicht, warum ich das mache. Ich glaube, ich habe mir seit sechs Monaten die Hände nicht mehr auf der Arbeit gewaschen.

Beichthaus.com Beichte #00021935 vom 05.06.2007 um 21:25:11 Uhr (2 Kommentare).

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Zwei Kollegen beim Sex

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Fremdgehen Schamlosigkeit Engherzigkeit Kollegen Goyatz-Guhlen

Ich habe einen Kollegen in der Mittagspause beim Sex mit einer Kollegin überrascht. Also was heißt überrascht? Ich habe wildes Stöhnen aus der Umkleide gehört, als ich vom Klo kam und bin der Sache nachgegangen. Habe die beiden erstmal zwei Minuten beobachtet und das Ganze mit meinem Handy gefilmt, um danach reinzuplatzen. Das Dumme ist nur, dass der Typ verheiratet ist und drei Kinder hat. Bevor ich aber nun ewig lang drum herum rede: Er kauft mir nun jeden Tag zum Frühstück eine Wurstsemmel und wenn ich mal keine Lust habe, meine Arbeit zu machen, dann macht er die unglaublich gerne mit, auch wenn er dabei ganz schön ins Schwitzen kommt, an so manchen Tagen. Naja, selbst Schuld, was betrügt er auch seine Frau? Hoffentlich bekommt er nicht irgendwann raus, dass ich eine Affäre mit derselbigen hatte, denn dann muss ich die ganze Arbeit wieder allein machen und mein Essen selber kaufen.

Beichthaus.com Beichte #00021925 vom 04.06.2007 um 05:43:40 Uhr in Goyatz-Guhlen (1 Kommentare).

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“Folge

Der Ekelschein für den Fast-Food-Laden

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Ekel Unreinlichkeit Ernährung Geld

Mein Freund und ich gehen öfter bei McD****** essen, da wir wenig Zeit und Lust haben, uns selbst etwas zu Essen zu machen. Demnach fahren wir auch immer nur mit dem Auto hin und gehen nicht hinein, weil wir zu faul sind, auszusteigen. Diese aufgesetzte Unfreundlichkeit dort, die kalte Nahrung, die Getränke, die keine mehr sind, die schmutzigen Toiletten. Wir haben die Schnauze voll. Naja, gestern als wir was bestellten, zahlten wir mit einem Geldschein, den wir uns im Auto vorher an unseren Geschlechtsorganen, an unserem Hintern und an den stinkenden Füßen gerieben haben. Mein Freund schmierte auch ein paar frische Überreste aus der Nase an dem Geldscheinen ab. Dann lächelten wir und mein Freund drückte den frisch bestrichenen Geldschein dem dummen Mitarbeiter in die Hand, der dann auch noch total dämlich grinste. Das tat gut. Beim nächsten Mal lasse ich mir noch etwas Heftigeres einfallen.

Beichthaus.com Beichte #00021923 vom 02.06.2007 um 20:50:21 Uhr (16 Kommentare).

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Das Geld aus dem Jugendzentrum

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit

Ich habe mal bei einem fremden Judendzentrum hinter der Theke Dienst schieben müssen. Immer, als eine Band am Spielen war, waren alle Augen auf die Bühne fixiert und relativ wenige Leute wollten sich etwas zu trinken bestellen. Die Kasse war eine alte Metallbox, an die jeder ganz easy rankam, wenn er hinter der Theke stand. Also habe ich mich im Laufe des Abends selbst bedient. Habe die Kasse unter eine Nische geschoben als Sichtschutz und hemmungslos die Scheine in meine Handtasche gestopft, insgesamt waren es 150 Euro und am nächsten Tag habe ich alles ordentlich beim Shopping ausgegeben. Das war ein tolles Gefühl und ich bereue nicht die Bohne. Würde es immer wieder machen, denn es gibt kein schöneres Gefühl, als das Geld der anderen zu verprassen.

Beichthaus.com Beichte #00021920 vom 01.06.2007 um 00:35:15 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Ich kenne den Brandstifter!

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Falschheit Lügen Vandalismus Polizei

Ich kenne jemanden, der vor gut zehn Jahren in meinem Wohnort mutwillig und bei voller Zurechnungsfähigkeit ein Haus angezündet hat. Bei diesem Brand konnte sich die Familie im Haus noch in Sicherheit bringen, aber alle ihre Haustiere sind gestorben. Zwei große Hunde (waren liebe Tiere), ein Nymphensittich und auch zwei Kaninchen. Es war fürchterlich, alle Tiere sind gestorben. Noch viel fürchterlicher aber, dass derjenige der das getan hatte, wahrlich vorhatte, alle im Haus anzuzünden, sprich umzubringen, und einen geradezu bestialischen Hass gegen diese Familie hegte. Es konnte Brandstiftung nachgewiesen werden, aber ihm konnte es nie bewiesen werden - aus welchen Gründen auch immer. Und das ist die Pointe. Ich weiß einfach, dass er es war. Er hatte es mir einige Tage zuvor gesagt, er wird noch durchdrehen und von "denen die Butze anzünden."

Er hatte Streit mit dem ältesten Sohn der Familie, der mit uns in eine Klasse ging. Er hätte unglaublichen Ärger gekriegt, egal ob wir alle noch minderjährig (also unter 14 Jahre alt) waren. Das war "versuchter Mord", Mehrfach-Mord möchte ich anmerken. Ich selber habe nichts gesagt und irgendwie fühle ich mich unvollkommen. Ich beichte es jetzt hier, ich bin "Wissender" (oder "Mitwisser"?) einer ziemlich monströsen Tat. Ich könnte mich rausreden, schließlich ist das Ganze ja kein "100%iger Beweis", wenn ich "nur meine Zeugen-Aussage" abgebe, oder? Es ist vielmehr so, dass ich "in meinem Kopf" 100%ig weiß, dass er es war. Vor allem weil er die Tage, in denen dann im Dorf geredet wurde und die Familie bemitleidet wurde, immer geschwiegen hatte und mich auch einige Male heimlich im Stillen dumm angelächelt hatte. So nach dem Motto "siehst du, ich habe ja gesagt, ich tue es und nun habe ich es getan". Dieser Elendige...

Es war all die Jahre nicht wirklich schwer, eher anfangs war es immer schwer, den Mund zu halten. Doch immer, wenn ich mal den betroffenen Klassenkameraden oder den "Täter", den ich ohne Umschweife als "Bekannten" bezeichnen würde sehe, muss ich daran denken. Der kritischste Punkt meiner Beichte ist, ich wurde einmal sogar direkt von der Polizei gefragt, ob ich wüsste oder ahnen würde, wer der Täter ist. Und ich sagte nur: "Nein, ich habe keine Ahnung..." Ich weiß nicht, ob es richtig oder falsch war, den Mund zu halten. Ich wollte meinen Bekannten eben nicht "anpissen"... Ich habe ihm damit zwar nicht geschadet, aber im Extremfall hätte meine Aussage juristisch gesehen Gerechtigkeit bringen können und dies habe ich der Familie damit eben vorenthalten. Irgendwie fühle ich mich nicht gut dabei, aber es tut gut, das mal loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00021905 vom 29.05.2007 um 20:21:33 Uhr (4 Kommentare).

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