Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne
Als es vor drei Wochen so richtig knallheiß war, lief ich (m/25) vom Einkaufen nach Hause. In einem kleinen Wagen vor einem Mehrfamilienhaus sah ich Bewegung auf dem Fahrersitz, und wie das halt ist, schaut man hin. Jedenfalls wechselte dort eine ausnehmend niedliche junge Frau gerade ihr Oberteil und trug keinen BH. Trotz der Sonnenbrille sah sie wohl, dass meine Augen auf ihren Brüsten hängen blieben, und grinste mich frech, aber auch süß an. Nein, sie streckte sie mir dabei weder entgegen, noch posierte sie, sondern sie zog sich einfach ihr anderes Oberteil an. Das war der Moment, in dem ich volle Wucht gegen die Straßenbeleuchtung lief. Die nächsten zwei Minuten sind etwas unklar, aber ich weiß, dass sie eine der Personen war, die sofort bei mir waren. Ich bekam eine Platzwunde ab, und das, was sie gegen meine Wunde presste, bis der Sanitäter da war, war das alte Oberteil, wie ich später erfuhr.

Jedenfalls fand sie meine Reaktion - ich musste lachen - wohl ansprechend genug, denn vier Tage und ebenso viele Treffen später wusste ich, wie gut die Dinger in der Hand liegen. Und mehr Details darf ich euch nicht verraten, sonst erwürgt mich meine neue Freundin. Und die drei Stiche beim Nähen war dieses wunderbare Mädchen (19) allemal wert, denn sie ist nicht nur bildschön, sondern auch klug, natürlich und liebenswert. Die Beichte? So notgeil und verzweifelt einsam, wie ich da war, hätte ich ihren Anblick unter anderen Umständen wohl am selben Abend als Kopfkino benutzt. Doch die Realität ist um Längen schöner!

Beichthaus.com Beichte #00036211 vom 20.07.2015 um 23:39:24 Uhr (19 Kommentare).

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Selbstjustiz in der WG

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Ekel Zorn Rache WG Vechelde

Im Grunde bin ich von meinem gesamten Wesen her ein freundlicher und spaßiger Zeitgenosse, aber manchmal gibt es Dinge, welche einfach nicht ungestraft bleiben dürfen. Versteht mich nicht falsch, ich respektiere unseren Rechtsstaat, aber manchmal ist Selbstjustiz doch um einiges befriedigender. Und das, obwohl ich Jurastudent bin. Ich gestehe: Mein neuer WG-Mitbewohner geht mir seit Wochen tierisch auf die Nerven, er ist ein wahrer Parasit und Quälgeist. Obwohl er bereits Anfang 30 ist, kommt er einem vor, als wäre er ein pubertierender Teenager. Egal, was man liegen lässt, er benutzt, frisst, verbraucht, verliert oder verschenkt diese Dinge. Kleiner Auszug gefällig?


Ich habe eine Flasche mit wirklich teurem Weißwein gekauft, da ich die Flasche meinem Vater schenken wollte. Fakt ist, dass mein Mitbewohner die Flasche auf irgendeiner Semesterparty schlicht wegversoffen hat: Trotz Zettel an der Flasche, dass man sie bitte stehen lassen soll. Er scheißt und spült niemals. So wird man jeden Tag in der Frühe von seinen Scheißhaufen begrüßt. Er benutzt auch niemals nach dem Toilettengang den Raumerfrischer und geht bevorzugt dann zur Toilette, wenn man kurz darauf duschen gehen möchte. Er hat im Suff irgendeine Tussi nach unserer Hausparty in meinem Bett gevögelt. Die Spuren des Analverkehrs waren gut sichtbar. Und er gräbt wirklich jeden Rock an, der unsere WG betritt. Außerdem glaube ich, dass er in die Dusche und die Waschbecken pisst. Er lässt bei locker 38 Grad in der Bude Lasagne offen über mehrere Tage in der Wohnung unter dem Sofa liegen und abends zieht er sich immer laut Pornos rein. Er läuft immer laut furzend durch die WG und langt sich dabei an die Kronjuwelen. Noch dazu züchtet er Schaben, welche er an seine Vogelspinne verfüttert, dabei ist ihm schon das eine oder andere Vieh abgehauen. Und seit diesem Zeitpunkt haben wir diese netten Untermieter.


Ausziehen kann ich nicht, da die Wohnung supergünstig und in Uninähe ist. Wir sind eine 5er-Gruppe, kennen uns aber nicht wirklich, das ist in Großstädten aber so üblich. Wie gesagt, manchmal ist Selbstjustiz unglaublich befriedigend. An jenem Tag hat er das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich habe seine Zahnbürste geschnappt, bin in die U-Bahn und habe einem Obdachlosen 25 Euro gegeben, wenn er darauf uriniert. Anschließend habe ich ein verschissenes öffentliches WC damit "geschrubbt". Danach habe ich die Zahnbürste wieder an ihren Platz gelegt und konnte beobachten, wie der alte Schürzenjäger sich blöd grinsend die Zähne damit geputzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00036126 vom 09.07.2015 um 10:48:35 Uhr in Vechelde (21 Kommentare).

