Ich habe die Nase voll von Frauen

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Hass Habgier Partnerschaft

Ich habe die Nase voll von Frauen
Ich hasse Frauen! Ich habe die Nase voll von der Frauenwelt! Die dummen Weiber wollen doch eh nur meine Kohle haben! Ich hasse die Frauenwelt und möchte nichts weiter mit ihnen zu tun haben. Erst sagen sie, wie toll du bist, gehen mit dir ins Bett, machen alles schick und dann schlagen sie zu wie eine Abzockfirma, bei der man gezwungen wird, einen Vertrag zu unterschreiben. Nachdem man sich um den Finger wickeln lässt, wollen sie nur eines von euch: euer Geld! Sie fordern Geschenke und erpressen mit Sex und allem, was mit Körperkontakt zu tun hat. Sie sind wie Parasiten, die keiner braucht. Sie nerven nur rum wie Mistfliegen. Wenn man tolle Sachen hat, kommen sie alle in Mengen und wenn es weg ist, dann hauen alle wieder ab. Wenn man sich dann doch gefügig gemacht hat, man nach dem Sexentzug so richtig geil wird und unbedingt seine Ladung ablassen möchte, kommt der nächste Schritt dieser Kreaturen. Sie sagen dann, dass sie es ohne Kondom machen wollen. Natürlich willigt ihr schwanzgesteuerter Freund ein, denn er kann es ja kaum aushalten. Danach heißt es dann: "Pille vergessen!", und sie wird schwanger. Danach erpresst sie einen, dass sie die Kohle bekommt, sonst kommt sie mit dem Anwalt.

Ja, nachdem alles super gelaufen ist, verlässt die Frau den Mann und dann wird schön ums Sorgerecht gekämpft. Und wer gewinnt? Na klar, das dumme Weib. Der Mann ist dann wieder der Böse, derjenige, der an allem Schuld hat, nur weil er damals seinen sexuellen Trieben gefolgt ist und die Frauen so etwas schamlos ausnutzen. Dann wohnt sie mit dem Kind allein und bekommt Unterhalt von 400 Euro oder so, bekommt 180 Euro Kindergeld und dann noch schönes, dickes Hartz-IV von 380 Euro. Die Wohnung wird dann bezahlt, Wasser wird bezahlt und Heizung wird bezahlt. Und dann kann sie noch 100 Euro so im Monat verdienen und hat für zwei Personen gesamt 1.060 Euro zum Verprassen. Der Vater darf das Kind natürlich nicht sehen und die Frau hat ein tolles Leben! Somit beichte ich, dass ich die Frauenwelt hasse!

Beichthaus.com Beichte #00036321 vom 08.08.2015 um 09:26:13 Uhr (42 Kommentare).

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Der Grund, warum ich nicht fremdgehe

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Fremdgehen Peinlichkeit Partnerschaft Wasserleben

Der Grund, warum ich nicht fremdgehe
Ich (w/27) beichte, dass das Einzige, was mich davon abhält, meinem Mann fremdzugehen, die Tatsache ist, dass ich nackt scheiße aussehe. Die zwei Schwangerschaften sind nicht spurlos an meinem Körper vorbeigegangen und ich würde mich nicht vor meinem Schwarm ausziehen wollen, weil er dann wahrscheinlich enttäuscht und sehr ernüchtert wäre. Jegliche Anziehungskraft, die ich auf ihn ausübe, wäre schlagartig verschwunden. Ich erhalte lieber die Illusion von meiner Attraktivität aufrecht und belasse es beim Flirten. Ich schäme mich einfach zu sehr dafür, wie ich nackt aussehe. Mit Klamotten sieht man nichts davon, dank gut stützender BHs und der Tatsache, dass die Klamotten Cellulitis und faltige, hängende Schrumpelhaut am Bauch verdecken. Wahrscheinlich sollte ich meinem hässlichen, nackten Körper dankbar dafür sein, denn er schützt mich vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00036314 vom 06.08.2015 um 00:15:35 Uhr in Wasserleben (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Kampf gegen die Prostitution

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Prostitution Geiz Begehrlichkeit Geld

Ich (m/25) hatte noch nie eine Freundin, weil ich scheinbar nicht den Mut aufbringen kann, eine Frau anzusprechen. Aus diesem Single-Dasein resultiert leider automatisch das aufkommende Gefühl nach Geschlechtsverkehr. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich diese Lust in einem Bordell stillen können. Als unerfahrener Milchbubi ging ich an die Theke und fragte einfach mal im Raum, wo ich Sex haben könnte. Die anwesenden Damen kicherten nur und meinten, ich müsse Geduld aufbringen. Nach einer Viertelstunde stellten sich mir vier Damen vor. Zwei von denen könnten meine Mütter sein, die andere war hässlich, also habe ich die junge Rothaarige genommen. Direkt ging es in ein Zimmer, wir führten netten Small Talk und besprachen die Ausführung des Geschlechtsverkehrs. Dabei fiel auf, dass die Preise unverschämt hoch sind. Auf kleine Extras wie Blowjob oder Anal verzichtete ich, da ich selbst aufs Geld achten muss. Aufgeregt und unerfahren, wie ich war, spritzte ich schon nach drei Minuten ab, was mir ehrlich gesagt peinlich war.


