Ausschweifend leben und an Gott glauben

16

Drogen Trunksucht Gesellschaft Kallmünz

Ich bin männlich, 19 Jahre, kiffe, rauche, bin fast jedes Wochenende Stockbetrunken, sehe überdurchschnittlich gut aus, mache mir das auch zunutze und habe häufig wechselnde weibliche Geschlechtspartner und bin auch schon in ziemlich üble Schlägereien verwickelt gewesen, und von einem weiss ich sicher, der wegen mir im Krankenhaus lag. Ausserdem bin ich katholisch, glaube an Gott und schäme mich nicht meinen glauben auch aktiv zu praktizieren. ich finde nicht das mein Lebensstil - der wohl der durchschnittliche stil eines jeden jungen Erwachsenen meines Alters ist - unvereinbar ist mit meinem Katholischen Glauben. Warum sollte ich nicht an Gott glauben? Weil der Glaube an Gott "out" ist? Scheiss drauf! Das Christentum ist die Religion der tiefsten Beruhigung. Dazu bekenne ich mich, ich weiss, dass Gott der Einzige ist der immer für mich da ist und mir meine Sünden vergibt. Ausserdem denke ich dass jeder Mensch Religion nötig hat.

Beichthaus.com Beichte #00021516 vom 25.04.2007 um 19:01:43 Uhr in Kallmünz (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

6

Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Zelten mit Holländern

5

Ekel Unreinlichkeit Urlaub Kalletal

Wir waren mal Zelten diesen Sommer. Neben uns waren so ein paar Holländer, die konnten wir gar nicht leiden. Als die abends mal in die Stadt sind, haben wir uns in ihre Zelte geschlichen. Wir haben ihre Zahnbürsten genommen und uns damit im Hintern rumgebohrt. Von den Zahnbürsten in unserem Hintern haben wir dann mit einer ihrer Kameras Bilder gemacht. Ich hätte zu gerne ihre Gesichter gesehen, als die die entwickelten Fotos angeschaut haben.

Beichthaus.com Beichte #00018917 vom 12.11.2006 um 09:15:33 Uhr in Kalletal (5 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000