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“Beichte

Meine Freundin war eine Escort-Dame

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Verzweiflung Ekel Falschheit Partnerschaft

Ich (m/27) kann nicht mehr mit meiner Freundin zusammenleben, da ich mich vor ihr ekele. Wir haben uns während des Studiums kennengelernt - nach einigen Dates sind wir zusammengekommen und leben nun seit drei Jahren zusammen. Da sie zuvor einen recht luxuriösen Lebensstil hatte, bin ich davon ausgegangen, dass ihre Familie vermögend ist. Ich meine, welcher Student bewohnt mit 22 Jahren eine Penthouse-Wohnung und einen Neuwagen? Ich habe mir keine weiteren Gedanken gemacht und wir sind nach etwa sechs Monaten zusammengezogen. Doch dann kam der Tag, der alles verändern sollte: Sie erzählte mit ernster Stimme und Tränen in den Augen, dass sie seit ihrem 19. Lebensjahr als Escort arbeite und sich auch noch zu Beginn unserer Beziehung mit "Kunden" getroffen habe. Inzwischen habe sie zwar damit aufgehört, aber ich wusste zunächst nicht, was ich sagen sollte. Also habe ich sie getröstet und wollte es genauer wissen - ob sie als Escort lediglich Begleitungsdienste oder auch sexuelle Dienste anbot. Sie meinte, dass es immer auf die Wünsche des Kunden ankomme und ich machte auf verständnisvoll und wollte alles wissen, was sich als großer Fehler herausstellte.


Sie zeigte mir dann stolz ihre positiven Bewertungen von ihren "Kunden" auf dem Escortportal. Und das waren größtenteils als "Begleitung zur Oper, Theater oder Geschäftsessen" deklarierte Treffen. Jedoch waren auch einige Bewertungen, aus deren Kontext man eine sexuelle Handlung schließen konnte. Denn was könnten solche Sachen: "Sie schmeckt überall deliziös", oder "Sie ist flexibel" sonst heißen?! Das Eklige war aber auch die Tatsache, dass viele der Männer um die 50 bis teilweise 68 Jahre alt sind und meine Freundin mit ihren 20 Jahren ihre Tochter sein könnte. Für sie ist nun Gras über die Sache gewachsen und auch und ich habe dieses Thema nun seit zwei Jahren nicht mehr angesprochen, jedoch beschäftigt es mich nahezu jeden Tag. Wenn ich nun mit ihr in der Stadt bin, und irgendwelche wildfremden älteren Herren sehe, zerfrisst mich eine innere Wut, wenn ich daran denke, dass dieser mit seiner Zunge und anderen Körperteilen in ihr herumgestochert hat. Ich kann so einfach nicht weiterleben! Ich möchte sie aber auch nicht verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00036118 vom 08.07.2015 um 10:40:04 Uhr (21 Kommentare).

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Kinderwunsch

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Neid Begehrlichkeit Verzweiflung Schwangerschaft Drochtersen

Ich (w/23) möchte heute beichten, dass ich anderen ihr Glück nicht gönne. Begonnen hat alles vor etwa zwei Jahren: Mein Freund und ich sind schon seit Jahren zusammen und es läuft sehr gut. Im Laufe eines simplen Was-wäre-wenn-Gespräches beschlossen wir, ein Kind in die Welt zu setzen. So schön, so gut. Nur leider will es einfach nicht funktionieren, aufgrund einiger Faktoren, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Nun ist es aber so, dass um uns herum nun alle mehr oder weniger glücklichen und bodenständigen Paare Babys bekommen. Was zunächst meistens ein "Uups" war, stellt sich dann im Laufe mehrerer Gespräche plötzlich als eine vollkommen beabsichtigte Tat heraus. Und es regt mich irrsinnig auf! Sie haben Nichts, sie tun nichts, aber bekommen ihren Segen! Und wir, die uns abrackern, damit alles passt und gut läuft, wir werden wohl so schnell nicht zu unserem Glück kommen.

Beichthaus.com Beichte #00036115 vom 08.07.2015 um 09:24:20 Uhr in Drochtersen (8 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wird mein Freund fremdgehen?

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Eifersucht Misstrauen Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w/18) bin jetzt seit zweieinhalb Jahren mit meinem Freund (m/19) zusammen. Seit Oktober macht er eine Ausbildung und bekam letzten Monat eine neue Kollegin (29), die ihn am zweiten Arbeitstag mit den Worten "Bis dann, Baby" verabschiedete. Da ich ihn abholte, war ich natürlich auch da und man sah deutlich, dass wir zusammen sind. Wir schauten sie dementsprechend verwirrt an und sie gab als Erklärung ab, dass man in ihrem Land die Jüngeren so nennt. Ich war selbstverständlich extrem sauer, da das wie eine billige Ausrede klingt und mein Freund nicht sofort sagte, dass sie das unterlassen soll. Seitdem versucht sie die ganze Zeit in seiner Nähe zu sein und ich mache mir ernsthafte Sorgen um unsere Beziehung. Man muss dazu sagen, dass mein Freund jetzt nicht gerade der Frauenheld ist, und ich mir daher Gedanken mache, dass er diese Chance dann nutzen wird. Sie fährt jetzt in den Urlaub und sagte wortwörtlich zu ihm: "Bist du genauso traurig wie ich, dass wir uns jetzt so lange nicht sehen?", aber er antwortete nicht, da ich auch da war.


Jetzt zu meiner Beichte: Mein Freund kuschelt zwar ständig mit mir und küsst mich vor ihren Augen und sagt extra laut, dass er mich liebt, aber ich habe hier in so vielen Beichten gelesen, dass man trotzdem fremdgegangen ist, weil irgendwelche Kollegen einem plötzlich an den Schritt gefasst haben, obwohl man seine Partnerin liebt, dass ich schon richtig paranoid werde. Ich habe Angst, dass sie genau das tun wird - nach ihrem Urlaub, wenn sie zusammen Frühschicht haben und von fünf bis etwa acht Uhr alleine sind und er darauf eingehen wird. Ich beichte, dass ich meinen Freund etwas unterstelle, nur weil ich hier solche Sachen gelesen habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036087 vom 04.07.2015 um 10:30:31 Uhr (13 Kommentare).

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