Beziehung für einen anderen Mann

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Selbstsucht Schamlosigkeit Boshaftigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich bin seit vier Monaten mit jemandem zusammen, nur um an seinen besten Freund ranzukommen. Glücklicherweise wollte er auch die ganze Zeit etwas von mir, das haben wir auf dem Geburtstag meines "Freundes" bzw. seines besten Freundes erkannt. An dem Abend hatten wir Sex, wir wurden von ihm erwischt und somit war sein 18. Geburtstag versaut. Das Ganze ist zwar wirklich böse, aber wir haben uns endlich gefunden und sind nun glücklich, nur er nicht, denn er hat seinen besten Freund und mich verloren. Die Mutter sagte nur: "Ihr kommt in die Hölle!" Und wenn schon.

Beichthaus.com Beichte #00001664 vom 07.11.2005 um 06:02:12 Uhr (8 Kommentare).

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Die Forelle hinter der Tafel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Gott mit Stinkbomben

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Ekel Unreinlichkeit Schule

Weil ich heute keine Lust auf den langweiligen Schulunterricht hatte, bat ich einen Freund vorbeizukommen und die sechs Stinkbomben, die ich bei mir hatte, in jedem Stockwerk zu werfen. Ich habe mich in den Unterricht gesetzt und schön abgewartet. Und nach einigen Minuten fing das ganze Schulgebäude an zu stinken! Alle, aber auch wirklich alle Schüler und Lehrer mussten das Gebäude verlassen. Wir hatten dann knapp eine halbe Stunde Freizeit. Nun fühle ich mich wie ein Gott und bereue nichts! Außer vielleicht, dass ich dem Kumpel nun ein McDoof-Menü schulde. Aber das ist bzw. war es auf jeden Fall wert. Einfach nur empfehlenswert.

Beichthaus.com Beichte #00001543 vom 03.11.2005 um 04:19:36 Uhr (4 Kommentare).

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Spaß beim Frauenarzt

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Sex Arbeit

Es gibt da einem Mann, den ich mal in einer Bar kennenlernte. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und haben ein wenig getrunken. Da fragte ich, was er beruflich macht. Frauenarzt sagte er; schon etwas komisch wenn ein Mann täglich die Intimbereiche anderer Frauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00001539 vom 03.11.2005 um 02:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Seitensprung im Urlaub

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Fremdgehen Schamlosigkeit Lügen Ex

Im Jahr 2003, als ich meine erste feste Freundin hatte, bin ich mit meiner Klasse nach Amsterdam gefahren. Ich war richtig verliebt in meine jetzige Ex (wir waren 1,5 jahre zusammen), aber das tut nichts zur Sache. Ich und meine Kumpels sind jeden Tag in den Puff gegangen und haben uns einen blasen lassen. Einer meiner Kumpels hat da sogar immer gefickt. Auf jeden Fall habe ich der alten Schlampe nie etwas davon erzählt, wäre ja auch schön dumm gewesen, und als sie mich dann mal beschissen hat, habe ich sie gleich in den Wind geschossen, die alte Fotze. So kann es gehen! Merkt euch, in einem fremden Land kann man seinen Füller eintunken, wo man will, solange es die Alte nie erfährt. Ich habe bis heute kein schlechtes Gewissen deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00001499 vom 01.11.2005 um 05:54:58 Uhr (5 Kommentare).

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