Für das Freudenmädchen kam das verfrühte Abspritzen überraschend. Sie meinte dann freundlich, wir könnten die restliche Zeit noch plaudern, falls Interesse bestünde. Die Frage, die mich natürlich am brennendsten interessiert hat, war ihr Beweggrund zur Prostitution. Ihre Antwort kam prompt und bereitete mir ein schlechtes Gewissen. Augenscheinlich ist sie verschuldet und muss nebenbei Studium und Wohnung finanzieren. Ich kam mir so dreckig vor, nachdem ich wie der letzte Geizhals auf einen Blowjob verzichtete. Jetzt wollte ich aber mal Gutes tun und der lieben Dame finanziell helfen. Ein neues Kondom wurde übergestülpt, den Rest könnt ihr euch denken. Meiner Ansicht nach habe ich zwar ein verdorbenes Gewerbe unterstützt, trotz allem aber einer Studentin helfen können. Nicht jeder macht diesen Job gerne und freiwillig, sodass Männer immerhin den Anstand haben sollten, bei jüngeren Frauen auch ruhig mehr Leistungen in Anspruch zu nehmen. Je mehr Geld sie einnehmen, desto früher sind sie aus dem Geschäft raus.

Beichthaus.com Beichte #00036273 vom 28.07.2015 um 20:17:13 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Weg aus der Schuldenfalle

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Prostitution Verschwendung Geld

Ich schreibe heute mein erstes Geständnis auf. Ich schäme mich ein wenig, aber ich kann, denke ich, auch nicht mehr mit der Sünde leben. Ich war etwa 21 Jahre alt, als es losging. Ich hatte einen Kredit aufgenommen, wollte mal so richtig auf dicke Hose machen und hatte keine Lust, es mir zu erarbeiten. Doch was viel schlimmer ist: Das Geld war so schnell weg, wie es kam. Ich habe nicht einmal einen Schimmer, wo und wie ich es ausgegeben hatte. Ich musste es natürlich zurückzahlen, und wie es halt so ist, kommt ein Problem nie allein. Ich musste im Job kürzertreten und hatte auf einmal Probleme, den Kredit zurückzuzahlen.

Dann kam eine Freundin auf die Idee, ganz einfach und unkonventionell Geld zu verdienen: Dazu gab es auch eine bestimmte Plattform. Dort habe ich mich angemeldet - ein Bild hochgeladen, von meinem Körper ohne Kopf, und mich für Geld angeboten. Ich habe mich verkauft und schäme mich dafür. Es war widerlich. Ich dachte, wenn man gerne Sex hat, kann man darüber hinweg sehen, aber man kann es nicht. Es fühlte sich an, als wäre ich nichts wert. Ich habe mich einfach verkauft. Nur für Geld. Das ist ein dreckiges Gefühl.

Beichthaus.com Beichte #00036267 vom 28.07.2015 um 11:36:55 Uhr (7 Kommentare).

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Skurrile Freunde und lustige Begebenheiten

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Falschheit Lügen Gesellschaft Weilheim

Ich (m/20) belüge des Öfteren Freunde und Familie, um sie zum Lachen zu bringen oder von skurrilen Situationen erzählen zu können. So erfinde ich immer einen Haufen Freunde, die dann dies und jenes Lustiges, Cooles oder Eigenartiges gesagt haben. Ich denke mir Fakten über diese erfundenen Personen aus, mache sie fast schon zu Karikaturen, das aber meist so gut, dass noch niemand etwas gemerkt hat. Manchmal sind diese Personen auch nicht rein erfunden und ich spreche von echten Bekannten. Allerdings erwähne ich nie deren Namen, sodass diese dann nicht in peinliche Situationen kommen. Was ich erfinde? Eigentlich nichts Schlimmes, auf jeden Fall nichts Abartiges - eigentlich nur witzige Sachen. Ich mag es einfach, wenn ich in einer Gruppe oder bei meinen näheren Bekannten einfach mal eine Story preisgeben kann, die alle interessant finden und über die sie lachen müssen. Außerdem bekräftigt es mich in meinem mir nachgesagten Talent, Charaktere und Geschichten zu erfinden.


Zu guter Letzt finde ich viele Leute auch einfach langweilig und passiv, sodass ich einfach mal etwas erfinde und übertrieben darstelle, um etwas Farbe in meine Erzählungen zu bringen. Ein gewisser Wunsch, dass die Leute etwas interessanter wären, steckt auch darin. Wenn ich etwas Schlimmes lese, erfinde ich auch immer Leute, die ihr Entsetzen kundgegeben haben, oder die die schreckliche Handlung (z.B. Mord) verurteilen, da ich oft das Gefühl habe, dass es viel zu viele herzlose Leute gibt, die zu selten Mitleid empfinden. Und dann erfinde ich solche mitleidvollen Personen, um mir etwas Mut, was das Wesen der Menschen angeht, zurückzugeben. Wenn jemand eine Eigenschaft hat, für die er sich schämt oder für die andere ihn auslachen, erfinde ich auch immer Leute, die diese Eigenschaft auch haben, glücklich sind und solche, die die Mobber verachten. Ich habe immer das Gefühl, das bringt mehr als nur die eigenen Worte. Ich beichte also, dass ich oft Freunde und Familie belüge, wenn auch ohne böse Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00036259 vom 27.07.2015 um 16:38:06 Uhr in 82362 Weilheim (Murnauer Straße) (4 Kommentare).

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